http://www.nirn.de/feeds/threads.xml2012-05-17T20:43:29+02:00http://www.nirn.de/favicon.icohttp://static.nirn.de/images/logo/logo-80.pnghttp://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28476.html2012-05-17T20:43:29+02:00 ich habe einige Quests noch im Tagebuch stehen die ich durch Bugs (ich denke mal das es welche sind) nicht abschließen kann und im Questlog stören. Da wäre einmal die Quest:
"Finde Valdrs Jagdgesellschaft"
Ich habe vor der Höhle niemanden stehen sehen, also bin ich hinein und habe alles dort getötet, und bin dann wieder raus. Plötzlich lag dort jemand tot auf dem Waldboden. Dieser jemand war Valdr! Ich dachte mir dann "ok, dann ist die quest verbuggt" und habe dann anderweitig was gemacht. Schließlich kam ich auf die Idee ihn per Konsolenbefehl wiederzubeleben. Bin da also wieder hin aber jetzt liegt er dort nicht mehr
"Bringe das Leder zu Adriane Avennicci"
Habe ich gemacht, aber die Quest ist immer noch offen und ich habe auch keine weitere Dialogmöglichkeit mit ihr.
und "Die verbotene Legende"
Soweit ich weiss MUSS man sich der Magiergilde anschließen um in die Runine Saarthal zu kommen was ich ziemlich dämlich finde da ich getrennte Characktere Spielen wollte: Magier, Dieb, Krieger etc. Da ich aber mit meinem Erstcharackter dem Krieger die Quest begonnen habe bin ich nun gezwungen der Magierakademie beizutreten......
Gibt es vlt ne andere Lösung bzw Weg die Quest zu machen?]]>2012-05-17T20:43:29+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28475.html2012-05-17T13:16:32+02:00 Was mich angeht, JA, ich habe Vorurteile. Unter anderem gegen Türken. Klingt zwar jetzt dämlich ist aber so. Es ist nicht so, dass ich KEINE netten Türken kenne. Dennoch habe ich Vorurteile gegen sie, die leider oft bestätigt werden. Die meisten Jugendlichen Türken sind sehr unfreundlich zu mir (zumindest die männlichen, mit den weiblichen, die ich kennengelernt habe, hatte ich keinerlei Probleme). Desweiteren sind es für mich Protzer, die mit allem versuchen anzugeben, was sie haben. Ich glaube ich habe bisher erst einen Türken getroffen, der NICHT so war.
Hingegen ältere Menschen aus der Türkei, die hier arbeiten, sind eigentlich immer nett. Auch wenn sie nicht arbeiten. Ich habe mal fast einen Türken mit dem Fahrrad umgefahren, aber der ist ziemlich ruhig und freundlich geblieben, wohingegen ein deutscher Jugendlicher dem ich mal in die Hinterreifen gefahren bin, weil er Musik gehört hat, ziemlich ausgetickt ist.
Dazu sei gesagt, ich verkehre eigentlich NIE in großen türkischen Kreisen. Ich kenne einige aus meiner Parallelklasse, aus meiner alten Schule. Ansonsten bilde ich mir dieses Urteil anhand des "öffentlichen" Auftretens in der Stadt.
Das war mal ein Vorurteil meinerseits, ganz ehrlich. Das heißt aber nicht, dass ich bei jedem Türken an diese Punkte denke. Ich bin nicht abgeneigt, Türken zu treffen, mit denen ich mich gut verstehe.
Also, habt ihr Vorurteile? Wenn ja welche?
Ich bitte darum, hier niemanden auf Grund seiner Vorurteile zu verurteilen. Wenn durch die Umfrage klar werden sollte, dass niemand außer ich Vorurteile hat, könnt ihr gerne auf mir rumhacken. Ansonsten würde ich sagen, kein flamen. Ihr könnt gerne diskutieren, dass ihr die Vorurteile eines anderen überhaupt nicht unterschreiben könnt, weil ihr noch nie einen solchen Menschen getroffen habt.]]>2012-05-17T13:16:32+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28474.html2012-05-17T03:04:01+02:00 hab hier nen Problem mit nem Quest, dem Feuerschleierhügel. Das ist so nen Hühnengrab direkt neben Ivarstadt. Ich glaub der Quest wird durch den örtlichen Tavernen-Wirt aktiviert. Im Hügelgrab: Hab ich erst mal einen, der wie ein Geist aussah verprügelt. Aus seinem Tagebuch entnahm ich, dass er ein Schatzsucher war und mit dieser Geistergestalt ungebetene Gäste und/oder Konkurrenten fern hielt. Als ich dem Ivarstat-Kneipen-Wirt dies Tagebuch zeigte, schenkte er mir ne Kralle, die ich zum Öffnen einer Tür im Grab brauchte. Wieder im Grab und viele kaputte Draugrs weiter ein kleines Rätsel. Um es zu lösen muss ich Symbolsteine drehen. Die Reihenfolge der Symbole konnte ich durch aktivieren einer Druckplatte, hinter sich rotierenden Scheiben erkennen. Wal-Adler-Schlange-Wal. Diese Symbole habe ich dann auf die anderen Steine angewand und zur Aktivierung auf eine weitere Druckplatte gestellt. Doch nichts passiert.
In einem youtubeVideo hat einer das Rätsel auf diese Weise gelöst. Kannn es sein dass Rätsel Levelabhängig sind ?. Der Rätsellöser war auf Level 9, ich bin auf 59 !
PROBLEM GELÖST ! Eine Draugr Leiche hat die Druckplatte blockiert. Nach dessen Beseitigung, mit dem Konsolenbefehl "disable" war die Platte wieder funktionsfähig.
]]>2012-05-17T03:04:01+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28473.html2012-05-16T16:55:16+02:00 Also, bei Oblivion ist es ja anscheinend (habs nur gelesen, war noch nicht Vampir) so, wenn man Vampir ist und trinkt, dann reden die Leute wieder mit einem/handeln mit einem und man ist erst mal gegen Sonnenlicht "immun", ist das bei Skyrim auch so?
Oder ist man nun dauerhaft "Außenseiter" und Sonnenallergiker?
Wenn ja (es also nicht wie bei Oblivion ist), wo handelt man dann, kann man dann überhaupt noch die Quests machen, Häuser kaufen etc.?
Ist es "sinnvoll" ein Vampir zu werden, wenn man noch recht am Anfang ist (neuer Char), kann man dann überhaupt gut die HQs und meisten NQs machen?
Ich fände es eigentlich sehr passend für meine Stealth-Diebin/Assassine ein Vampir zu werden, aber wenn das solche Nachteile bringen würde...wohl eher nicht bzw. aufschieben bis die (meisten) Quests durch sind.]]>2012-05-16T16:55:16+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28472.html2012-05-16T12:34:53+02:00Es ist ein besonderer Tag, in zweierlei Hinsicht. Heute vor 30 Jahren stand ich vor dem Priester und gelobte dir, Saeel, Treue über den Tod hinaus. Doch dazu später. Schon jetzt kämpfe ich wieder mit den Tränen. Eine alte Frau, die heult wie ein junges Mädchen … Aber ich muss es aufschreiben. Ich fühle, mir bleibt nicht mehr viel Zeit. Wer immer das liest soll das Zittern meiner Finger entschuldigen. Oder nein. Es ist gleichgültig. Wer weiß schon, ob diese Zeilen jemals gefunden werden. Und die Toten können nicht lesen. Es ist ein besonderer Tag, denn heute erzähle ich die Geschichte meines Lebens.
Ich wurde im Jahre 148 geboren, am 16.Morgenstern, dem heiligen Tag des Lichts. Lu’ah nannten sie mich, Fürstentochter von Skaven in Hammerfell. In den Jahren meiner Kindheit war Skaven der Nabel der Welt. Jedenfalls für mich. In Wirklichkeit war die Stadt nur ein kleines Provinznest, vergessen im Nirgendwo. Doch diese Abgeschiedenheit bescherte mir eine glückliche unbeschwerte Kindheit. Ich wusste nichts von den Sorgen des Reiches oder von den dunklen Schatten, die langsam von Süden heraufzogen. Fröhlich lebte ich in den Tag hinein, lernte kaum mehr als ein Bauernmädchen, das stolz darauf ist zu wissen, wann die Früchte des Feldes reif sind oder welche Zutaten man für die nächste Mahlzeit benötigt. Ach, ich war so dumm … bis Saara nach Skaven kam.
Saara war anders. Das merkte man sofort. Wir waren gleich alt, doch im Gegensatz zu mir war Saara in Hochfels aufgewachsen, an einer Magierschule. Ich höre heute noch ihr Lachen, als sie es mir erzählte. Bei den Göttern, muss ich sie dabei angestarrt haben, mit offenem Mund, so als käme sie aus einer Sphäre Oblivions. Wir zwei wurden unzertrennlich. Saara brachte die Magie in mein Leben, brachte mir bei, was sie bei den Hexenmeistern in Hochfels gelernt hatte, und wir stellten fest, dass auch ich über ein erstaunliches Potential verfügte. Wie groß es wirklich war, sollte ich erst viel später erfahren. So verging die Zeit. Wir zauberten oft zum Spaß ... und um andere zu ärgern. Dabei taten wir nichts Gefährliches. Das dachten wir jedenfalls. Was sollte an Illusion schon gefährlich sein? Ein wenig Licht, abends in den Zelten, ein harmloser Stillezauber, wenn Mira mal wieder mit uns schimpfen wollte ... gut, das tat sie nach dem Abklingen um so kräftiger. Oder habt Ihr schon einmal versucht, einen wilden Kampfstier mit Bezaubern in ein zahmes „Kätzchen“ zu verwandeln? Lasst es lieber. Zugegeben, als wir Ramir und Jaleen eines Nachts überraschten und das Zelt mit den Monden um die Wette leuchtete, gab es zum ersten Mal richtigen Ärger. Ramir war verheiratet, aber nicht mit Jaleen und ... na ja, Vater verbot mir danach den Umgang mit Saara. Nicht dass mich das gestört hätte ...
Dann wurden die Tage dunkler. Immer wieder erreichten uns Gerüchte aus dem Westen, vor allem aus Sentinel, wo die Altvorderen zu Macht und Einfluss gelangt waren. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Politik. Und, ich muss zugeben, bis heute hat sich nicht sehr viel daran geändert. Wir verstanden es so, dass die Altvorderen hier in Hammerfell ein zweites Yokuda errichten wollten, eine Auferstehung unserer verlorenen Heimat, die selbst die Ältesten nur aus uralten Überlieferungen kennen. Ich weiß nicht, ob es möglich gewesen wäre oder nur der utopische Wunsch eines zweiten Goldenen Zeitalters. Die Geschichte verlief anders. Ich war 20, als Titus Mede II. den Thron in der fernen Kaiserstadt bestieg, unser König sich nach Hegathe absetzte und sich von dort aus unzählige Scharmützel mit den Altvorderen lieferte. Die Straßen wurden unsicher. Selbst hier bei Skaven kam es immer öfter zu Übergriffen auf Reisende. Und ich hatte Angst um Saara. Habe ich schon erwähnt, wie sie Hasan kennenlernte? Nein? Er gehörte zu Vaters Leibgarde, genau wie Saeel. Wer Saeel ist? Ja, wie soll ich das erklären? Saeel war einfach der großartigste Mensch, der mir jemals im Leben begegnet ist. Wenn es so etwas wie Liebe auf den ersten Blick gibt, dann ist genau das zwischen uns geschehen ... Aber ich schweife ab. Ich wollte doch schreiben, warum ich mich um Saara sorgte. Nun, Hasans Familie stammte aus Hegathe, und eben dorthin hatte ihn Saara begleitet. Es sollte nur für ein paar Wochen sein. Doch inzwischen war fast ein Jahr vergangen, seit ich meine Freundin zuletzt gesehen hatte. Die Kämpfe im Westen ließen es nicht zu. Doch wenigstens erreichte mich ein Brief. Saara erwartete ein Kind. Ach, ich freute mich so für sie ...
23.Sonnenhöhe 4.Ära 170. Ich könnte tausend Seiten über diesen Tag schreiben. Aber ich werde es nicht tun. Diese Erinnerungen gehören mir allein. Es war der Tag, an dem Saeel und ich uns ewige Treue gelobten, bis über den Tod hinaus. Und es war der hellste Tag in meinem Leben. Alles stimmte. Das Wetter, die fröhliche Stimmung in der Stadt, selbst Saara und Hasan waren aus Hegathe gekommen und hatte ihren kleinen Sohn Karim mitgebracht. Ich war so glücklich. Am liebsten hätte ich auch sofort ein Kind gehabt. Ein Sohn, der Saeel glich.
Aber das Leben hält immer wieder grausame Wendungen bereit. Saaras Karawane geriet auf dem Rückweg in einen Hinterhalt. Nein, es waren nicht die Altvorderen. Rothwardonen tun so etwas nicht. Sie schlachten keine Babys ab! Es waren diese verfluchten Elfen, die sich immer öfter im Süden und Westen herumtrieben. Ich konnte Saara in ihrem Schmerz nicht einmal beistehen. Ich erfuhr es viel zu spät. Erst im Herbst des Jahres 171, kurz bevor der Krieg begann. Und dann konnte ich nicht mehr zu ihr.
Lady Arannelya! Ich hasse diese Fran – nein, dieses Untier! Sie und ihre Thalmor-Armeen haben mir in den nächsten Jahren alles genommen, woran mein Herz hing. Ich hasste sie und ich verfluchte sie mit allen Flüchen, die ich in Erfahrung bringen konnte. Ja ich ging selbst heimlich zu den Hexen, um weitere Flüche zu kaufen. Vielleicht war es dort, wo ich zuerst die dunkle Seite meiner magischen Begabung erweckte.
Wie die Pest brachen die Elfen über meine Heimat herein, mordeten und branntschatzten wo sie nur konnten. Schnell gehörte der Süden ihnen, und Hegathe war abgeschnitten. Nichts hielt sie auf. Schlimmer noch. Sie trieben selbst die einst so glorreiche kaiserliche Legion vor sich her. Wir dachten an Flucht, wollten nach Hochfels gehen oder nach Himmelsrand, oder ... Wir, das waren meine Freundinnen und ich. Nicht Saeel, nicht die anderen Männer. Natürlich nicht. Ich bewunderte Saeels Mut, sich der geschlagenen Legion anzuschließen, als diese halb verdurstet bei uns ankamen. Und ich hielt es für Dummheit, gegen diesen Gegner kämpfen zu wollen. Beides gleichzeitig. Ja, ich gestehe, dass ich sogar etwas von meiner Illusionsmagie einsetzte, um ihn umzustimmen. Ich scheiterte. Wie immer bei Saeel. Vielleicht waren sich unsere Seelen zu ähnlich, um einander auf diese plumpe Art beeinflussen zu können? Ich weiß es nicht.
Zu Beginn des Jahren 173 wendete sich das Blatt zu unseren Gunsten. Hochfels war uns zu Hilfe geeilt und die Altvorderen zerschlugen gemeinsam mit uns den Belagerungsring um Hegathe. Endlich war Hammerfell wieder eine Macht, noch schwach zwar und auf Hilfe angewiesen, aber einig. Und von Tag zu Tag wurden wir stärker. Dann, nach vielen Monaten der Ungewissheit hörte ich auch wieder von Saara. Es ging ihr gut, soweit es die Umstände in einer belagerten Stadt zuließen. Hasan hatte in der Schlacht ein Auge verloren, doch er bekleidete nun eine wichtige Position in der Garde des Königs. Die Nachrichten stimmten mich etwas traurig, weil es bedeutete, dass Saara wohl für immer in Hegathe bleiben, oder höchstens nach Sentinel gehen würde. Und ich? Mein Platz war hier. Diese Schlange Arannelya hatte sich ausgerechnet Skaven als neues Ziel ausgesucht. Sie kamen durch die Wüste, erschöpft und angeschlagen. Doch ihre schiere Anzahl war erdrückend. Habt Ihr je über die blutige Schlacht von Skaven gelesen? Ich versichere Euch, alles ist wahr ... oder sogar noch grausamer. Als sich die Armeen nach Tagen trennten, ohne dass ein klarer Sieger feststand, war nichts mehr wie früher. Viele meiner Freunde waren gefallen. Auch Vater. Und so erbte ich mit gerade einmal 26 Jahren ein Reich, das keines mehr war. Die Hälfte der Stadt lag in Trümmern. Die Felder waren verwüstet, das Vieh geschlachtet oder verschleppt. Ich öffnete die Schatzkammer, oder was davon noch übrig war, um das größte Elend zu lindern. Oh, wir hätten so viel mehr Hilfe gebraucht. Doch niemand war da, der uns hörte. Dabei will ich nicht schlecht über Hochfels reden. Sie hatten uns immerhin Soldaten geschickt. Aber wo blieb die Hilfe aus Himmelsrand? Jarl Ulfric, unter dessen Kommando früher einige unserer besten Kämpfer gedient hatte, stellte sich taub. Dann, als ob unsere Prüfung noch nicht hart genug wäre, kam der Befehl des Kaisers. General Decianus wurde zurückgerufen. Ich verstand es nicht. Warum tat der Kaiser das? Warum ließ er uns im Stich? Hatte er jemals Grund gehabt, an unserer Loyalität zu zweifeln? Nein! Damals war ich nur traurig. Traurig, enttäuscht und zutiefst verzweifelt. Viele sagen, dass das Kaiserreich uns erst mit dem Weißgoldkonkordat verraten hat. Ich sage, es war schon früher. Hier in Skaven begann der Verrat! Nur sahen es die meisten noch nicht. Auch General Decianus versuchte, noch alles was in seiner Macht stand für Hammerfell zu tun. Er war ein Ehrenmann. Kein Wunder, dass Saeel ihm die Treue hielt. „Wenn die Kaiserstadt erst gerettet ist,“ so versuchte er damals mich zu trösten, „kommen wir zurück und befreien Skaven und dann ganz Hammerfell.“ Eine schöne Vorstellung – nur leider wurde sie nie wahr.
Saaras Brief – es war der letzte, den ich von ihr bekommen sollte – erreichte mich nur wenige Tage nach Saeels Aufbruch. Sie klang besorgt, wollte wissen, wie es uns hier ergangen war und versprach, den König zu bitten, uns schnellstens Truppen zu schicken. Ich weiß nicht, ob es ihr gelungen war, und wenn, dann kam die Hilfe zu spät. Die Elfen kehrten zurück, um Skaven fast kampflos einzunehmen.
Damit endete das Leben von Lu’ah der Fürstin, und das Leben von Lu’ah der Heimatlosen begann.
Ich flüchtete erst nach Felsburg, später, als auch dort Thalmor-Spione auftauchten, nach Belkarth. Im Gepäck hatte ich nur, was ich selbst tragen konnte. Und das war nicht viel. Aber ich hatte Saaras Brief dabei, eigentlich nur die letzte Seite, auf der sie mir schrieb, dass sie wieder eine Tochter bekommen hatten. Iman. Wie es ihr heute wohl geht?
Dann versuchte ich, Saeels Einheit zu erreichen. Es hieß, sie sei in Elinhir, ganz im Osten stationiert. Dorthin ging ich. Doch ich traf ihn nicht an. Decianus hatte die Hälfte seiner Armee „entlassen“. Das war die offizielle Version. Weil der Kaiser ihm verbot, weiter in Hammerfell zu verbleiben, kämpften nun die „Veteranen“ unter Saeels Führung für uns. Es war die Ironie des Schicksals, dass ich meinem Gatten nach Elinhir folgte, während er bei Skaven erneut gegen Arannelya kämpfte – und gewann! Leider erfuhr er nicht, dass ich hier auf ihn wartete, und so nahm er einen anderen Weg, weiter nach Süden, um zu Decianus, der inzwischen nach Cyrodiil aufgebrochen war, zurückzukehren.
Was sollte ich jetzt tun? Wäre es besser gewesen, wieder nach Skaven zu gehen? Heute denke ich, ich hätte genau das tun sollen, auch wenn es bedeutete, dass uns noch mehr zusätzliche Meilen trennten. Ich blieb in Elinhir und hoffte, der Krieg wäre bald vorbei.
So begann das schicksalhafte Jahr 175. Entschuldigt die Flecken auf der letzten Seite, aber diese verfluchten Tränen ...
So viele Nachrichten kamen aus dem Osten ... und so wenige. Die Rotringschlacht wurde geschlagen, die Kaiserstadt zurückerobert. Selbst die trägen Nord hatten sich zur Mithilfe aufgerafft. Aber an vielen Stellen im Reich gingen die Kämpfe weiter. Bravil, Cheydinhal, ... nur langsam kamen die Erfolge, und oft siegten auch die elfen noch. Was nicht kam, war eine Nachricht von Saeel. Dann ... dieser Brief:
4.Ära 175 Kaiserliche Bürgerin Lu'ah Al-Skaven,
mit tiefer Betroffenheit muss ich Euch vom Tod Eures Gatten Saeel in Kenntnis setzen.
Er verlor sein Leben in der Schlacht, als er half, die Kaiserstadt von der Aldmeri zurückzuerobern. Er bewies in seiner letzten Stunde große Tapferkeit, und sein Opfer wird nicht umsonst sein. Allen galt er als Mann von hoher Moral und als leuchtendes Beispiel für das Beste, was das Kaiserreich zu bieten hat.
Bitte tröstet euch in dieser Stunde Eurer Trauer mit dem Gedanken, dass er sein Leben gab, um das Kaiserreich zu schützen, das er so sehr liebte.
... Saeel war bei Weye gefallen!
... Dann überschlugen sich die Ereignisse. So schnell ich konnte, reiste ich zur Kaiserstadt. Es war mir egal, wie gefährlich die Wege waren. Ich konnte nicht klar denken. Nur eines zählte. Ich wollte ihn noch einmal sehen, meinen geliebten Gatten, noch einmal seine Hand halten, mochte sie noch so kalt und starr sein, noch einmal seine Seele berühren ... Ich kam zu spät. Wieder einmal. Die Helden des Krieges hatte man verbrannt. Nichts war mir geblieben, kein letzter Blick, kein ... Hätte ich in diesem Moment eine Waffe bei mir gehabt, ich glaube, ich hätte sie gegen mich gerichtet. So versank die „Kaiserliche Bürgerin Lu’ah Al-Skaven“ in ihrer Trauer ...
... und der Verrat ging weiter. Nach meinem Gemahl nahm mir der Kaiser auch meine Heimat. Weil mein Volk zu stolz war, vor den Elfen in den Staub zu fallen, verstieß er uns. Hammerfell gehörte nicht länger dem Reich an. Diese Ungeheuerlichkeit raubte mir die Kraft, zurückzukehren.
In den langen kalten Nächten die folgten, wenn die Einsamkeit besonders unerträglich war, glaubte ich manchmal, Saeels Geist spüren zu können. Er war immer noch da, tröstete mich und gab mir den Mut, weiterzuleben. Und dann, im nächsten Frühjahr, hatte ich einen Entschluss gefasst.
Ich brach nach Chorrol auf. Dunkle Quellen, auf die ich lieber nicht eingehen möchte, hatten mir von Jaleek erzählt. Jaleek war Argonier, ein Abkömmling von Teekeeus, dem einst angesehenen Leiter der dortigen Magiergilde. Er hauste in einer feuchten Ruine außerhalb der Stadt. Seit die Magiergilde den Bach runter gegangen war und sich die Synode hier breit gemacht hatte, war es schwer, geeignete Lehrer zu finden. Ich aber wollte lernen. Die Ruine war ein Dreckloch. Wir hatten selten genug zu essen und versteckten uns oft genug vor bewaffneten Streifen, die sich bis in die tiefsten Kammern wagten. Das alles war es wert. Jaleek war ein Meister seines Faches und ich seine begierige Schülerin. Von ihm erfuhr ich in den nächsten vier Jahren die Grundzüge, um meinen Plan in die Tat umzusetzen. Jaleek unterrichtete mich in Beschwörung.
4.Ära 180 kam die Nachricht vom Sieg. Hammerfell hatte die verhassten Elfen endlich davongejagt. Allein! Meine Heimat war frei! Doch war es noch meine Heimat? Ich war 32 Jahre, Witwe und hatte nichts getan, um meine Ansprüche zu rechtfertigen. Wenn ich gegangen wäre, was hätte mich dort erwartet? Die Herrschaft über ein stolzes Volk, dem ich fremd geworden war? Ein kalter Thron, umgeben von Verachtung? Eine neue Vermählung mit einem Mann, den ich nicht liebte? Galt ich gar selbst als Verräterin, die weit weg in Sicherheit ausharrte, während sich andere opferten? Nein, mein Platz war weder hier bei Chorrol noch in Skaven. Ich würde abermals fortgehen. Diesmal nach Norden, einfach weil mir nichts besseres einfiel. Als kurz darauf Jaleek bei einem Experiment tödlich verunglückte, nahm ich meine Sachen und kehrte der Zivilisation den Rücken.
Gut, einen kleinen Zwischenstop legte ich noch ein. Bei den Überresten von Sancre Tor trainierte ich eine Zeit lang meine neu erworbenen Fähigkeiten. Man sollte erstaunt sein, wie lange die Geister Verstorbener an einem Ort verweilen können. Manchmal sind es Jahrhunderte.
Die folgenden zwanzig Monde verbrachte ich in der Wildnis. Ich könnte sagen, dass das geplant war, um meine Überlebensfähigkeiten zu schulen. So habe ich es auch später erzählt. Die Wirklichkeit sah anders aus. Ich hatte mich schlichtweg verlaufen. Von Sancre Tor aus folgte ich zuerst den alten Pfaden ins Gebirge. Viele nehmen sie nicht mehr, und so sehen sie auch aus. Moos und Unkraut wuchert zwischen den ausgetretenen Steinen. Bergrutsche haben ganze Strecken des Pfades verschüttet und an einer stelle ist er völlig weggebrochen und in die nächste Schlucht gestürzt. Dazu kommen die Bewohner der Berge. Harte, grausame Menschen und Mer, die meist wegen ihrer Verbrechen in dieses Exil getrieben wurden, oder Bestien, jede von ihnen größer und stärker als die Exemplare in den befriedeten Ländern. Manchmal kämpfte ich mir den Weg frei. Ja, ich hatte gelernt, mit einem Kurzschwert umzugehen. Auch Illusion kann eine mächtige Waffe sein, wenn sie Euch Feinde vorgaukelt, die es gar nicht gibt, oder Furcht in Eure Herzen pflanzt. Manchmal bediente ich mich auch der Toten, erweckte sie, um sie an meiner Seite kämpfen zu lassen. Ich glaube, damals wurde ich was ich heute bin. Oft genug aber half mir nur die Flucht. Besonders hart war der Winter mit seinen Stürmen und der entsetzlichen Kälte. Wenigstens hungern brauchte ich nicht, nachdem es mir gelungen war, zwei große Wölfe wiederzuerwecken. Sie begleiteten mich und jagten für mich. Nur trockenes Holz konnten auch sie nicht beschaffen. Bald lebte ich selbst wie ein wildes Tier, verkroch mich nachts in einem Erdloch und schlang das Wild roh hinunter. Es hätte so enden können, doch eines Nachts erschien mir Saeel im Traum. Er war ganz dünn geworden, faserig und verwaschen. Nur seine Augen hatten ihre Farbe behalten. Sie sahen mich an. Traurig. Anklagend. Bittend. Dann drängte sich das Bild eines Wolfes zwischen uns. Saeel begann, sich aufzulösen. Da wusste ich, dass ich ihn verlieren würde, wenn sich mein Leben nicht änderte. Er würde gehen und ich würde das Tier werden, dass von mir unweigerlich Besitz ergriff. Doch das durfte nicht geschehen. Niemals!
Ich weiß nicht mehr, wie es mir gelang, aber am 27. der Ersten Saat des Jahres 182, ich war nun 34 Jahre alt, sah ich in der Ferne die Dächer einer Stadt. Erst spät in der Nacht, im Schutz der Dunkelheit, traute ich mich jedoch heran. Es war merkwürdig. Das erste, worauf ich stieß, war ein Friedhof, der in seiner Größe zu einer Metropole zu gehören schien. Doch ich hatte die Stadt beobachtet. Mehr als zwei oder drei Handvoll Häuser waren es nicht. Wo kamen dann die ganzen Toten her, welche hier begraben lagen? Die Zusammenhänge erfuhr ich erst später, sie interessierten mich auch nicht wirklich. Viel wichtiger war, eine Unterkunft zu finden. Ich war nicht wählerisch. Die Hütte des Friedhofswärters kam mir wie gerufen. Etwas außerhalb der Stadt und damit verborgen vor den neugierigsten Blicken, versuchte ich hier zuerst mein Glück. „Tritt ein, mein Kind.“ Könnt Ihr Euch vorstellen, was diese simplen Worte bewirkten? Alles hätte ich erwartet, nur keinen freundlichen Empfang. Nicht so, wie ich auf der Schwelle stand. Verdreckt und stinkend, mit hungrigen Augen und einem gezogenen Schwert. Nur meine Wölfe fehlten. Ich hatte ihre Seelen schon draußen im Wald erlöst. „Tritt ein, mein Kind.“ Das sagte ausgerechnet ein Altmer zu mir. Und dann bot er mit Brot an. BROT! Seit einem Jahr hatte ich diesen Geschmack vergessen. Ich ließ mein Schwert fallen und stürzte mich auf das Geschenk, schlang es in großen gierigen Bissen hinunter. Ich merkte kaum, wie interessiert mich der Elf dabei beobachtete.
Ich blieb bei Runil. Fast vier Jahre lang ging ich ihm zur Hand. Obwohl er dem Volk angehörte, dass ich von allen am meisten hasste, war er gut zu mir. Noch besser, er lehrte mich. Auch Runil war Beschwörer, wie Jaleek. Nur beschränkte er sich strikt auf Wesen und Gegenstände aus den jenseitigen Reichen. Obwohl er von Toten umgeben war, lehnte es Runil kategorisch ab, diese in ihrer Ruhe zu stören. Ich fand es dumm, hätten sie uns doch bei der täglichen schweren Arbeit gute Dienste leisten können. Doch ich hielt mich zurück, lange Zeit jedenfalls.
Manchmal kam ich in Kontakt mit den Bewohnern von Falkenring. Die meisten mochten mich nicht, und ich sah auch keinen Grund, warum ich sie mögen sollte. Nur eine machte eine Ausnahme. Sie hieß Zaria, war Rothwardone wie ich und besaß einen kleinen Kräuterladen im Ort. Zaria erinnerte mich an Saara. Sie hätte gut und gern deren jüngere Schwester sein können, obwohl das natürlich Unsinn war. Unsere erste Begegnung stand unter keinem guten Stern. Umso erstaunlicher scheint es, dass sie später meine einzige wirkliche Freundin in diesem kalten Land wurde. Zaria sammelte dort Kräuter vor der Stadt und ich .. na ja, ich hatte manchmal einfach das Bedürfnis, der Enge der Friedhofshütte zu entfliehen. Eine kleine, versteckte Höhle etwas abseits der Straße, an einem Weiher gelegen, zog mich magisch an. Immer wieder kam ich hier vorbei, versuchte, die mit einem Totenschädel verzierte Tür zu öffnen ... und scheiterte dabei. Dort in der Nähe traf ich Zaria. Es war schon recht spät, und sie bekam einen Heidenschreck, als ich so plötzlich vor ihr stand. Den Weg zurück war sie dann gerannt, wie nie in ihrem Leben. So erzählte sie es mir später. Wir lachten dann heimlich darüber, wenn uns niemand hörte, denn die anderen Bewohner Falkenrings schwiegen die Existenz der Höhle tot. Die Dunkle Bruderschaft, so sagte Zaria, sollte dort eine Zuflucht haben. Vielleicht stimmte es, vielleicht auch nicht. Während meiner Zeit bemerkten wir niemanden dort, so dass ich schließlich auch das Interesse daran verlor.
Eine Sache ist muss ich hier aber unbedingt noch schreiben. Kennt Ihr die Geschichte von Fjori und Holgeir? Nein? Sie ist nur kurz. Es ist die Geschichte zweier Liebender, die selbst der Tod nicht zu trennen vermochte. Ich fand das Buch bei Zaria und las es so oft, dass ich jedes Wort im Schlaf dahersagen konnte. Fjori und Holgeir ... Fjori und Holgeir ... Fjori und Holgeir ... Lu’ah und Saeel. In diesen Tagen fing ich an, mir die Frage zu stellen, wie ich seiner Seele einen neuen Körper geben könnte. Wieder richtete ich meine Studien auf die Totenbeschwörung.
Es sollte nicht lange dauern, da bekam Runil Wind davon. Ich hatte bis dahin immer geglaubt, er wäre anders. Doch er war ein Altmer. Durch und durch. Ausgerechnet an meinem 15.Hochzeitstag denunzierte er mich beim Jarl. Ach, hätte ich doch die Chance gehabt, ihn vorher umzubringen! Ich floh, froh darüber, wenigstens die nackte Haut retten zu können. Wieder begann mein Leben in der Wildnis – diesmal für immer.
Die nächsten Jahre sind schnell erzählt. Weiter und weiter wanderte ich nach Osten, immer am Fuße der Gebirge entlang. Wieder begleiteten mich zwei Wölfe, jagten für mich und hielten mir neugierige Wanderer fern. In den Sommern lebte ich in den Wäldern, schlich mich nachts an Gehöfte heran und durchstöberte sie, während ihre Bewohner schliefen. Oh, ich war gut als Einbrecherin. Meine Magie half mir dabei, tarnte mich und verschleierte die Geräusche meiner Schritte. Doch selten betrat ich ein Haus, in dem viel zu holen war. Wozu auch? Mit weltlichen Besitztümern hatte ich abgeschlossen. Was ich brauchte, waren Nahrungsmittel, etwas Kleidung oder Salz, alles das, was mir die Wölfe nicht zu geben vermochten. Die langen Winter verbrachte ich meist in den Grabbauten der alten Nord. Mit den Draugr dort arrangierte ich mich. Oder besser gesagt, sie arrangierten sich mit mir. Zwangsweise, denn meine Macht über die Untoten wuchs von Tag zu Tag.
Im Frühjahr 187 wurde ich endlich fündig. Es war bei Rifton, das Haus einer wohlhabenden Familie, welches allein in den Bergen stand. Ja, es war gut bewacht, aber nicht gut genug für mich. Der Zufall kam mir zu Hilfe in Gestalt einer Feier, so dass ich nichts weiter tun brauchte, als das große Metfass zu vergiften. Ich denke, es wird niemandem dauerhaft geschadet haben. So stark war das Gift nicht und gegen einen erholsamen Tiefschlaf wird keine der Wachen etwas gehabt haben. Jedenfalls fand ich im Obergeschoss eine Sammlung von Schriftrollen und darin den entscheidenden Hinweis auf Fjoris und Holgeirs Grab. Anvilsund.
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 200 der 4.Ära, und ich schreibe die letzten Seiten dieses Tagebuchs. 25 Jahre lang habe ich um meinen Mann getrauert und auf Rache am Kaiserreich gesonnen, das ihn mir genommen hat. Ich habe die Magie erforscht, mit deren Hilfe ich seinem Geist wieder einen Körper geben kann, und etwas an der Geschichte von Fjori und Holgeir hat mich hierher geführt ...
Holgeir würde ein perfektes Gefäß abgeben, um meinen Saeel wiederauferstehen zu lassen.
Es ist mir gelungen, die Toten hier zu erwecken und sie als Arbeitskräfte einzusetzen, um den Weg zur Hauptkammer der Gruft freizuräumen. Es muss wohl an den Methoden liegen, derer sich die alten Nord bedienten ... sie sind unglaublich gut erhalten. Wenn diese Sturmmäntel doch bloß halb so viel Verstand hätten! Wir hätten sie benutzen können, um die Elfen vom Kontinent zu fegen, und hätten einen neuen Staat gründen können, um das Kaiserreich zu bekämpfen.
Und gerade jetzt, wo ich so kurz vor dem Ziel stehe, bricht ein Krieg aus. Der schlafende Bär von Himmelsrand, der uns in Hammerfell nicht zu Hilfe eilen wollte, wacht ausgerechnet jetzt auf, wo das Kaiserreich sie auch im Stich gelassen hat. Sie glauben wohl, sie wüssten, was es heißt, durch das Kaiserreich Qualen zu erleiden? Sie wissen gar nichts. Ich würde sowohl das Kaiserreich als auch diese Söhne von Himmelsrand ins Reich des Vergessens schicken.
]]>2012-05-16T12:34:53+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28471.html2012-05-15T21:49:05+02:00 will bald ne GTX 560TI bestellen, die GTX 660 soll ja erst nächstes Quartal erscheinen, solange will ich nicht mehr warten.
Preis bis sagen wir mal 220 €.
Will keinen Staubsauger oder sowas im PC haben, sie sollte also bitte möglichste leise sein.]]>2012-05-15T21:49:05+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28469.html2012-05-14T21:47:45+02:00 Ich weiss es klingt seeehr komisch aber ich bin mir wirklich sicher! Ich habe die Quickmap auf "F" gelegt und POV auf "M", weil ich das angenehmer fand...seit dem geht bei mir Quicksave nicht mehr...und bei Controls ist ohne witz, ich habe es wirklich etwa 20 mal überprüft, der Quicksave-Knopf weg! Ich habe das Spiel auch schon neugestartet....
wie kann das sein? Was kann ich dagegen tun?]]>2012-05-14T21:47:45+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28468.html2012-05-14T14:18:18+02:00Mir hat die Story richtig richtig gut gefallen und das Finale in
Spoiler
Sovngarde selbst
war einfach nur hammer geil inszeniert. Die Geschichte hat mich einfach nur gebannt Großes Lob an Bethesda, das macht den Fehler in Oblivion mehr als genug weg. Ich hatte nach dem durchspielen wieder dieses Gefühl der "Sehnsucht"???? keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. War aber auch sehr traurig als sie zuende war ]]>2012-05-14T14:18:18+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28467.html2012-05-14T21:46:55+02:00 Hab seit einigen Tagen diesen PC:
Aus meinem vorherigen hab ich eine PNY Geforce 9500gt, eine Hitachi 320 GB Festplatte (weiß den richtigen Name jetzt nicht) übernommen und ein Samsung DVD-Laufwerk hatte ich noch auf Lager.
Hatte gestern Nachmittag in einem Spiel plötzlich einen Freeze, bei dem nur Reset zu helfen schien. Seit dem kommt ein Brummen aus dem PC, mal tief, mal hoch. Liegt das vielleicht daran, dass die beiden obersten Schrauben, die das Mainboard an den Abstandshaltern halten, sich irgendwie nicht richtig festschrauben ließen? Das Mainboard scheint zwar zu halten und nicht locker zu sein, die Schrauben aber rasten nicht richtig ein und würden sich wohl unbegrenzt weiter drehen lassen. Falls doch irgendwie das Board locker ist und das Brummen durch den schweren Scythe Mugen entsteht, gibts dann irgend eine Möglichkeit, es irgendwie mit extra Schrauben/Abstandshalter oder irgendsowas fest zu kriegen?
Seit dem Freeze gestern kommt auch ein Fiepen aus dem PC, dass immer wieder mal ganz kurz leise wird. Woran kann das liegen? Ist vielleicht das 550W NT unterlastet? Wiie wird man das Fiepen los? Hab von irgendeinem Zeug gehört, dass man auf fiepende Spulen macht, so dass die dann ruhig sind.]]>2012-05-14T21:46:55+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28466.html2012-05-13T20:17:42+02:00
freu mich über viele Kommentare ]]>2012-05-13T20:17:42+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28465.html2012-05-13T12:30:37+02:00 Ich hatte Jordis geheiratet, doch ich wollte sie nicht mehr daher habe ich sie getötet! Danach habe ich ihr Testament von einem Kurier bekommen darin stand das mir 200 Gold etc... gehören! Danach habe ich Jordis wiederbelebt und sie war nicht mehr meine Frau! Kann ich nochmal heiraten ,wenn nicht mit Jordis mit anderen? Cheaten würde ich auch ,bitte helft mir!
MFG Gamer]]>2012-05-13T12:30:37+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28464.html2012-05-13T10:30:57+02:00Ich hatte mit meinem ersten Charakter versucht, die o.g. Quest zu machen. Leider triggerte sie nie und nach Recherchen im Netz und grade hier im Forum schien es, als sei ich einfach schon zu weit dafür (Bürgerkriegsquest ganz durch). Nun hatte ich einen neuen Char angefangen und dachte, wenn ich früh genug versuche, die quest zu starten, dürfte es keine Probleme geben - leider falsch! Ich habe alle gängigen Tipps versucht, nichts hat geklappt. Daher stellt sich mir die Frage, ob jemand den Konsolenbefehl kennt, mit dem ich die quest beginnen kann?! Ich möchte ungern auf die quest verzichten und wäre froh, wenn mir jemand weiterhelfen könnte! Liebe grüße Styx]]>2012-05-13T10:30:57+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28463.html2012-05-12T21:55:18+02:00 Ich hatte mir vor geraumer Zeit das Haus in Windhelm sammt Dekorationsausstattung gekauft und habe jetzt alles was ich so finde und behalte in die Truhe vor dem Bett gelegt weil sie mir am ehesten als "nicht" Spawncontainer erscheint. Nun die Frage an euch: Sind alle Schränke und Truhen in dem Haus Spawnfrei oder nur die Truhe??? Ich hätte nämlich gerne etwas mehr Ordnung und möchte für jede art von Gegenstand ein eigenen Schrank benutzen.]]>2012-05-12T21:55:18+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28462.html2012-05-12T18:24:08+02:00ich habe seit kurzer Zeit ein kleines Problem.
Seit ungefähr zwei Tagen höre ich immer wieder auf dem Weg von Seyda Neen nach Balmora nahe der Mondfalterfestung ein Geräusch, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem brüllenden Löwen hat. Ich spiele Morrowind schon seit ca. einem Jahr und hatte diese Situation bisher noch nie. Es ähnelt keinem mir bekanntes Wesen aus dem Spiel. Jedes Mal suche ich die nähere Umgebung ab, doch kein einziger Gegner bzw. kein einziges Lebewesen, ausgenommen der Legionäre und einiger Skribs ist in der Nähe. Außerdem ist es viel lauter als die anderen Ingamegeräusche.
Ich spiele übrigens Morrowind ohne die Add-Ons und ohne jegliche Mods.
Hoffe, ich finde hier Hilfe. Das Geräusch treibt mich noch in den Wahnsinn. Danke schon mal im Vorraus.]]>2012-05-12T18:24:08+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28461.html2012-05-12T18:35:02+02:00 ich will mir vielleicht in den nächsten Wochen ne neue Grafikkarte zulegen. Ich dachte an ne leise GTX 560 TI. (Kann man mit der eigentlich Skyrim mit maximalen Grafikeinstellungen und sagen wir mal 4x bis 8x AA auf 1920x1080 ohne Ruckler oder Laggs spielen?)
Allerdings sind ja noch längst nicht alle Geforce 600 Modelle auf dem Markt. Wann kommen weitere GTX 600 in die Läden? Und lohnt es sich, auf die zu warten?]]>2012-05-12T18:35:02+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28460.html2012-05-11T15:50:51+02:00 kennt ihr spiele in denen es ums überleben geht? also im weiterem sinne geht es ja in jedem spiel, indem man sterben kann darum, aber das meine ich nicht.
Ich denke bei der frage eher an sachen wie stranded oder vlt minecraft, nur das es bei minecraft viel zu einfach ist zu überleben (aber darum geht es bei mc ja auch nicht wirklich)
also im klartext suche ich nach spielen, bei denen die spielfigur essen suchem muss etc, also dass das einzige ziel ist, nicht zu sterben. das setting ist mir dabei relativ egal, es sollte nur nicht comicartig sein]]>2012-05-11T15:50:51+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28459.html2012-05-10T16:34:41+02:00 ich weiss ich bin bissel spaet dran. Aber ich hab mal Daggerfall auf meinn Netbook geladen. Spiel ist recht genial, jetzt schon am Anfang. Ich hab den Anfangsdungeon gemacht und will mcih fuer den naechsten Auftrag ausruesten. Nur habe ich das Problem, dass ich in Shops nur verkaufen kann und nicht einkaufen kann. Wenn ich den Haendler anklicke, steht da nur. Sell und Talk.
Kennt jemand das Problem??\
Lg
Matze]]>2012-05-10T16:34:41+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28458.html2012-05-10T15:58:06+02:00 Ich habe mir vor kurzem Skyrim gekauft und voller vorfreude installiert. Als ich es dann angefangen habe zu spielen, lief es zuerst recht gut, sogar auf hoher Grafikstufe. Aber nach ungefähr schon 5 Minuten fing das Spiel unglaublich zu ruckeln an. Für einen Schritte brauchte ich ungefähr 20 Sekunden!
Natürlich habe ich anschliessend die Anforderungen überprüft, die ich problemlos erfülle. Ich habe auch die neusten Grafiktreiber installiert. Anschliessend habe ich sogar die Grafik auf low gesetzt und noch benutzerdefiniert ganz nach unten geschraubt. Hat nichts gewirkt. Schlussendlich habe ich dem Spiel dann noch eine "hohe"-Priorität im Taskmanager gegeben, was auch nichts gebracht hat.
Hier ist meine Systemleistung: Intel (R) Core (TM) i3-2120 CPU @ 3.30 GHz 4.00 GB RAM 64-Bit Windows 7 Betriebssystem ATI Radeon HD 5450 mit 1000 MB Taktrate
Falls ihr noch mehr wissen müsst, könnt Ihr natürlich nachfragen^^.
An was könnte es liegen? Ist mein PC trotzdem zu langsam? Ist das Spiel falsch konfiguriert?
Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen
Gruss
gabebuehler]]>2012-05-10T15:58:06+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28457.html2012-05-13T15:21:12+02:00 Hab in den letzten Tagen diese Sachen bekommen und es dann doch noch irgendwie geschafft, sie zusammen zu bauen :
Hab den PC dann eingeschaltet, über die OnboardGrafik aber kein Bild bekommen. Hab dann meine alte Winfast Geforce 6600gt PX im 16x PCI-E und im PCI-E 3.0 Slot probiert. Egal ob Onboard-Graka oder einer der PCI-E Slots, immer hat der PC für ein paar Sekunden Geräusche gemacht, wie mein alter PC beim Booten macht. Beim neuen PC aber gingen nach diesen Geräuschen die Lichter aus und nichts passierte. Nach ein paar Sekunden gingen die Lichter dann wieder an, wieder ein paar Sek. diese Geräusche und dann wieder nichts. Und so gings immer weiter.
Hab noch keine HDD drin, daran wirds ja aber eigentlich nicht liegen. Ein Bild müsste man doch eigentlich trotzdem kriegen und ins Bios kommen müsste man auch oder nicht?
Von der Arctic Cooling Wärmeleitpaste MX-2 4g hab ich glaub ich zuviel drauf gemacht, besonders gut verteilt ist sie auch nicht. Aber das kann ja eigentlich nur darin enden, dass das Ding heiß wird nach ner Weile oder? Angeblich leitet sie ja keinen Strom. Ins Bios müsste man ja trotzdem kommen oder?
Hab die beiden Kingston RAM-Riegel in die Slots 2 und 4 (hellblau) gesteckt, müssen die vielleicht in die 1 und 3 (weiß)?
Hab ich vielleicht bei den Front-Panel Anschlüssen was falsch ein gesteckt?]]>2012-05-13T15:21:12+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28456.html2012-05-10T00:43:25+02:00 Ich hab mir jetzt endlich mal die PC version von Oblivion von einem Freund ausgeliehen, weil ich unbedingt mal ein par mods usprobieren wollte. Mein Problem: Ich habe keine Ahnung wie ich den Ton bekomme. Ich benutze den Oblivion mod manager. Ich habe mir für den anfang erst einmal eine kleine Quest-Mod ausgesucht. Auftraggeber zu finden war kein Problem, blos sagt er keinen Ton, obwohl ich die Sound File eigentlich auch eingefügt habe.
Also: Wo liegt mein Fehler? Was muss ich mit der Sound file machen ? Danke im vorraus.
/entfernt]]>2012-05-09T21:30:12+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28454.html2012-05-09T15:31:03+02:00ich habe mir kürzlich Daggerfall heruntergeladen und wollte nun einmal fragen wie man eine Quest beenden kann. Ich habe mich sofort als ich in Daggerfall angekommen bin der Magiergilde angeschlossen und mir eine erste Quest geben lassen. Es handelte sich dabei um die Quest Mummy Wrappings. Ich konnte in dem Dungeon auch die Mumie töten und den Questgegenstand mitnehmen. Wenn ich allerdings nun zu dem Questgeber zurückgehe, dann kann ich dort meine Quest nicht beenden und die Belohnung auch nicht erhalten. Ich kann entweder nur mit ihm sprechen oder auf "Get Quest" klicken. Es öffnet sich aber immer nur das Dialogmenü. Mache ich hier einfach nur etwas nicht richtig oder handelt es sich dabei um einen der vielen Bugs, die es bei Daggerfall ja geben soll? Ich würde mich über Hilfe freuen.]]>2012-05-09T15:31:03+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28453.html2012-05-09T14:37:55+02:00
https://www.youtube.com/watch?v=vs_f0hNk0Pc&list=UU6C1dyHHOMVIBAze8dWfqCw&index=10&feature=plcp]]>2012-05-09T14:37:55+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28451.html2012-05-08T19:29:39+02:00Bisher hatte ich da noch nie Probleme, habe es erst jetzt gemerkt ... nachdem ich mir ein paar Mods heruntergeladen habe. Ich kann die Werkbank zum verbessern meiner Rüstungen nicht mehr benutzen. Dass ich zum Benutzen die Entertaste drücken soll, steht schon da aber wenn ich sie drück passiert nichts. Habe mal die ganzen Mods deaktiviert und nochmals das Game gestartet ... funzt trotzdem net. ]]>2012-05-08T19:29:39+02:00http://www.nirn.de/forum/index.php/topic,28450.html2012-05-08T00:32:33+02:00hab folgendes Problem. Ich will für eine Quest eine Szene erstellen bzw. ein Ereigniss aber ich habe absolut keine Ahnung wie man das antellt kann mir da jemand helfen. Das Ereigniss bzw. die Szene ist folgendes:
Man sieht in der Stadt wie ein Mann von den Wachen mit Gewalt aus seinem Haus geschleppt wird und wie sie ihn ins Gefängnis einquartieren.Darauf hin befragt man die Wachen im Gefängnis zu diesem Ereigniss und sie erzählen euch dass er zum Tode verurteilt wurde und er soll nun im Fluss ertränkt werden.
Wie bekomme ich das hin?]]>2012-05-08T00:32:33+02:00