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Thema: Der Tod  (Gelesen 34534 mal)

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Harte Schicksalsschläge... Aber die Einstellung ist völlig richtig. Alles andere bringt nichts.
  06.06.2006, 14:15
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biologies sagst das wenn mann gestorben ist, ist mann tod, und werde nicht witerleben, aber ich persoenlich glaube, dass unseren Hirrnen viel zu kompliziert sind, um sterben. Wenn mann hat ein Geist oder so gesehen, andere leute werde lachen und sagen 'es ist nuer in deine kopf, es ist nuer in deine hirrn, niemand hat das geist gesehen, nuer dich, also der geist existiert nicht'
aber dieses junge in mein beispiel hat das geist gesehen, also es existiert in seinen kopf, ich glaube, dass wenn mensch kann mann errinrern, lebst das mann an, also wenn ich will weiterleben nach dem tod, ich muess machen etwas besonderes und wichtig, fuer andere leute mich zu errinern , also ich weiterlebst, das ist was ich glaube.
also william wallace und elvis presley und otto von bismarck weiterleben, aber mein gross-gross-gross vater, der ich niemals getroffen hat, weiterlebst nicht.
trotzdem finde ich euer meinungen sehr interessant! :)
ichbinschotteundauchdeutscheundb
instolz
davonwennichalterbinmochte
ichenglischlehrerseindaswerdeeinle
ichtjobseinw
eilalledasichmachenmu
werdeaufenglischseinundichkonntea
ufdeut
schredenmitdieanderenlehrer
  07.06.2006, 15:26
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  • Daedrafürst
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Meinst Du damit, dass wir dann weiterleben, wenn wir irgendetwas besonderes machen, an dass sich die Menschen erinnern?
  07.06.2006, 15:30
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Ich glaube, er meinte dass wir dann weiterleben, wenn wir irgendwas besonderes gemacht haben, weswegen sich Menschen an UNS erinnern...

Aber das ist ja eigentlich das gleiche...
  07.06.2006, 15:32
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Ist es. Da ist sicher irgendetwas dran. Aber das ist ja schon was anderes als das worüber hier als diskutiert wurde.
  07.06.2006, 15:34
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Ja stimmt schon ... d.h. ja nur, dass man für die Nachwelt noch präsent ist...

aber dieser Thread diskutiert ja eher drüber, ob man selbst (als Toter) noch präsent ist...
  07.06.2006, 15:36
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Kennt jemand hier die Bücher Raymond A. Moodys? Er hat sich als einer der ersten mit der Thanatologie beschäftigt. Kann die Bücher jedem empfehlen da er nicht zu den Autoren gehört die einem versuchen Meinungen einzutrichtern. Er bemüht sich immer objektiv zu bleiben.

Ich hoff mal dass hinterher noch was kommt. Ich hatte vor ein paar Jahren so eine Phase in der ich mir dauernd über den Tod, das Erlöschen unserer Sonne und solchen Firlefanz Gedanken gemacht hab, hatte mich in der Zeit dann auch viel mit Nahtoderfahrungen, Rückführungen und dergleichen beschäftigt.
  08.06.2006, 22:01
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Ich hatte mal ne Sendung mit einem Typen (weiß den Namen gerade nicht) gesehen, der aus Russalnd war, der halt auf dem Gebiet Esoterik  sehr versiert zu sein schien. Also der hat behauptet, daß unser Dasein auf der Erde nur ein Bruchteil dessen sei, was auf uns noch kommen würde. Selbst die nächste Ebene nach unserem irdischen Tod sei's noch nicht alles gewesen, denn es geht immer weiter... on and on. Keine Ahnung, was ich davon halten sollte - aber manchmal habe ich auch das Gefühl, das kann's nicht gewesen sein.
  09.06.2006, 14:26
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schwiereges thema...

also ich glaube (oder hoffe) das man nach dem tod in die welt kommt die man in diesem leben gerne gehabt hätte. auf jeden fall kann ich mir nicht vorstellen das nach dem tod einfach nichts kommt. :poeh:

zu den todesarten vom anfang:
-beim ertrinken dringt wasser in die lunge ein und man stirbt sofort an einem schock, also kein grausames herumgeblubber!
...bin ich überfragt man...
  24.06.2006, 11:27
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Der Tod...

...ist mir eigentlich Recht egal, viel zu Verlieren habe ich eh nicht, bloss ob
ich danach Weiterlebe?

Denke nicht, will ja dann endlich meine Ruhe vor dieser "Kranken" Menschheit
haben.


Mfg Jan
  24.06.2006, 11:33
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seh ich ähnlich
wenn tot, dann bitte endgültig, auf was soll man sich sonst noch verlassen?
  24.06.2006, 13:00
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Red

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Zitat
Original von Nerdus
seh ich ähnlich
wenn tot, dann bitte endgültig, auf was soll man sich sonst noch verlassen?
Wenn man in einen Himmel kommt, hat man ja ewig Zeit.
Nach 3 Jahrmillionen hat man doch sicher alles gemacht, was man so tun kann. Danach wirds langweilig. Deshalb will ich nicht in den Himmel.
Ewig Leben macht keinen Spaß.
(\__/)
(O.o )
(> < ) This is Bunny. Copy Bunny into your signature to help him on his way to world domination!
  24.06.2006, 13:04
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Der Tod ist der Moment wo unsere Seele die Hülle verlässt die wir lediglich dafür benötigen auf dieser Welt/Spähre/Dimension...ec zu existieren.
Die Seele ist reine Energie die sich dann, ohne Wissen und Können, denn das sind Eigenschaften der Hülle, in eine andere Hülle in der selben oder anderen Welt/Spähre/Dimension...ec begiebt. Dies kann ein anderer Planet eine Traumwelt oder diese Welt sein, das liegt und jetzt das Religiöse an der Sache, in der Hand Gottes. Und wer nicht an Gott glaubt wird einfach zwischen die Welten/Spähren/Dimensionen...ec geschmissen und bleibt entweder für immer Energie oder landet in eine zufällige Welt/Spähre/Dimension...ec von der er unter Umständen nicht begeistert sein wird. Ich denke das für jeden die Existens nach dem Tod so aussieht wie er es sich vorstellt, sprich es ist alles Möglich und alle Religionen sind akzeptabel.

PS. Ich lege meine Seele gerne in die Hand einer Höheren Macht als in einem ehwigen Nichts zu landen. (Dies nimmt einem auch die Angst vor dem Tod)

EDIT: Ich bemitleide alle die an nichts glauben, denn nennt mir mal einen Nachteil wenn man an etwas glaubt? ;)
Illúvatar ist mein Zeuge
"Perfektion lässt sich nicht mehr verbessern. Eure Attribute sind bereits so hoch, wie es überhaupt nur geht." Zitat nach erreichen der Perfektion
Ich war der Erste....
Das Erfahrungssystem in TES
http://tes-oblivion.de/forum/thread-11633.html

Werdet Ritter, kämpft mit mir!
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  24.06.2006, 13:14
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An etwas Glauben heißt niicht an eine Religion oder an ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Ich persönlich glaube an etwas, nämlich an meine persönliche Stärke und an meine Fähigkeiten.
Alles andere ist mir egal. Den Tod kann man nicht aufhalten, er kommt zu jedem, egal ob aus Dummheit provoziert, durch Kramkheit oder Altersschwäche.
Ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht werde ich früher oder später herausfinden. Gibts eins ist es schön, gibt es keins ist es eh egal den das Hirn verwest mit dem Krper ohne jeden Unterschied.
Abgesehen davon wird jedes Gefühl und auch das Ich durch Hormone d.h. durch etwas physisches gesteuert bzw wird dadurch erst existent.
Liebe, Hass, Sympathie und dergleichen sind Ausdrücke hormoneller Schwankungen. Ist der Körper Tod gibt es keine Hormonproduktion und damit auch keine Gefühle.
Abgesehen davon: Der Mensch lebt nur zu einem einzigen Zweck nämlich Fortpflanzung und damit schlussendlich: Arterhaltung.
Der Mensch ist auch nur ein Tier.
  24.06.2006, 13:34
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Zitat
Ich bemitleide alle die an nichts glauben, denn nennt mir mal einen Nachteil wenn man an etwas glaubt?
sobald du in den sphären schwebst kannst du ja mal all die menschen die unter vorgeschobenen, religiösen motiven geötet wurden fragen wo der nachteil am glaube ist...

glaube ist was die breite masse dazu bringt einer oder mehreren personen zu folgen ohne sich gedanken darüber zu machen ob es richtig ist was sie tun
  24.06.2006, 13:40
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Zitat
Original von Nerdus
glaube ist was die breite masse dazu bringt einer oder mehreren personen zu folgen ohne sich gedanken darüber zu machen ob es richtig ist was sie tun

Völliger schwachsinn, das was du meinst ist Religion. Der Glaube entsteht aus freien Stücken! Und nur der Glaube wird aus freien Sücken gelebt.

In der Religion folgen die Menschen, und lassen sich beeinflussen. Sie zahlen sogar dafür. Aber man kann nicht sagen das die Religion falsch ist. Denn sie erhält viele Menschen am leben.
Illúvatar ist mein Zeuge
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  24.06.2006, 13:47
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ich meine nicht religion
wenn die amerikanische regierung die menschen "glauben" lässt dass der irak massenvernichtungswaffen hat finden es alle richtig wenn er angegriffen wird
wo ist da religion? nur glaube

außerdem hab ich nie gesagt dass religion schlecht sei
  24.06.2006, 13:51
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Wenn die Amerikaner glauben LASSEN, glauben die Menschen immernoch aus freien Sücken. Es ist durchaus möglich das viele an das selbe Glauben, können dies aber beeinflussen. Die Religion lässt sich nicht beeinflussen.
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  24.06.2006, 13:55
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wieso mischt du denn jetzt ständig religion und glaube?
Zitat
Es ist durchaus möglich das viele an das selbe Glauben, können dies aber beeinflussen.
was können sie beeinflussen?
dass sie daran glauben oder das woran sie glauben?
  24.06.2006, 13:57
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Sie können die Art ihres Glaubens jederzeit Ändern. Inhalter, Ziele usw
Bei der Religion ist alles Bestimmt, also keine freien Stücke mehr.
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  24.06.2006, 14:07
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