Hat eigentlich niemand auch nur die geringste Ahnung, wer Peta ist und was sie tun?
Nicht mehr als Möchtegern-Tierschützer, die keinen Tick besser sind als diejenigen, die sie "verdammen". Holen Tiere aus Tierheimen, mit dem Versprechen, sie in Sicherheit zu bringen (sprich: zu vermitteln) und bringen sie dann um. Offizielle Stellungname dazu war damals glaub ich "Es war der beste Weg für die Tiere".
"Fighting for peace is like f*cking for virginity" wurde mal irgendwo gesagt. Ich neige dazu hier eine ähnliche Metapher herzuholen.
e.
Weil's so schön ist noch eine Quelle:
Ein Interview der Präsidentin von PETA mit der Animal Liberation Front.
Der erste Satz der Präsidentin:
Now let me explain why PETA believes euthanasia is the kindest gift to a dog or cat unwanted and unloved.
Das Ganze läuft dann darauf hinaus, dass sich darüber ausgelassen wird, dass es doch besser sei ein Tier zu
ermorden[/u]*, als es in seinem "aussichtlosen" Leben zu lassen. Das ist sowas von stumpfsinnig, das ich mich beginne zu fragen, wie Peta an über 6.5 Millionen überzerugte Mitglieder kommt, darunter sogar Prominente. Allerdings hatte Hitler* damals auch mehrere Millionen Anhänger, also scheint es als ob man Menschen schon immer von purem Unsinn überzeugen konnte.
Centurius, du scheinst starkes Interesse an Peta zu haben - ich bitte dich hiermit um eine Rechtfertigung bzw. Darlegung deiner Meinung. Wie kommst du daran zu glauben, dass Peta wirklich etwas verbessert?
Hat die RAF was geändert?
*) Ich möchte meine Ausdrucksweise rechtfertigen. Wenn man nicht mit Peta vertraut ist, weiß man nicht, dass sie oft ähnliche Wortwahlen und Referenzen ziehen (es wird von einem "Holocaust" der Tiere gesprochen und direkte Vergleiche werden aufgestellt). Bei einem Anschlag im Irak, bei dem 5 US-Soldaten umgekommen sind, wurde von Peta von einem "ermordeten" Esel gesprochen, der auch umkam. Aber auf der anderen Seite selber "Massenmord" praktizieren
