obwohl das bei einer ausgelutschten Thematik wie den Drachen ohne Zweifel eine Herausforderung werden sollte.
Seid wann ist denn die Thematik mit den Drachen ausgelutscht?
Zähle mir mal alle Spiele auf in den Drachen eine Rolle spielen dann zähle ich dir mal alle Spiele auf wo zum hunderten mal Wöfe, Goblins, Oger, Raüber, Banditen usw auftauchen und sie trotzdem jeder spielt und einige davon gut sind. Gerade das Drachen eine Rolle spielen in Skyrim muss nichts schlimmes bedeuten, ich finde Drachen werden sogar ziemlich selten benutzt und wenn die Inzinierung gut und die Drachen ihre Rolle gut verkörpern kann die Story trotzdem sehr geil werden.
Das ihr immer gleich Panik schieben müsst 
Als Antagonisten gewinnen Drachen mit Sicherheit nicht den Kreativitätswettbewerb in Sachen Originalität der Story.

Gleiches gilt natürlich auch für die von dir aufgezählten übrigen Fantasywesen - ich beziehe mich hier auch nicht ausschließlich auf Spiele, sondern auf Fantasy im Allgemeinen. Und da Drachen eigentlich zur Standardaustattung gehören bin ich in dem Punkt (nicht unbegründet) ein wenig misstrauisch. Drachen waren Jahrtausende verschwunden (Nafalilargus zählt einfach mal nicht - ich rieche schon Lorefehler

) und kommen nun wieder, um ein wenig Chaos anzurichten. In meinen Augen bietet so eine Story noch weniger Potential als die von Oblivion (was schon etwas heißen will) und könnte in einem x-beliebigen Fantasyuniversum (womit ich wieder bei der Originalität angelangt wäre) stattfinden. Es ist traurig, dass man der heutigen Jugend keine großartigen und tiefsinnigen Storys wie die von Daggerfall und Morrowind (wohl teils auch berechtigt) zutraut - ein Wandel der nicht nur TES erfasst hat. Für mich hat The Elder Scrolls immer eine gewisse Andersartigkeit ausgemacht - durch diese "Lotrfication" (danke an Killfetzer, der diesen Begriff erfunden hat

) verliert die Reihe langsam ihren Reiz. Man betrachte nur Edora... ähhh Weißlauf oder Mori..., ich meinte Markarth...