Tja, natürlich gibt es Leben im All, warum sollten wir die einzigen sein, wo das All doch so groß ist?
Was mE auch der Grund dafür ist, dass wir noch nicht auf extraterrestrisches Leben gestoßen sind ...
Was These 10 betrifft, so ist diese ja nur eine Variation: Es kann genauso gut sein, dass wir selber solche Täuschungsmöglichkeiten entwickelt haben, weil wir das Leben im 21. Jh. für spannender hielten als im 40. und nun darin gefangen sind, ohne es zu merken. Oder das wir generell eine ganz andere Lebensform sind, die von Natur aus "fantasiert". Wir sollten generell immer Bedenken, dass das Leben sowieso eine Illusion ist, weil das, was wir sehen (riechen, schmecken etc.), immer von uns gesehen (gerochen, geschmeckt usw.) wird, so dass es "in Wirklichkeit" (wenn es eine solche gäbe) ganz anders sein kann.
@Däniken (könnt ihr mal aufhören, so schnell zu posten?):
Ich habe einstmals ^^ viel Däniken gelesen und kann es nur empfehlen. Der Kerl hat wirklich erstaunliche Dinge ans Licht geholt: Linien und Figuren in Peru mit (laut Wissenschaft) Herkunft bei den dortigen Indianern, die über unwegsames Gelände verlaufen und eigentlich modernere Mittel zum Messen und/oder Sicht aus der Luft erfordern, um erkannt zu werden; erstaunliche Verhältnisse der Entfernungen alter Kultstätten Griechenlands (pythagoreische Dreiecke (Verhältnis 3:4:5) und goldener Schnitt) in Luftlinie über jegl. Landschaftsformen, sogar über das Meer (!); kleine goldene Modelle von seltsamen Dingen aus Amerika, die komischerweise spaceshuttleähnliche Formen haben (heutzutage sind die imho in Bremen zu besichtigen) usw.
Wie gesagt, empfehle stark, Däniken zu lesen, wenn man mal archäologische Rätsel der Menschheit und einen interessanten Versuch, diese zu lösen, kennenlernen möchte. Deshalb muss man nicht gleich die Ansicht Dänikens übernehmen (Beweise hat er nunmal auch keine, nur Indizien), aber man sollte sie als kreativ und mal eine andere Sicht der Dinge im Gedächntis behalten, etwas, was mE vielen Wissenschaftlern fehlt*.
Schade nur, dass er in seinem ersten Buch ("Erinnerungen an die Zukunft") eine Reihe alter Relikte gänzlich erfunden und herstellen lassen hat, aber deshalb saß er auch wegen Betrugs im Gefängnis und der Rest konnte bisher nicht widerlegt oder als gefälscht aufgedeckt werden ...
* Interessant sind in diesem Zusammenhang auch jahrtausendealte Darstellungen von Glühbirnen in Ägypten, die nunmal wirklich so aussehen und dennoch auf wildeste Art gedeutet wurden. Zwei Leute hatten jedoch diese ägyptologischen Deutungsversuche, die krampfhaft versuchten, den Verdacht der Glühbirnen auszuschließen, satt und haben die Dinger einfach an Hand der Abbildungen und Hieroglyphen nachgebaut und natürlich haben die Dinger geleuchtet.
Ist übrigens auch gar nicht so abwegig, denn inzwischen hat man auch alte Überreste von Batterien verwendet, die damals wahrscheinlich zur Galvanisierung (Beschichtung von Gegenständen mittels Elektrizität) benutzt wurden, wieso sollte man damit nicht auch diese simplen (und nutzlosen, da nicht sehr leuchtintensiven) Glühbirnen evtl. zu kultartigen Zwecken betrieben haben?