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Was hältst du von der Kommunistischen Idee ? (Marxismus)

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Thema: Kommunismus  (Gelesen 75856 mal)

  • Skelett-Krieger
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Zitat
die verfassung ist so wie sie ist weil die verfassungsväter wussten, dass der weg zu allen ideologischen paradiesen mit den leichen von "andersgläubigen" und dessidenten geflastert ist. ein hoch auf unsere verfassung!

Unsere Verfassungsväter in allen Ehren, aber jede Wirtschaftsform, ob Kommunismus oder Kapitalismus, ist vorallem eins: Eine Ideologie.  ;)

Nur funktioniert der Kommunismus genau so wenig wie alle anderen Wirtschaftsformen, die sich Menschen im Kopf ausgedacht haben, einschließlich dem Kapitalismus.
Kapitalismus ist scheiße. Egal wie weit man die These über den Kommunismus dreht und wendet, die Kapitalismuskritik der Kommunisten hat was standfestes. Die Kapitalismuskritik eines Marx ist nach wie vor gültig. Wer sagt Kapitalismus ist immer gut und Kommunismus nicht, ist Idealist und kein Realist.
Kommt auf die dunkle Seite der Macht! Wir haben Kekse!
  31.07.2007, 20:20
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  • http://antipapsti.de/


  • Reisender
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kommunismus bezeichnet eine gesellschaftsform die (zumeist) anhand der marxistischen gesellschaftstheorie beschrieben und proklamiert wird.
der kapitalismus ist eine wirtschaftsordnung und keine ideologie zumal er das ergebnis eines langwährenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen  entwicklungsprozess ist. es gab niemals eine kapitalistische revolution, denn der kapitalismus als wirtschaftsordnung hat keinen übergeordneten und allgemeinen anspruch bzgl. des aufbaus von gesellschaften.

Zitat
Nur funktioniert der Kommunismus genau so wenig wie alle anderen Wirtschaftsformen, die sich Menschen im Kopf ausgedacht haben, einschließlich dem Kapitalismus.

der kommunismus ist nicht NUR eine wirtschaftsform. mich würde aber interessieren was deiner meinung nach den funktionieren kann. sag jetzt aber bitte nicht die planwirtschaft, denn die wurde am reißbrett geschaffen.

Zitat
Wer sagt Kapitalismus ist immer gut und Kommunismus nicht, ist Idealist und kein Realist.

da geb ich dir recht. nichts kann immer und überall gut und nützlich sein.
aber wer behauptet das schon?
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  31.07.2007, 21:47
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  • Skelett-Krieger
    • Untot
Zitat
der kommunismus ist nicht NUR eine wirtschaftsform. mich würde aber interessieren was deiner meinung nach den funktionieren kann. sag jetzt aber bitte nicht die planwirtschaft, denn die wurde am reißbrett geschaffen.

Sagte ich doch schon:
Zitat
Nur funktioniert der Kommunismus genau so wenig wie alle anderen Wirtschaftsformen, die sich Menschen im Kopf ausgedacht haben

Es gibt kein funktionierendes System. Jedes System, egal welches, hat seine Probleme und Tücken. Nur erlebe ich ständig das der Kapitalismus als vollkommenes und perfektes System hochgejubelt wird, was er aber nicht ist.
Und dann fange ich an zu zweifeln...
Vorallem in diesem Thread erlebe ich das ständig. Was mich vorallem auch stört ist das immer Leute mich mit irgentwelchen böööösen Sozis über einen Kamm scheren wenn ich ein Wort am Kapitalismus kritisiere. Muss man denn nen Sozi sein um etwas an der herrschenden Ordnung kritisieren zu dürfen?

Der Kapitalismus scheitert an seiner eigenen Überproduktion und an der zunehmenden Konzentrierung des Kapitals in die Hände von Banken und Konzernen. Der Kommunismus scheitert eigentlich nicht an sich selbst, sondern am Menschen. Vielleicht ist der Mensch eines Tages etwas weiterentwickelt und ist zu mehr fähig, im Moment ist Kommunismus Wunschdenken.

Eigentlich ist unser heutiges Geld- und Banksystem auch so ziemlich für den Arsch, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Da ich jetzt keine Lust habe hier ellenlange Texte runterzuleiern: Seht euch einfach an wie Geld funktioniert: http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ (Ist in 3 Videos aufgeteilt)
Kommt auf die dunkle Seite der Macht! Wir haben Kekse!
  31.07.2007, 22:01
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  • http://antipapsti.de/


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Zitat
Es gibt kein funktionierendes System. Jedes System, egal welches, hat seine Probleme und Tücken. Nur erlebe ich ständig das der Kapitalismus als vollkommenes und perfektes System hochgejubelt wird, was er aber nicht ist.

ähhm nein. niemand hat hier den kapitalismus jeden fehler abgesprochen. nur man kann sich ja wohl gegen völlig übertriebene anschuldigungen zu wehr setzen.

Zitat
Vorallem in diesem Thread erlebe ich das ständig. Was mich vorallem auch stört ist das immer Leute mich mit irgentwelchen böööösen Sozis über einen Kamm scheren wenn ich ein Wort am Kapitalismus kritisiere. Muss man denn nen Sozi sein um etwas an der herrschenden Ordnung kritisieren zu dürfen?

nun genau das muss man sich auch von der gegenseite anhören. sieh dir mal einige posts von templer, dem forenoberkommunisten an. der spart ganz sicher nicht an "feuriger" rhetorik. stilisiere dich bitte nicht als opfer der ignoranz, insofern wären wir nämlich alle mehr oder weniger opfer.

Zitat
Der Kapitalismus scheitert an seiner eigenen Überproduktion und an der zunehmenden Konzentrierung des Kapitals in die Hände von Banken und Konzernen

---> stell dein statement in den kapitalismus thread und ich werde dir darauf ne antwort geben (hängt also von dir ab).

Zitat
Eigentlich ist unser heutiges Geld- und Banksystem auch so ziemlich für den Arsch, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Da ich jetzt keine Lust habe hier ellenlange Texte runterzuleiern: Seht euch einfach an wie Geld funktioniert: http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ (Ist in 3 Videos aufgeteilt)

das tragische daran ist, dass die richtigstellung dieser obskuren und stark vereinfachten theorie direkt darunter gepostet wurde:

"das Beispiel mit den Lederstücken hinkt auch: nicht nur die Geldmenge ist entscheidend, sondern auch die Umlaufgeschwindigkeit!
Der Zins an die Bank wird über die Gehälter/Dividenden wieder den Wirtschaftskreislauf zurückgebracht und somit auch an die Zinszahler! Es entsteht somit Geldlücke! (und wenn doch, ist's das Risiko der Bank ;)"

"Kreditaufnahme => frühere Investition als ohne Kredit => frühere Erträge => frühere Erträge teilt man sich mit Bank (in Form des Zinses) => also gewinnen im Normalfall beide!

Zinsdifferen ist deutlich geringer (vor allem in Deutschland)

Bank unterliegt Risiko ! (anders als im Film gezeigt): bei Insolvenz u.ä. bekommen sie KEIN Geld zurück !"
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  31.07.2007, 22:53
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Ach quatsch, der Kapitalismus ist sicher nicht perfekt.
Der Kapitalismus mag das beste sein, was wir in Sachen Effizienz haben, Märkte sind auch eine ganz tolle Sache, aber das alles hilft ja nicht bei Verteilungsfragen.
Wer soll das Geld alles bekommen etc. - Das ist ja, was im Kommunismus auch eine der Hauptfragen ist (mal plump dargestellt).

Vor allem muss man auch immer nochmal den unterschied zwischen Theorie und Realität sehen, man lernt Micro-Ökonomie (Die Sicht auf dem Markt mit der Fragestellung "Wieso handeln die Individuen wie sie handeln? Was für Regeln können wir daraus gewinnen?"=, so würde ich es zumindest beschreiben) am Anfang an Hand von perfekten Wettbewerbsmärkten, ohne alle möglichen rellen Problemen und man verinefacht auch die Inidviduen ein Stück hinunter auf den Homo Ökonimicus.
Ist deswegen alles was man da lernt verkehrt? Nein, teilweise sind die Regeln gut genug um damit etwas vorher zu sagen. So wie es auch in der Physik ganz früher mal war ;) .

Zitat
Bank unterliegt Risiko ! (anders als im Film gezeigt): bei Insolvenz u.ä. bekommen sie KEIN Geld zurück !"
Na das stimmt nicht ganz. Bei einer Insolvenz, bzw. bei einem Verkauf einer insolventen Firma (gibt ja auch die Weiterführung) werden Banken mit als erstes bedient. Natürlich bekommen sie oftmals nicht alles wieder raus. Und manchmal wohl auch gar nichts, aber 'KEIN Geld' stimmt ja nicht zwingend.
Oder weicht da das, was ich gelernt habe wieder von der Realität ab? *G*

Übrigens ist heute eine hohe Kreditverschuldung eher normal bei Firmen.
Da Banken einen 'festen' Zins nehmen, kann man so die Eigenkapital Rendite in die Höhe treiben, solange die Gesamtrendite höher ist als die Zinsen für die Kredite. Zumindest wenn ich mich recht entsinne ;)
Dieser Effekt kann sich aber übrigens auch gut umkehren ung hebelt dann nicht mehr nach oben, sondern nach unten (Leverage Effekt) ;)
Man kann nur mit einer Analogie beschreiben, welche Auswirkungen der Geruch von Ankh-Morpork auf eine nicht daran gewöhnte Nase hat. Nehmen Sie Schottenstoff und bestreuen Sie ihn mit bunten Konfetti. Beleuchten Sie ihn anschließend mit einem Stroboskop. Besorgen Sie sich dann ein Chamäleon. Setzen Sie es auf das Tuch. Beobachten Sie es genau. Sehen Sie?
  31.07.2007, 23:38
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Zitat
Oder weicht da das, was ich gelernt habe wieder von der Realität ab? *G*

glaube mir, du hast in diesen bereich mehr ahnung als alle anderen poster aus diesem thread. insofern glaube ich dir mal, ich lege dir aber auch nahe, selbst diesen film (von dagi) anzuschauen und kraft deines wissenstandes zu beurteilen. mein studium der volkswirtschaftslehre beginnt ja erst oktober  :(
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  31.07.2007, 23:49
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  • Fremdländer
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Wie bewerte ich dieses Video?
Schlecht, es werden in Teilen 'dumme' Annahmen getroffen (Eigennutzorientierung erst seitdem es Geld gibt; Zinsen können nur durch weitere Kredite gezahlt werden und nicht durch 'Mehrwertschaffung').
Wodurch natürlich der Film sehr große logische Fehler begeht, auch findet man ja nirgendwo eine wirkliche Wissenschaftliche auseinandersetzung.
Auch das nicht zwischen Staatlichen Banken und privaten Banken unterschieden wird, dürfte ein gewisser Fehler sein...
Also gewisse Punkte in diesem Film sind wohl richtig und auch geben zu Recht denke ich, Anregungen zu Überlegungen.
Nur ist er nunmal sehr sehr reißerisch und überzeichnet und macht den einen oder anderen Fehler.

Will ich da nun auf alles einzeln eingehen? - Nein. Denn ich bin mit meinem Studium noch nicht fertig und ich mich nicht für qualifiziert genug halte um alles darin zu beantworten.
Man kann nur mit einer Analogie beschreiben, welche Auswirkungen der Geruch von Ankh-Morpork auf eine nicht daran gewöhnte Nase hat. Nehmen Sie Schottenstoff und bestreuen Sie ihn mit bunten Konfetti. Beleuchten Sie ihn anschließend mit einem Stroboskop. Besorgen Sie sich dann ein Chamäleon. Setzen Sie es auf das Tuch. Beobachten Sie es genau. Sehen Sie?
  01.08.2007, 13:52
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gabs geld nicht schon in der antike? war das kapitalismus? allerdings verfiel das geld in der antike mit der zeit(münzen wurden nicht mehr brauchbar). also anders als heute, heute wird das geld mehr wenn man nichts damit macht (zinsen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Freigeld
  01.08.2007, 14:48
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  • Knochenfürst
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Ja natürlich gab es auch schon in der Antike Geld. Und auch schon handfeste Währungskristen etc.

ICh verstehe auch nicht wie sich viele Menschen die sich als "Links" verstehen immer diesen "Zinsen = Schlecht" Reflex draufhaben. Finanzkapital= Böse usw.
Bei Nazis die in raffendes und schaffendes Kapital unterscheiden müssen um sich ihre Rassenideologie zu rechtfertigen mag das ganze ja noch einen SInn haben - aber bei progressiv denkenden Menschen?
..___..
 {o,o}
 |)__)
 -"-"-8
O RLY?
  01.08.2007, 15:10
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  • Abenteurer
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Zitat
Original von Templer


ICh verstehe auch nicht wie sich viele Menschen die sich als "Links" verstehen immer diesen "Zinsen = Schlecht" Reflex draufhaben. Finanzkapital= Böse usw.
Bei Nazis die in raffendes und schaffendes Kapital unterscheiden müssen um sich ihre Rassenideologie zu rechtfertigen mag das ganze ja noch einen SInn haben - aber bei progressiv denkenden Menschen?

mhmm. gar ned mal schlecht :huh:
  01.08.2007, 17:48
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Zitat
mhmm. gar ned mal schlecht Huh?

wenns doch nur keine ironie wäre.
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  01.08.2007, 18:26
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des war keine ironie!der beitrag hat mich wirklich kalt erwischt.
  02.08.2007, 09:46
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  • Knochenfürst
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Der Beitrag war an niemanden hier speziell gerichtet.

Es ist nur eine Generelle Entwicklung die mich innerhalb der "Linken" zutiefst stört. Verkürzte Kapitalismuskritik.
..___..
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 |)__)
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O RLY?
  02.08.2007, 12:02
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Zitat
Ich glaube du bastelst dir deine eigene Wahrheit.

genau das werfe ich dir auch vor. komisch.

Zitat
Die herrschende Klasse im "Staatssozialismus" ist eine priviligierte Klasse von Bürokraten. "Die Partei, das PB, usw.". Das das ganze allerdings nur eine perversion einer urspünglich ganz anderen Idee war, wirst du wohl nicht bestreiten können.

fragt sich nur ob diese perversion systemimanent ist? genug präzidenzfälle gibt es ja.

Zitat
Und das es so wenig schnittmengen von NPD und CDU/ CSU gibt wage ich zu bezweifeln. In Imigrationspolitik usw. sind sich ihre Positionen doch erschreckend ähnlich.

die schnittmengen von NPD un PDS sind gewaltig.
sowohl außen als auch wirtschaftpolitisch(sozialpolitisch) haben beide parteien identische ziele. wenn du mir mehr überschneidungen von NPD und CDU nennen könntest, dann bitte.

Zitat
Jedenfalls war der Staatssozialismus ganz und garnicht links.
Die Schnittmenge zwischen stalinistischem Gedankengut und faschistischem bzw. nationalsozialistischem ist äußerst groß. Wenn auch nicht vollkommen identisch

die stalinisten bezeichneten sich als links. warum sind sie es nicht, warum waren es soviele menschen nicht, die sich jedoch so bezeichneten?

du bezeichnest das linke als etwas antiherrschaftliches. aber um die herrschaftverhältnisse des kapitals entgegenzutreten muss man selbst ein herrschaftsapperat aufbauen um den jeweils anderen zu zerstören.
sonst würde es ja keiner kommunistischen partei bedürfen.

wenn es also nur darum geht das momentan bestehenden system zu zerstören, dann seit ihr mit der NPD auf einer wellenlänge.
genau das ist das systemimanente problem dieser "linken" vorstellung.

und genau das würde wieder von den grundprinzipien abweichen.
anarchisten würden die sozialisten in dieser hinsicht kritisieren und per definition diese wohl nicht mehr als links darstellen sondern als "staatswirtschaftlich".

Zitat
Der Faschismus ist deshalb reaktionär weil er für eine aufrechterhaltng der herrschaftsverhältnisse und für eine verstärkte autokratie als gegenkonzept zur demokratie eintritt. Das Faschisten mit "sozialen Parolen" auf Stimmenfang gehen, und teilweise sogar wirklich "soziale Aspekte" vertraten (vgl. Strasser, SA), ist einzig strategie um die Massen zu gewinnen, und um sozialrevolutionäre Bewegungen (anarchismus, kommunismus o.ä.) entgegen zu wirken.

der faschismus war nie reaktionär. strasser, röhm und seine SA kumparsen waren am sozialimsu interessiert und haben dies nicht nur als massenfang benutzt. rate mal warum hitler die SA eingemottet hat, warum er hat röhm erschießen lassen. hitler hat eigentlich urnationalSOZIALISTISCHE werte verraten (obwohl er in mein kampf gegen den kapitalismus hetzte) weil er erkannt hatte, dass er die alten eliten mehr brauchte als den revolutionären SA pöbel, für den die revolution 1933 noch nicht zuende war.

dass das sozialstaatskonzept der nazis nur stimmenfang war und nicht doch ideologisch verankert ist, ist nicht beweisbar bzw. eine bequeme unterstellung.  waren die nazis jetzt links? nein, sie waren nazis, sie waren autokraten und rassisten. das trifft es eher als der allgemeine begriff von rechts oder links.

Zitat
Wie Faschismus sich praktisch auswirkt hat man u.a. im drtten Reich gesehen. "Volksgemeinschaft statt Klassenkampf", "Führerstaat statt Demokratie" und das ganze verkürzt gesagt "im Dienste des Kapitals".

dann hätten sie die finanzstarken juden nicht verfolgt, sondern dann hätten die bösen rothschilds die nazis in schach gehalten.
die deutsche industrie hat sich angepasst, folgte ihrem führer und nicht andersrum. genau das gleiche passiert jetzt auch in venezuela, dort geht es den firmen auch nicht schlecht die ihren chavez nicht kritisieren. ist chavez ein diener des kapitals?
das der ganze krieg im namen des kapitals geführt worden sei, ist absurd und ähnelt eher einer verschwörungstheorie, zumal der krieg von den nazis höchst unwirtschaftlich geführt wurde.

Zitat
Denn die wirklichen Gewinner am Faschismus waren die, (jetzt so verteufelten) Großkonzerne (Krupp, IG Farben usw.).

was für jeden kriegb gelten würde. nur weil eine sonnenblume vom regen profitiert, verursacht sie ihn ja nicht.

Zitat
Ich würde ja gerne mal wissen wie du dir z.b. die deutsche Parteienlandschaft vorstellst. Und in welchen Kategorien du irgentwelche Attribute (konservativ, revolutionär, reaktionär) definierst.

die bemsessung der politischen landschaft dürfte schwerer sein.

so dürften wir wohl liberale(freiheit), konservative(sicherung) und sozialitische(gleichheit) tendenzen mit jeweils unterschiedlicher neigung zum autokratismus, nationalismus verzeichnen können. natürlich spielen dann noch unzählige einzelansichten mit rein wie: ökologismus, meinetwegen faschimsus, antisemitismus, anarchismus, was man auch immer will. (ich setzte diese strömungen hier nicht gleich).
sieh dir mal dazu wikipedia stichwort:politisches spektrum an.

*politisches wertedreieck (was ich benutzt habe) oder hoefelscher parteienraum.

Zitat
Interessant ist auch, dass du den deutschen Mainstream als zu "Links" betrachtest, du aber die einstufung links<->rechts, generell ablehnst, bzw. als ungeschickt erachtest.

schlagwort halt. wir haben eine political correctness die vormals von denen  sich selbst als links bezeichnenden improvisiert wurde.
dazu zählen dann sozialisten, grüne, anarchisten 68er etc.
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  30.09.2007, 00:22
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  • Knochenfürst
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der faschismus war nie reaktionär. strasser, röhm und seine SA kumparsen waren am sozialimsu interessiert und haben dies nicht nur als massenfang benutzt. rate mal warum hitler die SA eingemottet hat, warum er hat röhm erschießen lassen. hitler hat eigentlich urnationalSOZIALISTISCHE werte verraten (obwohl er in mein kampf gegen den kapitalismus hetzte) weil er erkannt hatte, dass er die alten eliten mehr brauchte als den revolutionären SA pöbel, für den die revolution 1933 noch nicht zuende war.

dass das sozialstaatskonzept der nazis nur stimmenfang war und nicht doch ideologisch verankert ist, ist nicht beweisbar bzw. eine bequeme unterstellung. waren die nazis jetzt links? nein, sie waren nazis, sie waren autokraten und rassisten. das trifft es eher als der allgemeine begriff von rechts oder links.


Du wiedersprichst dir.

1. Du sagst selbst, dass Hitler die "sozialen" Flügel ausgerottet hat. Der "linke" Flügel in der NSDAP hatte schnell nichts mehr zu melden, bzw. hatte es in einer Partei mit Führerprinzip eigentlich sowieso nie.

2. Du sagst der Faschismus wäre nicht reaktionär. Das ist der größte Quatsch den ich jemals gehört habe. Autokratie und Rassismus sind doch wohl das reaktionärste was es gibt.

Zitat
was für jeden kriegb gelten würde. nur weil eine sonnenblume vom regen profitiert, verursacht sie ihn ja nicht.

Der Krieg ist wohl das schlechteste Beispiel für faschistische Wirtschaftspolitik. Denn in ihr war der freie Markt doch relativ eingeschränkt zugunsten der Stückzahlen wurden planwirtschaftliche Aspekte eingeführt. Von Zwangsarbeitern garnicht zu sprechen)
In friedenszeiten lässt der Faschismus der wirtschaft freie hand, und sorgt durch die Vernichtung von Gewerkschaften und anderen Arbeiterorganisationen dafür, dass die Machtposition der besitzenden Klasse weiter ausgebaut wird.
Zitat
die stalinisten bezeichneten sich als links. warum sind sie es nicht, warum waren es soviele menschen nicht, die sich jedoch so bezeichneten?


Seit wann ist irgendeine verquere selbsteinschätzung, gleich Wahrheit?


Zitat
wenn es also nur darum geht das momentan bestehenden system zu zerstören, dann seit ihr mit der NPD auf einer wellenlänge.  genau das ist das systemimanente problem dieser "linken" vorstellung.

Erstens verbitte ich mir das "ihr". Wir (bzw. ich) diskutiere(n) hier auf einer allgemeingültigen sachlichen Ebene, das gleiche verlange ich von dir, außerdem dürfte dir doch eine einschätzung meiner person nicht möglich sein, außer ein paar Forenstatements kennst du nichts von mir. Und darum verbitte ich es mir.

Zitat
die schnittmengen von NPD un PDS sind gewaltig.  sowohl außen als auch wirtschaftpolitisch(sozialpolitisch) haben beide parteien identische ziele. wenn du mir mehr überschneidungen von NPD und CDU nennen könntest, dann bitte.


Erstmal verstehe ich nicht warum du mir ständig die Lnkspartei vor die Füße wirfst. So unglaublich Links wie ihr Name glauben machen möchte sind sie nicht.

Außerdem ist deine Äußerung verkürzt und schlicht falsch. Habe gar keine Lust hier noch große Aufsätze zu schreinben. Nur um gleich am ersten von dir genannten zu widerlegen. Die NPD ist gegen den Afghanistankrieg, denn: "Sie will nicht das deutsche Soldaten Machtmittel des  amerik. Imperialismus ist. Gegen einen deuthscen Imperialismus hat sie aber nichts. Wären die Bundeswehrtruppen in Afghanistan Kolonialtruppen, die dort im Namen Deutschlands unterjochen, hätte sie nichts dagegen.
Die Linkspartei ist verkürzt gesagt gegen den Krieg weil sie doch noch ein bisschen "linke" gesinnung in sich trägt. Die folgen wären Ideen wie internationale Solidarität, die generelle Ablehnung von imperialistischen Kriegen, uvm.
Zusätzlich wird natürlich auch die legitimation des Kriegseinsatzes kritisiert. Der sich wohl schwerlich in den tollen neuen Gaspiplines durch Afghanistan finden lassen wird.

Wirtschaftspolitisch:

NPD: böhse böhse ausländisches (und vor allem jüdisches) Kapital raus. Teuflische Hatchfonts aussperren und dann am besten noch "Raumorientierte Volkswirtschaft". Toll - Mittelalter reloadet.

LINKE (hier lässt sich ein besonders großes Loch zwischen theorie und praxis feststellen):
theoretisch: "gegen neoliberalismus" (privatisierung, sozialabbau usw)
langfristig gesehen vermehrte verstaatlichung der Industrie (bin nicht sicher ob das noch im Parteiprogramm steht)
praktisch: eine linkere SPD, man macht "Realpolitik" und privatisiert fleißig mit. (so geschehen in Berlin)

Sozialpolitisch:

NPD: Kindergartenplätze nur für Deutsche
Schulklassen nur für Deutsche
Sozialhilfe nur für Deutsche

ließe sich beliebig erweitern.

LINKE: (staatl.) Kindertagesstätten für jedermensch bezahlbar
Gesamtschulen (traum von gleichen chancen für alle)
Höhere Sozialsätze für JEDEN



Du kannst ganz einfach nicht zwei konträre Ideen gleichsetzen nur weil sie punktuell das gleiche Ziel haben könnten.


Zitat
schlagwort halt. wir haben eine political correctness die vormals von denen sich selbst als links bezeichnenden improvisiert wurde.  dazu zählen dann sozialisten, grüne, anarchisten 68er etc.


Rassismus, Antisemitismus, Homophobie usw. abzulehen, gebietet nicht die politival corectness der 68er sondern der gesunde MEnschenverstand.

Aber leider hilft bei so vielen noch nichtmal die orientierungslinie political corectness. Wenn man sich mal so anschaut wie tief Antisemitismus, Rasssismus und Homophobie in der gesellcshaft verankert sind.



Soweit erstmal.
..___..
 {o,o}
 |)__)
 -"-"-8
O RLY?
  30.09.2007, 11:04
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Du wiedersprichst dir.
1. Du sagst selbst, dass Hitler die "sozialen" Flügel ausgerottet hat. Der "linke" Flügel in der NSDAP hatte schnell nichts mehr zu melden, bzw. hatte es in einer Partei mit Führerprinzip eigentlich sowieso nie.

2. Du sagst der Faschismus wäre nicht reaktionär. Das ist der größte Quatsch den ich jemals gehört habe. Autokratie und Rassismus sind doch wohl das reaktionärste was es gibt.

dein bild von den reaktionäre kräften ist dann doch ein wenig zurechtgebogen.
die ursprünglich reaktionären kräfte waren jene die siche gegen die revolutionsbewegung im 18jhd stellten. dass fürst von metternich ein wichtiger vertreter davon war ist dir ja bekannt. reaktionär heißt nicht in erster linie eine politisches programm sondern die beibehaltung alter gesellschaftlicher zustände.
natürlich ist "reaktionär bei den kommunisten genauso ein schlagwort geworden wie der "gutmensch" bei den konservativen.

die reaktion stand aber nie in der tradition des rassismus! damals waren diese vorstellung noch weniger verbreitet als später.
anfangs stand die reaktion durchaus aber in der tradition der autokratie weil sie das königstum unterstützt hatten. in der weimarer republik war die reaktion wiederrum kaisertreu und wir wissen heute dass jenes deutsche kaiserreich unter Wilhelm II ein bürgerlicher staat war. die reaktion stand also in royal-bürgerlicher tradition.

warum waren die nazis keine reaktionäre:

die nazis wollten nicht die alten gesellschaftlichen verhältnisse bestärken.
der begriff von volksgemeinschaft sollte den klassen unterschied eines jeden nevilieren. dies sollte nicht durch den klassenkampf sondern durch das aufgehen eines jeden bürgers in die volksgemeinschaft bewerkstelligt werden. daher wurden auch diese riten wie der spatenkult, massenaufmärsche inszeniert. das einzelne individuum sollte von der puren "größe" überwältig werden und sich ganz im dienste der gemeinschaft stellen. so bekräftigte hitler in seiner rede an an die jugend (bekannt durch den satz: und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes leben) wie die jugend doch die "standesdünkel" überwunden hätten. programmatisch waren die nazis ganz für die aufhebung der klassenunterschiede.

im berühmten horst wessel lied heißt es: "kameraden die rotfront und REAKTION erschossen, marschiern im geiste in unsern reihen mit".
auch ein argument gegen den angeblich reaktionimus der nazis.

desweiteren hatte adolf hitler noch am 08.11.1942 von der verschwörung von "juden und kapitalisten" gesprochen (ansprache zum jahrestages des putsches 1923). in mein kampf findet man ebenfalls gnügend beispiele die sich gegen den kapitalismus richteten.

das führerbild wiederrum wiedersprach altmonarchistischer machtlegitimation. so leiteten sich die kaiser ihre macht auch durch gottes gnaden und einer jeweiligen ständeordnung aus. die nazis sahen im "führer"  einen potentaten für jedermann, die totale machtkonzentration ohne das die herrschaft jenes "führers" einer legitimation außer der notwendigkeit seines wirkens bedurfte.

die programmatik der nazis war eindeutig: sie richtete sich gegen die bestehende gesellschaft der weimarer republik, sie wollte die klassenunterschiede beseitgten, sie richtete sich sowohl gegen kapitalismus als auch marxismus, nicht aber gegen einen sozialismus.

sie waren keine reaktionäre.

Zitat
In friedenszeiten lässt der Faschismus der wirtschaft freie hand, und sorgt durch die Vernichtung von Gewerkschaften und anderen Arbeiterorganisationen dafür, dass die Machtposition der besitzenden Klasse weiter ausgebaut wird.

nicht der besitzenden klassen, denn dazu gehörte auch die juden. es geht nicht um besitzt, sondern darum die machtposition der herrschenden ideologisch treuen klasse zu sichern. die anführer der nazis rekrutierten sich nicht aus den "besitzenden" klassen. oder war hitler oder goebbles reich, wohl kaum. der normale NSDAP wähler eher kam aus den niedrigen schichten kam. nicht ohne grund nannten einige intelektuelle die deutschland 1933 verließen die machtübernahme der nazis als "revolution der plebejer" (ich glaub es war thomas mann, der dass sagte, ich weiß es aber nicht genau).

die konsequenz die aus deiner sichtweise folgte ist leider nichts anderes, als wenn das kapital der initiator dieses regimes wäre. das ist einseitig und nicht beweisbar.

Zitat
Erstens verbitte ich mir das "ihr". Wir (bzw. ich) diskutiere(n) hier auf einer allgemeingültigen sachlichen Ebene, das gleiche verlange ich von dir, außerdem dürfte dir doch eine einschätzung meiner person nicht möglich sein, außer ein paar Forenstatements kennst du nichts von mir. Und darum verbitte ich es mir.

na na na,

Zitat
Das ist der größte Quatsch den ich jemals gehört habe.

wie war das mit den glashaus. ich komme gerne deiner bitte nach, fordere aber auch das gleiche von dir!

Zitat
Seit wann ist irgendeine verquere selbsteinschätzung, gleich Wahrheit?

die wahrheit ist leider oftmals nur dass, was die majorität dafür hält.
wer glaubt im besitzt der absoluten wahrheit zu sein ist aber ebenso auf dem holzweg. glaubts du dass du es wärst?

Zitat
Erstmal verstehe ich nicht warum du mir ständig die Lnkspartei vor die Füße wirfst. So unglaublich Links wie ihr Name glauben machen möchte sind sie nicht.

weil die linkspartei sich sowohl selbst, als auch von den meisten als links angesehen wird. ein prädestiniertes ziel.

Zitat
Die NPD ist gegen den Afghanistankrieg, denn: "Sie will nicht das deutsche Soldaten Machtmittel des amerik. Imperialismus ist. Gegen einen deuthscen Imperialismus hat sie aber nichts. Wären die Bundeswehrtruppen in Afghanistan Kolonialtruppen, die dort im Namen Deutschlands unterjochen, hätte sie nichts dagegen.

dass kannst du nicht anhand ihres programms belegen. leider bräuchte man schon schwarz auf weiß öffentliche äußerungen von TRAGENDEN funktionären die das belegen. ansonsten bleibt dass was im programm steht und das wiederrum ist deckungsgleich mit der linkspartei-programmatik zu diesem thema.


Zitat
Wirtschaftspolitisch:

"Die Führung der Volkswirtschaft ist Aufgabe des Staates und unterliegt dessen letzter Verantwortung."

=aus den NPD parteiprogramm.

verstaatlichung, protektionismus, antineoliberalismus, alles inhalte der NPD, sehr ähnlich dem der linkspartei.

realpolitik können wir nicht vergleiche, denn die NPD hatte noch nie regierungsverantwortung.

Zitat
Sozialpolitisch:

die NPD würde ausländer aus dem wohlfartssystem ausgliedern wollen.
richtig.
was die anderen forderungen nach:

*(staatl.) Kindertagesstätten für jedermensch bezahlbar
*Gesamtschulen (traum von gleichen chancen für alle)
*Höhere Sozialsätze für JEDEN

betrifft, so gibt es keine unterschiede.
der hauptunterschied zwische NPD und LINKE liegt eindeutig in der migrantenpolitik. sonst sind die unterschiede nicht sehr groß. ->

Zitat
Du kannst ganz einfach nicht zwei konträre Ideen gleichsetzen nur weil sie punktuell das gleiche Ziel haben könnten.

-> deswegen sind die ansichten nicht grundsätzlich diametral sondern nur punktuell unterschiedlich (es sei denn du bezeichnest die migrantenpolitik bzw. ausländerpolitik als wichtigste politische streitfrage).

Zitat
Rassismus, Antisemitismus, Homophobie usw. abzulehen, gebietet nicht die politival corectness der 68er sondern der gesunde MEnschenverstand.

meine kritik an dieser political correctness bezieht sich nicht auf die absicht sondern auf die umsetzung.

Zitat
Aber leider hilft bei so vielen noch nichtmal die orientierungslinie political corectness. Wenn man sich mal so anschaut wie tief Antisemitismus, Rasssismus und Homophobie in der gesellcshaft verankert sind.

lies mal den artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,502193,00.html

nun zum thema "politisches spektrum":

ich möchte mal deine stellungnahme zu den drei auf wikipedia dargestellten schematas lesen.
liege ich da in meiner kritik falsch? (das war übrigends auslöser dieser diskusion).
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  30.09.2007, 23:17
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die grundidee des komunismusses ist ja ganz gut alerdings wurde sie noch nie gut umgesetzt und enete immer in einem diktaturaehnlichen zustand.
alles ist relativ  :D
  12.10.2010, 20:19
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Wenn hier jemand auf Deutsch was sinnvolles schreiben möchte mach ich gerne wieder auf.
  13.10.2010, 22:39
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