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Thema: Dermora  (Gelesen 1107 mal)

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Dermora Geschichte 3

Am nächsten Morgen fragten sie mich ob ich ein Handwerk beherrsche, ich verneinte.
Sie boten mir daraufhin einige Jobs an zum Beispiel Schmied, Tischler oder Alchimist an.
Ich überlegte lange und entschied mich dann für den Beruf Schmied, da ich schon seitdem ich ein junger Daedra war davon träumte ein Schmied zu werden. Also ging ich zum Schmied und sagte ihm meine Entscheidung: "Herr ich würde gerne wenn es euch eventuell nichts ausmacht bei euch in die Lehre gehen. Ich würde euch auch bestimmt nicht enttäuschen." Der Schmied antwortete erstaunt: "Ich habe nichts dagegen dich als Lehrling anzunehmen. Doch wärst du bereit 2-3 Jahre lang bei mir in die Lehre zu gehen?" "Ja ich wäre dazu bereit bei euch für 2-3 Jahre in die Lehre zu gehen", antwortete ich ihm. "Das ist gut. Also dann komm morgen um Punkt 8 Uhr zu der Schmiede", trug er mir auf. Ich versprach ihm: "Ich werde da seien Meister, ganz bestimmte."

Am nächsten Morgen stand ich um 7 Uhr auf. Danach zog ich mir die frische Kleidung, die mir die Familie gegeben hat, die mich aufgenommen hat, an. Es war bereits 20 nach 7 Uhr als ich mich auf den Weg zu der Schmiede begab, die auf einer Anhöhe lag. Als ich bei der Schmiede ankam, war es bereits schon 10 vor 8 also klopfte ich an die Tür. Der Schmied machte mir auf und ließ mich ein. Er sagte mir: "Heute werde ich dich erst einmal in die Grundlagen der der Schmiedekunst einführen." Er zeigte mir wie man Eisen mit Hilfe der Esse erhitzt und wie man aus heißem Eisen mit dem Schmiedhammer formt, ich lehrte schnell, dass das heiße Eisen schnell abkühlt und man es deswegen öfters als einmal erhitzen muss. So lernte ich einen Nagel zu schmieden. Er sagte mir: "Brentas wenn du weiterhin so fleißig arbeitest und lernst werde ich dir sch in binnen weniger Wochen beibringen ein Messer zu schmieden."

Die Arbeit in der Schmiede war hart, da immer etwas anfiel wie das wegfegen von Eisenrückständen, das Putzen von Werkzeugen oder Feuerholz für die Esse holen.
Öfter bekam ich auch 1 oder 2 Septim Münzen von meinem Meister geschenkt. Für diese Münzen konnte ich mir dann etwas zu essen kaufen, natürlich war das Essen nicht nur für mich sondern auch für die Familie, bei der ich lebte. Mittlerweile glaubte ich an diese Überlieferungen nicht mehr, die besagten, das die Menschen Tötungsmaschinen seinen, mir gefielen sie sogar so gut, das ich lieber ein Mensch als ein Daedra wäre.

Öfters führ der Meister in eine Stadt, die Chorrol hieß, um die geschmiedeten Sachen zu verkaufen. Ich redete mich immer heraus um nicht mitzukommen müssen, da ja in einer Stadt bestimmt der ein oder andere Gelehrte war, der ihn hätte enttarnen können. Doch einmal fiel ihm keine Ausrede parat ein also musste er mitfahren.

Er vermummte sein Gesicht sogar, damit niemand ihn entlarven konnte. Wie sich zu meinem Glück herausstellte, waren alle Gelehrten für ein paar Tage in die Imperiale Stadt eingeladen worden. Als ich dies hörte entmummte ich mich und schaute mich genauer in der Stadt um. Schon als  ich und der Meister in die Stadt fuhren, staunte ich. Diese Häuser hier waren wundervoll

Dermora Geschichte 4

In diesem Teil der Geschichte erzähle ich, wie ich vom Daedra Jungen Brentas zum Menschen Jungen Brentas geworden bin, wie mein zweites Jahr als Schmiedelehrling verlaufen ist und wie ich im Dorf neue Freunde gefunden habe.

Kapitel 4                                                                 Die Verwandlung

Es war ein sehr schöner Morgen, als es passierte, das Dorf wurde von Banditen angegriffen. Sie kamen plötzlich aus dem Nebel und griffen das Dorf an. Als es passierte, war ich auf dem Weg zur Schmiede. Für solche Ereignisse gab es zum glück die Dorf Glocke. Wenn das Dorf angegriffen wird, dann lautet die Glocke 4mal
schnell am Stück. Ich rannte zum Schmied, der zu mir sagte: "Brentas schnell komm rein. Die anderen sind bestimmt auch schon auf den Weg hier her." So war es auch, die anderen auch meine neue Familie kam nach einiger Zeit an und wir verschanzten uns in der steinernen Schmiede.
Plötzlich klopfte jemand und ich erkannte die Stimme die daraufhin folgte, es war die Stimme vom Wachmeister von Chorrol Baltis Llervu: "Geht es euch gut, wir hörten die Glocken 4mal schnell hinter einander. Also kam ich mit 7 Männern. Als die Banditen uns kommen sahen mussten sie Angst bekommen haben und sind weggelaufen. Zum Glück für euch sieht es hier draußen ganz gut aus." Der Schmied öffnete die Tür einen Spalt groß und ich schaute hinaus und dort standen wirklich nur Baltis Llervu und seine Männer. Zwar war ich ein Daedra doch dadurch, dass ich eine lange Zeit unter Menschen gelebt habe bin ich schon weicher geworden.

Ich dachte über meine Zukunft nach als ich an diesem Abend im Bett lag. Ich wollte endlich ein Mensch werden. Also beschloss ich zu erst die daedrischen Götter und Sitten abzulegen und den Neun meine Treue zu schwören. Deswegen beschloss ich beim nächsten Mal in Chorrol in die Kirche zu gehen und an jedem Alter der neun zu betten. Ich hoffte, dass sie mich erhören würden.

Als mich der Schmied fragte ob ich mit ihm nach Chorrol fahren möchte, willigte ich ein. Unterwegs fragte ich ihn: "Meister darf ich in Chorrol in die Kirche gehen?" "Natürlich Brentas. Am besten lasse ich dich vor der Kathedrale vom Karren absteigen und hole dich später ab. Wäre dir das recht“, fragte mich der Meister. Ich antwortete: "Ja Meister, dass fände ich toll."

So machte der Meister es auch, er ließ mich vor der Kathedrale absteigen und ich ging dann hin ein. Als ich im Gebäude war, staunte ich eine Zeit lang nur. Die Fenster so bunt und wundervoll und die Decke erst mit Wandmalereien. Ich sah auch eine große Bibliothek Mit hunderten von Büchern. Ich ging zu den Büchern um etwas zu lesen. Ich kann die Schrift der Menschen Lesen, da man sie mir im Dorf beigebracht hatte. Mein Lehrer sagte auch, dass ich ungewöhnlich schnell lerne.
Als bei den Büchern war suchte ich etwas über den Kampf zwischen den Menschen und den Daedra. Ich fand auch ein Buch, das von einem Soldaten geschrieben wurden und was da stand erhob größte Abneigung gegen meine eigene Rasse.
Ich las das Buch zu Ende und doch war ich sehr überrascht. Doch die Tat jetzt nicht so zur Sache, da ich ja bald vielleicht schon ein Mensch war und dann endlich ein normales Leben leben konnte.

Ich ging zum ersten Altar der Neun, ein sehr schöner Altar. Ich betete lange und ging ohne jede Veränderung zum nächsten Altar und betete erneut und so ging es weiter bis ich am letzten ankam. Dem Altar von Talos, der so viel Gutes an gerichtet hatte, dass er nach seinem Tot zu einem Gott wurde und so wurden aus acht neun Götter, so habe ich es gelesen. Ich betete auch an diesem Altar und dann geschah auch etwas. Ich fühlte wie etwas Schwarzes tief aus meiner Seele entwich und wie ich an mir herunter schaute, war ich ein Mensch von Kopf bis Fuß. Anscheinend hatte Tiber Septim mich erhört und vielleicht auch etwas bemitleidet und mir deswegen geholfen. Ich legte fest, dass ich an jedem Sonntag am Altar von Tiber Septim beten würde. Falls dies nicht ging würde ich auch so für Talos beten.

Später holte mich mein Meister ab und wir fuhren zurück. es war noch Mittag also versuchte ich mich ein wenig mit den Kindern im Dorf anzufreunden. Das gelang mir auch schnell fand ich neue Freunde. doch mein bester Freund in dieser Welt hieß Arvas Drevan ein Dunkelelf. Ich nannte ihn einfach nur Arvas. Wir unternahmen viel. Aber meine Pflichten vergaß ich dabei auch nicht. Ich war jeden Tag, außer am Wochenende, um 8 Uhr bei meinem Meister. langsam Rückte der Tag meiner Gesellen  Prüfung näher und der Meister ließ mir etwas freiere Hand. Zum Beispiel übte ich ein Schwert zu schmieden doch zu diesem Zeitpunkt bekam ich nur die Klinge hin. Am Griff musste ich noch arbeiten. Doch zwei Tage vor der Prüfung schaffte ich es.

Nun war ich bereit für die Prüfung natürlich übte noch ein wenig. Am Tag der Prüfung erlebte ich ein Gefühl, dass ich zuvor noch nie verspürt habe Aufregung.

Sorry aber Teil1 und 2 habe ich auf einen USB Stick.
es ist euch erlaubt diese Geschichte in einen Plugin einzubauen.
Solage er dort nicht veralbert wird.
Diese Geschichten sind mein geistliches Eigentum verstanden.
Schreibt bitte dazu wie es gefallen hat. Danke im vorraus.
  06.05.2007, 19:49
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