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Thema: Wie sieht der " Homo Futuralis" aus?  (Gelesen 15471 mal)

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Der Mensch wird immer weiter zu einer degenerierten, spezialisierten Spezies. Immer neue Krankheiten die einerseits auf Wohlstand und andererseits auf Mutationen und Degenerierung zurückzuführen sind werden die Medizin vorantreiben welche dann wiederum neue Allergien und Krankheiten auf den Plan ruft.
Die Anatomie wird sich in den nächsten 2.000 Jahren sicher nicht grundlegend verändern, aber wahrscheinlich schon die Richtung erkennen lassen in die uns die Evolution führt.
Außerdem wird der Mensch wahrscheinlich immer unmenschlicher, soll nicht heißen brutaler und barbarischer sondern emotionsloser und beinahe mit maschinenhafter Gleichgültigkeit.
Und zu guter Letzt kommt noch die Überbevölkerung hinzu die Hungersnöte, Kriege und den ganzen anderen Apokalyptischen Bestellschein abarbeiten wird.
I was running with the wolves, hunting the lamb.
They stared at me with their fiery eyes and spoke:
"Thou hast gained his mark
thou shall never hunt alone
thine shall be their blood and flesh
and ours shall be thy soul"
  20.09.2007, 16:06
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Interessante Diskussion!!!

Ich persönlich glaube daran, dass der Mensch langfristig sowieso aussterben wird (Sei's jetzt durch Evolutionäre Anpassung oder durch Krieg)
aber dieses liegt in ferner Zukunft (also nicht in 10, 100 oder 500 Jahren)

Ich hole mal aus ...
... der Mensch wird versuchen, das Universum zum Erobern bzw. zu Bewohnen!!!
Durch Reisen ins All, wird das eher nur sehr schwer möglich sein!!!
Es würde einfach zu lange dauern, um ein Schiff zum nächstgelegensten Stern zu schicken!!!
Beispiel, der momentan nächstgelegenste Planet, der interessant wäre, ist ein vor Kurzem entdeckter, der Wasserstoff enhält (Allerdings unbewohnbar)! dieser liegt, meine ich, 22,5 Lichtjahre weg!!! (oder warens 42.5 Lichtjahre?)
Egal!!
Es würde immens lange dauern!!!
Wir wissen, Lichtgeschwindigkeit ist unmöglich!
WIr wissen, es würde unmengen an Energie brauche um überhaupt ein Zehntel der Lichtgeschwindigkeit zum Erreichen!!!
Blabla

Facto,
in einem Menschenleben (oder 2 oder 3) ist es nicht einmal möglich, den nächstgelegen Planeten zum Bereisen der Wasserstoff (nicht verwechseln mit Wasser) enthält!!!

Man kann nicht einmal einfach ein Raumschiff wegschießen, die Menschen darin einfrieren und einen Roboter fliegen lassen ... die Begebenheiten die sein können, dass das "unternehmen" scheitert, sind einfach zu groß (Kometen, Weiße Zwerge)

Ein Raumschiff mit einem Öko-System wo die Menschen Generationslang leben, halte ich auch für Humbug!!
1. Müsste das Raumschiff RIESIG sein
2. Was passiert, wenn das Ökosystem versagt?


Deshalb
ich persönlich glaube,
dass der nächste Schritt der Menschheit sein wird, "maschineller" zu werden!!!

Zuerst werdens nur Implantate sein, oder Protesen!
Ich persönlich glaube aber daran, dass ein Mensch vollkommen (außer seinem Hirn ...) maschinell sein wird, und einfach nur mehr gewartet werden muss!!
Er bräuchte somit nur mehr ein Minimum an Sauerstoff, Giftige Dämpfe tun ihn nicht mehr viel, Hitze und Kälte könnte er besser vertragen UND ... er würde im Weltall nicht seine Muskel verlieren (weil er ja keine hat)

Es wäre für mich das Logischte (und leider auch das Klügste)
Ob jetzt der Mensch Hände hat oder nicht ... es war schon immer diese sogenannten "Seele", die den Menschen so "anderst" machten ... nicht der Körper!!!
Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen!
  27.09.2007, 14:14
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Kernig, dein Post umfasst 37 Ausrufezeichen :D

Zitat
Schwarze Zwerge
Ich glaube, an dieser Stelle meintest du Schwarze Löcher und Weiße Zwerge ;) Natürlich könnte man nun eine Reihe von weiteren Hindernissen aufzählen, z.B. Rote Riesen, Neutronensterne und andere Stern-Varianten, aber da draußen gibts so viel, woran sich ein Raumschiff verbeulen kann...
  27.09.2007, 14:28
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Zitat
Original von Helios IV
Kernig, dein Post umfasst 37 Ausrufezeichen :D

Zitat
Schwarze Zwerge
Ich glaube, an dieser Stelle meintest du Schwarze Löcher und Weiße Zwerge ;) Natürlich könnte man nun eine Reihe von weiteren Hindernissen aufzählen, z.B. Rote Riesen, Neutronensterne und andere Stern-Varianten, aber da draußen gibts so viel, woran sich ein Raumschiff verbeulen kann...


Ich liebe Ausrufezeichen!!!

Haltaus
natürlich meinte ich Weiße Zwerge
danke für deine Korrektur
Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen!
  27.09.2007, 14:37
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Ich glaube durch viele neue Maschienen werden die Menschen entweder übergewichtig oder untergewichtig sein. Normal ernährte Menschen wird es kaum noch geben. Auch wird die Lebeserwartung steigen. Außnahmen sind nur die Armen, da die medizienische Versorgung teurer wird. Bei diesen Menschen sinkt die Lebenserwartung oder bleib evt. gleich.

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  28.04.2008, 20:54
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Es ist erwiesen das die heutigen Generationen die ersten Gegenrationen sind die eventuell kürzer Leben (also eine niedrigere Lebenserwartung haben) als ihre Eltern, weil sie so ungesund leben. Das heißt, Über- oder Untergewicht, Wirbelschäden, Lungenkrebs und auch generell mehr Krebs durch die extrem erhöhten Atombombemtest....

Also muss die Lebenserwartung nicht zwangsläufig steigen.
  28.04.2008, 21:22
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Zitat
Original von Gott-Frosfels
Es ist erwiesen das die heutigen Generationen die ersten Gegenrationen sind die eventuell kürzer Leben (also eine niedrigere Lebenserwartung haben) als ihre Eltern, weil sie so ungesund leben. Das heißt, Über- oder Untergewicht, Wirbelschäden, Lungenkrebs und auch generell mehr Krebs durch die extrem erhöhten Atombombemtest....

Also muss die Lebenserwartung nicht zwangsläufig steigen.

Quellen.

Sowohl für die erhöhten Atombombentests als auch für die erwiesene Lebensdauerkürzung.
[genius.at.work]
  28.04.2008, 22:01
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Also ich denke nicht das die Lebenserwartung sinkt, zur Zeit kommt ja auch die Aids und Malaria Forschung gut voran, so das die Lebenserwartung in den nächsten Jahrzehnten wohl auch in den ärmeren Staaten ansteigen dürfte.

Und von vermehrten Atombombentests ist mir nun wirklich nichts bekannt.
  28.04.2008, 23:18
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@ Mor

Mit Verlaub, aber rennst du blind durchs Leben? oO
Es gibt so einige Dinge, die das eigene Leben betreffen, welche man schon wissen sollte. Und dann lieber mal ein Gespräch weniger über Spore führen und bei Wikipedia lesen - das von 1945-2006, ganze 2052 Atombombentests durchgeführt wurden!
Hier nachzulesen.
Wenn man sich die Weblinks anguckt und die Daten einzeln (selbst) erfasst, dann sieht man auch, dass nicht irgendein Heinz die Daten da reingeschmiert hat, sondern schon seriöse Quellen hinter stecken.

Zu der Tatsache das sie die Lebenserwartung durch die negativen Einflüsse senken kann, auch noch Quellen rauszuschen, habe ich keine Lust. Hatte heute darüber mit meinem Chef gesprochen - vielleicht stimmt es gar nicht.
Klang jedoch alles ziemlich logisch, denn für alle negativen Effekte durch unseren Lebenswandel, einen positiven durch Medizin zu finden - ist ziemlich schwer.
Und Krebs zum Bleistift, kann man (*glücklicherweise) noch nicht heilen.

(*= Man bedenke das Chaos welches dadurch entstehen würde. Im Einzelschicksal natürlich positiv, global betrachtet jedoch unvertretbar. Doch darum geht es hier nicht.)
  28.04.2008, 23:18
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@Gott-Frosfels:

Blind durchs Leben zu rennen ist nun wirklich nix was man mir vorwerfen kann. dank der Sehhilfe kann ich nämlich ziemlich gut sehen.
Schade nur das ich auch das lesen gelernt habe.

Von 1998 wurden ausser von Nordkorea kein Test mehr gemacht.

Ich kann darin keine Steigeurng zu früher erkennen. Ein bisschen komisch. Aber nun gut man kann nicht immer recht haben, kleiner.

Senken kann sie durchaus. das möchte ich nicht bezweifeln. Ich möchte bezweifeln das sie das bereits tut. Den unserer Generation geht es noch ganz gut. ich schätze das man in 3-4 Generation eine Stagnation der Lebenserwartung an einem hohen Wert erreichen wird. Wenn sich dort dann keine Veränderung anbahnt wird es wieder zu einer Lebenserwartungssenkung kommen.
Meine Schätzung nach allem was ich gelesen ahbe. Ich nehme nicht für mich herraus das das wissenschaftlich erwiesen ist oder der gleichen. Man solle mich nicht falsch verstehen.
[genius.at.work]
  28.04.2008, 23:25
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ich möchte zu der diskussion nur kurz ein zitat einwerfen, dass meine meinung exakt widerspiegelt:

"Früher starben die Menschen mit 35 Jahren, heute schimpfen sie bis 95 auf die Chemie."
Carl Heinrich Krauch
Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes. - Marie von Ebner-Eschenbach
  28.04.2008, 23:31
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Môr, seit 1968 waren es 352 Tests ;)

Aber ansonsten  bin ich deiner Meinung, die Zahl ist wirklich nicht angestiegen in letzter Zeit.

Edit: Mist, etwas spät.

Edit Môr: Editiert weil Tabelle falsch interpretiert. :)
  28.04.2008, 23:33
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@ Mor
Zitat
Von 1968-2008 wurden mal grade fünf Tests gemacht.
Soso?

Und das die 500 Atombombentests welche in der Atmosphäre stattgefunden haben, vermehrt in in den letzen Jahren waren - ist finde ich auch zu beachten.
Außerdem solltest du die letzen Jahre nicht nur auf 5 oder 10 Jahre zurückblicken. Es gab auch eine Welt bevor du geboren bist, Kleiner. :rolleyes:

Zitat
Senken kann sie durchaus. das möchte ich nicht bezweifeln. Ich möchte bezweifeln das sie das bereits tut.
Sieh dich an, du selbst bist doch auch ein Beispiel. Untergewicht, Sehstöhrung und sicher auch noch anderes.
Guck dir die vielen fetten Jugendlichen in unseren Schuklassen an.

Und vergiss nicht, dass es auch schon Generationen nach dir gibt, welche noch schlimmer davon betroffen sind.
  28.04.2008, 23:37
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  • Knochenfürst
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Zitat
Original von Gott-Frosfels
@ Mor
Zitat
Von 1968-2008 wurden mal grade fünf Tests gemacht.
Soso?

Und das die 500 Atombombentests welche in der Atmosphäre stattgefunden haben, vermehrt in in den letzen Jahren waren - ist finde ich auch zu beachten.
Außerdem solltest du die letzen Jahre nicht nur auf 5 oder 10 Jahre zurückblicken. Es gab auch eine Welt bevor du geboren bist, Kleiner. :rolleyes:

Ist bereits editiert. Habe die Tabelle falsch interpretiert.

Selbst wenn wir die 40 Jahre nehmen sind die 352 Atombonmben test nichts im Vergleich zur Hochzeit davor.
Eine Steigerung kann man nicht erkennen.

Zitat
Zitat
Senken kann sie durchaus. das möchte ich nicht bezweifeln. Ich möchte bezweifeln das sie das bereits tut.
Sieh dich an, du selbst bist doch auch ein Beispiel. Untergewicht, Sehstöhrung und sicher auch noch anderes.
Guck dir die vielen fetten Jugendlichen in unseren Schuklassen an.

Und vergiss nicht, dass es auch schon Generationen nach dir gibt, welche noch schlimmer davon betroffen sind.

Untergewicht, sehstörung, nen Haufen Allergien. Trotzdem werde ich sicher älter als es mir vor 18 Jahren möglich gewesen wäre.
Das ist alles nicht Lebensbedrohlich. Deswegen passiert mir nix. Also kein Grund meine Lebenserwartung auf deine runterzuschrauben.
[genius.at.work]
  28.04.2008, 23:41
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Zitat
Original von Gott-Frosfels
Und vergiss nicht, dass es auch schon Generationen nach dir gibt, welche noch schlimmer davon betroffen sind.

Dazu müsste er bereits Großvater sein, Vater wäre möglich mit 18, aber Großvater wohl nicht, außerdem rechnet man Generationen eher in 25 Jahren :P

Selbst wenn die Zahl der Tests ansteigen würde, es gab ja bereits 2000 Tests und die Lebenerwartung ist fröhlich weiter gestiegen :|
  28.04.2008, 23:42
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  • Skelett-Krieger
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Zitat
Selbst wenn wir die 40 Jahre nehmen sind die 352 Atombonmben test nichts im Vergleich zur Hochzeit davor.
Eine Steigerung kann man nicht erkennen.
WTF?!
Vor 45' gab es keine Atombombentests. Also ist das schon ein ziemlicher Anstieg. :spinner:

Zitat
Untergewicht, sehstörung, nen Haufen Allergien. Trotzdem werde ich sicher älter als es mir vor 18 Jahren möglich gewesen wäre.
Das ist alles nicht Lebensbedrohlich. Deswegen passiert mir nix. Also kein Grund meine Lebenserwartung auf deine runterzuschrauben.
Aber vielleicht die Berechtigung... :rolleyes: (Merkst du was? Ich fange an mich auf dein Niveau zu begeben. :mad: )
Jedenfalls ist das alles sicher nicht lebensbedrohlich. Aber ich möchte dich mal bis 67 oder vielleicht bald schon 68 arbeiten sehen. Da wirst du das nicht mehr so locker sagen.
Und wenn die Knochen/Augen/Was-auch-immer schon kaputt sind, bevor man überhaupt mal Geld verdient hat - dann endet das Leben auch früher. Klar kann man mit kaputten Beinen rumlaufen. Aber wenn du mit 40 alle deine Knochen kaputt gemacht hast, was willst du dann noch tun? Dann kommen die ganzen Erkranungen nebenbei, weil unsere Immunsystem absolut geschwächt sind, da wir nur noch im Warmen hocken - da rafft einen eine Grippe schnell hin.

@ Fairas
Aber die Tests werden sicher nicht auf einmal aufhören. Besonders wo das eifrige Wettrüsten vieler Nationen noch nicht beendet ist und die Waffen immer mächtiger werden.
Hinzu kommen noch die anderen Belastungen die Menschen heute ertragen müssen. Müllberge die in Meeren rumschwimmen - so groß wie Texas. Erhöhtes Krebsrisiko durch Nahrungsmittel die künstlich belastet sind...und und und.
  28.04.2008, 23:45
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  • Skelett-Magier
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Die Menschheit wird nur aussterben wenn eine Riesen-Meteorit die Erde zerschmettert bevor wir andere Planeten besiedelt haben, oder aber (und das ist wahrscheinlicher) wenn die Weltbevölkerung schneller ansteigt als wir in der Lage sind neuen Wohnraum zu schaffen, dann werden wir an uns selber ersticken.

Dinge wie Hungersnöte, Klimakatastrophen oder Atomkriege (Wobei ich nicht an einen Atomkrieg glaube) werden nur mal hin und wieder ein paar Millionen, vielleicht auch Milliarden Menschen töten, aber nicht die gesamte Menschheit.
  28.04.2008, 23:57
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  • Skelett-Krieger
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@ Fairas
Hoho, jetzt gehst du aber gleich ganz schön weit. :lachen:
Ich sage/meine ja auch nicht, dass es gleich die ganze Menschheit hinwegwütet - ich sagte nur, dass es nicht verwunderlich ist, dass die Rate an Krebserkrankungen steigt. ;)

Dass die Menschheit sich ausrottet ist wirklich sehr unwahrscheinlich. Und die paar Millionen Toten von denen du sprachst, kratzen mich da ganz und gar nicht wie du weißt. Wahrscheinlich wäre es imo gar nicht so schlecht, wenn wir 1-2 Milliarden Menschen auf der Erde weniger wären.

Und ein Atomkrieg ist, wie du sagst, auch eher außer Betracht zu ziehen. Denn wenn eine nation wirklich loslegt, dann legen alle anderen ihr Fett auch auf den Braten. Und so dumm sind nichtmal Amerikaner, Deutsche, Islamisten, Phantasialänder und grüne Kobolde. *g* (EDIT: Zumindest hoffe ich das!)
  29.04.2008, 00:01
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@ Gott-Grosfels:

In deiner Argumentation mit steigendem Krebsvorkommen ist bei der Statisktik  ein Interpretationsfehler enthalten.

Es ist heute nicht wahrscheinlicher an Krebs zu erkranken als vor 2000 Jahren. Die Menschen werden nur durch andere Lebensumstände älter und bekommen aus genau diesem Grund Krebs, da ältere Zellen eben auch mal leichter Tumore ausbilden. Um das noch weiter auszuführen: Krebs kann also nicht dafür verantwortlich sein, dass die Lebenserwartung wieder sinkt.

Das wird sogar von vielen Medizinern falsch interpretiert, wenigstens die sollten es doch wissen...  :(
  29.04.2008, 22:29
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  • Skelett-Krieger
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Zitat
Original von Der_Nord
Die Menschen werden nur durch andere Lebensumstände älter und bekommen aus genau diesem Grund Krebs, da ältere Zellen eben auch mal leichter Tumore ausbilden.
Afaik erkranken doch aber auch mehr junge Menschen an Krebs.

Wobei mich eher eine Quellenangabe interessiert. Wusste nicht das ältere Zellen, anfälliger für Krebstumore sind, als jüngere. Woher hast du das Wissen?
  29.04.2008, 22:31
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