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Thema: Wie sieht der " Homo Futuralis" aus?  (Gelesen 15941 mal)

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Das Wissen hab ich von meinem Vater, er ist Biologe. Aber ich gebe keine Garantie dafür, dass es richtig ist, wie ich es wiedergegeben habe.  ;)
  29.04.2008, 22:33
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Hm, nicht böse gemeint - aber das finde ich als Quelle immer ein bisschen dürftig.
Könntest du vielleicht deinen Vater fragen, wo man das in irgendeiner Form nachlesen könnte? Oder vielleicht findest du selbst ja auch eine gute Quelle?

@ joehamlet
Vielelicht liest du das hier ja und kannst auch was dazu sagen?  ;)
  29.04.2008, 22:34
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Ich hab jetzt mal folgendes gefunden:

"Das Risiko an Krebs zu erkranken, nimmt mit steigendem Alter zu. So zählen einige Tumorarten sogar zu „typischen“ Alterskrankheiten, wie etwa das Prostatakarzinom. Bis zum 50. Lebensjahr erkrankten nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts für das Jahr 2004 pro 100.000 Menschen in Deutschland rund 14 Männer, während in der Altersgruppe der über 75jährigen Männer etwa 760 von 100.000 erstmals betroffen waren." Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/grundlagen/krebsstatistiken.php

Interessant zu sehen ist auch, dass durch die verbesserten Früherkennungsmethoden ein "Anstieg" von Krebserkrankungen zu beobachten ist. Aber das ist ja eigentlich kein "echter" Anstieg.

EDIT: Ich werde bei Gelegenheit aber auch mal nach dem biologischen Hintergrund fragen, warum gerade bei älteren Menschen Krebs gehäuft auftritt. Ich selber vermute, dass einfach auch mit zunehmender Zeit das Risiko höher ist, dass bei Vorgängen wie der Mitose oder bei der Immunreaktion "kleine Fehler" unterlaufen. So könnten defekte Zellen entstehen, die sich dann zu Tumoren ausbilden.
  29.04.2008, 22:43
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    • Diebesgilde
um auch mal etwas zum Thema "Krebs" beizusteuern...

mit dem Begriff "Krebs" bezeichnet man in erster Linie in der Medizin eine bösartige Neubildung von Geweben (sogenannte Neoplasien)... ich denke, jeder kann sich vorstellen, dass Neubildungen von Geweben nicht gerade förderlich für den Organismus ist, da diese Neoplasien, wenn sie größer werden, auch die umliegenden Gewebe (denke mal in erster Linie die Organe) beeinflussen... die Bildung der Krebszellen geht dabei meist von Drüsen- oder Deckgewebe aus, daher sind zB Hautkrebs und Brustkrebs sehr häufige Krebsformen, und auch die Prostata ist eine Drüse....
wie Der_Nord schon sagte, sind gerade Zellen während der Mitose (also der Zellteilung) sehr gefährdet, entartet hier eine Zelle kann sich der Tumor auch schneller ausbreiten...

um mal zu dem Punkt zu kommen, dass ältere Menschen eher an Krebs erkranken, als jüngere, möchte ich einfach mal eine These aufstellen...

es gibt eine Menge krebsfördernde Faktoren, auf die wir tagtäglich treffen...
dazu zählen: Rauchen und Passivrauchen (immerhin erkranken mehr als ein viertel aller Männer in Deutschland an Lungenkrebs), aber auch das Einatmen anderer "Feinstäube" (wie Asbest, Ruß und Autoabgase) fördert das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken...

aber auch die Ernährung hat einen gewissen Einfluss auf das Krebsrisiko, viel rotes Fleisch (dazu zählen Rind-, Schweine-, Schaffleisch, sowie Wildbret) und Alkohol steigern das Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken, während Gemüse, Fisch, Ballaststoffe das Risiko eher mindern... wenn man sich mal die Ernährung heutzutage ansieht, dann stellt man fest, dass lange nicht jeder in der Lage ist, sich jeden Tag Fisch, oder frisches Gemüse zu kaufen (Stichwort Preis, manche Fischgerichte galten mal als sogenanntes "Arme-Leute-Essen" und kosten heute ein kleines Vermögen; Stichwort Überfischung der Meere, aber das ist ein anderes Thema), sondern kaufen sich dann lieber nen fettigen Burger (ooh, Arteriosklerose...) oder ernähren sich sonst wie...
aber auch körperliche Aktivität soll das Risiko an Krebs zu erkranken senken...

um mal zum Abschluss zu kommen:
 den Ernährungsaspekt habe ich ja schon besprochen und man sieht ja, dass viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene heutzutage zu Fettleibigkeit tendieren, damit verbunden sind, neben Arterienverkalkungen und somit höherem Risiko für Schlaganfälle und Herzstillstand oder aber auch einem höheren Risiko für Typ 2 Diabetes; wie gerade angenommen ein höheres Krebsrisiko....

 der Feinstaubaspekt ist nun vor allem auf das erhöhte Risiko älterer Menschen bezogen... in der Vergangenheit wurde Asbest häufig als Isolierstoff eingesetzt, ältere Menschen waren dem also länger ausgesetzt, ebenso war der Schadstoffausstoß an Autos damals deutlich höher also heutzutage, da ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Substanzen mit der Zeit in der Lunge angesammelt haben und Karzinome entstanden sind... auch heutzutage sind noch eine Menge Feinstäube in der Luft, wobei ich mal denke, dass die Konzentration gesunken ist... wenn der Organismus dann nicht in der Lage sein sollte, die kleineren Konzentrationen an Stoffen abzubauen oder auszuscheiden, wird er auch im Alter weiterhin an Krebs erkranken....
Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

  30.04.2008, 13:02
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Mal ein ganz unkomplizierter Gedanke:
Wenn man heute auf die Bevölkerung schaut muss man ja eigentlich zu dem Schluss kommen, dass in was weiß ich wie vielen Jahren fast alle Menschen Schwarze oder Asiaten sind und von den letzten Deutschen und Amerikanern usw. regiert werden.
Das wird zwar -wenn es denn so kommt- nicht so weit in der Zukunft liegen, dass man es als Evolution bezeichnen kann, aber eine Veränderung wäre es auf jeden Fall.
An Rassenvermischung glaube ich nicht, weil der Größte schwarze Bevölkerungsteil sich wahrscheinlich nie mit einem Europäer oder Asiaten mischen wird (und umgekehrt).
Du sollst nicht tun was ich dir sage, sondern was ich meine!!!
  30.04.2008, 17:03
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  • Skelett-Magier
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Nein, denke ich nicht, in der Westlichen Welt ensteht immer mehr eine Unterschicht (auch wenn Politiker dieses Wort vermeiden) und in dieser Unterschicht wird auch die Zahl der Geburten wieder ansteigen und somit wird der "Erhalt" der "Weißen" gesichert. Und das sich die anderen Kulturen von uns beherrschen lassen deke ich nicht, ich kann mir im Moment auf jeden Fall nicht vorstellen das ein Europäer die Macht über Indien oder China übernimmt.

Und in Afrika wird eher China als der Westen die Vorherrschaft übernehmen, die sind nämlich gerade dabei sich mit Wirtschaftshilfen so richtig dick in Afrika einzuschleimen, da werden wir Europäer noch immer zu sehr als ehemalige Kolonialmächte gefürchtet als das wir da mitzureden hätten.
  30.04.2008, 17:23
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Es gibt schon immer eine Unterschicht, das hat nur bis jetzt noch kein Politiker in der Form gesagt. Bis jetzt vermehrt sich ja trotz Unterschicht auch niemand.
Und wenn sich die Unterschicht vermehrt, dann ist es der Teil der Unterschicht, der sowieso aus dem Ausland kommt.
Ich hab irgendwann mal gelesen, dass Deutschland in knapp einem Jahrhundert größtenteils von Ausländern bevölkert sein wird. Klar, das sind jetzt alles Spekulationen und in der radikalen Form glaub ich das auch nicht, aber ganz falsch ist der Gedanke wahrscheinlich nicht.

Edit:
Im nachhinein hat Fairas wahrscheinlich Recht was die Herrschaft der Weißen über den Rest der Welt betrifft...
Edit2:
Oh schei** Doppelost...
War nicht beabsichtigt
Du sollst nicht tun was ich dir sage, sondern was ich meine!!!
  01.05.2008, 20:16
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meine theorie die menschen werden die welt so zerstuekeln das es ín ein paar jaehrchen eine apocalypse geben wird. alles wird untergehen und die welt wird vieleicht voeleg erloeschen oder sich wieder in einen urzeitaehnlichen zustand versetzen. dann wird alles wieder von vorne anfangen.
alles ist relativ  :D
  13.10.2010, 12:22
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