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Thema: [OV] Zusammenfassung der Hauptstory  (Gelesen 7027 mal)

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In diesem Thread befindet sich eine Zusammenfassung unserer Hauptstory, die ich laufend (seitenweise) aktualisieren werde und allen Neulingen ans Herz lege zu lesen. Selbstverständlich ist dies jedoch kein Ersatz dafür, den gesamten RPG-Thread  aufmerksam zu studieren, da hier nur eine ungenaue Beschreibung Platz finden wird und viele Nebenstränge, die jedoch unsere Geschichte zu dem machen was sie ist, nicht erwähnt werden.
  02.05.2008, 12:35
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Seite 1:

Im Dorf Almaco passieren seltsame Morde, wobei niemals eine Leiche gefunden wird. Die Magierin Melianea, welche es durch Zufall in das Dorf verschlägt, wird auch prompt für die Mörderin gehalten, da der Wirt der Taverne, wo sie übernachtet hatte, ebenfalls scheinbar getötet wurde. Der Jäger Olaf und der Ritter Gadon erreichten aber ebenfalls nun zufällig das Dorf und retteten sie vor der wilden Meute der Dorfbewohner. Gemeinsam beschließen sie, der Sache nachzugehen und suchen die örtliche Kapelle auf um dort mit ihren Nachforschungen zu beginnen, doch alles was sie vom Priester noch finden ist eine Blutlache und ein mysteriöser Brief, der auf die Priorei des weißen Adlers verweist. Dembar, ein Magier der Gilde, war ebenfalls nach Almaco beordert worden und riet ihnen, dort hinzureisen während er hier die Stellung halten wolle.
  02.05.2008, 12:37
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Seite 2:

Unterwegs zu der Priorei wird die kleine Gruppe von Wölfen angegriffen und Gadon erleidet Verletzungen durch einen unsichtbaren Feind, welchen scheinbar jedoch nur er wahrnehmen kann. Vor ihnen war aber schon der reisende Krieger Leogun bei der überraschenderweise in Flammen stehenden Priorei angekommen und wurde durch unglückselige Umstände in der Ruine eingeschlossen. Wolfing, ein junger Schatzsucher, war nun ebenfalls zur Priorei gereist um dort einen Teil einer Schatzkarte zu finden. Melianea, Olaf und Gadon konnten nun auch mit Dembars Hilfe, welchen Melianea unterwegs benachrichtigt hatte, Leogun vor den Flammen retten und gemeinsam beschlossen sie nun, was weiter zu tun wäre. Schließlich reisten sie nach Almaco zurück um wenigstens noch etwas Ruhe zu finden bevor sie mit ihren Untersuchungen fortfahren würden. Leogun fand in der Priorei auch einen seltsamen Dolch, dessen Herkunft jedoch noch ungeklärt ist.
  02.05.2008, 12:40
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Seite 3:

Orwan, der Hauptmann von Anvil, und die beiden Legionäre Ugrub und Elidor reisten ebenfalls nach Almaco um die Morde aufzuklären und fanden wie die Anderen in der Taverne Schutz, doch erregt ein blutverschmierter Mann namens Araktos ihre Aufmerksamkeit, der prompt nun für den mysteriösen Mörder gehalten wird (es aber nicht ist!). Araktos kann schließlich fliehen, doch werden nun die Reisegefährten (bis auf die Legionäre natürlich) verdächtigt, etwas mit den Vorkommnissen zu tun zu haben und aus dem Dorf gejagt. Im Wald finden sie wieder zusammen und wollen beraten, was weiter geschehen soll.
  02.05.2008, 12:43
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Seite 4:

Ein verletzter Mann namens Hasden stößt zur im Wald lagernden Gruppe um von Melianea geheilt zu werden und auch Orwan und seine Mitstreiter suchen die Reisenden auf, um mehr über die seltsamen Geschehnisse hier zu erfahren. Wolfing setzt sich nun jedoch von der Gruppe ab um seine Schatzsuche weiter zu verfolgen und auch Gadon will ebenfalls die Gruppe kurzzeitig gemeinsam mit Dembar verlassen um einem Traum von seinem verstorbenen Vater nachzugehen, da dieses Ereignis scheinbar etwas mit dem unsichtbaren Krieger zu tun hat, der ihn ständig angreift. Zu zweit wollen sie nun die Höhle aufsuchen, wo Gadons Vater vor langer Zeit gestorben ist, doch unterwegs dorthin erhält der Ritter in einer Vision ein mysteriöses Amulett.
  02.05.2008, 12:45
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Seite 5:

Gadon und Dembar kehren zur Gruppe zurück und Gadon zeigt Melianea das Amulett, welche es als eines der "Großen Vier" erkennt und - als sie es mit ihrem eigenen Amulett verbindet - in eine Trance fällt. Es stellt sich heraus, dass Melianeas Amulett ebenfalls eines der Großen Vier ist, welche - sollten sie jemals alle gefunden und zusammengefügt werden - ungeheure Macht über die vier Elemente versprechen. Gadon bot sich nun an das zusammengesetzte Amulett zu tragen, doch Melianea erhielt in ihren Visionen auch ein Diadem, welches scheinbar auf sie Einfluss nehmen kann und böse Gedanken vergiften ihren Verstand. Dembar zwang sie jedoch, das Diadem abzusetzen und vergrub es im Wald, da er ahnte, welche Macht es auf die Magierin hatte. Daraufhin zerstörte sich das Diadem selbst und Leogun hatte eine mysteriöse Vision, durch die er nun wie der Wind nach Norden reitet um dem Nachzugehen. Auch stellte sich heraus, dass Gadons Verstand bereits von der bösen Aura des Amuletts besessen war und so wurde er schließlich von Tamal, einem reisenden Magier, getötet, der nun die Gruppe weiter unterstützen möchte. Das Amulett wurde daraufhin von dem Magier per Teleport in die Geheime Universität zur Aufbewahrung gebracht und alle folgen schließlich Leogun mit den Pferden der Legionäre nach Norden. Während dieser Reise passieren auch erstmals unerklärliche, magische Phänomene, die scheinbar nur Melianea vorhersagen kann.
  02.05.2008, 12:49
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Seite 6:

Nach eiliger Reise erreichte die Gruppe Leoguns verwüstetes Elternhaus nahe Bruma und der Krieger präsentierte seinen Gefährten ein altes Buch und erklärte, dass sie den allwissenden Drachen Karak aufsuchen müssten um herauszufinden, was die Geschehnisse um die Morde für eine Bedeutung haben. Während ihres Rittes nach Norden setzte sich jedoch Hasden von der Gruppe ab um Araktos, den mysteriösen Mann aus Almaco, zu jagen, der als Assassine in Fehde mit Hasden liegt.
  12.05.2008, 19:15
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Seite 7:

Auf der weiteren Reise zum Drachen Karak wird der Magier Tamal von einem Assassinen namens Orlas ermordet, welcher nach geglückter Flucht jedoch in Almaco von einem Unbekannten niedergeschlagen wird. In weiterer Folge möchte er daher wieder die Gruppe des toten Magiers aufspüren, da er sich von seinen Begleitern Erklärungen der mysteriösen Ereignisse erhofft. Der Jäger Olaf macht sich indessen auf die Jagd nach dem Mörder und verlässt dazu kurzfristig die Gruppe nur um in der Nähe von Almaco auf die noch immer wütenden Dörfler zu treffen, vor welchen er sich schließlich verstecken muss. Melianea, welche seit einiger Zeit Probleme mit dem Zaubern hat, startet indessen ein magisches Experiment, welches ans Licht bringt, dass irgendetwas an ihr die gesamte Magie der Umgebung absorbiert. Um ihre Gefährten nicht zu beunruhigen hält sie jedoch ihre Entdeckung geheim bevor sie nicht mehr darüber in Erfahrung gebracht hat. Währenddessen erhält der Assassine Araktos den Auftrag Melianea zu töten, da die Altmer zuviel über seinen Orden weiß, und spürt nun ebenfalls der Gruppe nach.
  17.05.2008, 21:50
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Seite 8:

Melianea wird in einem Tal von Araktos angegriffen, doch ein merkwürdiges, magisches Phänomen rettete sie. Der Assassine wird schließlich von der Gruppe gefangen genommen nur um dann von einem anderen Assassinen - Orlas (dem Mörder von Tamal) - befreit zu werden. Fast kommt es zum Kampf zwischen den beiden Parteien, doch Melianea kann alle Beteiligten davon überzeugen, dass die Meuchelmörder am besten mit der Gruppe reisen sollten, da hier wohl das Schicksal seine Hand im Spiel hatte. Während dieser Geschehnisse tauchte auch Hasden sowie sein Freund Olav aus Bruma auf und schlossen sich ebenfalls der Gemeinschaft wieder an. Zur selben Zeit rettet sich der Jäger Olaf nur mit Mühe von der wilden Meute aus Almaco, bricht schließlich seine Jagd nach Tamals Mörder ab und möchte ebenfalls zur Gruppe zurückkehren.
  25.05.2008, 10:17
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Seite 9:

Leogun führt die größer gewordene Gruppe - bestehend aus ihm selbst, Melianea, Dembar, Orwan, Ugrub, Elidor, Hasden, Olav, Orlas und Araktos - in das geheime Reich des Drachen Karak. Dort angekommen weisen ihnen die Diener des Drachen - Tang Mo - Gemächer zu, in welchen sie sich über die Nacht ausruhen sollten. Melianea hatte jedoch in der Nacht einen Alptraum, aus dem sie schreiend erwachte, und Orlas rannte zu ihr ins Zimmer und riet, am besten Karak aufzusuchen und ihm davon zu erzählen. In der Bibliothek angekommen fand die Elfe jedoch statt des Drachen ein Buch, das mehr über die ayleidischen Amulette verriet. Dembar, der ebenfalls einen schlimmen Traum hatte und außerdem von Stimmen in seinem Kopf geplagt wird, welche er - aufgrund seiner ihm fehlenden Magie - nicht mehr verbannen kann, erwachte ebenfalls bei Melianeas Schrei und folgte der Elfe heimlich durch die Gänge. Melianea hielt ihre Entdeckung jedoch geheim und so gingen beide wieder in ihre Kammern um weiterzuschlafen. Am Morgen entdeckten dann Hasden und Olav ein merkwürdiges Buch in der Bibliothek, welches scheinbar von ihrem verstorbenen Freund Timur hier zur Aufbewahrung hinterlassen wurde und einen Assassinenorden namens "Der Orden des Hegate" beschreibt. Nach diesem Fund wurden die beiden jedoch von den Tang Mo in eine Schmiede geführt, um dort ein Geschenk von Karak - ein wundersames Leder - zu erhalten, welches sie sofort zu bearbeiten begannen. Vor diesen Geschehnissen brach auch Araktos mit merkwürdigen Visionen zusammen und wurde von Orlas und Dembar versorgt bis er schließlich wieder auf den Beinen war und gemeinsam mit den Anderen Hasden und Olav folgte.
  25.05.2008, 10:39
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Seite 10:

Während Hasden und Olav weiter das Leder bearbeiten und Dembar eine magische Quelle zur Regeneration seiner Kräfte entdeckt, forschen Melianea, Araktos und Orlas in der Bibliothek nach Büchern über Visionen. Schließlich kommt die Gruppe aber gemeinsam mit Hauptmann Orwan einem scheinbaren Geheimnis auf die Spur. Ein feindlicher Kamal-Stamm, die Magok, sind in das Reich des Drachen eingedrungen und Karak erwartet sich von den Abenteurern nun Hilfe gegen diese Bedrohung. Diese Hilfe gerne gewährend stürzen sich die Gefährten daher nun in die Schlacht. Während des Kampfes wurde der Legionär Ugrub getötet und Melianea verlor weitgehend die Kontrolle über ihren Geist und Körper. Als Karak sie, Dembar und Elidor nach dem Kampf schließlich zu sich rief erfuhr die Elfe, dass das Amulett des Feuers, welches eines der vier Ayleidenartefakte ist, sich in ihren Gedanken eingenistet hatte und ihre Magie abzog um sich auch körperlich manifestieren zu können. Dieser Vorgang würde Melianea jedoch nicht nur nach und nach um den Verstand bringen sondern sie auch zu guter Letzt töten, und so legte der Drache mit Hilfe der anderen Magiekundigen einen Zauber auf die Elfe, der diesen Vorgang binden sollte bis er ein wirkungsvolleres Mittel gefunden hätte. Die anderen Gefährten stürmten jedoch indessen gemeinsam mit den Tang Mo den Taos hinab und warfen sich erneut in die Schlacht um den Ramatu.
  06.06.2008, 17:26
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Seite 11:

Während die Schlacht in vollem Gange ist bemerkt Leogun, dass Kermak, der Hauptmann der Koshmir, von den Magok scheinbar verhext wurde. Kurz darauf wird Leogun verletzt, doch Melianea konnte ihn noch rechtzeitig erreichen um ihn zu heilen, nur um daraufhin mit dem Krieger gemeinsam fliehen zu müssen da die Magok vom Ramatu aus mit Zauberstäben Blitze auf sie abfeuerten. Später erreichte auch Dembar die beiden und im dem Augenblick als sie die Zauberer auf dem Eisturm ihrerseits bekämpfen wollten stürmten plötzlich Höllenhunde das Schlachtfeld. Es erkannte jedoch nur Hasden ihre wahre Absicht und nun muss er sich beeilen seine Verbündeten dahingehend zu informieren.
  14.07.2008, 15:44
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Seite 12:

Seite an Seite mit den Tang Mo und den Höllenhunden kämpft sich die Gruppe zum Ramatu durch, wo sich letztendlich Parak und Karak ein Duell liefern, wobei die Gefährten jedoch durch eine magische Druckwelle aus dem Bergreich geschleudert werden. An einem kleinen See schlagen sie schließlich ihr Lager auf, wo auch Olaf bald wieder zu ihnen stößt, da er die Gruppe bereits in Karaks Reich schon gesucht hatte. Bald darauf verlässt Orlas die Gesellschaft, da er einem mysteriösen, geheimen Auftrag nachgehen muss und Melianea findet einen kleinen, ohnmächtigen Jungen im Schnee. Schließlich verlassen auch noch Hasden und Olav die Gruppe, wobei Ersterer zur Festung Kaiserreich reist um dort Rache für den Tod seines Vaters zu nehmen und Zweiterer wieder nach Bruma zurückkehrt.
  20.08.2008, 07:08
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Seite 13:

Die Gruppe beschließt Orwan und Elidor nach Anvil zu begleiten um dort die Leiche von Ugrub zu bestatten. Auf Pferden, welche Orwan in Bruma gekauft hatte, geht so die Reise weiter. Während des Ritts verlässt Araktos die Abenteurer um seiner großen Liebe Mona nach Valenwald zu folgen und nach einiger Zeit erreicht der verbliebene Rest der Gruppe schließlich Skingrad, wo sie wieder auf Orlas treffen, der jedoch sofort Richtung Bruma zum Versteck seines Ordens fliehen muss, da ein cyrodiilweites Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist. Bei Bruma trifft er seinen Bruder Orlus und da er das Versteck ohne seine verlorene Karte nicht mehr finden kann, beschließt er wieder nach Skingrad zu reisen um die Anderen zu treffen, da sie ihm vielleicht helfen könnten. Währenddessen trifft Melianea in Skingrad auf ihren alten Freund Senoral, der ihr rät, nach dem vierten Amulett zu suchen um den Fluch loszuwerden, der immer noch auf ihr lastet und ein Alchemist, Gabriel, schließt sich der Gruppe an um in Anvil von Carahil ein Buch und einige Schriftrollen übersetzen zu lassen. Der kleine Nathiel bleibt ebenfalls in Skingrad in der dortigen Magiergilde und die Reise nach Anvil geht schließlich weiter, jedoch wird die Gruppe kurze Zeit später im Wald überfallen.
  07.09.2008, 09:39
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Seite 14:

Orwan wurde von den Räubern entführt und die Gruppe hilft in Anvil der Stadtwache Nachforschungen über den Verbleib des Hauptmanns anzustellen. Nach einem Fehlversuch gelang es ihnen schließlich auch, Orwan aus der Hand der Mörderbande, welche ihn in einer Höhle gefangen hielt, zu befreien und obwohl der Anführer Strassa Thar entkommen war, kehrten nun alle nach Anvil zurück um endlich Ugrub in einer feierlichen Zeremonie zu beerdigen. Während des Sturms auf die Höhle wurde die Gruppe jedoch auch noch von jenem unsichtbaren Gegner angegriffen, der bei Almaco schon Gadon aufgelauert hatte und nach einem (für ihn tödlichen) Verhör stellte sich heraus, dass er ein Anhänger des Daedrafürsten Molag Bal war.

Während Leogun und Orwan jedoch den Mann verhörten, traf Dembar noch auf seine tot geglaubte Schwester Almya und Gabriel schlossen sich zwei Schüler, Thomas und Antoine, an. Melianea beobachtete währenddessen ein seltsames Leuchtphänomen an der Klippe und wollte dieses unbedingt untersuchen; die Anderen erkannten jedoch keine Dringlichkeit bei diesem Vorhaben und so zog die Elfe bei hereinbrechender Dunkelheit alleine los.
  04.12.2008, 11:52
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Seite 15:

Melianea, Orwan und Leogun fanden auf der Felsklippe einen Monolithen, der - von Melianea magisch aktiviert - einen Lichtstrahl aufs Meer hinaus sandte und dort eine Stelle markierte. Gemeinsam wurde beschlossen ein Boot zu mieten und der Sache auf den Grund zu gehen, doch während die Gruppe wieder in die Stadt eilte, entdeckten sie eine im Wald vor Anvil lagernde Goblinarmee, die im Morgengrauen angreifen würde. Während der kommenden Schlacht um die Stadt und die Burg, an der auch ein fremder Krieger namens Beren und ein junger Kämpfer der Kämpfergilde namens Ayto teilnahmen, wurde Melianea von einem Geschoss am Kopf getroffen und ist nun geistig verwirrt während ein mysteriöser Orkkrieger sie mehrmals versuchte zu töten.

Während dieser Geschehnisse hatte Gabriel mit seinen beiden Schülern die Stadt verlassen um eigenen Forschungen nachzugehen und sowohl Dembar als auch seine Schwester waren spurlos verschwunden.
  10.01.2009, 14:54
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Seite 16:

Die Horden der Goblins, die wegen ihres, von einem Magier gestohlenen und nach Anvil gebrachten Totemstabes gekommen waren, konnten letztendlich mit vereinten Kräften zurückgeschlagen werden und auch Melianea erlangte ihre Erinnerung wieder zurück. Schließlich konnten sich auch Dembar und seine Schwester aus den Fängen der Camonna Tong befreien, welche sie entführt hatte, und auch Gabriel und seine beiden Schüler kehrten von ihrer Studienreise in die Stadt zurück. Gemeinsam entscheidet die Gruppe nun, ein Schiff zu mieten um endlich dem seltsamen Licht nachzugehen, welches der Monolith auf der Klippe aussandte, und zu diesem Zweck wurden noch drei neue Gefährten, Beren, Timo und Ayto, angeheuert um den Kahn auch steuern zu können. Gemeinsam lenkte man also nun das Schiff auf die Stelle zu, als plötzlich ein riesiger Strudel auftauchte und die Gruppe nach Kalthafen, in die Oblivionebene von Molag Bal, brachte. Dort schiffbrüchig gestrandet müssen die Gefährten nun einen Weg zurück nach Cyrodiil finden, doch wurden sie von Daedra in der Nähe einer Stadt gefangen genommen und sollten hingerichtet werden. Die Befreiung aus dem Kerkerloch gelang jedoch und die Gruppe befindet sich momentan auf der Flucht von den grausamen Wachen. Ein Tunnel in einem verlassenen Haus, der vielleicht aus der Stadt führt, scheint im Moment die einzige Möglichkeit zu sein entkommen zu können. In einer wilden Verfolgungsjagd, die sich die Gruppe mit den Daedra jedoch im Tunnel liefert, wird zuletzt Beren getötet. Schließlich gelangt die Gruppe aber dennoch wieder an die Oberfläche und beschließt so gut es geht weiterhin einen Weg zurück nach Cyrodiil zu suchen.

Gleichzeitig stellt sich heraus, dass der Ork, welcher Melianea wiederholt während der Schlacht um Anvil angegriffen hat, auch nach Kalthafen gelangt ist indem er sich im Frachtraum des Schiffes versteckt hat. Ebenfalls in der Stadt angelangt versucht er weiterhin die Gruppe im Dienste seines Herrn Hermaeus Mora aufzuspüren, da eine Person aus der Gruppe "Der Fähige" sein soll, den es zu töten gilt. Auch gelangte ein bretonischer Totenbeschwörer namens Merard aufgrund eines Fehlers in einem Ritual nach Kalthafen und versucht derzeit - aus Unwissenheit - in der daedrischen Stadt Schutz zu finden.
  25.02.2009, 11:22
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Seite 17:

Die Gruppe irrt in der Wildnis von Kalthafen umher (wo plötzlich Timo und Ayto spurlos verschwinden) und wird schließlich von den „Vogelfreien“, einer Gruppe hier vor langer Zeit gestrandeter Piraten, gefangen genommen und in ihr Lager gebracht, wo sie von deren Anführer, Tarco, die Aufgabe bekommen einen Aschwurm zu töten als Beweis ihrer Loyalität. Währenddessen fliehen auch Rabi'e Mora und Merard in die Wildnis und treffen aufeinander bis auch sie letztendlich das Lager durch Zufall erreichen und sich der Gruppe für die Jagd nach dem Aschwurm anschließen müssen, wobei sich auch noch ein alter Pirat, Olef, zu ihnen gesellt um den Gefährten bei der Suche nach dem Ungetüm zu helfen.

Schließlich kann die Gruppe nach langem Kampf tatsächlich auch einen Wurm erlegen und wird daraufhin im Lager willkommen geheißen. Während nun die Gefährten die Behausung der Vogelfreien auf eigene Faust erkunden, beraten Melianea, Leogun und Orwan mit Tarco welche Möglichkeiten es gibt Kalthafen vielleicht doch wieder verlassen zu können.

Letztendlich beschließen sie, vor Molag Bal selbst hinzutreten um vom Fürsten zu verlangen sie zurückzuschicken oder bei dem Versuch zu sterben. Auch Olef sowie einige Männer der Vogelfreien begleiten sie daraufhin in die Stadt Molag Bals, welche eine dunkle Version der Kaiserstadt zu sein scheint und durch die Kanalisation gelangen sie in den Baumgartenbezirk, von wo aus sie sich bis zum Palast durchkämpfen möchten.
  30.07.2009, 09:18
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