Der Hühne dachte nach. Was ihm passiert war machte ihn stutzig. Wer konnte ihm was anhaben? Keiner! Doch jetzt konnte er keinen Finger rühren...
"Nun, dann werde ich mein Geheimniss mit ins Grab nehmen müssen..." Er sprach die Worte langsam, und er überlegte sich, wie er den seltsamen... Mann, wenn man ihn so nennen konnte, überlisten würde. Er entschied sich für einen alten Trick, den er lange nicht ausgeübt hatte...
"Sagte ich es nicht deutlich genug?" zischte Ishmmat: "Ich werde aus äuren Eingeweiden alles erfahren, was ich wissen muss!"
"Und was ist, wenn ich euch sage, das ich keine Eingeweide habe?"
"Das glaube ich nicht! Ihr seid kein Untoter! Ihr müsst welche haben!"
Ishamat äherte sich dem Riesen, und betrachtete den Sehschlitz seines Helmes. In seinem inneren schien er etwas zu entdecken, das dort nicht hingehöhrte, etwas... was nicht zu beschreiben war. Es zog ihn in seinen Bann, er dachte nur noch an dieses Ding, er musste es haben...
"Seht ihr, so einfach ist das!" Ishamat sah sich um. Der Fremde war weg, er stand dicht hinter ihm, und da spürte Ishamat sein eigenes Messer an der Kehle.
"Du hast die Dunkelheit gesehen, Ishamat, und du konntest ihr nicht wiedersetehen. Verzeit, was ich nun tue, dient nur eurem Schutz. Wenn ihr mich trotzdem aufstpürt, töte ich euch!" Das Messer fiel zu Boden, und mit ihm Ishamat. Der Hühne hatte ihn niedergestreckt, doch nicht getötet. Eben jener verschwand in der Nacht, und hinterließ keine Spuren. Jedenfalls keine, die Ishamat hätte warnehmen können...