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Thema: Die Rückkehr der Golden Saints - Die Story  (Gelesen 53469 mal)

  • Fremdländer
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Ihr Geist war in etwa fünf Minuten wieder klar,darauf setzte sie sich augenblicklich in Bewegung und erschien wenig später bei Arios Körper, wo sie den Fluch noch ein wenig ausbaute, genauer legte sie noch einen Konterbann dazu und begann damit, seinen Astralkörper abzubauen; das dürfte ihm das Zaubern erheblich schwerer machen.
Obendrein schien er ihr "Abschiedsgeschenk" noch gar nicht bemerkt zu haben, eine nettes kleines Pandämonium, das jede Sekunde losgehen dürfte...
Die Unterstreichung als Stilmittel ist im Internet völlig überholt und gehört neben der Schreibmaschine ins Museum. Wenn sich in diesem Beitrag eine Unterstreichung findet, ist es garantiert ein Hyperlink.
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  08.09.2007, 14:01
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  • Skelett
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Tiron war ganz in seine Kampfmedetation vertieft, sodass er seine Sinne ausweiten konnte, irgendwo in der Nähe begann eine magisch, geistliche Auseinandersetzung, dies konnte manchmal schlimmere Folgen haben als einer mit Schwert und Dolch. Ausgefochten wurden sie mit gedanklicher Reinlichkeit beziehungsweise Verdorbenheit, auf den Chrackter des Anwenders bezogen.
Als Anmerkung: Solche Kämpfe konnten Tage dauern, die Deullanten, jedoch spührten von alledem nichts, sie versanken miest in ihr eigens Reich der Astralebene.
Der Vampir ries seine Klinge hoch, brauchte sie in eine geschmeidige Drehung, bevor sie auf einen Holzbalken zusauste, es barst und Splitter flogen umher, dann schwang er nach Links aus und machte harte, kruze Schläge in die Luft, bevor er sein Schwert in einer Rolle, wieder in die Scheide gleiten ließ. Das Training war für Heute beendet, Schweißtropfen liefen an seiner Wange herrunter und Tropften auf seine gestählte Brust, er hatte nur eine Lederhose an um volle Beweglichkeit zu garantieren. Tiron wischte sich mit einem Tuch ab und besah sich des Raumes, Holzbalken waren zerschmettert und Teppiche verrückt, dies alles hatte er gar nicht mitbekommen. Schnell schritt er zur Tür und warf sich wärenddessen seine Kampfkleidung über, eine Rüstung, die von einer Kutte stilsicher verdeckt wurde. Er betrat die Niesche, inder Ario verletzt kniete, Tiron leistete ihm geistlichen Beistand, Kraft floss aus seinen Gedanken und gaben ihm Adrenalineschübe, der Assassine musste so schnell wie möglich wieder auf den Beinen sein, damit die Jagt beginnen konnte...
  08.09.2007, 14:55
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Der Phoenix trat auf Ario zu.
Tiron war bei ihm.
"Du weisst nicht, wie gern ich ihn jetzt toeten wuerde..." sprach er leise...
Dann stiess er Tiron beiseite und hob Ario auf. Er haengte ihn an seinen Fesseln auf einen Balken in seinem Quartier.
Der Phoenix ueberlegte, wie er Ario daran hindern konte, irgendwelche unerwarteten Handlungen zu begehen.
Er kramte in seinem Rucksack. Dann nahm er ein Armband heraus. Es war ein Nymphenmal, normalerweise bekommt man es, wenn man den Fluss einer Nymphe unerlaubt ueberquerte und man bekam es nicht los. Aber der Phoenix hatte es im Vertrauen einer Nymphe bekommen. Und auch nciht an seinen Oberarm, sondern in seine Tasche. Dieses spezielle raubte sowwohl geistige als auch koerperliche Kraefte, wenn man sich verwundete, solange man davon gefesselt war, konnte der Koerper nicht die Kraft aufwenden, die Wunden zu heilen. Und der Geist konnte nicht die Selbstbeherrschung aufbringen, um trotzdem weiterzumachen und sich zum Beispiel einen Heiler zu suchen. Wer ein solches Band aus unzerstoerbaren Algen trug, wurde von Naturgeistern bespien.
Der Phoenix laechelte. Er hatte auch einmal darunter leiden muessen, er hatte dann der Nymphe ein grosses Opfer bringen muessen...
Er legte ihm das Band an den rechten Oberarm an. Sofort schloss es sich eng um das Fleisch, es wuerde ncihtmehr loszubekommen sein, es sei denn, die Naturgeister vergeben, oder der Phoenix nahm es ab. Aber der Phoenix packte stattdessen die Beiden Bolzen in Arios Fleisch und riss sie heraus.
"Ich weiss, dass du mich nciht hoeren kannst, aber ich denke, es ist nur fair, dir einen Teil deiner Zukunft zu offenbaren. Deine Wunden werden eitern, du wirst sehr schwach sein, wenn du wieder zu Bewusstsein kommst. Und sobald du dich in die Natur begibst, koenntest du sehr bald deine Strafe bekommen. Die Nymphe versicherte mehr, das naechste Opfer wuerde seine Maennlichkeit verlieren. Du kannst natuerlich auch nach Delocar gehen, den Fluss "Vir" aufsuchen und der Nymphe ein Opfer bringen. Zum Beispiel deine Faehigkeit, sich unbemerkt zu bewegen oder so etwas... Naja, dir faellt schon was ein."
Er blickte sich in seinem Gemach um. Ario war aus dieser Wand gekommen. Warum hatter er die Geheimtuer nicht gesehen? Er untersuchte sie. Ah! Jetzt verstehe ich das System, das kannte ich noch nicht, aber nun wird mich niemand mehr stoeren. Er schloss die Tuer wieder und versiegelte sie. Er blickte zur Zimmertuer.  Er schloss sie. Tiron sollte von ihm getrennt sein.
Der Phoenix wusste nciht, ob Ario vielleicht Magie beherrschte, wenn, dann wuerde er bald keine mehr verwenden koennen, er wuerde sich nciht mehr Konzentrieren und daher auch nciht gegen den Fluch ankaempfen oder Kontakt mit anderen aufnehmen koennen.
Der Phoenix begann seine morgendlichen Uebungen, auch wenn es etwas frueher war, als gewoehnlich. Er machte Klimmzuege an einem Balken, Liegestuetze und ein paar Waffenuebungen. Alles in voller Ruestung und mit allem Gepaeck auf dem Ruecken.
  08.09.2007, 15:25
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  • Skelett-Krieger
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Ario spürte einen plötzlichen schmerz. Er fühlte, wie sein Körper immer schwächer wurde, wie auch sein Geist. Doch er konnte nichts dagegen tun, da er noch immer betäubt war. Es schien, als würde es mit ihm zuende gehen.
Ario jedoch fühlte keine Trauer, dass er vermutlich sterben würde. Er fühlte nur einen milden Hass und ein paar Rachegelüste gegenüber dem Blechhaufen. Die Streitereien mit der Lich waren unterhaltsam gewesen, Der verdammte Blechhaufen jedoch schien sich zu erfreuen, Arios Geist und Körper noch zusätzliche Qualen zu bereiten. Er mochte es, jemanden zu schlagen, der schon am Boden lag...Er würde schon noch sehen, was er davon hatte...

Schließlich: Arios Körper zuckte noch einmal heftig und baumelte dann schlaff von der Decke hinab. Waffen und Rüstung zerfielen zu staub. Nur noch Arios Leiche, in einfachen leinen bekleidet, hing noch an der Decke. Auf Arios Gesichtszügen spiegelte sich ein...lächeln wieder. Der Körper wurde eiskalt, kein Puls, keine Atmung...
  08.09.2007, 15:26
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  • Knochenfürst
    • Untot
"Ah, gute Arbeit, Phönix, ich habe da auch noch was..." Craig ging auf Ario zu, und zog ihn von der Decke.

Als Ario wieder aufwachte, wummerte es in seinem Schädel. Er sah wie durch einen Helm, in dem nur zwei Nadelgroße Löcher waren, hörte jedoch extrem gut. Jemand sprach, unvorstellbar laut: "Und hier ist jetzt die Einstellung für das Sehvermögen. Wenn ihr diesen Ring in diese Richtung gedreht wird, dann sieht er mehr..." Arios Sichtfeld weitete sich enorm, er sah unglaublich scharf, und das Licht brannte ihm in den Augen. Er konnte sie aber nicht schließen. "... Diese Drei Einstellungen sind also für Sehen, Hören und Sprechen zuständig. Auf der kleinsten einstellung ist er blind und Taubstumm. Kommen wir zu den nächsten drei Ringen, der erste Ring ist die einstellung für das Schmerzempfinden, der Nächste Ring der für Autoaggression, und der letzte für Depressionen. Je nach einstellung durchlebt er jene Gefühle enorm verstärkt. Kommen wir nun zu den wichtigsten Einstellungen: Wenn ihr diese Kappe abschraubt, und an diesem Ende wieder anschraubt, ist er in der Lage Magie zu wirken, ansonsten ist er komplett unmagisch. Wenn ihr diesen Drehknopf waagerecht schaltet, wird seine Motorik auf grober Stufe aktiviert, deutet der Zeiger nach unten, ist er bewegungsunfähig, zeigt er nach oben, hat er seine alte Agilität wieder." "Was, wenn er an diesen Stab kommt? Er könnte sich wieder vervollständigen!" "Nein, der Stab kann nur von mir, Martha und dem Phönix berührt werden, bei allen anderen schalten sich alle Schalter auf niedrigste Stufe. Sollte der Stab zerstört werden, stirbt Ario auf der Stelle." "Kann er sich daraus befreien?" "Ah, eine interessante Frage." Ario sah wieder normal, und hörte wieder normal, blieb aber bewegungsunfähig. "Ich empfehle diese Einstellung für die Ruhephase..." Jemand zog ein Tuch von Arios gesicht, und er konnte endlich wieder etwas erkennen. Craig, Martha und Der Phönix beugten sich über ihn. Craig sprach wieder: "Wie ihr seht, habe ich seine Augenlieder entfernt, damit er sie nicht schließen kann. Seine Ohren habe ich ebenfalls entfernt, und sie durch diese beiden Metalltrichter ersätzt, die dafür sorgen, dass die Höchste Höreinstellung möglich wird. Dieses Geschirr, dass um seinen Kopf herum angebracht ist, hällt die Drähte in seinem Gehirn fest, und diese beiden Bolzen hier zielen direkt auf Groß- und Kleinhirn, wenn er versucht, die Drähte zu entfernen, werden sie ausgelöst. Dieser Helm wird mit Schrauben hier und hier befestigt, allein das sollte ihn schon davon abhalten, an seinem Lobot-Apperat herum zu spielen. Man kann dieses Gebilde entfernen, aber nur wenn man den Stab hier auf diesen Bolzen steckt, der das Schadensfreie herausziehen der Drähte erlaubt. Ich denke, der Phönix wird seinen Spaß mit dem Kontrollstab haben. Hier, bitte!" Craig übergab einen Goldenen Stab, mit einem Ausziehbaren innenleben, dass aus mehreren Ringen bestand, die sich um den Innenstab drehten, sowie zwei Schaltern, mit einem Pfeilsymbol in der Mitte, und drei verschnörkelten Symbolen um ihren Radius herum. Der Phönix steckte den Stab zusammen, sodass die äußere Hülle verhinderte, dass jemand an den Rädern drehte, und wandte sich ab.
In tiefen kalten hohlen Räumen,
Wo Schatten sich mit Schatten paaren,
Wo alte Bücher Träume träumen,
Von Zeiten als sie Bäume waren,

Wo Kohle Diamant gebiert,
Man weder Licht noch Gnade kennt,
Dort ist's wo jener Geist regiert,
Den man den Schattenkönig nennt.
  08.09.2007, 17:55
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  • Abenteurer
    • Neuling
Der Phönix spuerte das starke Bedürfnis, sich am Kopf zu kratzen.
Aber sien Helm war im Weg.
Also kratzte er den Helm ueber seinen Kopf.
"Ihr seid schon sehr einfallsreich, dass muss ich euch lassen..."
Er beoabchtete Ario. Er stellte alle Einstellungen an.
"Eigentlich ist mir sowas zu makaber. Einmal eine reinhauen, damit er seine Lektion lernt, am Besten ihn noch etwas davon tragen lassen, aber fuer Nekromantie hatte ich noch nie sehr viel uebrig...
Leute befehligen, ok. Leute kontrollieren? Mmh... "
Er drehte sich wieder zu Craig und gab ihm das Gerät zurueck.

Der Phönix nahm Ario das Band vom Oberarm, eine leichte Spur blieb zurueck. Eine solche war auch auf seinem Oberarm...
"Wie geht es euch, mein tollkühner Freund?"
  08.09.2007, 19:22
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Trion schritt leise in die Gewölbe, Spinnenweben zierten die Decke und es roch nach morschem Holz, als er drei Personen, versammelt um einen Tisch, erblickte.
Sie beachteten ihn gar nicht, der Vampir befand sich in einer grauen und verlohrenen Welt ... so sah sie also aus ...
Blutsauger konnten, wenn sie viel vom Lebenssaft intus hatten, sich wie Geister bewegen, jedoch war die Gefahr, dass sie sich selbst verlieren konnten dementsprechend groß. Tiron erspähte Ario auf der Streckbank, Martha, Craig und der Phönix stierten auf dessen Stirn, des Assassines Körper war mit tiefen Striemen überzogen, an seinem arm hatter er leichte Prellungen. Die Linch hatte ihn jedoch schon von weitem sehen können, selbst durch ie Nebel der Verdammnis. Ruhig schaute der Kopfgeldjäger jeden Einzelnen in der Runde an, bis er Arios Rechte ergriff, er zog ihn auf seinen Rücken und maschierte von dannen. Der Assassine war schwer, aber solange der Vampir vom Blute gestärkt war, konnte er ihn mühelos tragen, wie einen Sack Weizen auf dem Feld. Sie gelangten an einen Torbogen und verließen, ohne noch ein Wort zu wechseln den Unterschlupf.

"Es ist bitterkallt, Schnee umweht mein Gesicht, meine Blutvorräte gehen zu Neige und mein Fuß ist verstaucht. Tagelang habe ich mich von Tieren ernähren müssen und Ario nimmt, so kommt es mir vor, an Gewicht zu. Gestern überfiel mich eine Bärenmutter, sie hätte mich umgebracht, wäre ich kein Untoter. Tierwesen spühren dies, sie bekommen Angst, wenn sie dem Leibhaften Jenseits gegenüber stehen. Beinahe wäre mit Heute ein baum auf mein Haupte gekracht, als ich mit Beeren besorgte. Wie lange muss ich das noch durchhallten und woher kam diese Stimme in meinem Kopf, die mich zu dieser tat hier verleitet hat? Es ist doch Wahnsinn!"
Tiron setzte die Schreibfeder ab und schulterte wieder Ario, er hatte begonnen in sein Tagebuch zu schreiben, wenn er hier oben ehlendig verrecken sollte, dann wenigstens mit einer Schrift, die erläuterte wie. Seine Blicke schweiften über die nahen Berge, schnebedeckt sahen sie wie Zipfelmützen aus und die nächste Stadt besaß Hütten, die von so weit oben wie eine Zuckerglasur aussahen. Der Kopfgeldjäger sackte noch tiefer in die weiße Pracht und musste, wie so oft in den verganngenen tagen, kurz Rast machen ... würde er den Aufstieg zum Berge durchhallten? ...
  09.09.2007, 12:42
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In den Tiefen der Festung gewann Marthas Stimme eine noch unnatürlichere Qualität, als sie sprach:
"Welch eine Verschwendung. Ich werde in Zukunft vorsichtiger sein müssen, wenn es um Halbdrachen geht. Ich hoffe auch ihr habt eine Lehre daraus gezogen."
Mit diesen Worten erhob sie sich einige Zentimeter über den Boden und schwebte zum Dach der Festung.
Als sie angekommen war, streckte sie ihr Selbst in die eisige Ödnis aus und fand Tiron.
Narr! Die Körper der Toten brauchen keine Ehre und ich hatte nicht vor, ihn zu erwecken.
Sie sollte ihm helfen...
Eine halbe Stunde später begann die Luft um Tiron zu flimmern und sich zu verfinstern. Dann klarte es wieder auf und eine Flasche Blut stand dort. Am Hals hing ein Zettel, in leserlicher Schrift hieß es:
"Das ist das letzte bisschen Blut das ich in der Festung gefunden habe. Teilt es klug ein und eilt euch, die anderen könnten bald misstrauisch werden."
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  09.09.2007, 13:51
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Der Phoenix schritt in seinem Quartier, wohin er sich zurueckgezogen hatte, auf und ab. Schliesslich fasste er einen Entschluss.
Er packte sein Gepaeck, positionierte alles auf seinem Ruecken und machte sich daran, die Festung zu verlassen...
'Das ist hier nichts fuer mich, ganz und gar nicht... Zu viele unvorhersehbare Dinge passieren in deisen Gewoelben...' dachte er bei sich, als er den Gang hinab ging...
  09.09.2007, 14:15
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Fagil hatte die schreckliche Prozedur von Craig miterleben müssen. Es war krauenhaft. Fagil hatte gedacht, dass sein Anführer freundlich sei. Fagil hatte sich gerirrt.
Fagil rannte durch Büche und anderes Gestrüb. Schon einige Wochen war es her. Er war gerade aus dem Raum geflüchtet. Er war durch die Gänge und Flure gerannt. Dann nach einer halben Stunde hatte er den Ausgang gefunden. Er war so schnell wie möglich abgehauen. Er war sehr gut im Abhauen. Denn ein Wolf war leise und schnell. Er hatte Rehe erlegt, doch war nie lange an dem Ort geblieben, da Craig mit der Natur stark verbunden war. Fagil wusste nicht was er mit seiner neuen Freiheit anfangen sollte. Auf jeden Fall wollte er nicht mehr zu Craig.

Fagil war auf dem in Richtung Pelagiad. Es hatte angefangen zu schneien. Fagil gefiel es im Schnee zu laufen. Außerdem verschwand er wegen seinem weißen Fell fasst ganzlich. Hier und da waren noch grüne Flächen auf dennen Guars weideten. aber sonst war nirgends noch grün. Im Landesinnere ,in den Ascheländern fiel nie Schnee, es war dort einfach zu heiß.
Die Sümpfe waren auch eine Gefahr, da man wegen dem Schnee nie sah wo einer war. Doch Fagil fand wegen seinen Sinnen immer den richtigen Weg. Fagil wollte nach Solstheim. Angeblich gab es dort immer Schnee und Eis das ganze Jahr über! Fagil hatte sich auch ein wenig an das Leben in der Wildnis gewöhnt. Es gefiel ihm durch die unedlich wirkenden Gegenden zu streifen und alles zu beschuppern, na ja nicht alles. Es gefiel ihm Rehe zu reißen und dann zu verschlingen. Er wollte nie mehr als Haustier durchgehen.
Es war Abend geworden und langsam kam er in die Nähe Pelagiads er sah die Licht vor sich und auch noch viel mehr. Er machte lieber einen großen Bogen um die Stadt. Leise schlich er westlich an ihr vorbei. Er war nicht einmal auf halber Höhe da hörte er jemanden rufen: "Du dummer Wolf geb eindlich Ruhe! Ich habe viel Geld für deinen Transport von Solstheim nach Vvardenfell bezahlt und jetzt will dich niemand kaufen weil du ständig herum heulst! Also gib ruhe!" Da hörte er noch mehr Geheule. Fagil musste seine Kollegen befreien aber nur wie?
  09.09.2007, 14:35
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"Men Rücken fühlt sich an, als wollte er brechen, heute morgen begegnete ich einer Wolfsbrut, dafür brauchte ich die Reste des Blutes von Martha auf, nun muss ich wohl ohne durchkommen. Langsam verliere ich den Mut, doch es ist nicht mehr weit, insgesamt sieben Wegstunden muss ich nich durchhallten, grausam, meine Hände spühre ich kaum und Ario verbreitet schon unangenehme Gerüche ..."

Tiron wältzte sich im Schnee, seine Augen tränten, so helle Umgebungen mochte er nicht mehr, seit der Vampir in ihm die Sonne verwehrte und der Wolf gegenhielt. Der Kopfgeldjäger hustete hörbar, spukcte Blut auf den bedeckten Boden. So konnte das nicht weitergehen ... Er griff zu seinem Schwert und ritze sich selber in den Arm, Leute lügen, wenn sie sagen, dass eigener Lebenssaft eines Untoten keine Wirkung zeigt, der Blutstoffwechsel ändert sich zwar und die Effizines verringert sich um die Hälfte, aber zur Not hielt auch das. Mahte man es aber zu oft, konnte man auf unerklärliche Weise sterben, selbst die Vampirältesten wusset darauf keine Antwort.
Tiron leckte begierig an der Wunde, als heiße Wut ihn durchströhmte, hechtete er die letzen Meter auf den Berg, er war tatsächlich angekommen!
Erschöpft fiel er hin, Ario bettet er jedoch in den Schnee, er würde endlich seine letzte Ruhe finden. Der Söldner hohlte ein Tuch hervor, in das er den Assassine wickelte, dann zog er dessen Katana, wirbelte sie herum und steckte sie beide in die eiße Pracht, die momentan für ihn fehl am Platz wirkte. Auf die Griffe, setzte er seinen Helm, das Grab eines Kriegers sollte es sein, kein anderes, Ario kämpfte in zu vielen Schlachten, alsdass man ihm dies verwehren könnte. Der Vampir blickte gehn Himmel ...

Du hattest mich nur kurz begleitet, doch waren wir vom selben Schlage
Noch kämpften wir nicht Seite an Seite
In Erinnerung werd`ich dich behallten
Für immer in mein Herze schließen
Der Stamm der Assassine blickt heute Abend auf einen ihrer stolzesten Krieger hinab
Mögen sie dir, Ario, selbst im Tode die Schlacht erleichtern
[/I]

Tiron wusste, dass dies lächerlich klang, doch fand es eine Bedeutung in ihm. Langsam schloss er die Augen, girff an die Schulter des Toten. Eine Träne vergoss er für ihn, man muss dafür aber wissen, dass Vampire nach ihrer Verwandlung, beziehungswesie Ableben, nicht mehr zu soetwas fähig sind, auch wenn noch etwas anderes in denen schlummert. Dann warf er Ario in die Flammen des Vulkanberges "Mögen sie dich aufnehmen, wie einen Bruder!". Der Kopfgeldjäger drehte sich um, verschwand, wie er gekommen war ...
  10.09.2007, 19:03
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Langsam schlich Fagil durch die schlecht beleuchteten Straßen der Stadt Pelagiad. Es war eine typische kaiserliche Architektur. Es gab mehrere Fachwerkhäuser, doch egentlich erschien Pelagiad ihm gar nicht wie eine Stadt. Es gab für ihn recht wenige Einwohner und mehr als 12 Wachen waren in diesen Ort gar nicht abkommandiert worden. Es war sogar ein leichtes für Fagil den Wachen mit ihren Fackeln auszuweichen. Eine Wache war sogar direkt an ihm vorbei gegangen und hatte ihn nicht einmal bemerkt. Langsam kam er dem Geheul näher. Er war versucht dem Geheul zu antworten, doch ließ es dann aber doch bleiben um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erwecken.
Er schlich, durch einen Seitengang und da sah er sie. Es waren 3 schneeweiße, 80cm große und 1,50m lange Wölfe. Sie sahen in Käfigen. Fagil fühlte sich zu ihnen hingezogen. Er wollte gerade zu ihnen hingehen und sie befreien, da sah er einen Mann aus dem Haus hinter den Käfigen treten. "Gebt eindlich Ruhe ihr Tölen! Sonst reiß ich euch eure Zungen raus!" Schrie der Mann. Fagil wurde leicht wütend. Jetzt trat er gegen den Käfig des Wolfes mit den schwarzen Pfoten. Fagil wurde nocht wütender. Am liebsten hätte er diesem Kerl den Hals durchgebissen. Doch er beherrste sich und wartete nur. Schon ging der Mann wieder in das Haus. Jetzt ging Fagil ganz leise zu den Käfigen. Dann sagte er in wölfisch: "Kameraden seit bitte ruhig, während ich eure Käfige öffne." Die  Wölfe schauten sich noch einmal gegenseitig an und waren dann ganz ruhig. Fagil öffnete mit seinen Zähnen die Käfige. Sofort stoßen die Wölfe die Käfigtüren auf und sammelten sich. Dann wandte sich einer zu Fagil und jaulte zu ihm: "Danke dass du uns befreit hast. Wir sind dir etwas schuldig und wollen dir deshalb anbieten uns zu begleiten auf unserem Weg nach Solstheim." Dann wandte sich der Wolf mit den schwarzen Pfoten zu ihm und fragte: "Also Freund willst du mitkommen?" Fagil überlegt kurz und entschied dann mit zu kommen. "Ja ich würde gerne mit euch kommen."Antwortete Fagil. "Also dann, meine Freunde! Machen wir uns auf zu einem von vielen Arbenteuern!" Meinte der dritte, der wie der Anführer der drei aussah.
  16.09.2007, 11:07
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Die Lich stand auf dem Dach der Festung und dehnte ihr Bewusstsein über die Insel aus. Schrittweise arbeitete sie sich von Norden nach Süden vor, immer auf der Suche nach Spuren des Diebes...
Da! In Suran gab es eine nicht allzu kalte Spur, er musste vor etwa drei Tagen dort gewesen sein... aber die Spur führte ins Leere, seltsam...
War er teleportiert oder gar getötet worden?
Sie musste mit Tiron sprechen. Wenn jemand der dortigen Unterwelt einen Hinweis entlocken konnte, dann er.
Eilig machte sie sich auf die Suche.
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  30.09.2007, 07:34
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Im Gefängnis wachte Ailay auf. "Was... Wo bin ich?", dachte sie nachdenklich. Ein Humanoide aus der Nachbarzelle rief: "Das wisst Ihr nicht? Ihr müsst einen ziemlich harten Kopfschlag bekommen haben. Das machen sie bei den meisten Verbrechern." Ailay war noch verwirrter und sagte: "Wer sind sie?"
Der Humanoide aus der Nachbarzelle antwortete: "Die Stadtwachen. Wenn ich richtig denke, seid Ihr die, die versucht hat aus dem Waisenhaus auszubrechen."

Ailay fiel es wieder ein: Der Waisenhausausbruch. Sie wollte ausbrechen, dabei haben die Wachen Ailay KO geschlagen.

"Was? Wegen einem Waisenhausausbruch haben die mich zum Tode verurteilt?!", fragte sie verwirrt. "Anscheinend...", antwortete der Humanoide aus der Nachbarzelle. Ailay fragte: "Gibt es eine Möglichkeit auszubrechen?" "Nein", antwortete der Humanoide, "die einzige Möglichkeit wäre ein Wunder. Tut mir Leid." In der gleichen Sekunde hörte man eine Tür. Doch nicht die Wachen kamen: Es waren 3 Klingen und der Kaiser! Ailay verstand nun garnichts mehr. Sie dachte: "Was geht denn hier vor?" Die Klingen öffneten die Zellentür, öffneten eine Geheimwand und verschwanden in dem nun geöffnetem Durchgang. Ailay stand mit weit geöffnetem Mund in der Ecke der Zelle. Der Humanoide fragte: "Man habt Ihr ein Glück. Ich schätze, Ihr habt nicht zufällig einen Schlüssel oder einen Dietrich?" "Nein", sagte Ailay, "tut mir leid." Sie ging langsam durch den nun geöffnetem Durchgang. Sie hatte alles vergessen. Selbst die Zauber, die sie erlernt hatte. Alle Fremdsprachen. Alle Kampfhiebe. Unauffällig folgte Ailay dem Kaiser. Sie hatte einen langen Weg vor sich.
  04.03.2008, 18:16
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