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Thema: Taverne "Abenteurers Einkehr"  (Gelesen 223993 mal)

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Ein Dunmer der aussieht wie ein Penner, ein Rothwardonen der verstört ist und ein weiterer Bewohner Morrowinds der eine Aura der Unruhe aussendet.
Luminos mochte es nicht wenn sich Ärger anbraut. Oft genug bedeutete das Ärger für ihn.
Er leerte sein Bier und beschloss sich erstmal weiter seinen Studien zu widmen.
Er zog drei Blätter Pergament aus seinem Mantel und breitete sie vor sich aus. Aus der anderen Jackentasche beförderte er etwas das aussah wie eine Schuppe.

Während er in seiner Jacke wühlt ruft er zum Tressen rüber " Könnte ich bitte etwas nahrhaftes zu essen bekommen?"
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  03.12.2008, 18:03
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Josline zu Luminos: "Sofort mein Herr! Ich bringe Euch gleich unser Tagesgericht - Rinderbraten mit Soße!"

Die Wirtin eilt nach hinten in die Küche, wo ihre Tochter gerade dabei ist, den Braten zu portionieren und legt sogleich ein großes Stück davon für den Gast auf einen Teller. Eilig läuft sie wieder in die Gaststube und stellt das dampfende Gericht vor dem Bretonen auf den Tisch.

"Hier, frischer Rinderbraten in Soße nach Art des Hauses mit geschmorten Kartoffeln. Ich hoffe, dass es Euch schmecken wird!"

Währenddessen hat ein weiterer Gast - noch ein Dunmer - die Taverne betreten und Josline sieht ihn interessiert an.
  03.12.2008, 20:25
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Bralor sah auf und auch wenn er gerade jetzt alleine sein wollte, sprach er freundlich: "Bitte. Gesellt Euch zu mir."
Beim Anblick des alten Dunmer wurden Erinnerungen wach. In den letzten Monaten war er intensiv mit der Lösung seines Auftrages beschäftigt, mied gesellige Zusammenkünfte, sprach mit anderen nur zielgerichtet, ruhte kaum. Jetzt, in dieser ruhigen Ecke, mit entspannten Gedanken, führte ihn der Anblick des Dunkelelfen zurück nach Molag Amur, die Azuraküste, nach Sadrith Mora, wo er aufgewachsen ist und wo seine Familie lebt.

"Bralor Uvenim. Was kann ich für Euch tun?" während sich der Dunmer setzte, bemerkte Bralor die zerrissene Kleidung. Was mag ihm zugestoßen sein? Die Kleidung sagt noch nicht viel über ein Individuum aus und mehr Gedanken wollte er sich darüber nicht machen. Aber vielleicht reisen sie beide bald in die gleiche Richtung?
"Lebt Ihr in der kaiserlichen Provinz? Oder seid Ihr auf Durchreise?"
  03.12.2008, 21:40
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Toviak hatte keinen Blick für den Neuankömmling übrig. Die Ruhe, die der mysteriöse Dunkelelfe ausstrahlte, verstärkte seine Angst.
Dieser Mann, der mit einem Erlass der Morag Tong unterwegs war, sah entschieden so aus, als hätte er seinen Auftrag zu seiner Zufriedenheit erledigt.
"Erledigt", flüsterte Toviak und spürte das eisige Entsetzen der Erkenntnis.
Seine Handschuhe! Wie konnte er nur so blind... und so dumm sein!?
Der Dunkelelfe hatte Handschuhe getragen, als er ihm den Geldbeutel hingelegt hatte, und er hatte Handschuhe getragen, als er den Beutel dann vor der Wirtin ausgeleert hatte! Er hatte die Handschuhe erst ausgezogen, als er den Beutel versorgt hatte!
"Bei den Neun Göttlichen!", stöhnte Toviak leise. "Dieser Mistkerl hat mich vergiftet."
Weil er keine Ahnung hatte, was er sonst hätte tun können, stand Toviak auf, deutete auf den Dunkelelfen und rief so laut, damit alle ihn hören konnten: "Habt ihr gehört!? Dieser rotäugige Bastard hat mich vergiftet!"
  04.12.2008, 01:35
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Gerade als Josline den neuen Gast willkommen heißen will springt plötzlich der Rothwardone von seinem Platz auf und beschuldigt den wohlhabenden Dunmer, ihn vergiftet zu haben! Der Mann macht einen wirren Eindruck und starrt den Dunkelelfen geradezu an. War der Rothwardone zuletzt gar ein Jünger Sheogoraths?

Die Wirtin stellt sich schnell zwischen die beiden und wendet sich an Toviak: "Warum glaubt Ihr, vergiftet worden zu sein? Und warum beschuldigt Ihr gerade diesen Elfen der Tat?"
  04.12.2008, 09:49
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Toviak glotzte die Wirtin an, als zweifle er an ihrem Verstand.
Dann fiel ihm auf, dass alle anderen - mit Ausnahme des Dunkelelfen - ihn ebenso entgeistert anstarrten. In ihren Augen machte er sich wohl gerade zum kompletten Narren.
Was nur sollte er sagen? Dass der Dunkelelfe ein Vollstrecker der Morag Tong war und er, Toviak, das bemitleidenswerte Opfer? Und was brachte ihm das? Gar nichts.
Es war, wie es war. Die Vergangenheit hatte ihn eingeholt, da hatte er noch so weit weglaufen können, wie er wollte.
Aber ihm blieb keine Zeit, sich zu grämen. Er musste zusehen, dass er jemanden fand, der ihn vielleicht von der Vergiftung heilen konnte. Kurz sah er zu dem jungen Gelehrten hinüber, entschied sich dann aber dagegen, ihn um Hilfe zu bitten.
Dann bemerkte er, dass die Wirtin unverändert vor ihm stand und noch immer auf eine Antwort wartete.
"Keine Zeit", erklärte er, schob sie energisch zur Seite und eilte Richtung Ausgang. "Ich muss einen Heiler finden."
Als er nach draussen in den hellen Sonnenschein trat, fragte er sich, ob er sich die Übelkeit in seinem Magen nur einbildete...
  04.12.2008, 10:46
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Josline schüttelt den Kopf und blickt dem scheinbar wahnsinnig gewordenen Rothwardonen nach. Irgendwie tun mir die Kinder Sheogoraths trotz ihrer teilweisen Gefährlichkeit Leid! Hoffentlich hat er jemanden, der sich um ihn kümmert!

Die Wirtin wendet sich an Bralor: "Ich hoffe, der Mann hat Euch nicht in Verlegenheit gebracht! Es tut mir Leid, dass Euch solche Beschuldigungen in meinem Haus widerfahren sind!"
  04.12.2008, 10:59
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Bralor schaute dem Davoneilenden nach und entgegnete der fürsorglichen Wirtin: "Sorgt Euch nicht um mich, Sera. Vergesst ihn und den Vorfall."
Dann wandte er sich wieder seinem Tischnachbar zu, den der Ausbruch des Rothwardonen nicht sonderlich zu interessieren schien. Möglicherweise hatte er gerade andere Sorgen, die ihn quälten.
  04.12.2008, 11:38
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Luminos war erstaunt und verwirrt über den Zwischenfall.
Konnte wahrlich ein Mörder in dieser Taverne sein, wie hat er es gemacht und welches Gift wäre geeignet?
Diese Fragen schoßen dem Bretonen durch den Kopf während er den Rothwardonen rausrennen sah.
Allerdings verschob er diese Fragen auf später. Erst musste er sich dem Rinderbraten zu wenden. Während er ihn förmlich verschlang laß er in seinen Unterlagen und blickte immer wieder merkwürdig zur Schuppe hinüber.
Mit dem letzten Bisse vom Rinderbraten wurde er fertig mit seinen Unterlagen und war sich nun sicher. Er hatte eine gefunden. Eine echte "...Drachenschuppe" stieß es aus ihm herraus.
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  04.12.2008, 12:09
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In der Tat hatte sich Votras nicht um den Vorfall gekümmert. Er kannte sowas.

"Nein, nein, ich lebe in Morrowind, ich hatte ein Haus in Seyda Neen, allerdings musste ich es verkaufen, genau wie mein Rüstung und meine Waffen. Früher war ich Jäger, ich tötete die Kreaturen des Dagoth Ur für Geld, und verkaufte Zutaten an Alchemisten. Es waren harte Zeiten, aber nichts destotrotz ein gutes Leben. Ich häufte ein kleines Vermögen an, doch dann war Dagoth Ur auf einmal besiegt, seine Kreaturen vernichtet und ich stand ohne Arbeit da. Nicht das es für einen Krieger nicht immer Arbeit gäbe, aber ich hatte etwas zur Seite gelegt, und wollte ein wenig die Ruhe genießen. Aber das Schicksaal spielte mir einen Streich. Als ich auf dem Rückweg nach Seyda Neen war, begegnete ich einer Gruppe Reisender - die gerade dabei waren, eine junge Dunmer zu entehren. Ich rief sie natürlich sofort an, und sagte ihnen, sie sollten sofort aufhören, doch sie lachten nur. Allerdings nicht mehr lange. Sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass ich so geübt im Umgang mit dem Schwert war, und sie waren angetrunken. Ich begleitete die Dunmer bis Balmora, und ruhte mich eine Nacht aus. Mitten in der Nacht wurde ich aus dem Bett gerissen, und ins Gefängnis geworfen. Ich hatte einen hochrangigen Hlaalu und sein Gefolge erschlagen. Drei Jahre saß ich im Kerker, meine ganze Habe musste ich als Wiedergutmachung an die Hlaalu abtreten. Dann kam auch noch die Oblivionkrise. Ich floh vor den Daedra, vor den umherstreifenden Banditen, und auch vor dem Vater des Jungen, den ich erschlagen hatte. Er hat mich die ganze Zeit über gejagt, ich konnte nur entkommen, weil ich mich auf einem Schiff versteckte, dass Gefangene nach Vvardenfell bringt. Und jetzt bin ich hier."
In tiefen kalten hohlen Räumen,
Wo Schatten sich mit Schatten paaren,
Wo alte Bücher Träume träumen,
Von Zeiten als sie Bäume waren,

Wo Kohle Diamant gebiert,
Man weder Licht noch Gnade kennt,
Dort ist's wo jener Geist regiert,
Den man den Schattenkönig nennt.
  04.12.2008, 16:49
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Lielle schaute auf den Rothwardonen und was erfreud, dass schon am ersten Tag etwas aufregendes passiert ist. Etwas, was die Langeweile ein wenig erträglicher machte.
*Mal sehen, ob er wirklich vergiftet ist...wenn ja, geb ich ihm höchstenens eine Stunde...* dachte die Junge Bretonin kichernd und näherte sich ein wenig dem Tresen.
1. Die Null finden.
2. Die Eins kompliziert schreiben.
3. Taylorentwickeln.
  04.12.2008, 17:06
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(Xantarion, Hochelf, mitte 20, Schwarze etwas längere Haare, Graues leicht abgetragenes Gewand mit Kapuze)

Xantarion betritt die Taverne, lässt seinen Blick kurz durch die Taverne streifen schlägt seine Kapuze hinter sich und schaut klar aber ernst und musternd einen der zwei Dunmer an, die zusammen am Tisch saßen, und sich gerade unterhielten. Er schien Bralor anzuschauen, und ihn nicht allzusehr zu mögen, wie es im ersten Moment den anschein hatte. Ging dann aber doch nach einem kruzen augenblick nichtssagend weiter, und setzte sich an einen der lehren Tische, die ihm den Blick zur Eingangstür nicht versperren konnten. Er war vorher nochnie in dieser Taverne gewesen, und konnte sich an seinen letzten Besuch der Kaiserstadt nichtmehr recht entsinnen, zuviel Zeit war vergangen als er das letzte mal hier war. Er schien auch recht durstig und hungrig zu sein, was man an seinem eingefallenem Gesicht recht gut erkennen konnte.
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  04.12.2008, 17:27
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(Timon Drellus der Jüngere, 19, Kaiserlicher, von Beruf: Sohn  ;) )

Nachdem sich Timon schon eine ganze Weile vor der neu eröffneten Taverne herumgedrückt und einen kurzen Blick ins Innere erhascht hatte, wenn mal wieder ein Gast hinein- oder hinausging, so nahm er jetzt allen Mut zusammen, atmete tief durch und schlüpfte dann durch die Tür.
Er sah SIE in der Nähe des Tresens stehen und still vor sich hinlächeln; und wieder einmal schmolz sein Herz dahin und er hatte nur noch Augen für dieses göttliche Wesen.
Lielle! - Allein der Name war wie Musik!
Er seufzte wie der verliebte Trottel, der er war. Mit steifen Beinen marschierte er zum Tresen, legte die selbst gepflückten Wildblumen auf die Theke und krächzte: "Alles Gute zur Taverne. Ich meine... äh... zur Eröffnung."
Er fühlte, wie ihm das Blut heiss in die Wangen stieg. Rasch wandte er sich um und flüchtete, insgeheim hoffend, dass Lielle ihn aufhalten oder ihm nacheilen würde.
  04.12.2008, 18:20
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Gerade als Josline den eben hereingekommenen Hochelfen begrüßen und ihn nach seinen Wünschen fragen will, platzt plötzlich der junge Timon Drellus herein und legt vor Lielle Blumen auf den Tresen!

Eigentlich sollte ich mich da nicht einmischen, denn Lielle ist alt genug, doch hat meine Tochter besseres verdient als diesen liederlichen Tunichtgut!

Josline will gerade zu Timon gehen um ein ernstes Wörtchen mit ihm zu reden, als der junge Mann jedoch plötzlich wie von der Tarantel gestochen wieder hinaus läuft. Überrascht blickt die alte Wirtin ihm nach, doch dann besinnt sie sich und begrüßt nun endlich den neuen Gast.

Josline zu Xantarion: "Willkommen, mein Herr. Darf ich Euch etwas zu Essen oder zu Trinken anbieten?"
  04.12.2008, 18:53
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Von dem Kaiserlichen jüngling der hineinkahm nahm Xantarion nur kurz Notiz, er war so schnell wieder aus der Taverne drausen, wie er auch gekommen war.

(Xantarion schaut zu Josline hinauf)

Sehr gerne. Ein krug Met und eine warme Mahlzeit, wären jetzt genau das richtige was ich gebrauchen könnte.
Ihr habt mir euren Namen nochnicht genannt!? Seid ihr hier die Schank-Wirtin? Wenn dem so ist,
hättet ihr vielleicht noch eine Kammer frei? Es ist schon etwas her das ich in einem Bett geschlafen habe, und es ist schon späht, die Nacht bricht bald herrein, mein Dank wäre euch gewiss.
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  04.12.2008, 20:30
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Josline blickt den Altmer freundlich an und nickt.

"Mein Name ist Josline und ja, ich bin die Wirtin des Hauses. Gerne bringe ich Euch sofort was Ihr wünscht!"

Die Frau eilt in die Küche und holt sowohl eine Schüssel heißen Gemüseeintopf mit frischem Brot als auch einen Krug Met für den hungrigen Gast.

"Hier, Euer Essen und Trinken, mein Herr! Eine Kammer ist ebenfalls schon bereitet wenn Ihr später zu ruhen gewünscht! Es ist einfach die Treppe hinauf und dann die erste Türe links!"
  04.12.2008, 21:02
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Xantarion spricht etwas verlegen zu Josline.

Entschuldigt meine Nachfrage Josline, aber ich traue den Menschen in der großen Stadt nicht allzusehr. Es freut mich jedoch euch kennen zu lernen. Ich binn Xantarion, und befinde mich auf einer Pilgerreise. Auf meinem weg hierher traf ich unter anderem eine Rothwardonin die etwas von einem Dunmer in der Taverne sprach, der sie hätte vegiften wollen. Aber sie sehen warhaftig nicht wie einer von ihnen aus. Die 2 dort drüben da am Tisch passen schon eher auf die beschreibung des Rothwardonen, aber ich will keinen Ärger machen, sondern das mal genießen das ihr mir zu Tisch gebracht habt. Es duftet vorzüglich!
Nachdem ich gespeißt habe werde ich mich in die Kammer zurückziehen, habt dank. Ich werde euch morgen, falls ich denn sogleich wieder Abreise, für eure Dienste entlohnen!

Mit diesem Satz beginnt Xanatarion den wolhduftenden Gemüseeintopf zu sich zu nehmen, ein großen Schluck Met dazu, aaaah das tut gut!

Josline, ihr seid eine wahrhaft begnadete Köchin!
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  04.12.2008, 21:37
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Josline beobachtet den Altmer eine Weile beim Essen und geht dann zurück zum Tresen, um einige Krüge in einem Eimer mit Wasser abzuwaschen.

Was hat Xantarion mit diesem verrückten Rothwardonen denn zu tun? Hoffentlich klärt sich die Sache schnell, denn was ich jetzt auf keinen Fall in meiner Taverne brauchen kann ist Streit oder gar Schlimmeres! Das ist hier schließlich ein anständiges Haus!
  04.12.2008, 21:55
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"Hm? Was?"
Lielle dreht ihren Kopf zur Stelle, von der sie eine Stimme gehört, sie jedoch erst einige Zeit später realisiert hat.
Nun sieht sie nur einen Haufen Blumen auf der Theke, die anscheinend jemand dort hingelegt hat. *Was bei....* denkt sie und nimmt eine Blume in die Hand. Warscheinlich aus einem Beet gerupft...
Sie beißt die Blüte ab und kaut. Die anderen Blumen hebt sie auf und fragt ihre Mutter:
"Weißt du wo die herkommen? Hast du die bestellt? Nicht gerade gute Qualitiät..."
1. Die Null finden.
2. Die Eins kompliziert schreiben.
3. Taylorentwickeln.
  04.12.2008, 23:12
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Als Josline zurück zum Tresen geht, sieht sie ihre Tochter die Blumen interessiert untersuchen.

"Die Blumen hat dieser Taugenichts Timon Drellus gebracht. Hast du das gar nicht mitbekommen? Ich halte ja nicht viel von ihm, doch er scheint in dich verliebt zu sein!"

Josline schüttelt den Kopf und fängt an, die Krüge abzuwaschen.
  04.12.2008, 23:20
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