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Thema: Christentum  (Gelesen 13224 mal)

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Original von Helios IV
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Original von PHofmann1984
PS: keine Religion sollte sich damit brüsten Liebe und Frieden erfunden zu haben
Hat ja auch keiner, oder?

Ich sehe zwei Probleme bei einer "Abschaffung der Religionen":
Erstens der um sich greifende Nihilismus. Zweitens zweifel ich bei einem nicht zu unterschätzenden Anteil der Menschen diesen gesunden Menschenverstand an. Mal ehrlich: Wenn man die Nachrichten anmacht, dann will man doch sofort wieder ausschalten. Die Welt spinnt.

Das liegt auch daran dass in den Nachrichten nur das verwurstet wird was wir als negativ empfinden. Helden braucht es nicht mehr, die lenken nämlich nicht so gut von den wirklich wichtigen Sachen ab wie Blut und Morde.

Nur weil es keine Religionen mehr gibt heißt dass noch lange nicht dass alle schlechtgelaunt sind usw.
Der Mensch ist durchaus im Stande ohne Glauben zu existieren wenn er erkennt dass Wissen dem Glauben überlegen ist weil es für den Glauben keine haltbaren Argumente gibt.
I was running with the wolves, hunting the lamb.
They stared at me with their fiery eyes and spoke:
"Thou hast gained his mark
thou shall never hunt alone
thine shall be their blood and flesh
and ours shall be thy soul"
  21.03.2009, 23:28
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Original von PHofmann1984
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Original von Helios IV
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Original von PHofmann1984
PS: keine Religion sollte sich damit brüsten Liebe und Frieden erfunden zu haben
Hat ja auch keiner, oder?

Ich sehe zwei Probleme bei einer "Abschaffung der Religionen":
Erstens der um sich greifende Nihilismus. Zweitens zweifel ich bei einem nicht zu unterschätzenden Anteil der Menschen diesen gesunden Menschenverstand an. Mal ehrlich: Wenn man die Nachrichten anmacht, dann will man doch sofort wieder ausschalten. Die Welt spinnt.

Das liegt auch daran dass in den Nachrichten nur das verwurstet wird was wir als negativ empfinden. Helden braucht es nicht mehr, die lenken nämlich nicht so gut von den wirklich wichtigen Sachen ab wie Blut und Morde.

Nur weil es keine Religionen mehr gibt heißt dass noch lange nicht dass alle schlechtgelaunt sind usw.
Der Mensch ist durchaus im Stande ohne Glauben zu existieren wenn er erkennt dass Wissen dem Glauben überlegen ist weil es für den Glauben keine haltbaren Argumente gibt.
Davon kannst du aber nur ausgehen, wenn alle Menschen "schlau" wären. Da aber leider der Großteil entweder von Natur aus beschränkt oder (wie die Meisten) einfach nur ungebildet ist, musst du diesen Menschen sachen lassen, an die sie glauben können, egal wie die Realität aussieht.
What is dead may never die, but rises again, harder and stronger.
  21.03.2009, 23:45
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Zur Zeit der Aufklärung, also der großen Abkehr von den Religionen, griff der Nihilismus ebenfalls um sich.

Und was denn für "Argumente", die für den Glauben sprechen? Deswegen heißt es ja auch Glauben: Man glaubt daran, man weiß es nicht, es wird von keinen unwiderlegbaren Beweisen gestützt.
Und wo steht geschrieben, dass Wissen und Religion unvereinbar sind? Das ist doch ein hohles Zitat, das immer dann genutzt wird, um zu suggerieren, dass es nur die schlauen Menschen und die dummen&religiösen Menschen gibt.
  21.03.2009, 23:47
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Original von Doge
Davon kannst du aber nur ausgehen, wenn alle Menschen "schlau" wären. Da aber leider der Großteil entweder von Natur aus beschränkt oder (wie die Meisten) einfach nur ungebildet ist [...]

Zur Antwort ein Zitat:

Zitat
Original von Mr.Spock
Jim, wo steht geschrieben, dass die Menschen intelligent sind?[...]
Aus "Zurück in die Vergangenheit ;)
  21.03.2009, 23:49
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Original von Mr.Spock
Jim, wo steht geschrieben, dass die Menschen intelligent sind?[...]
Aus "Zurück in die Vergangenheit ;)[/quote]
Der dumme Großteil behauptet das, die Schlaueren wissen es besser...
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  21.03.2009, 23:56
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Original von Helios IV
Zur Zeit der Aufklärung, also der großen Abkehr von den Religionen, griff der Nihilismus ebenfalls um sich.

Und was denn für "Argumente", die für den Glauben sprechen? Deswegen heißt es ja auch Glauben: Man glaubt daran, man weiß es nicht, es wird von keinen unwiderlegbaren Beweisen gestützt.
Und wo steht geschrieben, dass Wissen und Religion unvereinbar sind? Das ist doch ein hohles Zitat, das immer dann genutzt wird, um zu suggerieren, dass es nur die schlauen Menschen und die dummen&religiösen Menschen gibt.

Ich sage nicht dass Wissen und Relgion nicht vereinbar wären, genauso wenig sage ich dass glaubende dumm wären. Ich sage nur dass der Glauben dazu genutzt wird um sich an irgendetwas zu klammern was niemand beweisen kann. Würdest du eine Diskussion mit jemanden führen wollen der seinen Standpunkt nicht mit Fakten belegen kann, sondern nur mit Thesen die sich jeglicher Wissenschaft entziehen wie z.B. dem Kreationismus??
Ich bin auch nicht der Meinung dass man für alles eine Wissenschaftliche Erklärung finden muss (z.B. für das Lachen oder für die Liebe [nein ich bin keine "Sissi"]), aber  insbesondere der Kreationismus ist für mich und für viele andere absoluter Nonsens.
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  21.03.2009, 23:57
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Mag der Kreationismus "in Reinform" auch nicht stimmen, so stellt sich mir immer noch die Frage, wozu es Evolution gibt.
"Treffen sich hundert Aminosäuren und bilden ein Protein. Mit anderen Proteinen zusammen kommt ein Einzeller hervor, in dessen Genen der Plan zur Verteidigung und Verbesserung seiner eigenen Existens, Eroberung von Lebensraum und schließlich der Weltherrschaft steht."
An dieser Stelle kann man vermuten...
  22.03.2009, 00:51
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  22.03.2009, 00:55
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Original von Helios IV
Mag der Kreationismus "in Reinform" auch nicht stimmen, so stellt sich mir immer noch die Frage, wozu es Evolution gibt.
"Treffen sich hundert Aminosäuren und bilden ein Protein. Mit anderen Proteinen zusammen kommt ein Einzeller hervor, in dessen Genen der Plan zur Verteidigung und Verbesserung seiner eigenen Existens, Eroberung von Lebensraum und schließlich der Weltherrschaft steht."
An dieser Stelle kann man vermuten...

Das ist es auch, was mich an der Evolution und deren extremen Vertretern stört. Sie verteufeln den Glauben( :ugly: ) und vergessen dabei, dass ihr Standpunkt genauso "nur" ein Glauben ist.

Wenn man von vorneherein davon ausgeht, dass es keinen Gott gibt, dann muss es ja irgendwie anders entstanden sein. Also haben sich eben zufällig ein paar Aminosäuren zu ein paar Proteinen zusammengefunden, die dann zufälligerweise irgendwann primitives Leben gebildet haben, dass sich das zufällig im Laufe der Jahrmillionen zu uns Menschen entwickelt hat.
Ich weiß nicht, was das mit Wissen zu tun haben soll. Da steckt doch ein mindestens genauso großer Glaube, wie hinter einer Religion.
F1n4rfin
_____________________________________________________

Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus - im Kommunismus ist es genau umgekehrt

  22.03.2009, 10:00
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Leute wir driften hier grade ein wenig in Richtung des eigentlichen Religionenthreads ab ;)

Aber nochmal zurück zur Entstehungsgeschichte der Christen (wenns eh grade darum geht^^)
Hat sich mal wer die Bibel durchgelesen? da sind 2 Entstehungsgeschichten drinne... Und beide lassen sich mittlerweile durch wissenschaftliche Forschung teils bestätigen, teils verwerfen.

Zumindest der Teil mit Adam und Eva scheint richtig. Ab und zu kommen auf N24 Reportagen darüber. Da wurde das ganze mal zerpflückt und mit den Angaben aus dem Buch die geographischen Gegebenheiten der Welt verglichen.

Und das Paradies wurde tatsächlich lokalisiert.

Also auch wenn ich nicht grade ein Verfechter der christlichen Lehren bin, dann muss ich doch von Zeit zu Zeit zugebebn dass nicht alles was die Mädels im Vatikan von sich geben falsch ist. Klar, die erkennen die wissenschaftlichen Beweise nicht grade an. Aber naja, man kann nicht alles haben  :ugly:
  22.03.2009, 10:58
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Original von Fårseti
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Original von PHofmann1984
Eigentlich finde ich Religionen nahezu überflüssig. Zumindest sollten sie überflüssig sein, denn allein ihr Bestand ist quasi ein Armutszeugnis für die Menschheit. ...

Absolut mein Reden.

Auch beim Restlichen Text kann ich zustimmen.
Dem kann ich nur teilweise zustimmen. Ich selber mache mir zwar auch nichts aus Religion, aber für sehr viele Leute ist sie sehr wichtig, ohne dass sie Nachteile bringt.
Klar, Weltveschlossenheit und Starrsinn sind schlecht, aber bei Leuten, die einfach nur eine glückliche und hoffnungsvolle Grundhaltung durch die Religon bekommen, sehe ich keine Probleme.
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  22.03.2009, 16:47
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Ich hetze auch nicht grundsätzlich gegen Religiöse Menschen, aber grundsätzlich gegen die Kirche, sei es nun die Katholische oder die Evangelische. Dass der Mensch zu 90% identisch mit dem gemeinen Hausschwein ist (zumindest was die Gene angeht, bei manchen Menschen aber nicht nur :) ), ist belegt. Wie kann man dann noch glauben wir Menschen wären von einer höhern und vor allem menschenliebenden Macht erschaffen worden?

Dazu fällt mir ein Satz aus "Denken sie selbst" von Vince Ebert ein. Sinngemäß: "Wenn eine Macht die über allem steht den Menschen erschaffen hat, wozu haben wir dann diesen Wurmfortsatz am Blinddarm?"  :ugly:

Mag sein dass dies nicht das beste Beispiel war, aber wozu führt der Mensch dann Krieg? Wozu muss er Nahrung zu sich nehmen die er erst erlegen muss? Gibts da etwas nen Denkfehler in diesem "großen Plan"?
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  23.03.2009, 11:59
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Bin getaufter und konfirmierter Evangelist aber lebender Atheist. Um es mal so auszudrücken.

Ich hab nichts gegen das Christentum im allgemeine, finde die grundsätze von Frieden usw sogar ganz gut. Nur bei der Umsetzung hapert es eben.

Es wurde ja schon gesagt das die Kirche durch Kirchensteuer etc bezahlt wird. Stimmt schon,wobei große Summen auch durch andere Bereiche komme.

Die Deutsche Bundesregierung zahlt Jährlich riesen Summen an Subventionen an die römisch-katholische Kirche. Unabhängig von der Kirchensteuer.

Sowas finde ich dann schon wieder eine extreme schweinerei. Dadurch finanziert eigentlich jeder der in Deutschland steuern zahlt das Christentum, ob er Atheist ist oder eine völlig anderen Religion angehört.

Beim Thema Staat und Religion muss ich wieder sagen, dass für mich unsere Landesführer (Bundespräsident, Bundeskanzler/in etc) eigentlich religionsunabhängig sein sollten. Egal ob Christentum,Muslime, Buddhist oder sonstwas.


Soo, nun beim Gott der Christen. Sie meinen doch immer er weis, kan, sieht und hört alles, das er unfehlbar ist usw. Nur ich frage mich warum ein Gott, der will das man nur an ihn glaubt anderes Religionsdenken zulässt?

@Entstehungsgeschichte der Christen
Ich will garnicht das das alles so passiert ist. Denn sonst könnt ich ja jeden Menschen auf der Welt mit "Bruder" oder "Schwester" ansprechen. Wieso?
Adam und Eva hatten 2 Kinder, Kain und Abel, erstmal beides Kerle also musste Mutter wohl herhalten.

Wobei die Theorie auch schon verorfen werden kann,da Kain (Nach der Ermordung Abel´s) ja aus dem Paradiese verbannt wurde. Nur es gibt eine Textstelle da hies es (wenn ich mich nicht irre) das Kain sich dann mit den Menschen des Nordens eingelassen hat, nur wo kamen die her?

Ok nehmen wir mal an das das nen Übersetzungsfehler ist und gehen weiter bis zu Moses und der Sinnflut.
Wasser steigt=alle Menschen außer den paar auf dem Schiff Tod.
Auf dem Schiff waren aber , glaub ich, auch nur Moses, seine 3 Söhne und die dazugehörigen Frauen. Also wieder Inzucht.
[align=center]"Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!"-Marcus Aurelius[/align][align=center]...[/align][align=center]"IDas Leben ist zu kurz für lange Unterhosen"-Zitat eines Kollegen[/align][align=center]...[/align][align=center]"Dies zu beantworten liegt nicht in dem Bereich meiner, von Natur aus, geringen Kompetenzen"- Zitat einer Freundin
[/align]
  23.03.2009, 12:45
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Original von PHofmann1984
Dazu fällt mir ein Satz aus "Denken sie selbst" von Vince Ebert ein. Sinngemäß: "Wenn eine Macht die über allem steht den Menschen erschaffen hat, wozu haben wir dann diesen Wurmfortsatz am Blinddarm?"  :ugly:

Mag sein dass dies nicht das beste Beispiel war, aber wozu führt der Mensch dann Krieg? Wozu muss er Nahrung zu sich nehmen die er erst erlegen muss? Gibts da etwas nen Denkfehler in diesem "großen Plan"?
Das sind solche Fragen, die den Atheismus nach vorne pushen :ugly:.
Das Buch kann ich übrugens nur jedem empfehlen, einfach genial.
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  23.03.2009, 17:03
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Mir ist jetzt nicht ganz klar wozu unsere Bundesregierung die römisch-katholische Kirche extra subventioniert. Genau dafür wird ja schließlich die Kirchensteuer (die gar nicht so gering ist) sowie "freiwillige" Kirchenbeiträge von der Gemeinde erhoben.

Generell denk ich eigentlich das die Religion/Kirche und Regierung strikt getrennt ist, auch weitgehends in Sachen Finanzierung. Sollte es nicht der Fall sein wäre es durchaus eine Frechheit.
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen." Ernst Benda (ehem. Präsident Bverfg)
  23.03.2009, 17:19
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  23.03.2009, 19:34
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Original von Shortnews
Hier seien es insbesondere die Bischofsgehälter, die vom Steuerzahler bezahlt werden...

Öhm wie jetzt? Ich dachte das wird vom Vatkian gedeckt???  oO
  23.03.2009, 19:38
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Hallo,

auch wenn es vielleicht jetzt nicht ganz zu dem passt was bis jetzt hier in diesem Topic besprochen wurde, aber dennoch zum Christentum zu tun hat möchte ich euch mal einen link zu einem Artikel geben den ich eben gefunden habe:
Der Artikel trägt die Überschrift Sanctum Praeputium. In diesem Artikel geht es mehr oder weniger um die Verährung von Reliquien, genauer gesagt um die Vorhaut Jesu die "Sanctum Praeputium". Über die Echtheit dieser Relique sollten heute wohl kaum zweifel bestehen allerdings werden ja auch heute noch Reliquen wie das Turiener Grabtuch verehrt.
Daher meine Frage: Kann man an so etwas glauben und macht sich die Kirche nicht lächerlich wenn sie nicht wenigstens die Echtheit dieser Reliquien anzweifelt?

Zitat
Auch vor Körperteilen des nach katholischer Doktrin fleischgewordenen Gottes schreckte man bei der Herstellung von Reliquien nicht zurück, hatte aber das Problem, dass die Bibel ja eine Himmelfahrt beschrieb. Aus diesem Grunde war man auf die Verehrung von Körperteilen beschränkt, die er auf Erden zurückgelassen haben könnte. Neben Haaren, Fußnägeln und Teilen der Nabelschnur tauchten im 11. Jahrhundert auch Beschreibungen jener Reliquie auf, für die eine Erwähnung der Beschneidung Jesu im Lukasevangelium Anlass gab: Das Praeputium.

Fußnägel ?!!!  :eek:  :D
In life, I have no religion,
Beside, the heavy metal Gods!
  09.04.2009, 18:17
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oO fussnägel...

Die verehrung von Körperteilen finde ich generell abartig, aber das ist offtopic, denke ich.

@topic: stellt euch mal folgendes Szenario vor: sämtliche Menschen werden schlagartig einfach mal so zu Atheisten (das Beispiel hatz nichts mit realismus zu tuen) Alle kirchen werden aufgelöst und ab sofort spielt man im Kölner dom Fussball. So, was ist nun mit Gott? Wenn niemand mehr daran glaubt, dass er existiert, kann er dann existieren?
Biete Soundtracks für Oblivion mods (teilweise auch andere Projekte) in allen gewöhnlichen formaten an. Eigentlich ist alles möglich, schickt mir ne PM^^
  09.04.2009, 18:53
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255

  • Gelehrter
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Nein, kann er nicht. Wenn niemand mehr glaubt, gibt es keinen Glauben, und auch alles was dazu gehört hört auf zu existieren, mindestens, in der Form für die es gehalten wird. Das wäre meine Meinung.
  09.04.2009, 19:57
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