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Thema: TES Lore: Undeutlichkeiten, Unschärfen, Unklares  (Gelesen 42215 mal)

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Erster Beitrag zu TES V in diesem Thread. Es gibt Stoff für viele  :)

Vieles spricht dafür, dass TES V in erster Linie für TES-Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler konzipiert wurde. Die Spieler lernen beim Wandern das Land und seine Geografie kennen und nach und nach brauchen manche keine Wegweiser oder Karte mehr, um Ziele zu erreichen. Kaum jemand hat einen Grund, sich über die Topografie Gedanken zu machen oder sie gar in Frage zu stellen.

Doch ähnlich wie in Cyrodiil, hat Bethesda die wichtigsten und questrelevanten Orte so verteilt, dass sie gleichmäßig das Land abdecken. Niemand merkt es beim Spielen, denn niemand hat Himmelsrand vor TES V besucht.

Niemand? Doch. Die Spieler, die "TES I: Arena" gespielt haben, konnten Himmelsrand schon vor knapp 250 Jahren bereisen und sind zumindest erstaunt. Manche geografischen Plätze wurden so krass für TES V verändert, dass man meinen könnte, Bethesda nimmt die Spieler nicht ernst (oder glaubt, die Arena-Spieler sind mittlerweile ausgestorben). Vielleicht ist deswegen die mitgelieferte braune Himmelsrand-Karte eine Mischung aus der ursprünglichen Arena-Welt und der GPS-Ingame-Karte von Skyrim.

Zu den wichtigsten Auffälligkeiten, die einem Arena-Spieler ins Auge stechen, gehören:

  • Windhelm: Früher fast an der Küste und der Grenze nach Morrowind gelegen, heute nach SW ins Landesinnere verlegt (damit es wegen der Gleichmäßigkeit der Verteilung nicht zu nahe an Winterfeste liegt)
  • Markarth: Früher eher zentral im Westen gelegen, tauschte den Platz mit Karthwasten. Wo heute Markarth liegt, war früher Karthwasten - und umgekehrt.
  • Das, was heute Fürstentum Pale genannt wird, hieß früher Northshore (deutsche Namen gab es nicht). Die Landschaft mit dem Namen "The Pale" war früher im Süden zwischen dem Fürstentum Falkenring und Rift. Ein Überbleibsel davon ist der "Pale Pass" (Fahler Pass), den Bethesda nicht umbenennen oder verschieben konnte.
  • Hoch-Hrothgar (oder Hoher Hrothgar) lag früher westlich von Labyrinthion. Für TES V wurde der Berg nach Osten von Flusswald hingezogen.

Der Ort Granithügel ist ein Rätsel für sich und stellt nicht nur für den aufmerksamen Spieler ein Mysterium dar, sondern auch für manche NPCs. Aber darüber ein anderes Mal.
Unterm Strich lässt sich sagen, dass Bethesda auch die Geografie (neben Lore und Terminologie) manchmal ohne Rücksicht auf die vorherigen Spiele verändert hat. Ein in sich abgeschlossenes hübsches Spiel war wichtiger als Kontinuität. Ich will nicht sagen, dass es überhaupt keine Konstanz und beständige Elemente in TES V gibt, aber Kontinuität stand nun mal nicht an erster Stelle.

klarix
  17.04.2012, 15:14
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ich sehe solche Sachen als Klingonen-Phänomen :)
Die Klingonen in der ersten Star Trek Serie waren sehr menschlich, dann kam TNG und sie wurden verändert, und dann kam die letzte Star Trek Serie und sie sahen so aus wie in TNG. Und das obwohl sie vor der Classic Serie spielt, zeitlich gesehen.
So ist das bei Bethesda wohl auch. Windhelm ist einfach nicht mehr an dem Platz wo es vorher war, weil die Leute es besser fanden es woanders hinzusetzen.  Und laut den Dunkelelfen in Windhelm, war die Stadt ja auch die erste auf die sie nach ihrer Flucht trafen.
Die Macher der letzten Star Trek Serie nannten ihre Veränderungen "künstlerische Freiheit", so seh ich das bei Skyrim auch.
Dazu hab ich zum Beispiel vorher nur Morrowind gespielt und ich kenne tatsächlich niemanden persönlich der irgendwas davor aus der Elder Scrolls Reihe spielte.
Fus-ro-Yeah
  17.04.2012, 16:12
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« Letzte Änderung: 18.04.2012, 12:54 von Oberscht »
Also, um jetzt mal klarzustellen:
Die PC-Spieler raubkopieren alle und sind selbst Schuld, dass sie Konsolenports kriegen.
Die Konsolenspieler kaufen sich massenweise seichte Kost und abgeflachte RPGs, aber die Entwickler sind Schuld am Abflachen? Ok.
Ja klar sind die Spieler schuld am Abflachen von Spielen wie Skyrim, denn die Gamer entwickeln ja schließlich das Spiel. Logik fail.
  18.04.2012, 03:26
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@klarix: Das mit den Orten ist richtig. Ich glaube solche Veränderungen an der Spielwelt sind schwer zu vermeiden, besonders wenn das erste Spiel technisch/grafisch um einiges älter ist. Ich persönlich störe mich nicht so sehr daran da Arena für mich nur geschriebene Geschichte ist. Aber für Spieler die den ersten Teil mit Hingabe gespielt haben ist das tatsächlich ärgerlich.

@Sylinga: Genau das meine ich mit dem Unterschied in der technischen Umsetzung.

@Oberscht: Applaus für diesen Beitrag

Noch eine kleine Frage von meiner Seite:
Was hat der Ort Shors Stein in Himmelsrand mit Shor zu tun? Hatte gehofft hier einen Quest oder einen NPC vorzufinden der etwas zum Thema Shor beizutragen hat. Wurde hier vielleicht etwas weggelassen um Zeit zu sparen? Und wo genau ist dieser Stein?

           "Go ye now in peace. Let thy fate be written in the Elder Scrolls..."
  19.04.2012, 17:08
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Die Abfolge der vergangenen Geschehnisse in der Hauptquest von Dawnguard ist nicht leicht zu durchschauen. Es gibt ein paar vage Andeutungen, aber auch Widersprüche. Es werden keine Jahreszahlen genannt, aber zumindest ein paar chronologische Bruchstücke. Zusammen mit den historischen Fakten der bekannten Lore könnte man versuchen, das Puzzle zu lösen und dabei unsinnige Aussagen identifizieren.

Nach dem Erwecken von Serana stellt sich die Frage, wie lange sie eingeschlossen war. Das erste Gespräch mit ihr ist deshalb wichtig, weil alles, was sie sagt, noch nicht durch Eindrücke der Gegenwart beeinflusst ist. Zunächst fällt auf, dass sie keine Kenntnisse von einem Kaiserreich hat. Sie kennt allerdings den Namen "Cyrodiil" (zumindest wiederholt sie diesen Namen ohne nachzufragen, als ob der Begriff ihr geläufig wäre). Wann entstand ein cyrodiilisches Kaiserreich? Reman I. einte die Provinzen vor 1700 Jahren. Serana muss also davor eingesperrt worden sein.

Sie kommt aus einer adligen Familie und scheint gebildet zu sein. Sie müsste also aus dem Geschichtsunterricht wissen, dass es davor schon einmal ein Kaiserreich gab, das vom Herzland ausging. Unter Kaiserin Alessia wurden die Elfen geschlagen oder aus dem Herzland vertrieben, so dass große Teile Tamriels in einem Kaiserreich zusammengefügt wurden. Jedoch trug das Land damals noch den alten Namen "Cyrod". "Cyrodiil" als Name taucht aber kurz nach Alessias Tod auf und ist mit dem alessianischen Kaiserreich eng verbunden.

Seranas Aussage ist also hier schon seltsam - sie kennt Cyrodiil, aber kein Kaiserreich.

Um das geradezubiegen, müsste man annehmen, dass "Cyrodiil" als Name des Herzlandes schon vor Alessia geläufig war. Dagegen spricht nichts, man könnte es annehmen. Und Seranas Aussage wird damit auch plausibel. Demnach wurde sie vor mindestens 4200 Jahren eingesperrt.

Eine irritierende Aussage macht Serana am Anfang der Quest "Prophet". Bei den Überlegungen, wo man einen Mottenpriester finden kann, schlägt sie vor, bei der Akademie von Winterfeste nachzufragen. Sie weiß, dass es ein Zentrum des Wissens ist und dass Magier dort das Sagen haben. Hat die Akademie wirklich schon vor 4200 Jahren existiert? Das wäre eine neue Erkenntnis. Die Frage ist nur, wer war damals für die Akademie zuständig. Die Magiergilde ist erst 3000 Jahre später entstanden. Es können also nur die Psijic oder eine noch unbekannte Magier-Vereinigung gewesen sein.
Plausibler erscheint jedoch, dass Serana von der Bedeutung und Existenz der Akademie erst vor kurzem erfahren hat. Im Falle der Dämmerwacht-Linie macht sie diese Aussage in der Festung Dämmerwacht - sie ist also durch das ganze Land gereist und kann diese Informationen unterwegs aufgeschnappt haben. Wenn man das annimmt, bleibt es also bei 4200 Jahren.

Was geschah danach? Ihre Mutter hat sich zum Seelengrab begeben und wurde dort gefangengenommen. Danach erschien dort der Drache Durnehviir und wurde von den Vollkommenen Meistern gezwungen, als Wächter zu dienen. Durnehviir sagt aus, dass er das Seelengrab aufsuchte, um noch mehr Macht zu erlangen, seine territorialen Ansprüche seinen Drachenbrüdern gegenüber durchzusetzen. Das bedeutet, dass zu dieser Zeit die Drachen das Land/die Lüfte beherrschten. Das bedeutet auch, dass der angebliche (weil plötzlich mit TES V eingeführte) Drachenkrieg noch nicht stattgefunden hat. Es war also in der späten Meretischen Ära.

Den Zeitpunkt von Seranas Einsperrung muss man demnach auf vor mindestens 5000 Jahren korrigieren.

Jetzt wird es allerdings langsam eng, denn nur ein paar Jahrhunderte früher ist Ysgramor mit den ersten Nord in Himmelsrand gelandet. Das wäre gerade noch plausibel, denn die Trübhöhlengruft konnte von den ersten Nord gebaut worden sein. Allerdings erscheint es zweifelhaft, dass es den Begriff "Cyrodiil" schon damals gab. Im Herzland herrschten die Ayleïden.

5000 Jahre und "Cyrodiil" passen nicht zusammen. Entweder haben wir hier einen Anachronismus von Bethesda oder ich übersehe etwas. Bitte in dem Fall um Hinweise.

Darüber hinaus ist es schleierhaft, warum Serana nach dem Erwecken die Umgebung nicht wieder erkennt. Der Steinmonolith, in dem sie eingeschlossen war, passt architektonisch zu der gesamten zeremoniellen Anlage. Folglich musste die Anlage gleichzeitig mit dem Steinmonolithen entstanden sein, zumal sie eine Einheit bilden. In dem Höhlenraum gibt es nichts anderes, was erst später hätte dazukommen können und sie nicht kennen würde. Seltsam, hilft aber nicht weiter bei der Zeitbestimmung.

Betrachten wir jetzt die zwei Schnee-Elfenbrüder. Vyrthur sagt, dass er lange vor Seranas Geburt zum Vampir wurde. Auch das kann sein, denn die Schnee-Elfen (ähnlich wie Dwemer eine Adlmer-Abspaltung) waren vor den Nord in Himmelsrand. Doch sein Bruder Gelebor sagt, dass der Dom von Auri-El "zu Beginn des ersten Zeitalters errichtet" wurde. Wenn Vyrthur dort von Anfang an als Erzvikar tätig war und kurz danach zum Vampir wurde, dann müsste man Seranas Einsperrung wieder auf 4300 korrigieren. Das kann aber nicht sein, denn zu dem Zeitpunkt wäre der Drachenkrieg schon vorbei und Durnehviirs Geschichte zeitlich nicht mehr schlüssig.

Noch eine Herleitung: Vyrthur wird zum Vampir als Erzkurator des Doms. Der Dom existiert seit den Anfängen der 1. Ära. Er erschafft also seine Prophezeiung frühestens vor 4200 Jahren. Danach kommt die Schriftrolle in den Umlauf und landet in der Burg Volkihar, wo sie gelesen wird und Harkon der Prophezeiung verfällt. Valerica nimmt die Schriftrolle, schließt Serana ein und begibt sich zum Seelengrab. Das kann aber nicht sein, denn laut Durnehviir war Valerica schon vor der 1.Ära und vor dem Drachenkrieg dort.

Demzufolge wurde Serana vor Vyrthurs Geburt eingeschlossen. Vyrthur behauptet dagegen, dass er vor ihrer Geburt zum Vampir wurde...

4300 (basierend auf den Aussagen von Vyrthur und Gelebor) passen nicht zu Aussagen von Valerica und Durnehviir. Diese Aussagen müssten sich decken. Aber sie unterscheiden sich um viele Jahrhunderte. Hat denn Bethesda geschlafen?

Aus einem anderen Winkel betrachtet: Gelebor sagt, dass er seit Tausenden von Jahren im Dom dient. Wenn er nicht gerade von Auri-El mit Unsterblichkeit gesegnet wurde (was nirgendwo angedeutet wird), dann ist diese Aussage zu bezweifeln. Er ist kein Vampir, wie sein Bruder. Seine Lebenserwartung ist endlich. Elfen leben zwar viel länger als Menschen, aber nicht über 4000 Jahre, zumal Gelebor kein Greis ist und offenbar mitten im Leben steht. Ich würde ihn auf ca. 600 Jahre schätzen.

Gelebor sagt aber auch, dass die Magie der Wegschreine lange vor seiner Ankunft hier verloren gegangen ist. Er war also nicht von Anfang an im Dom, was eine Tür für folgende Überlegung öffnet:
Wenn sein Bruder Vyrthur genauso alt ist wie er und man annimmt, dass er Erzvikar im Dom mit 100 Jahren und kurz danach zum Vampir wurde, dann kann Seranas Geburt erst Mitte 3.Ära gewesen sein. Nicht viel früher. Diese Zeitschätzung wird auch durch Vyrthurs Aussage untermauert, wonach er sich Jahrhunderte lang (nicht Jahrtausende) auf die Ankunft der Tochter von Kalthafen vorbereitet hat.

Das stellt die vorherigen deduktiven Ergebnisse auf den Kopf.
Wenn Serana vor Tausenden von Jahren eingesperrt wurde, dann lügen Vyrthur und Gelebor.
Wenn Serana vor 400 Jahren, in der 3.Ära eingesperrt wurde, dann lügen Valerica und Durnehviir. Und Serana selbst, als sie sich über den Begriff Kaiserreich wundert.

Dass keinem NPC auffällt, dass die Rolle eine Fälschung ist, muss man wieder Bethesda ankreiden. Sowohl Harkon, als auch Valerica, Serana, der Mottenpriester und sogar die Ahnenmotten selbst betrachten Vyrthurs Geschreibsel als eine Schriftrolle der Alten. Über diesen traurigen Unsinn, dass ein einfacher Sterblicher (der zum Vampir wurde) eine Schriftrolle der Alten erschafft, habe ich mich schon in den Anmerkungen zu "Berührung des Himmels" ausgelassen.

So, wie könnte jetzt die Zeitabfolge aussehen, ohne dass es zu unlogischen Sprüngen und Lorebrüchen kommt? Vielleicht hat jemand noch einen vervollständigenden Hinweis. Möchte jemand versuchen, eine Chronologie der Ereignisse darzustellen? Manche NPC-Aussagen könnten sich als unwahr oder unmöglich herausstellen. Vielleicht wird man Gegebenheiten mit Annahmen etwas besser einordnen müssen (wie ich oben). Perfekt wäre eine plausible Einbettung der Dawnguard-Geschehnisse in die bestehende Lore. Sobald ich wieder Zeit habe, werde ich es auch versuchen.

klarix
  15.12.2012, 05:17
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Ich habe da auch mal eine Frage an euch und hoffe, ihr könnt mir helfen.

Ich bin gerade über das Buch "Das Buch vom Drachenblut" gestolpert. Ich hab das Buch versucht Ingame zu lesen, aufgrund einer bescheidenen Auflösung kamen aber nur schwammige Buchstaben Kombinationen heraus. Nun bin auf uesp und dem Tamriel Almanach drauf gestoßen. Insbesondere interssiert mich die Drachenblut Prophezeiung am Ende:

    "Wenn Tumult seinen Platz in den acht Winkeln der Welt einnimmt
    Wenn der Messingturm wandert und die Zeit neu geformt wird
    Wenn die dreifach Gesegneten scheitern und der Rote Turm erzittert
    Wenn der Drachenblut-Herrscher seinen Thron verliert und der Weiße Turm fällt   
     Wenn der Schneeturm darniederliegt, zerstört, königlos, blutend
    Dann erwacht der Weltenfresser, und das Rad dreht sich auf das letzte Drachenblut."

Gerade der erste Teil lässt mir keine Ruhe. Ich meine nämlich, diesen Teil schonmal gelesen zu haben und zwar in Bezug auf eine Rückkehr von Lorkhan. Allerdings finde ich diesen "Prophezeiung" nicht mehr. Täusche ich mich? Gelesen habe das, bevor es Informationen zur Handlung aus Skyrim gab, weswegen ich mir vorstellen kann, dass besagt Prophezeiung "verschwunden" ist. Kann mir da jemand helfen? Oder hab ich diese Verwirrung Bethesda zuverdanken?
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  20.01.2013, 22:28
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Ich kann dir deine Frage an sich nicht beantworten, möchte zu der Prophezeiung aber anmerken, dass diese aus meiner Sicht allesamt Ereignisse aufzählt, die in den einzelnen TES-Teilen thematisiert wurden (ich habe erst ab Oblivion angefangen zu spielen, kenne aber mittlerweile - zumind. im "Groben" - die Handlungen aus Arena und Morrowind, daher bzgl. der Deutungen: Alle Angaben ohne Gewähr ;)):

Zitat
Wenn Tumult seinen Platz in den acht Winkeln der Welt einnimmt
Mit Tumult ist m. E. der "Stab des Chaos" gemeint, dessen 8 Teile in den 8 Provinzen Tamriels verstreut lagen (und die man in TES I: Arena zusammenkramen muss)

Zitat
Wenn der Messingturm wandert und die Zeit neu geformt wird
Nach meiner Theorie irgendwas aus TES II: Daggerfall (kenne hier die Handlung nicht)

Zitat
Wenn die dreifach Gesegneten scheitern und der Rote Turm erzittert
Der "Rote Turm" (= Roter Berg) "erzittert" in TES III: Morrowind, als man dort Dagoth Ur und das Herz Lorkhans zerstört. Die "dreifach Gesegneten" sind wohl eine Interpretation der Halbgötter Vivec, Sotha Sil und Almalexia. Ihr "Scheitern" (als Zusammenschluss "Tribunal") ist im Morrowind-Addon "Tribunal" zu erleben, in dessen Verlauf die beiden letztgenannten sterben und Vivec selbst geschwächt zurückbleibt (wobei das - sowie allgemein die Schwächung und damit verbundene Sterblichkeit der drei Halbgötter - Folge der Zerstörung von Lorkhans Herz ist).

Zitat
Wenn der Drachenblut-Herrscher seinen Thron verliert und der Weiße Turm fällt
Der erste Teil bezieht sich ganz klar auf die Haupthandlung von TES IV: Oblivion, wo Kaiser Uriel Septim VII. und seine Söhne ermordert werden und daher kein Nachfolger seines Blutes bereit steht, mithilfe des kaiserlichen Amuletts die Drachenfeuer im Weißgoldtum zu entzünden. Das heißt, fast alle Söhne, denn der "versteckte" Sohn Martin wird ja dann vom Spieler aus den Überresten von Kvatch ausgegraben und fortan auf seinem Weg zum Kurzzeitkaiser unterstützt. Der Fall des Weißen Turm (Weißgoldturm) bezeichnet entweder dasselbe Ereignis (Erlöschen der Drachenfeuer, Invasion der Daedra von Mehrunes Dagon) oder aber die faktische Niederlage des Kaiserreichs gegen die Thalmor durch Unterzeichnung des Weißgoldkonkordats.

Zitat
Wenn der Schneeturm darniederliegt, zerstört, königlos, blutend
Und schließlich wird hier die "Sidestory" aus TES V: Skyrim beschrieben: Jarl Ulfjik tötet den Großkönig Torygg und stürzt das Königreich von Himmelsrand damit in Chaos und Bürgerkrieg(zerstört/blutend = Bürgerkrieg, königlos = Situation vor dem Abschluss der Bürgerkriegsquestreihe, in der von der Versammlung der Jarl kein Großkönig bestimmt werden kann).

NACHTRAG: Wenn du es gelesen hast, bevor die Handlung von Skyrim bekannt war, könnte es sich möglicherweise um Vermutungen diesbezüglich handeln? Also dass vermutet würde, in TES V könnte es sich um eine Wiederkehr von Lorkhan drehen? (Am Trailer kanns übrigens nicht liegen, da werden nur die letzten beiden Aspekte thematisiert)
« Letzte Änderung: 21.01.2013, 10:56 von Morag Tong »
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  21.01.2013, 10:50
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Naja, es kommt alle paar hundert Jahre vor, das ein Sterblicher - für die Verhältnisse von Sterblichen - fast grenzenlose Macht erlangt. Als "Gott" auf Erden, wie im Fall des Nerevarine, oder Gott werdend, wie im Falle des Helden von Kvatch, der Sheogorath wurde, als dieser in Form von Jyggalagg ersterem unterlag. Oder wenn man weiter zurückgeht auch Talos, der ein Göttlicher wurde.
Ist es da zu abwegig, einen Zusammenhang zu sehen? Ich wäre nicht überrascht, wenn all diese Helden Inkarnationen Lorkhans wären.
  21.01.2013, 11:24
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Könnte auch sein. Auch wenn ich einen solchen Gedankengang niemanden bei Bethesda zumuten würde...
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  21.01.2013, 11:47
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Die Morrowindspieler unter euch kennen bestimmt Die verlorene Prophezeiung aus TES III. In verschiedenen englischen Fan-Foren wird darüber spekuliert, ob der Nerevarine auch ein "Dragonborn" (zu dt. Drachenblut) gewesen sei.

Zitat
aber der aus dem Drachen geborene und durch einen fernen Stern bezeichnete

Im Englischen ist es sogar noch eindeutiger da hier wie in den neueren TES Teilen von "Dragonborn" geredet wird:

Zitat
But Dragon-born and far-star-marked,

Outlander Incarnate beneath Red Mountain,

Ist der Sinn dahinter ein völlig anderer? Oder kann man wirklich vom "Dragonborn Nerevarine" sprechen?

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  21.01.2013, 14:54
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Könnte man schon, warum nicht? Aber was möchtest du (gerade im Bezug auf LordNerevars Frage) damit sagen?
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  21.01.2013, 15:00
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Ich denke nicht, das man bei der Entwicklung von Morrowind bereits wusste, was man mit Skyrim verbrechen würde. "Aus dem Drachen geboren" dürfte eher auf das Kaiserreich deuten, und besagen, das der Nerevarine eben im Kaiserreich geboren wurde, also als Fremdländer nach Morrowind kommt, was auch in der nächsten Zeile explizit erwähnt wird.


Geht man allerdings davon aus, das der Nerevarine ein Drachenblut war, drängt sich die Frage auf, ob nicht auch die anderen Helden der Geschichte Drachenblute waren, was in Zusammenhang mit meiner Theorie die Frage aufwirft, ob nicht auch alle Drachenblute Inkarnationen Lorkhans sind, was aber unter Umständen auch die Drachen zu einer Inkarnation Lorkhans machen würde.
« Letzte Änderung: 21.01.2013, 15:24 von Grom »
  21.01.2013, 15:22
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Ich bezweifle sehr stark, dass man zur Zeit der entwicklung Morrowinds schon Gedanken zur Skyrim Story hatte. Was aber wahrscheinlicher ist, dass in der Planungsphase die Skyrimstory (oder Teile davon) bereits aufkam und verworfen wurde, einige Reste davon finden sich nun so. M'aiq spricht ja auch über Drachen, die wurden während der Planung auf jeden Fall in Betracht gezogen, dann aber doch nicht realisiert.
  21.01.2013, 15:28
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@Morag Tong: Die Fragen sind erst einmal separat zu betrachten. Ich bin darauf gekommen, weil Lord Nerevars Nickname, sowie sein Beitrag mich wieder an diese Spekulationen erinnert haben.
Man könnte aber auch eine Unklarheit vermuten, wenn im Buch vom Drachenblut von dem letzten Drachenblut die Rede ist. Sollte der Nerevarine nämlich durch Corprus Unsterblichkeit erlangt haben, dann befindet sich vermutlich auf Akavir noch ein Drachenblut (Gerüchte zum Nerevarine aus Tes IV).

Fraglich ist es schon ob dragon-born in der verlorenen Prophezeiung das Gleiche meint, wie z.B. in Oblivion. Das würde bedeuten man spielt in TES III ein Drachenblut, das wiederum von einem anderem Drachenblut -Uriel Septim der Kaiser- nach Morrowind geschickt wurde. Oder ist das nur ein Beispiel davon wie sich die Lore von Spiel zu Spiel verändert hat?

Also ich bezweifle sehr stark, dass z.B. der Held von Kvatch ein Drachblut war. Denn die Haupthandlung dreht sich doch mitunter darum, dass der Held Martin das Drachblut findet, weil dieser angeblich als "Einziger" das Amulett der Könige benutzen kann. Dass alle Helden Inkarnationen von Lorkhan seien, ist dagegen eine interessante These.

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  21.01.2013, 15:39
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M'aiq ist keine besonders gute Quelle für lore-historische Fakten. In Morrowind sagt er über Drachen: "Dragons? Oh, they're everywhere! You must fly very high to see most of them, though. The ones nearer the ground are very hard to see, being invisible."
Ganz klar ein Witz darüber, das es in Morrowind keine Drachen gibt (wie viele andere Fantasy-Figuren auch nicht).

In Oblivion sagt er "I have seen dragons. Perhaps you will see a dragon. I won't say where I saw one. Perhaps I did not.". Ganz klar ein Verweis auf den Avatar von Akatosh.
  21.01.2013, 15:49
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Ich muss gestehen, dass ich bzgl. Lorkhan ziemlich im Dunkeln tappe. Es gibt zwar einige Literatur über ihn, aber ich blick da irgendwie nicht richtig durch. Hat es eine Bedeutung, dass Lorkhan das Herz "herausgerissen" wurde? Sprich: Kann er denn so ohne Weiteres "(re-)inkarnieren"?
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Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  21.01.2013, 17:20
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Die Frage ist, woher stammen die Drachenblute? Woher haben sie ihre besondere Gabe? In TES IV konnte ja nur ein Septim das Amulett der Drachen tragen. Daraus lässt sich folgern, dass alle Mitglieder der Septim-Dynastie ein Drachenblut war. Wenn man jetzt noch dazu spinnt, dass der Nerevarine ein Drachenblut ist, dass von Uriel Septim geschickt wurde, könnte man sagen, der Nerevarine wäre der aktuelle, legitime Kaiser usw. usf. Das sind jetzt aber nur einige Hirngespinste.

Zu meiner eigentlichen Frage:
Ich meine, ich habe jetzt eingermaßen Rekonstruiert, worum es sich damals handelte. Scheinbar vermutete man damals, das die Ergeinisse aus den bisherigen Spielen auf eine Rückkehr Lorkhans hindeuten. Oder zumindest auf die Rückkehr eines ebenso mächtigen Wesens. Von Alduin war damals noch keine Rede. Viel mehr wurde auch irgendwo der Fall von den Sieben Türmen, oder ähnlich, erzählt. Allerdings finde ich einfach nix mehr darüber.

Zu Lorkhan:
Interessante Theorie, dass alle Helden inkarnationen von Lorkhan waren. Nur warum sollte der Nerevarine dann bitte das Herz Lorkhans zerstören? Einzige Möglichkeit die ich darin sehe ist folgende: Durch die Zerstörung des Herzens gelangt verschwindet es von Mundus und manifestiert sich in Aurbis/Aetherius, wo sich Lorkhan selbst neu manifestieren kann. Dadurch könnte er sich für seinen "Tod" rächen, beziehungsweise seinen Plan fortsetzen, den er mit der "Erschaffung" von Mundus hatte.

Wenn ich jetzt noch einen Schritt weiter gehe: Sollten wirklich alle Helden(mit ausnahme des Helden von Kvatch) ein sog. Drachenblut sein und Zeitgleich eine Reinkarnation Lorkhans sein(das würde auch bedeuten, dass Talos selbst eine Reinkarnation von Lorkhan ist), dann müsste er, wie Alduin, Sohn Akatoshs sein. Daraus schließe ich jetzt, dass Alduin und Lorkhan vor langer Zeit einen Konflikt hatten, an dessen Ende das Herz Lorkhans auf Nirn landete und dort tatsächlich den roten Berg formte. Durch die Zerstörung des Herzens(siehe oben) könnte sich meine Theore bestätigen(siehe oben). Sollte der Dovakhiin aus Skyrim tatsächlich eine Reinkarnation, so würde es erklären, warum Shor nicht in seiner Halle sitzt(wenn man Shor als Nord-Variante von Lorkhan ansieht)

Natürlich sind das alles nur Ideen von mir persönlich.

@Morag Tong: DIe zweite Zeile bezieht sich wohl auf das Ende von Daggerfall, mit dem Fall des "Direnni" Turms und dem Drachenbruch. Und ja Lorkhan ist ein schwieriges Thema. Ich vermute schon, dass sich Lorkhan reinkarnieren kann, denn soweit ich weiß ist nur seine Fleischliche Gottheit zerstör worden, nicht aber sein Ursprungsgeist. Zudem scheint er auch als Shor in Sovngarde zu existieren.
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  21.01.2013, 17:48
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Lorkhan ist der mer'sche Name für einen Et'Ada, bei den Nord heißt er übrigens Shor, bei den anderen Völkern Sheor, Shezarr, Sep oder Lorkhaj. Lorkhan ist ein wichtiger Akteur in der Schöpfung Mundus'. Aber ich muss weiter ausholen.

Am Anfang existierten Anu und Padomay im Nichts. Anu war die Essenz der Ordnung und der Stasis, Padomay die Essenz des Chaos und des Wandels.  Ihre Interaktion schuf Nir. Nir wird als feminin, und Anu als maskulin beschrieben, und sie verliebten sich ineinander. Padomay nahm daran Anstoß und verletzte Nir, die zwölf Welten gebar, bevor sie starb. Padomay versuchte die Welten zu zerstören, doch Anu riss sie beide aus der Zeit, sodass sie keinen Einfluss mehr nehmen konnten. Ihr Blut verband sich und daraus wurden die Aedra (zunächst nicht differenziert). Padomays heutige Form wird auch als Sithis bezeichnet, Anus Seele manifestierte sich in Anuiel, dessen Seele ist Auri-El, Akatosh bei den Menschen.

Einer dieser Aedra mit Padomaischem Blut war Lorkhan, welcher die anderen Aedra ("unsere Ahnen") überredete, Mundus zu schaffen. Diejenigen, die daran nicht teilnahmen werden Daedra ("nicht unsere Ahnen") genannt.
Doch dabei betrog er die Aedra. Einige der Aedra, allen voran Magnus, der den Großteil der Arbeit verrichtet hatte, waren derart erboßt, das sie Mundus verließen. Magnus stürmte mit derartiger Wut durch die Barriere zwischen den Welten, das er ein Loch hinein riss, durch das Aetherius als Sonne auf Nirn scheint. Einige niedere Aedra folgten ihm, und hinterließen kleinere Löcher, die wir nachts als Sterne sehen (andere Quellen sagen, die Sterne seien Anus verspritztes Blut).
Aus Rache töteten die Aedra Lorkhan und trennten seine Leiche, die zu Masser und Secunda wurde (gemäß manchen Quellen haben die Aedra die Form von Planeten), von seinem Herzen.

Die Mer verachten Lorkhan, weil sie glauben, das er Mundus für immer von Aetherius getrennt hat. Andere Völker verehren ihn insgeheim, für die Schöpfung. Lorkhan selbst wird nachgesagt, das er Mundus als eine Art Experiment erschaffen, was seiner Abstammung von Padomay geschuldet sein könnte, der für Chaos und Wandel steht.
Mankar Carmoran schrieb, Mundus sei Lorkhans daedrische Ebene. Was auch am ehesten zutrifft, wenn man Lorkhan eine Ebene zuweisen will.

Die Frage ob Lorkhan ein Aedra oder Daedra sei - das ist nicht zwingend durch die Abstammung festgelegt, im heutigen fachlichen Umgang fälschlicherweise daran, ob die Entität in Aetherius oder Oblivion lebt - lässt sich nur schwer beantworten. Im Ursprünglichen Sinn, war Lorkhan ein padomaischer Aedra. Heute ist er weder noch, da er in einem Zustand des Todes ist, kann man das nicht festlegen. Damit ist er eine der gottgleichen Figuren, die keine Et'Ada (mehr) sind. Die anderen sind Talos, der sterblich war und göttlich wurde, und Arkay, der entweder ebenfalls vom Sterblichen zum Gott aufstieg, oder bereits mit dem Anbeginn der Zeit existierte, je nach Quelle.


Über das Wesen der Aedra und Daedra sei noch gesagt, das ihre Zugehörigkeit weder über "gut und böse", noch über die Abstammung bestimmbar ist. Ursprünglich sind Aedra diejenigen, die an der Schöpfung beteiligt waren, und die Daedra die, die sich raus gehalten haben. Demnach ist Lorkhan ein Aedra.
Aus heutiger Sicht sagt man meist, das diejenigen in Aetherius die Aedra seien, und die in Oblivion die Daedra. Demnach ist Lorkhan weder noch, denn er ist tot.
Es gibt aber auch welche, die ihre Zugehörigkeit aus heutiger Sicht wechseln. So gab es einst einen mächtigen Kriegsgott der Altmer namens Trinimac. Dieser wurde von Boethiah mit einem Trick verheert und wurde zum Daedraprinzen Malacath, und seine innigsten Anhänger wurden zu den Orsimer.


Das die Helden eine Inkarnation Lorkhans sein könnten, lässt sich damit begründen, das Lorkhan ein gewisses Interesse an seiner Schöpfung haben könnte, und den Wunsch, einzugreifen.

Ich hoffe, keine allzu großen Fehler in meine Ausführung gemacht zu haben, die Quellen sind teils sehr widersprüchlich.


Das alle Septime Drachenblute waren, heißt nicht, das alle Drachenblute Septime sind, oder einen Anspruch auf den Kaiserthron haben, dann wäre die Story in Skyrim anders verlaufen.
  21.01.2013, 18:23
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Das alle Septime Drachenblute waren, heißt nicht, das alle Drachenblute Septime sind, oder einen Anspruch auf den Kaiserthron haben, dann wäre die Story in Skyrim anders verlaufen.

Das vermutlich. An der Stelle mal: wie viele Drachenblute(im Sinne von Skyrim) gab es eigentlich? Bisher sind mir nur zwei(Tiber Septim und der Dovakhiin) bekannt
Es gibt keine Leidenschaft. Es gibt nur Besessenheit.
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  21.01.2013, 19:01
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War es nicht St.Alessia, die Gründerin des Kaiserreichs und diejenige die von Akatosh mit dem Drachenblut gesegnet wurde? Also müsste man sie auch zu den Dovahkiins zählen.
  21.01.2013, 19:36
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