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Thema: Warhammer 40k: Dark Millennium  (Gelesen 2026 mal)

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Merkwürdig dass ich von diesem Titel vorher noch nie was gehört habe, hört sich aber erstmal interessant an. Es sollte einmal ein MMO werden, THQ hat sich aber unentschieden und macht daraus ein RPG mit großem MP-Anteil (was auch immer das heißen mag) Link

Objektiv fand ich die THQ Wh 40k Spiele hmmm nicht sonderlich gut, aber es gabt Teile die mir Spaß in jedem gemacht haben ( DoW1: Lan-Multiplayer oder mit Balance mod normaler MP und die Kampangen, DoW2: Kampange und Last stand, Space Marine: Last stand, Kampange war eher... nah)

"Ihr werdet es wirklich mögen. Wenn euch Space Marine schon gefallen hat, dann werdet ihr das hier lieben. Es ist viel tiefgründiger. Space Marine war als Konsole-Erfahrung konzeptioniert."    bringt mich irgendwie jedes mal zum lachen wenn ich das lese, kaum ein Spiel könnte weniger tiefgründiger sein als Space Marine :P

Was glaubt ihr wie das Spiel werden könnte?
  22.07.2012, 21:43
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Durchschnittlich. Wie die zuletzt erschienen Spiele ebenfalls. Und nichts neues.
  22.07.2012, 21:46
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Naja, generell hat alles was den 40k-Hintergrund verwendet das Zeug zu gelingen. Aber wie manche Leute ihre Armee grottig anmalen oder ihr ein grauenhaftes Thema geben, wie MLP-Marines usw, kann man auch viel falsch machen. Wie bei Retribution. Einmal ist die Kampagne noch halbwegs interessant, wenn auch längst nicht so lohnend wie das Hauptspiel oder Chaos Rising. Aber jedes weitere Mal wird es langweiliger. Und Space Marine ... hätte es wenigstens abwechselungsreichere und interessantere Austragungsorte gehabt. Und keine 50 DLCs. Man kann es aber auch so richtig versauen. Wie im Film Ultramarines. Oder in Firewarrior.
Dennoch habe ich in jedes 40k die Hoffnung wieder richtig gut zu werden. Immerhin ist das Potential da.
Und ich frage mich, wer es die letzten Male verbockt hat. Relic als Entwickler, oder THQ als Publisher.
  22.07.2012, 23:10
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Wieso hat alles, was 40k Hintergrund hat, das Zeug zu gelingen? Gerade versoftungen sind, was Videospiele angeht, meistens unterdurchschnittlich...
  23.07.2012, 00:06
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Weil der Hintergrund alle Möglichkeiten bietet. Man muss nur zugreifen. Sei es ein existierendes Ereignis wie der Bruderkrieg, die Schlacht um Macragge, der Badab-Krieg, einer der schwarzen Kreuzzüge, oder eben eine neue Geschichte. Aber nein, es wird sich eine hanebüchene Story zusammenbeschustert. Meister-Psioniker, die von Khorne zum Dämonenprinz erhoben werden und so. Khorne hasst Psioniker. Black Templar die Inquisitoren begleiten. Als gäbe es nicht die Grey Knights, Death Watch, Sororitas oder andere, feste Inquisitionstruppen.
« Letzte Änderung: 23.07.2012, 00:15 von MorpheuZ »
  23.07.2012, 00:09
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Ist doch bei Filmen oft so und heraus kommt nur Murks.
  23.07.2012, 00:12
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Spiele sind keine Filme.
  23.07.2012, 00:15
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