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Thema: Das Leben der Seitenwind  (Gelesen 1945 mal)

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Wir schreiben das 254. Jahr der 4. Ära:
Schneidewind findet auch dem Dachboden der Villa ihrer Familie in Skingrad ein altes Buch mit dem Titel: "Das Leben der Seitenwind"!
Seitenwind war ein Vorfahrin von Schneidewind. Jene lebte um die Krisen- und Oblivionzeit. Schneidewind öffnet das Buch langsam, die erste Seite ist verzaubert.... sie zeigt die Statuswerte von Seitenwind an, und zwar die, die Seitenwind an der Buchstelle, die man gerade liest, hatte.
Danach waren ein paar Seiten rausgerissen und danach begann das eigentliche Tagebuch.

Seite 1

Name: Seitenwind
Rasse: Argonier
Klasse: Schuppe
Sternzeichen: Der Schatten
Stufe: 1

Stärke: 40
Intelligenz: 50
Willenskraft: 40
Geschicklichkeit: 45
Schnelligkeit: 45
Konstitution: 30
Charisma: 30
Glück: 30

Schwertkampf: 31
Alchemie: 30
Illusion: 30
Leichte Rüstung: 33
Sicherheit: 40
Schleichen: 30
Wortgewandheit: 30

Kämpfergilde: Anhänger

Seite 4
Tirdas, Letzer Samen 27   3Ä433

Nachdem ich endlich aus den Rattenverseuchten Kanälen entkam, wollte ich ersteinmal nur eines...schlafen. Deswegen machte ich mich in Richtung Kaiiserstadt auf. Doch ich betrat sie nicht sondern schlief draussen an den Mauern. Es wäre mir unangehnem gewesen so kurz nach dem Tod des Kaisers mit dem Pöbel darüber reden zu müssen. Ich war schließlich dabei und deshalb ein Sack voll Informationen.

Middas, Letzer Samen 28, 3Ä433

Ich wurde früh am Morgen, es war betimmt nicht über die fünfte Stund hinaus, von Schritten geweckt. Ich versuchte mich noch schnell in einer Ritze in den Mauern zu verstecken, aber es war zu spät. Der Beschwörer entdeckte mich und griff mich sofort an. Nur mit Mühe konnte ich ihn niederringen. Er trug einen eisernen Dolch bei sich, der mir auf meinen Reisen bestimmt helfen konnte....ich nahm ihn mit.
Ich entschloss mich nicht nocheinmal schlafen zu legen sondern ging gleich ins Markviertel. Ich wollte Proviant für die Reise nach Choroll einkaufen, schließlich musste ich doch das Amulett abgeben.
es war noch zu früh, als das irgentein Geschäft schon offen haben könnte, also unterhielt ich mich mit den Leuten, die schon hier waren. Von einer der Kaiserstadtwachen erfuhr ich von der Kämpfergilde. Das hörte sich wirklich interesant an, man braucht ja eh immer Arbeit.
Um mir die zeit zu vertreiben kehrte ich in der Herrberge zum Kaufmann ein und machte dort Frühstück und las die Zeitungen über Nachtmutterrituale und der Ermordung des Kaisers. Es wunderte mich, dass der tot des kaisers so schnell die Runde machte.
Gegen Mittag hatte ich dann endlich Gelegenheit Proviant zu kaufen. Beim Futtertrog etwas zu Essen, bei Die beste Verteidigung Pelz-beinschienen und bei Göttliche Eleganz eine komplette Neueinkleidung für ausserhalb des Kampfes.
Gegen Abend war ich dann fertig und übernachtete für 20 Septim in der Herrberge zum Kaufmann.

Seite 5
Middas, Letzer Samen 29, 3Ä433

Noch vor der sechsten Stunde verließ ich die Kaiserstadt. Bei der Gelegenheit schaute ich mal bei den Fuchsställen vorbei, wo ich doch promt ein Pferd mit Pferderüstung geschenkt bekommen habe. Einfach toll...meiner reise stand nichts im mehr Weg. Durch die Siedlung Weye ritt ich einfach nur durch, doch die Festung Nikel war für mich interresant.
Ich stieg von meinem Pferd, um meine Rüstung anzulegen als ich sofort von einem Wolf angegriffen wurde. Ich zog meinen Dolch und ging auf das Tier los. Doch nach wenigen Sekunden schon hatte ich keine Hoffnung mehr auf Sieg und ich floh. Sogar meine Pferd musst ich zurücklassen.
Ich entkam und nach einiger Zeit war ich schon bei Festung Ash. Dort wurde ich allerdings von einem Wegelagerer angegriffen. Ich war Pleite als blieb mir auch hier nur die Flucht. Aber der Räuber war hartnäckig und folgete mir lange Zeit. Meine ausdauer war fast am Ende, als ich einen Bauernhof erspähte. Doch er war verwüstet und auch nach wiederholtem Klopfen gegen die Tür geschah nichts. Also rannte ich weiter bis nach Choroll und dort half mir endlich eine Torwache und gemeinsam streckten wir den Wegelagerer nieder.
Das zweite mal wäre ich um ein Haar gestorben.
Naja, wie dem auch sei ging ich dann zu Jaffree, dem ich das Amulett der Könige gab und nach einem kurzen Wortwechsel, trug er mir auf nach Kvatsch zu reisen und dort Bruder Martin, den letzten Erben des Kaisers, zu finden und herzubringen.
Danach verweilte ich einige Stunden in Choroll, unter anderem schloss ich mich der Kämpfergilde an, wie es mir die Kaiserstadtwache gesagt hatte. Die Gildenmeisterin meinte, in Anvil gäbe es Arbeit von Azzan. "Super", dachte ich mir. ich muss nach Anvil und auf dem Weg kann ich gleich die Probleme in Kvatsch lösen.

Seite 6

Ich machte mich noch an diesem Tag nach Skingrad auf. Irgendeine Herrberge müsste unterwegs schon zu finden sein. Und als ich die Stadt verließ war wie ein Wunder mein Pferd wieder da.
Ich kam also wieder an der Festung Ash vorbei, wo schonwieder ein Bandit auf mich lauerte, welchem ich entkommen konnte.
Es dämmerte schon langsam und Skingrad war noch entfert - keine Herrberge war in Sicht. Ich ritt also weiter. Es war zwar schon spät, aber ein Schrein hatte meine Aufmerksamkeit erweckt und ich konnte einfach ncicht widerstehen. Es war der Schrein des Daedrafürsten Clavicus Vile. Mir wurde erzählt durch ein Opfer von 500 Septimen könnte ich mit dem Daedrafürsten reden, doch beim entlehren meiner Taschen kamen nicht einmacl hundert heraus. Ich war also gezwungen weiterzureiten.
Nach kurzer Zeit entdeckte ich eine Ayleidenruine namens Ceyalatar. In meiner Naivität dachten ich könnte vielleicht dort drin übernachten, aber als ich 2 Skampe vor dem Eingang sah, machte ich mich sofort aus dem Staub.
Die Sonne verschwand schon, als ich endlich in Skingrad ankam.
Mit letzter Kraft hiefte ich mich in die Zwei-Schwestern Hütte. ich setzte nun den letzten Punkt und lege mich endlich schlafen.
  16.07.2010, 21:16
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