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Umfrage

Was ist denn nun besser: Teil III oder Teil IV der The Elder Scrolls-Reihe?

Morrowind!
64 (57.1%)
Oblivion!
30 (26.8%)
Natürlich beide gleich gut!
18 (16.1%)
Mag beide nicht! Die alten TES-Teile sind viel besser!
0 (0%)

Stimmen insgesamt: 108

Thema: Was ist besser: TES III oder TES IV?  (Gelesen 16045 mal)

  • Drachenhüter
    • Nirn.de Team
Über 10000 Teilnehmer geben eig. eine recht repräsentative Stichprobe ab. Quelle: http://www.gamestar.de/index.cfm?pid=842&pk=12230
Repräsentativ für die Gamestar-Online-Leser, gut möglich. Ganz interessante Umfrage, wenngleich ich behaupten möchte, dass die Frage "Welches war das erste Elder-Scrolls-Spiel, das Sie gespielt haben?" besser zu dem Ergebnis passt. Wie man sieht, ist hier im Forum der Anteil der Morrowindveteranen deutlich höher. :)
Die größten Kritiker der Molche
waren früher eben solche
  06.03.2011, 15:03
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  • Knochenfürst
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ich behaupten möchte, dass die Frage "Welches war das erste Elder-Scrolls-Spiel, das Sie gespielt haben?" besser zu dem Ergebnis passt. Wie man sieht, ist hier im Forum der Anteil der Morrowindveteranen deutlich höher. :)

Ich denke da wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit Recht haben!
..___..
 {o,o}
 |)__)
 -"-"-8
O RLY?
  06.03.2011, 16:34
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Das trifft ziemlich sicher zu. Wer zuerst Oblivion gespielt hat, wird begeistert sein von der tollen Grafik und der Action. Wer zuerst Morrowind gespielt hat wird begeistert sein von der Story, der Spielwelt, der Atmosphäre. Sleten jemand, bei dem es umgekehrt ist.
  06.03.2011, 21:47
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Ich glaube, dass das das (hihi 3mal das(s)! :ugly:) Problem ist!
Wenn man zuerst Morrowind gespielt hat und dann Oblivion, ist man vom Tiefgang enttäuscht.
Wenn man zuerst Oblivion gespielt hat, ist man bei Morrowind von der Optik enttäuscht.
Bei mir war Version 2 der Fall!
  06.03.2011, 21:55
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Ich habe 2 Monate etwa vor Oblivion Morrowind zu spielen begonnen und sehe beide Spiele einfach als verscheidene Spiele mit verschiedenen Stärken an. Wenn man allzu sehr ins Vergleichen anfängt, kommt man am Ende in Versuchung eines der Beiden als "Gut" und das Andere als "Schlecht" darzustellen. Spielt man aber einfach Morrowind und erfreut sich an der Story und dann Oblivion und erfreut sich an der Grafik und ignoriert die Zusammengehörigkeit als TES Teil (ja, hasst mich dafür) sollte es ja solche Probleme nicht geben.
  06.03.2011, 22:01
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Ja vielleicht hol ich mir auch mal Morrowind und spiele es mal.
Ich habe es bisher nur bei nem Freund für ein paar Stunden gespielt, weswegen ich da glaube ich auch kein gutes Urteil abgeben kann.
Nur hatte mir Morrowind zu der Zeit eben gar nicht zugesagt!
  06.03.2011, 22:05
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Zitat
[...] ignoriert die Zusammengehörigkeit als TES Teil (ja, hasst mich dafür) sollte es ja solche Probleme nicht geben.

Hassen? Nö, ich jedenfalls nicht. Morrowind war das erste 3D Spiel was ich gespielt habe, welches kein Rennspiel war. Als ich das gesehen habe war ich hin und weg. Später habe ich mir dann Oblivion geholt und war Anfangs noch ziehmlich Begeistert. Aber so wirklich zusammen gehören tut das für mich nicht. Ich mein man läuft durch Cyrodiil und sieht Argonier und Kaiserliche Legionäre, die gibt es in Morrowind auch aber irgendwie ist das nicht das selbe. Ich glaube die beiden Spiele liegen mir da optisch einfach zu weit auseinander.
Zitat
Ich habe es bisher nur bei nem Freund für ein paar Stunden gespielt, weswegen ich da glaube ich auch kein gutes Urteil abgeben kann.
Nur hatte mir Morrowind zu der Zeit eben gar nicht zugesagt!
Ja bei MW braucht man Zeit um ins Spiel zu kommen. Anfangs kamm ich da auch überhaupt nicht zurecht, weil man dort einfach so in diese Welt "hinein geworfen" wird. bei Oblivion wird man doch schon mehr "geführt".
In life, I have no religion,
Beside, the heavy metal Gods!
  06.03.2011, 22:28
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Ja bei MW braucht man Zeit um ins Spiel zu kommen. Anfangs kamm ich da auch überhaupt nicht zurecht, weil man dort einfach so in diese Welt "hinein geworfen" wird. bei Oblivion wird man doch schon mehr "geführt".
Ich glaube, das trifft es recht gut. Das Tutorial in Morrowind ist im Vergleich kurz, auf einmal steht man da in Morrowind und muss erst einmal für sich selbst herausfinden, wie es überhaupt zu den aktuellen Geschehnissen kam. Cyrodiil hingegen ist mehr oder weniger ein unbeschriebenes Blatt, als man dort 3Ä 433 aufkreuzt; die Haupthandlung folgt dann eigentlich weitestgehend linear und ohne großartige Vorgeschichte.
Es wäre natürlich toll, wenn man in Himmelsrand wieder in ein solch verwirrendes Geflecht geworfen werden könnte, auch wenn ich die Chancen eher gering sehe, da dies dem Casual Gamer nicht gefallen wird. Aber der Gesamtatmosphäre wäre es ungemein zuträglich.
« Letzte Änderung: 07.03.2011, 19:08 von Crashtestgoblin »


Eine lorekonforme Übersetzung des zweiten Teils der Elder Scrolls-Reihe
  07.03.2011, 19:03
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Ich mein man läuft durch Cyrodiil und sieht Argonier und Kaiserliche Legionäre, die gibt es in Morrowind auch aber irgendwie ist das nicht das selbe. Ich glaube die beiden Spiele liegen mir da optisch einfach zu weit auseinander.

Seltsam, für mich immer einer der größten Atmosphäre Mankos das es in Oblivion eben genau keine wirklichen Legionäre gibt. Nur ein paar Kaiserliche Wachen in langweiligen sehr gewöhnlichen mittelalterlichen Ritterrüstungen.
  22.03.2011, 10:31
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Ja das meine ich doch, es gibt diese Sachen in beiden spielen, aber so anders das man es kaum wieder erkennt.
« Letzte Änderung: 04.05.2011, 17:20 von Boby »
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  27.03.2011, 11:06
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Ich finde Morrowind besser. Alleine schon wegen der Atmosphäre her.
Jap. Mods sind mist. Das sage ich jetzt so.
  04.05.2011, 17:18
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Ein wesentlicher Nachteil von Oblivion ist die Größe der Spielwelt. War die Größe der Insel Vvardenfell noch einigermaßen glaubwürdig, ist z.B. die Mini-Kaiserstadt - eigentlich das Zentrum von ganz Tamriel! - einfach unglaubwürdig winzig. Morrowind hat einfach einen ganz anderen Flair, v.a. weil es nicht so "mainstream" ist wie Oblivion. In Morrowind gabs v.a. zu Beginn auch noch richtige Frustmomente, wenn man einfach gegen manche Gegner nicht die geringste Chance hatte (und man musste sich ja anfangs überhaupt erstmal in das Spiel einfinden).
© 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011
  20.05.2011, 11:36
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Zitat
Seltsam, für mich immer einer der größten Atmosphäre Mankos das es in Oblivion eben genau keine wirklichen Legionäre gibt. Nur ein paar Kaiserliche Wachen in langweiligen sehr gewöhnlichen mittelalterlichen Ritterrüstungen.

Oh ja, das war mir auch bei meinem ersten Besuch in der Kaiserstadt aufgefallen.
Morrowind: Tolle Ordinatoren, klasse Legionsuniformen
Oblivion: Rostfarbene kaiserliche Wachen, immerhin die Stadtwachen von Bruma und Chorrol waren gelungen.

Zitat
Ein wesentlicher Nachteil von Oblivion ist die Größe der Spielwelt. War die Größe der Insel Vvardenfell noch einigermaßen glaubwürdig, ist z.B. die Mini-Kaiserstadt - eigentlich das Zentrum von ganz Tamriel! - einfach unglaubwürdig winzig.

Ich habe mir vorgestern seit Langem mal wieder "Ein Tanz im Feuer" durchgelesen, ich kann mir dabei die Kaiserstadt beim Besten Willen nicht wie in Oblivion vorstellen.
  20.05.2011, 20:25
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Was sehen meine müden Augen? Ein Veteran, oder besser der Veteran ist wieder da. Der Segnungen drei, Sera.  :)
Meine Gedanken zu diesem Thema habe ich hier zusammengefasst und im letzten Satz habe ich u.a. an Dich gedacht.

War die Größe der Insel Vvardenfell noch einigermaßen glaubwürdig, ist z.B. die Mini-Kaiserstadt - eigentlich das Zentrum von ganz Tamriel! - einfach unglaubwürdig winzig.
Allerdings würde ich diese Aussage relativieren. Zunächst ist in allen Spielen alles Geografische verkleinert: Wege, Gewässer, Gebirge, Ausdehnung der Wälder und Wiesen und auch die Größe der Städte. Das hat mit Spielmechanik und Spielspaß zu tun und wird durch die angepasst schneller fortschreitende Zeit begleitet (für mich persönlich etwas zu schnell). Die Spiele sind nun mal so ausgelegt, dass man von der Kaiserstadt nach Anvil oder von Vivec nach Gnisis nur ein paar Stunden braucht und nicht ein paar Tage, wie es die Lore vermittelt.
Es wird schwierig sein, die Größe der Kaiserstadt mit der der Stadt Vivec zu vergleichen, da die Kaiserstadt aus geschlossenen Bereichen besteht. Jedoch ist jeder der Bezirke größer als ein durchschnittliches Dorf oder Siedlung (die auch verkleinert wurden). Vergleicht man aber "offene" Städte miteinander wie Balmora und Skingrad oder Leyawiin, fällt auf, dass in TES IV die Städte nicht nur größer, aber auch bevölkerter sind. Doch ich bin Deiner Meinung, dass dadurch die Kluft in der Spielatmosphäre beider Spiele nicht beseitigt werden kann. Oblivion begeistert die Augen, während man Morrowind oder Daggerfall auch in der Magengegend spüren kann.

klarix :klarix:
  21.05.2011, 06:23
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Vielen Dank, klarix, wobei du mich ja gar nicht mehr kennen dürftest, da du dich erst im Jahr 2008 registriert hast. ^^ Leider konnte ich in den letzten Jahren meine Zeit nicht mehr den Elder Scrolls widmen, weil ich anderweitig sehr viel zu tun hatte. Ich warte aber immer noch auf "TES Online", wo ich ziemlich sicher mal reinschauen würde. Ich war damals von Oblivion mehr als enttäuscht, weil es m.E. ganz weit weg von Daggerfall und Morrowind war. Und die waren für mich charakteristisch für Elder Scrolls.
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  21.05.2011, 14:41
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Aaaalso.... ich LIEBE Oblivion. Es ist einfach toll. Vorallem kombiniert mit SI und KotN.
Aber für mich gibt es einfach nichts besseres als Morrowind. Ich weiß nicht warum, aber dieses Spiel hat es mir so angetan, die Story die Aufmachung, die ganze Idee dahinter, Azura, die Telvanni. Das sind so Sachen, die ich bei Oblivion einfach vermisse.
  07.09.2011, 06:52
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Ich habe oft darüber nachgedacht, warum Morrowind mich mehr fasziniert hat. Was ist das Besondere an TES III, das den Unterschied zum opulenten und bombastischen Spiel des Jahres TES IV ausmacht?
Ich denke, hier wird jeder seine eigenen Gründe nennen können, doch für mich war es wohl die Herausforderung, die in TES III stärker gelockt hat. Man muss in TES III mehr überlegen, abwägen und entscheiden. Das Spiel serviert nur die Basis und nicht die halbe Lösung. Vieles spielt sich im Kopf des Spielers ab und wird nicht vorgekaut. Die Teilerfolge sind deshalb von höherem Wert und besonderer Qualität.
Für mich haben die meisten Spielaspekte in TES III (Personen, Landschaft, Siedlungen, Flora und Fauna) eigenen besonderen Charakter. Es sind Dinge, die man aus dem täglichen Leben nicht kennt und vielleicht deshalb faszinieren sie so. Es gehört wirklich viel dazu, eine Religion, einen Glauben so detailliert dem Spieler zu vermitteln, dass auch er ein tiefes Verständnis dessen erlangt, was, wie und warum andere so denken und handeln, wie sie es tun.

So weit geht Oblivion nicht. Es hat andere Qualitäten, die von einer Vielzahl von Fans geschätzt werden.

klarix :klarix:
  07.09.2011, 15:57
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Ich habe hier auch mal für Morrowind gestimmt. Ich habe mich aber auch häufig gefragt, ob Oblivion nicht vielleicht doch genauso gut ist.
Vom Kampfsystem hat eigentlich beides seinen Reiz. In Oblivion kam es mehr auf die Fähigkeiten des Spielers an. In Morrwind kam es da mehr auf den Charaktar an. Beides hatte aber Spaß gemacht.
Oblivion hat natürlich auch viele Dinge verbessert, die es in Morrowind gab. In Morrowind kam man z.B. ab unendlich viele Zutaten für Tränke und Geld war deshalb schon am Anfang kein Problem. Natürlich muss man das in Morrowind nicht nutzen aber ich habe es trotzdem häufig gemacht. (einfach weil ich es konnte) Auch dass man in Oblivion nur 5 Ausbildungsstunden pro Stufe machen kann, sehe ich als Fortschritt.
Die Welt empfand ich in Morrowind interessanter. Sie war einfach fremder. Auch die Vergangenheit von Morrowind empfand ich sehr interessant. Man konnte auch viel über die Bewohner Morrowinds und ihre Beziehungen zueinander erfahren.
An Oblivion hatte mich vorallem gestört, dass die teilweise doch sehr eintönigen Kämpfe so viel Spielzeit eingenommen hat. In Morrowind empfand ich die Kämpfe, die länger gedauert hatten wenigstens noch als recht spannend. Besonders in den Addons gab es da viele etwas schwierigere Kämpfe. Das hat aber wahrscheinlich auch mit dem Mitleveln der Kreaturen zu tun. In Oblivion kann man dadurch schon sehr viel am Anfang machen. Aber in Morrowind konnte man mit einigen Tricks auch mit Stufe eins stärkere Gegner besiegen, wenn man wusste wie es geht. Oder man hat sich da eben erst später herangetraut. Ich denke auch nicht, dass die Freiheit in dem Spiel dadurch sehr eingeschränk wurde.
Außerdem war in Morrowind die Freude noch größer wenn man etwas gefunden hatte. Egal ob es sich dabei um einen Meisterausbilder, eine Höhle für eine Quest oder einen besonderen Gegenstand findet.
In Morrowind hatte eigentlich das erkunden der Welt auch mehr gebracht. Man konnte in manchen Dungeons starke Gegenstände finden oder auch Personen, die weitere Quests mit guten Belohnungen (z.B. die Siebenmeilenstiefel) bringen. In Oblivion bekam man die meisten Gegenstände durch die Quests von Daedraschreinen. In Morrowind erforderte es viel Lauferei und Sucherei um solche Quests zu bekommen. Mir gefiel das sehr gut, weil man sich dann einfach mehr gefreut hatte.
Ansonsten gibt es noch mehrere kleinere Dinge, die mich an Oblivion stören. Der Kompass ist eine zu starke Hilfe. Ich hätte da lieber die möglichkeit gehabt, die Karte wieder durchgehend geöffnet zu haben. Am liebsten hätte ich sogar beide Karten durchgehend geöffnet gehabt. Außerdem gibt es keine schönen Alternativen zum Schnellreisesystem. Ich hätte es auch lieber gehabt wenn man die verschiedenen Orte selbst auf die Karte eintragen müsste und dass dies nicht automatisch passiert.

Ich muss aber dazu sagen, dass ich Morrowind vor Oblivion gespielt habe. Vielleicht sehe ich TES 3 deshalb als besser an.
Und obwohl ich viele Kritikpunkte an Oblivion gefunden habe muss ich doch sagen, dass ich es doch sehr gerne spiele. Dadurch, dass ich Morrowind schon so häufig  ("durch")gespielt habe, empfinde ich es im Moment doch als etwas langweilig.
  07.09.2011, 22:45
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Habe Oblivion kurz nach Morrowind gespielt und ich habe keinen klaren Favoriten. Spielen kann ich heute wegen der tollen Grafik und der schönen Spielwelt aber nur noch Oblivion, während Morrowind die Quests und die Spielwelt bei Morrowind viel faszinierender und interessanter waren. Ach wie ich doch daedrische und Dwemer-Ruinen durchstöbert habe!  Und v.a. Tribunal fand ich top. Zudem hat mir kein Kompass beim Erforschen der Spielwelt die Stimmung vermiest.
  09.09.2011, 00:19
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Ich bevorzuge Morrowind. Wie mir die Tage wieder aufgefallen ist, gab es bei Morrowind einfach noch viel mehr zu entdecken, viel mehr was man erreichen wollte und Geheimnisse die ergründet werden wollten. Bei Oblivion kannte man von Anfang an alles, man konnte jeden Ort sofort bereisen (wenn man das wollte, die wenigen Regionen sahen fast gleich aus, es gab zu wenig zu entdecken als das sich ein Suchen gelohnt hätte) und Gegner waren nie zu stark.
Zitat von: Felidae
Jedenfalls, wenn er das tatsächlich nicht immer ganz ernst meint, dann sollte er das deutlich machen und nicht erwarten, dass alle anderen es auch richtig verstehen.
Zitat von: Mawell A.F.
Der Grund warum Frauen nichts in der Politik, nicht mal in Diskussionen, zu suchen haben. :3 <--- Smiley überlesen...ganz große Leistung
  09.09.2011, 19:50
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