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Thema: [ED] Zusammenfassung der Hauptstory  (Gelesen 3089 mal)

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    • Magiergilde
In diesem Thread befindet sich eine Zusammenfassung unserer Hauptstory, die ich nach Abschluss wichtiger Handlungen aktualisieren werde und allen Neulingen ans Herz lege zu lesen. Selbstverständlich ist dies jedoch kein Ersatz dafür, den gesamten RPG-Thread aufmerksam zu studieren, da hier nur eine ungenaue Beschreibung Platz finden wird und viele Nebenstränge, die jedoch unsere Geschichte zu dem machen, was sie ist, nicht erwähnt werden.
« Letzte Änderung: 30.12.2010, 18:59 von Orwan »
  03.08.2010, 00:07
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Seit mehr als drei Monden hat man jeglichen Kontakt zur Gildenhalle von Lillandril auf der Insel Summerset verloren und es scheint, dass die dort ansässigen Magier wie vom Erdboden verschluckt worden sind. Nachdem auch ein Aufklärungstrupp nicht von der Mission, nach dem Rechten zu sehen, wieder nach Cyrodiil zurückgekehrt war, ließ der Erzmagier überall in der Kaiserstadt Plakate aufhängen, dass die Magiergilde nach erfahrenen Abenteurern sucht, die nach Summerset reisen und nun endgültig das Rätsel um das Gildenhaus lösen sollten.
(Tag 1)
Viele sind diesem Ruf gefolgt und zur Geheimen Universität geeilt, um die fürstliche Belohnung ihr Eigen zu nennen. Nach der Ansprache, die von großen Gefahren handelte, wurde der Kreis derjenigen, die sich für den Auftrag berufen fühlten, auf eine überschaubare Zahl kleiner. Diese Gestalten, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, bereiteten sich nun darauf vor, so schnell es geht nach Anvil zu reisen, da dort ein Schiff nach Summerset auf sie wartete. Die einen wollten ihren Weg alleine gehen, für die anderen stand am nächsten Morgen eine Kutsche in Richtung Hafenstadt bereit.
« Letzte Änderung: 10.01.2011, 11:42 von Schattenkatze »
  03.08.2010, 00:14
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(Tag 2)
Ein Teil der Abenteurer traf sich wie abgesprochen in Weye, wo dort der Wagen auf sie wartete. Nachdem sich der Kutscher Friedrich in der Herberge in ein Gespräch mit einem zwielichtigem Kaiserlichen verwickelt hatte, wurde er aufgefordert, endlich loszufahren.
Der andere Teil, bestehend aus Celindra, Chiriel und Cyron reiste etwas später los. Dies rührte daher, dass Celindra am Tage zuvor, um so kostenlos übernachten zu können, den Herbergenbesitzer betäubte und Chiriel, da sie von den Wachen verwechselt wurde, kurz in der Taverne festgehalten wurde.
Die Reise begann. Der Zug kam bis in die Nähe des Schreines von Clavicus Viles, wo Friedrich einen kurzen Zwischenstop einlegte. Währenddessen pausierte auch die andere Gruppe in der Herberge „Zum albernen Ayleid“, wo sie auf Leif traf, der sich ihnen anschloss. Sie zogen zusammen weiter in Richtung Anvil.
Aus einem Hinterhalt heraus wurde nach wenigen Stunden, als die Sonne untergegangen war, von dem Kaiserlichen aus Weye und einer Schar von Räubern überfallen. Nach einem kurzen Kampf, der für ein Mitglied der Eskorte, Lucius, tödlich ausging, erbauten die Überlebenden einen Scheiterhaufen für den Gefallenen und die besiegten Strauchdiebe.
Nur etwas weiter der Goldstraße entlang wurde ein Nachtlager an einem entlegenen Platz errichtet.
(Tag 3)
Die weitere Reise war bis zur Ankunft nach Skingrad ohne besondere Vorkommnisse. Vor den Toren angekommen, entschloss sich die Gruppe, sich für den Rest des Tages zu trennen, um dann am folgenden Morgen wieder zusammen weiterzureisen.
« Letzte Änderung: 10.01.2011, 11:42 von Schattenkatze »
  01.11.2010, 17:31
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Ein Großteil der Gruppe, bestehend aus Celindra, Chiriel und Umaril, machten sich nach der Trennung zur Magiergilde Skingrads auf. Auch Leif stieß nachher dazu. In einem privaten Treffen erhielt Celindra durch die Gildenleitung Adrienne interessante Informationen. Ein Brief des befreundeten Ilmaryn, der derzeitigen Leitung Lillandrils, erzählte von irgendwelchen Forschungen, die auf Interesse verschiedener, mächtiger Personen gestoßen sind. Hinzu kam, dass dies das letzte Lebenszeichen des Freundes war. Adrienne riet ihr, niemanden in der Stadt zu vertrauen.
Der andere Teil der Gruppe, Cyron, Ssavira und Marcus vergnügte sich in der außerhalb der Stadtmauern befindenden Taverne „Gebratene Ratte“, in der im Gegensatz zur Innenstadt ein raues Klima herrschte. Nach einer regen Schlägerei fand Cyron einen kostbaren, scheinbar verzauberten Ring auf dem Boden, nachdem dieser von einem hastig aus der Taverne rennenden Kaiserlichen, der nicht als der Leiter der gestrigen Strauchdiebe erkannt wurde, verloren worden war. Nachdem Ssavira anfing zu Zaubern, entschloss sich Cyron, mit genügend Alkohol im Gepäck, die Taverne zu verlassen und im Freien beim Treffpunkt zu nächtigen.
Auch Dreekius verbrachte den Großteil der Zeit in der „Ratte“. Er schien das Ziel mehrerer Meuchelmörder gewesen zu sein, die er seines Wissens nach alle zurückschlagen konnte. Jedoch schlich, nachdem er sich schlafen gelegt hatte, ein weiterer Assasine in das Zimmer des Argoniers und erfüllte seinen Auftrag mit Erfolg: Dreekius wurde ermordet!
(Tag 4)
Mehr oder minder pünktlich erreichten alle Mitglieder den Treffpunkt an den „Pass der Dankbarkeit-Ställe“. Es wurde über den Tod des verschlossenen Argonier-Magiers berichtet, was wiederum für Streitigkeiten bei den Gefährten sorgte. Einige der Gruppe fühlten sich bedroht und drängten darauf, dass sich die Mitglieder zu gemeinsamen Handeln besinnten. In dem Zuge wurde zudem beschlossen, dass der weitere Teil der Reise nach Anvil ohne Kutsche, sondern nur zu Pferd bestritten wird.
« Letzte Änderung: 10.01.2011, 11:43 von Schattenkatze »
  25.12.2010, 18:44
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Nach kurzem Weg entschloss sich Cyron, von den anderen auf Distanz zu gehen, um den Verfolgern – falls sie existierten – auf die Schliche zu kommen. Während die anderen den normalen Pfad der Goldstraße entlang ritten, verschwand der Rothwardone in den Schatten der Natur. Nach einer Weile wurden die Gefährten durch Geräusche aufgeschreckt, die sich als die von dem Glaubensbruder Faric herausstellten. Dieser wollte ebenso nach Summerset, weswegen Ssavira ihm einen Platz auf ihrem Pferd anbot. Nur wenige Momente später erschien urplötzlich ein Clannbann, der die Gruppe sogleich angriff. Ein Pfeil, der aus dem Dickicht herausflog und sein Ziel nur knapp verfehlte, deutete einen neuen, starken Gegner an. Die Dunmer folgte, nachdem der Daedra wieder verschwand, dem Ursprung des Geschosses. Nach kurzer Absprache folgte ihr Chiriel und Faric, die anderen sollten der Route schnell folgen, um der Gefahr zu entgehen. Nachdem die Halbmer und der Mensch den Spuren gefolgt war, gelang sie an den Ort einer kurzen Schlacht, an dem sie Ssavira und einige verstümmelte Personen tot aufgefunden hatte. Der Ort wurde schnell verlassen, um der Gruppe aufzuschließen.
Währenddessen traf Cyron auf zwei Schausteller, die ihm zu sich ans Feuer luden und ihm gegen Gold einige Gerüchte offenbarten.

Luna: In Alinor soll ein wichtiges Mitglied eines Fürstenhauses ermordet worden sein, was offenbar zu ein paar Unruhen geführt haben soll. Und seit einiger Zeit scheint man Lillandril nur noch mit Pässen betreten zu können. Eine Maßnahme des dortigen Kriegsfürsten, weil auch in Lillandril offenbar irgendwelche Unruhen losgetreten wurden … von wem oder was auch immer. Ob das allerdings mit dem Mord in Alinor zu tun hat … keine Ahnung.

Es führte den Rothwardonen weiter, wonach er kurze Zeit später auf weitere Zigeuner traf. Nach kurzem Zusammensein, darunter war auch ein kurzer Probekampf, bot ihm die Khajiit Shanari den Handel an, sie für einen besonderen Dolch als Gegenleistung nach Anvil zu führen.
Kurz vor Sonnenuntergang erreichten die anderen die Gabelung nach Kvatch. Dort nächtigten die meisten in der noch unfertigen Herberge „lustige Rast“ in provisorischen Zelten, um auf Cyrons Aufschluss zu warten. Nur Celindra, Umaril und Faric gingen den Hügel weiter hinauf und betraten die Stadt, wo die beiden Magier in ihrer Gilde und der Kultist in der Kathedrale übernachteten. Im Verlaufe der Nacht kam auch die Rothaut in dem Vorort an.
(Tag 5)
Sogar pünktlich kamen alle zusammen. Es wurde nicht viel Zeit verloren, um nun das letzte Stück bis nach Anvil zu reiten.
Es gab kaum Vorkommnisse. Ein kleiner Kampf zwischen Cyron und Marcus während einer kurzen Pause sorgte für ein wenig Abwechslung.
Die Hafenstadt, die man schnell durch die abschüssigen Landschaften erkennen konnte, wurde noch am selben Tag erreicht.
« Letzte Änderung: 13.05.2011, 17:35 von Orwan »
  07.03.2011, 19:58
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Die Gefährten erreichten bald den Hafen und das dort für sie angelegte Schiff namens „Drachenklaue“. Nachdem sie von Braunbart dem Fernen, dem Kapitän des Handelsschiffes, begrüßt und deren Schlafplätze gezeigt wurden, entschlossen sie, noch vor Abschluss des Tages auf Informationssuche zu gehen. In der Hafengegend sollte es nur so von Gerüchten wimmeln.

Tuundir: Menschen sind spurlos verschwunden und die Wache ist ratlos. Man sagt, es wurden auch Leichen gefunden. Sicherheitshalber wurde die Stadt komplett abgeriegelt und die Sicherheitsvorkehrungen am Hafen verstärkt. Die Vorfälle haben die Bewohner – auch die aus dem Umland – verunsichert und viele wollen jetzt auswandern, bis die Sache vorbei ist ... Na ja, mich stört’s nicht, ich mach ein Riesengeschäft daraus!

Ein betrunkener Dunmer: Sicherlich ist ein Experiment dieser Magier fehlgeschlagen und hat sie alle wahnsinnig gemacht! Magie und alles was damit zu tun hat ist viel zu gefährlich, das hat schon mein Großvater gesagt! Dort drüben in Lillandril drehen alle entweder durch, oder flüchten hier her. Wir sollten sie alle in Säcke stecken und ins Hafenbecken werfen, bevor sie das gleiche mit uns anstellen!

Gast in „Des Grafen Waffen“: Aus verlässlicher Quelle weiss ich, dass die Magier etwas ausprobiert haben, dass sie besser hätten sein lassen sollen. Es soll sich um eine Reliquie der Maomer handeln, die Perle von Thras, wenn ich mich recht entsinne. Jedenfalls sollten die Magier den Schutzzauber um die Perle herum aufheben und dabei soll etwas furchtbar schief gelaufen sein. Die Auswirkung ist, dass der Schutzzauber sich ausgeweitet hat und die Magiergilde gar nicht mehr betretbar ist! Keiner kommt mehr rein und ebenso kommt niemand mehr raus!

Celindra zitiert Carahil: Der dortige Fürst, Etaran heißt er glaube ich, soll Fremden gegenüber ohnehin nicht sehr aufgeschlossen sein und wir werden bei ihm auf keine große Sympathie durch unseren Erkundungstrupp stoßen. Carahil glaubt, dass die Sperre eigentlich nur dazu gut sei, um Fremde fernzuhalten, die sich in seine Angelegenheiten einmischen könnten.
Außerdem kursiert das Gerücht, dass der Psijik-Orden seine Hände im Spiel haben könnte. Er ist wohl einer der großen Gegner der Magiergilde und nun, da Martin Septim und damit auch die komplette Reihe der Kaiser gestorben ist, wollen sie die Macht an sich reißen und die Magiergilde stürzen.


Zu später Stunde wollten sie in der „Schwimmenden Schüssel“ zusammen kommen, eine Schlägerei trieb die Truppe jedoch sofort zur Drachenklaue zurück. Anscheinend hatten einige in der Taverne ordentlich gezecht, weswegen sich alle schnell zu Bett begaben.
  13.05.2011, 17:35
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