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Thema: عاشت الثورة - Viva la Revolution?!  (Gelesen 2288 mal)

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In vielen Ländern Nordafrikas und der Arabischen Halbinsel findet seit Wochen ein gewaltiger Umbruch statt, wie sicher niemandem entgangen sein dürfte. Diktatoren fallen. Erst Tunesien, dann Ägypten und nun bald wahrscheinlich auch in Libyen.
Ich finde es faszinierend mit anzusehen wie die Menschen sich gegen totalitäre Regime auflehnen, und das auch mit Erfolg.

Was meint ihr, bringt den Menschen diese Revolution etwas?
Mir fallen hauptsächlich „Revolutionen“ ein wo die Menschen das eine Regime los wurden, nur um dann von dem nächsten Diktator wieder unterdrückt zu werden.
In Russland folgte auf die lästig gewordene Monarchie der Zaren Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt als Lenin. Auf Kuba gaben sich Batista und Fidel Castro praktisch die Klinke in die Hand. Und die Iraner sind ohne den Schah von Persien auch nicht besser dran.
Stone of power, stone of light. The Stone at Dowth will end this fight. I'll bury the book for ages to come. Beneath the stone of the seven suns.
  21.02.2011, 20:47
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Freiheit ist eine Illusion. :D

Hier in Deutschland ist man in der Technik und Methodik nur schon viel weiter und weiß, wie man die Meute knebelt, ohne dass sie Wind davon kriegt.

Panem et circenses...
  21.02.2011, 20:59
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Ich bin der Meinung, dass es besser war, vor der Revolution. Schliesslich hatten diese Länder zumindest halbwegs funktionierende und intakte Infrastruktur und Politik. Und das schönste Beispiel für eine Nachfolge Diktatur sind ja die Jakobiner gewesen... Der Rest ist ja Geschichte.
  21.02.2011, 21:23
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Wenn die Ägypter es richtig anstellen könnte es ihnen nach der Revolution durchaus besser gehen als vor der Revolution.

Nur muss daran gearbeitet werden. Einfach den Diktator zu verjagen reicht nicht aus.
  21.02.2011, 21:28
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Na ja, es gibt in der Tat auch noch Beispiele, wo die Revolution tatsächlich zu Verbesserungen geführt hat. Ich erinnere da an die vielen Ostblock Staaten, die sich geöffnet haben, und das mehr oder weniger friedlich. Klar, in Russland sieht es jetzt echt bescheiden aus, aber das war ja nur EIN Ostblock-Staat. Oder direkt der Osten Deutschlands, wobei ich niemanden von dort kenne und nicht beurteilen kann, ob die finden, dass es ihnen jetzt besser geht... :-/ Oder China, ganz klar im Kommen, auch wenn da die *richtige* Revolution noch her muss.
  21.02.2011, 21:40
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Lol China, außer in der Wirtschaft gibt da so gut wie keine Freiheit.

Die letzte Revolution dort war 1989 und endete in einem Blutbad.
  21.02.2011, 21:48
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Zitat
Wenn die Ägypter es richtig anstellen könnte es ihnen nach der Revolution durchaus besser gehen als vor der Revolution.
Ja, ich denke die Ägypter sind über den Berg.
Ganz anders sieht es da in Lybien aus. Gaddafi hat Anfang der Woche verkündet er werde als Märtyrer sterben und beauftragt ausländische Söldner jagt auf Menschen zu machen die friedlich demonstrieren. Die Luftwaffe schießt auf Demonstranten und wenn jemand an der falschen Straßenecke steht jagt ihm möglicherweise ein Scharfschütze eine Kugel zwischen die Augen. Ich finde das schon echt "krass".  :spinner:
Die EU Mitgliedsstaaten verhängen nicht einmal Sanktionen, und das obwohl praktisch vor unserer Nase ein Massenmord geschieht.

Zitat
Menschenrechtsaktivisten berichten von Gräueltaten in Libyen: Mitglieder der sogenannten Revolutionskomitees von Machthaber Muammar al-Gaddafi sollen zahlreiche Verletzte in Krankenhäusern in Tripolis getötet haben. Wie die katholische Nachrichtenagentur Misna unter Berufung auf den Generalsekretär der Libyschen Liga für Menschenrechte berichtete, stürmten die Anhänger Gaddafis die Gebäude und töteten mehrere verletzte Regierungsgegner. Ärzte, die protestieren wollten, seien bedroht worden. "Anschließend haben sie die Leichen weggebracht, um sie verschwinden zu lassen", zitierte Misna Sliman Bouchuiguir, der die libysche Sektion des Internationalen Verbands der Menschenrechtsligen (FIDH) leitet.
Quelle: Spiegel Online

Und die USA? Die hängen doch sonst auch so an ihrem Öl. Hier in Deutschland interessiert das scheinbar auch niemanden, hauptsache jeder bekommt mit das Herr Guttenberg weiß wie Copy & Paste funktioniert. Traurig  :(.
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  24.02.2011, 21:22
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Auch Deutschland hängt an seinen Öl und, wie schon mal irgendwo erwähnt, würde Gutti auch kräftig mithelfen es "militärisch zu sichern". Lybien wird schon lange von der "westlichen" Welt unterstützt bzw drücken alle mal ein Auge zu wenn die "Konterevolutionäre" unterdrückt werden. Gaddafi ist der Revolutionär wohlgemerkt, wie man seiner Rede entnehmen konnte  :spinner:

Ich finde allen Unkenrufen zum Trotz sind die (echten) Revolutionen der Schritt in eine zumindest bessere Richtung.
  24.02.2011, 21:42
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Oder direkt der Osten Deutschlands, wobei ich niemanden von dort kenne und nicht beurteilen kann, ob die finden, dass es ihnen jetzt besser geht... :-/

Ich als einer von "dort" kann dir bestätigen, dass ich der festen meinung bin, es geht uns besser. Klar, es ist nicht alles besser geworden, und schon gar nicht alles leichter, aber alles in allem bin ich schon froh, dass es so ist wie es ist.

Zum Thema: Ich bin schon der Meinung, dass es den Leuten was bringen kann. Ob es das wirklich tut, kann niemand wissen, klar. Am besten schätze ich die Chancen dazu noch in Ägypten ein, weil da der Übergang in geordneten Bahnen verläuft. Und vielleicht findet sich ja wirklich jemand, der willens und in der Lage ist die Sitation für alle zu verbessern. Vor der Situation in Libyen graut mir dagegen sehr. Selbst wenn Gaddafi nicht mehr sein sollte, sehe ich das Land eher im Bürger- bzw Stammeskrieg versinken, als dass es eine funktionierende Regierung bekommt.

Ein "schönes" Beispiel, wie es auch nicht laufen sollte, ist die "Orangene Revolution" in der Ukraine. Da schaffens die Leute tatsächlich einen Wahlbetrüger fortzudemonstrieren. Und die rechtmäßig gewählte Regierung versaut es so gründlich, dass als deren Nachfolger eben dieser Wahlbetrüger gewählt wird. Und diesmal wirklich. Son Scheiß

Anmerken will ich auch noch, dass ich es echt schade finde, dass Patrick Leclercq dass nicht mehr miterleben kann. Da hat er fast 30 Jahre aus dem nahen Osten berichtet, und stirbt dann wenige Tage wor den vielleicht größten Veränderungen seit eben diesen 30 Jahren. Ich kann mich noch gut errinnern, wie er vor ein paar Jahren berichtete, wie er vor israelichen Bomben aus Beirut geflohen ist. Echt schade um ihn.
Holla West coast?! Naah West bank for life

  25.02.2011, 00:16
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Was ich nicht ganz verstehen kann, ist warum sämliche Regierungen die Revolutionäre in Lybien einfach so hängen lasse...
Dieser Gaddafi ist korrupt, verrückt und ein Mörder. Anklage im UN-Tribunal erheben und dann diesen Idioten nach Den Haag bringen,
wenn nötig eben mit Gewalt. Meiner Meinung nach der beste Weg das Blutvergießen so schnell wie möglich zu beenden.
  25.02.2011, 14:16
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Ich finde das schon echt "krass".  :spinner:

Absolut!
Es ist echt krank was teilweise in Libyen abgeht allerdings hat Gaddafi für ein Großteil seines Landes die Kontrolle verloren.
Er hat nur noch die Umgebung der Hauptstadt unter Kontrolle, aber das rigoros mit aller Gewalt.

Das in Libyen Gaddafi die Kontrolle verloren hat, zeigt sich in vielen Aspekten - eines und darüber sind manche Gesellschaftsgruppen in der EU sehr klar im Klaren, ist die des Öls. Weitgehends sind die Ölstätten Libyens in der Hand der Revolutionäre.
Die Finanzmärkte reagieren auf das was in Libyen geschieht sehr nervös und Teile der Europäer klagen um die hohen Ölkosten, manche warnen davor das unser bisschen Aufschwung wieder zusammenbricht.
Das ist das perfide des Westens, er sorgt sich nicht um die Revolution und die Menschen die um eine Verbesserung Ihrer Lebenssituation und der Politik kämpfen sowie "draufgehen" sondern um unseren Motor, dem Öl.

Libyen hat in der EU bis vor kurzem eine Sonderrolle eingenommen, zum Einen exportiert es ein großteil seines Öls zu uns, zweitens hat Libyen mit EU-Ländern wie Italien und UK große Handelsabkommen geführt. Die UK hat ua. militärische Unterstützung geleistet und Deutschland hat übrigens Internetsperrtechnologie und Kommunikationstechnik nach Libyen gebracht.

Zu den Revolutionen an sich, was viele nicht bedenken, ist mit ein Grund für die Revolution die hohen Lebensmittelpreise.
Diese waren auf dem Weltmarkt letzten Monaten enorm gestiegen, ohne das bei allen ein wirtschaftlicher Aufschwung oder mehr Geld in der Tasche dazugekommen ist.
Es stimmt das in Ländern wie Ägypten und Tunesien schon seit einiger Zeit politische Unruhe schwillt weil man keine wirtschaftliche noch politische Teilhabe spürt aber die Würze dürften die Anstiege der Lebensmittel und des Lebensunterhaltes gewesen sein und damit eine Lawine losgetreten haben. Food Price Index im Januar 2011 auf Allzeithoch.
Es passt zu den überregionalen Ereignissen, von Kammerun bis zu Tunesien und selbst in der USA gibt es in manchen Bundesstaaten große Proteste wie sie es so seit Vietnam nicht mehr gab.

Ich persönlich sehe diese Revolten als große Chance, wir sollten den Menschen dort die Zeit und Ruhe geben sich die Ordnung und eine neue Politik selbst aufzubauen und diese prowirtschaftlich unterstützen in dem Handelsbarrieren für diese und Investitionsbarrieren abgebaut werden. Wir sollten es akzeptieren das deren Sinnbild von Demokratie eben anders sein kann als die unserige und vielleicht kommt dabei was wirklich gutes heraus, nämlich eine transparente Volksdemokatie.

Aber man muss auch realistisch bleiben, der Westen hat sich in jeder Revolution eingemischt, diese entweder gefüttert oder gelenkt und bei Ägypten und Libyen wird es nicht anders verlaufen und mit im Spiel ist dann noch Israel, die den Selbstlauf eines freien demokratischen islamischen Staat nicht unterstützen werden. Israel braucht den Islamkonflikt, aus diesem Grund erhält dieses kleine Land große Summen an Geld von der USA und EU und kann sich als Atommacht, obwohl nicht im Club der Atomstaaten, präsentieren und zeigen.

In Ägypten herrscht im Moment die Militärjunta die nicht konkreter und pro-demokratisch agiert als der gestürzte Despot, eine Junta deren Generäle engste Verbündnisse mit dem großen Partner USA unterhalten.

Wirkliche Chancen sehe ich im Moment nur in Tunesien, weil es für die internationale Politik offenbar unwichtig ist.
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
"Ich weiß nicht alles. Aber ich habe ein Netzwerk hinter mir. [PIRATEN]
  25.02.2011, 21:11
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In den nächsten Stunden stimmt der Weltsicherheitsrat über Resolutionen ab. Nachdem was ich aus den Tagesthemen erfahren habe ist eine Flugverbotszone wahrscheinlich, und auch von möglichen Fluftschlägen gegen Al-Gaddafi war die Rede. Der droht nun mit Angriffen im Mittelmeerraum.

Ich bin mal gespannt was dort bis Morgen früh beschlossen worden ist.
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  17.03.2011, 23:28
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Xerxes

Wow, jetzt schon? Na da werden sich die Rebellen ja freuen, vorausgesetzt von denen lebt dann noch jemand..
Während die Säcke diskutieren und nichts zustande bringen, werden dort unzählige Menschen niedergemäht.

Diplomatische Beziehungen und sonstiger Schnickschnack hin oder her, normal ist das nicht.
  18.03.2011, 00:54
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Nach meinem momentanen Wissenstadn ist die Fluverbotszone beschlossene Sache. Zumindest laut gmx. Was ich aber für besonders "lustig" finde, ist dieser Absatz:

Zitat
Die UN-Resolution erlaubt auch Luftschläge und alle anderen "erforderlichen Maßnahmen" zum Schutze der Zivilisten in Libyen. Ausgenommen ist der Einsatz von Bodentruppen. Die UN-Mitgliedstaaten dürfen auch individuell handeln.

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/aufruhr-arabien/327dhz0-libyen-un-erlaesst-flugverbot#.A1000146

Es wird eine FLugverbotszone eingerichtet, in einem Land in dem der Machthaber die Zivilbevölkerung unterdrückt und abschlachtet. Der darf nicht fliegen, aber UN Luftschläge sind gestattet. Außer der Einsatz von Bodentruppen. Dann aber dürfen die Mitgliedsstaaten auch indivduell handeln. Ja was jetzt. Selten so einen Chaotischen Haufen gesehen. Für mich kommt mittlerweile nur eine Lösung in Frage. Ein Militärschlag der NATO gegen Gaddafi. Wenn der in Grund und Boden gebombt ist, ist die Flugverbotszone auch hinfällig. Und wer glaubt, dass er sich so einfach daran hällt ist schin seeehr naiv.
  18.03.2011, 06:45
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Es wird eine FLugverbotszone eingerichtet, in einem Land in dem der Machthaber die Zivilbevölkerung unterdrückt und abschlachtet. Der darf nicht fliegen, aber UN Luftschläge sind gestattet. Außer der Einsatz von Bodentruppen. Dann aber dürfen die Mitgliedsstaaten auch indivduell handeln. Ja was jetzt. Selten so einen Chaotischen Haufen gesehen.
natürlich gilt die flugverbotszone nur für libysche flieger, sonst wär sie ja auch nicht durchzusetzen, denn wenn doch einer startet, muss die nato den ja runterholen können.
der einsatz von bodentruppen wird ausgeschlossen, da westliche truppen im land den rebellen ihre glaubwürdigkeit entziehen würden und die nato sich hinterher in einen langen krieg wiederfinden würde. so können sie selbst kaum angegriffen werden und im zweifel jederzeit einfach gehen. und das individuelle handeln würde ich jetzt auf die anordnung von luftschlägen beziehen. jeder darf zerbomben, was er will. weidmannsheil...
Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes. - Marie von Ebner-Eschenbach
  18.03.2011, 11:46
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Deutschland hat sich ja "vorbildlich" enthalten.
Ich zitiere mich mal selber.
"Herr Westerwelle enthält sich bei der Abstimmung über eine Flugverbotszone über Libyen! Danke deutsche Regierung das Untätig zugesehen wird wie Menschen abgeschlachtet werden die für das Kämpfen was wir hier haben!" - Môr

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/reaktionenlibyen106.html
[genius.at.work]
  18.03.2011, 21:30
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Ein genauso politisch kalkulierter Zug wie die anderen Stimmen. Als ob es da um irgendwelche Menschleben gehen würde. (Nicht, dass mich das juckt, die Menschheit stirbt davon sowieso nicht aus)
  18.03.2011, 22:30
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Deutschland hat sich ja "vorbildlich" enthalten.
Ich zitiere mich mal selber.
"Herr Westerwelle enthält sich bei der Abstimmung über eine Flugverbotszone über Libyen! Danke deutsche Regierung das Untätig zugesehen wird wie Menschen abgeschlachtet werden die für das Kämpfen was wir hier haben!" - Môr

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/reaktionenlibyen106.html

Das Thema hatten wir letzte Woche in Erdkunde angeschnitten.
Ich glaube Deutschland enthält sich deshalb: Lybien ist das Land, was uns mit Erdöl verkauft. Und wenn wir da jetzt mit Rabatz machen würden, hätten wir entwerder kein lybischesÖl mehr, oder es würde teurer werden.
Denn Gadaffi war bei uns immer gern gesehen.

So stehe ich zu dem Thema!
  19.03.2011, 08:57
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So, jetzt ists richtig :D

Französische Jets Patroullieren bereits in Libyen, weitere Folgen. Britische Flugzeuge haben mittlerweile auch schon eingegriffen. Und laut CNN starten die USA Raktenangriff, wollen aber den Einsatz so kurz wie möglich halten.

Mehr Infos auf gmx...

Edit Môr: Tags richtig gesetzt.
« Letzte Änderung: 19.03.2011, 21:57 von Môr »
  19.03.2011, 21:40
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  • Schildknappe
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Ist der Mann verrückt?
Was soll das denn bitte? Ich meine: Ein Land gegen Frankreich, Kanada und die USA (um mal nur die größten zu nennen)?

Stimmt es eigentlich das Gadaffi bei seiner letzten Stellungnahme nicht zu sehen war?
Cheers,
The Godfather
  20.03.2011, 15:16
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