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Thema: Erdbeben in Japan - 8.9 laut Richter  (Gelesen 3320 mal)

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wieso wird denn dieses thema nicht mehr weitergeführt
Gut, du fängst an.
  25.03.2011, 13:09
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Zudem sind die Berichte eh sehr lückenhaft und alle zwei Stunden wird was anderes erzählt, ich weiß eh nicht, was ich da glauben soll und was nicht. So richtig weiß eh keiner, was da los ist.

Die Ironie ist, abgesehen von "alle zwei Stunden wird was anderes erzählt", ist die Informationspolitik der Japaner genau so ein Super-GAU wie bei den Sowjets mit Tschernobyl. Der sogenannte Westen hatte damals zurecht die Sowjets dafür kritisiert schließlich waren viele Staaten durch die Radioaktive-Wolke davon betroffen und wochenlang wusste niemand was nun Sache ist. Und heute?
Wäre es nicht so eine Katastrophe für die Mensch, Tier und Umwelt im großen Umkreis von Fukushima wäre es echt zum Lachen.
Zurückdenken und für die Zukunft es besser zu machen ist nicht gerade des Menschens-Stärke.

Übrigens, soweit die Nachrichten stimmen wollen die Japaner Roboter in den Reaktorkern schicken um genaueres festzustellen.
Die Sowjets hatten damals das selbe versucht, die Elektronik hatte durch die Strahlung kurzerhand versagt. Damals, wo alles größer, mechanischer und simpler war ...
Die Sowjets hatten auch versucht auf den Dach des Reaktors Roboter zum Bergen der Reaktorteile zu verwenden, die hatten auch versagt. Auch ferngesteuerte Baugeräte wurden am Rande des zerstörten Reaktors eingesetzt - oh Wunder in direkter Nähe hatten die auch versagt ...
« Letzte Änderung: 25.03.2011, 19:37 von Aruhn »
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
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  25.03.2011, 19:34
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Naja hoffen wir dass die japanischen Roboter aus dem Jahr 2011 etwas besser sind als die sowjetischen aus dem Jahr 1986 ... wovon fast auszugehen ist ^^
Aber obs klappt ist eben wirklich eine andere Sache ...

Und wie meinst du das mit den Informationen? Dass die Japaner zu viele bzw zu schnell Infos rausrücken?
"Was den Menschen auszeichnet, ist nicht, daß er Geschichte hat, sondern daß er etwas von seiner Geschichte begreift."
Carl Friedrich von Weizsäcker
  25.03.2011, 21:38
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Naja hoffen wir dass die japanischen Roboter aus dem Jahr 2011 etwas besser sind als die sowjetischen aus dem Jahr 1986 ... wovon fast auszugehen ist ^^
Aber obs klappt ist eben wirklich eine andere Sache ...

Wobei - laut Igor Kostin (Tschernobyl Fotograph) - die "sowjetischen Roboter" auch japanische und deutsche Fabrikate waren. Die aber bei der hohen Strahlung einfach nicht funktionieren. Deshalb hat man ja auf die Liquidatoren, auch als  „Biorobots“ bezeichnet, gesetzt. Japan als nicht-autoritärer Staat wird wohl aber kaum 600000 junge Männer einfach in die Strahlungszone schicken können um dort Schutt aufs AKW schaufeln zu lassen.
« Letzte Änderung: 26.03.2011, 12:20 von Templer »
..___..
 {o,o}
 |)__)
 -"-"-8
O RLY?
  26.03.2011, 11:23
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Sorry, aber manchmal ertrage ich es einfach nicht. -.-'
Naja hoffen wir dass die japanischen Roboter aus dem Jahr 2011 etwas besser sind als die sowjetischen aus dem Jahr 1986 ... wovon fast auszugehen ist ^^
Er sagte doch mehr als deutlich, dass die Roboter der Sowjets (gefertigt von wem auch immer) durch ihre mechanischere und simplere Bauweise weniger störanfällig waren, als heute, im Funktionsumfang erweiterte, aber kompliziertere Roboter. War das so schwer?
Und wie meinst du das mit den Informationen? Dass die Japaner zu viele bzw zu schnell Infos rausrücken?
Hast du dich mit dem Thema auseinandergesetzt? Es geht darum, das die Japaner zu wenig und zu langsam mit den Infos herausrücken...
  26.03.2011, 12:04
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Wobei es ja Gerüchte gab, auch Japan hätte die Feuerwehrmänner unter Androhung von Strafe da hin geschickt ... aber weiß der Geier ob das wahr ist oder ob da eine Zeitung nur mal wieder sehr Großzügig mit der Interpretation von Infos war ...
Naja es ist eine Ausnahmesituation, verdammich, ich wüsste auch nicht was ich da machen soll (und bin froh dass das nicht mein Job ist).
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Carl Friedrich von Weizsäcker
  26.03.2011, 12:17
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Und wie meinst du das mit den Informationen? Dass die Japaner zu viele bzw zu schnell Infos rausrücken?

Genau umgekehrt. Das auch die Japaner wie die Sowjets in Ihrer Informationspolitik den Deckel zu machen.


Ich frage mich sowieso wie das mit Fukushima weiter gehen soll. Es gab zumindest Teilkernschmelzen, das ist sicher.
Japan muss sich langsam aber sicher mal damit beschäftigen wie man die undichten Reaktorblöcke dicht macht.
Billig wird das aber gar nicht und Templer spricht es auch an, will man dafür wie die Sowjets ein Arbeiterherr zu Tode schicken?
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  26.03.2011, 13:09
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Also erst einmal: Ich finde es toll, dass wir uns in diesem Forum auch mit solchen Themen auseinandersetzen und darüber diskutieren. Natürlich ist es ganz klar, dass wir, auch wenn wir alle betroffen vom Leid und Schicksal der Menschen in Japan sind, auch nicht alle die gleiche Meinung zu bestimmten Themen haben, die eher politischer Natur sind. Umso wichtiger, dass möglichst viele möglichst unterschiedliche Meinungen zu dem Thema "gehört" werden.

Viele hier sind ja noch "relativ" jung und haben damals Tschernobyl nicht bewusst miterlebt. Ich war damals so um die 15 und in der 9. oder 10. Klasse. Ich müsste jetzt länger nachrechnen, um es genauer zu bestimmen. Ist auch nicht wichtig. Worum es mir geht, ist mal zu beschreiben, wie ich - und viele meiner Klassenkameraden - sich damals so gefühlt haben.

Ich erinnere mich, dass ich sogar kurz zuvor in Physik noch ein Referat zum Thema Kernkraft gemacht hatte und der Klasse vorgetragen hatte. Damals war die uneingeschränkte Meinung sowohl bei Lehrern, als auch in der breiten Öffentlichkeit, dass Kernenergie die ideale Alternative zu Kohlekraftwerken und ähnlichem war. Sie wurde als "sauber, sicher, und billig" angesehen und würde anders als andere Alternativen keine fossilen Brennstoffe verbrauchen. Natürlich wusste man auch damals schon, dass es ein "Restrisiko" gab, aber glaubte, dass es wahrscheinlicher war, dass ein Meteor in einer Kleinstadt einschlug, als dass es in einem AKW zu einem ernsten Zwischenfall käme. Man war stolz auf die Redundanz aller wichtigen Schutzsysteme (das mehrfache Vorhandensein dieser Systeme für den Fall, dass eines oder zwei davon ausfallen).

Was damals - genau wie heute auch noch - möglichst ausgeblendet wurde, war die gesamte Diskussion über den Atommüll. Denn dass diese Kraftwerke Abfallprodukte produzieren, die noch für hunderttausende von Jahren gefährlich hohe Strahlungsdosen abgeben und man eigentlich gar keinen rechten Plan hatte, wohin mit diesen Brennstäben, warf halt kein gutes Licht auf die neue "saubere, sichere, billige" Stromquelle. Auch heute weiß man das übrigens nicht. Darum werden die Dinger einfach irgendwo verbuddelt, aber natürlich möglichst nicht hier bei uns im schönen Deutschland, sondern möglichst anderswo auf der Welt. Darum werden die Brennstäbe ja auch so gern ins Ausland verfrachtet. Dann ist man auch die Verantwortung für eine korrekte Entsorgung los.

Der einzige Grund, warum Atomstrom so günstig ist / war, ist der, dass man schon seit je her nicht die verheerenden Kosten für die Entsorgung und Umweltschäden mit einrechnet. Denn die irgendwann entstehenden Schäden an der Umwelt / Natur / Menschen lassen sich ja noch überhaupt nicht absehen, und daher nicht berechnen. Kernkraftwerke gibt es ja erst seit den 50er Jahren. Das ist gemessen an der Halbwertszeit der Brennstäbe nicht einmal ein Wimpernschlag. Darum haben wir auch noch keine Ahnung, wie sich das alles langfristig auswirken wird.

Zwar gab es auch damals schon kritische Stimmen, wie zum Beispiel die Grünen und von Organisationen wie Greenpeace. Die wurden damals aber noch viel mehr als heute als "Ökopunks" angesehen und nicht wirklich von vielen Ernst genommen.

Egal, ich wollte ja erzählen, wie das damals so war. Wir erfuhren von Tschernobyl erst ein paar Wochen, nachdem der Reaktor hochgegangen war. Damals war die Wolke mit dem radioaktiven Material schon über Deutschland. Wir saßen im Klassenzimmer und redeten darüber. Und jeder von uns wusste, dass um uns herum eine unsichtbare Wolke aus erhöhter Strahlung war, der man nicht entgehen konnte. Uns wurde im Radio gesagt, wir sollten vor allem wenn es regnet drinnen bleiben und die Fenster geschlossen halten, da der Niederschlag erhöhte radioaktive Werte aufwies. Und das in der Hochzeit des kalten Kriegs, wo die unterschwellige Angst vor einem Atomkrieg ohnehin schon bei jedem im Hinterkopf schwelte. Das war eine Stimmung, die durchaus geeignet ist, einen zu traumatisieren und die ich niemandem wünsche. Das wahre Ausmaß der Katastrophe, das man heute überall im Web nachlesen kann, zum Beispiel bei Wikipedia, wurde uns in leicht verdaulichen Informationshäppchen serviert. Dass nicht nur ein bisschen Uran ausgetreten war, sondern der ganze Reaktor hochgegangen ist, wurde erst viele Wochen nach dem Unglück klar.

Man kann sich glaube ich schwer Vorstellen, wie sich so etwas anfühlt, wenn man nicht selbst davon betroffen ist. Mir wurden damals jedenfalls auf sehr eindrucksvolle Weise mehrere Dinge klar.

Erstens: Keine Technologie, die wir Menschen bauen oder erfinden könnten ist für Jahrhunderte / Jahrtausende sicher. Es ist wie das jonglieren mit Fackeln auf einem Pulverfass. Irgendwann wird etwas passieren, und wenn das geschieht, sind die Konsequenzen furchtbar. Auch die Atommülldeponien werden eines Tages zerfallen und das immer noch strahlende Material wird ins Grundwasser gelangen. Oder durch Erdverschiebungen, Grabungen, etc. werden zukünftige Zivilisationen irgendwann mit unserem strahlenden Vermächtnis konfrontiert.

Und Zweitens: Berichterstattung in den Medien wird *immer* heruntergespielt, wenn wirklich etwas schlimmes passiert ist. Das bedeutet übrigens im Gegenschluss, das keine wirkliche Gefahr herrscht, wenn die Medien ein Thema aufbauschen, wie z.B. Vogel- / Schweine- / Hund und Katzengrippe.

In dem Zusammenhang fand ich die ersten Reaktionen in diesem Thread sehr bezeichnend und werfen für mich eine interessante Frage auf (die aber nichts mit dem Thema hier zu tun hat). Sind wir sind durch die Sensationsberichterstattung der Medien inzwischen so abgestumpft, dass wir, wenn wirklich mal die Kacke am dampfen ist, nur noch denken "Ja sicher. So schlimm wird es schon nicht sein..."?

- Hanrok
« Letzte Änderung: 30.03.2011, 17:17 von Hanrok »
  30.03.2011, 15:58
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Guter Text.
Bei der Mülldebatte darf man die Kraftwerke selbst nicht außer Acht lassen.
Der Atommüll ist noch irgendwo im Bewusstsein des Hinterkopfes aber all die Reaktorteile im Kernkraftwerk selbst dagegen überhaupt nicht aber der Reaktor selbst ist hoch kontaminiert und bei den Bauteilen handelt es sich nicht um ein paar "pubselige" verbrannte Stäbe sondern um große Kaliber. Deshalb muss selbst ein stillgelegtes Atomkraftwerk weiterhin gewartet werden und kostet entsprechend weiterhin viel Unterhalt und ich denke nicht nur ein paar Euros im Jahr.  ;)
Was als Alternative zum ewigen Unterhalt nur noch bleibt ist der Rückbau des Kraftwerks wo wie bereits gesagt die Endlagerung des Reaktors noch überhaupt nicht geklärt ist! Der Rückbau ist aber ähnlich kostenintensiv wie der Bau eines neuen Reaktorblocks, genau so auch intensiv ist auch benötigte Zeit dafür.

Deutschland hat hier übrigens, wie bei den EEs, das größte Know-How.
Angeeignet durch den Rückbau des modernsten Kernkraftwerks der DDR bei Greifswald. Der sich schon knapp 12 Jahre hinzieht.
Die vertrahlten Teile werden Vorort gelagert weil es keinen Ort für die Endlagerung gibt.

Schon fast Btw.
Japan hat zugestanden das es eine Kernschmelze gibt/gab und damit faktisch ein Super-GAU eingetreten ist.
Es ist sogar Plutonium ausgetreten, das schlimmste Partikel was aus einem Kernkraftwerk austreten kann.
Der Informationsfluss ist gemessen an der Dauer bis zum Geständnis wieder ähnlich wie zu Tschernobyl.
Da wusste das Ausland auch erst nach gut zwei/drei Wochen so langsam was wirklich Sache war.
« Letzte Änderung: 30.03.2011, 19:23 von Aruhn »
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
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  30.03.2011, 19:18
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Was ich bei solchen Sachen schlimm finde, das es die Leute einfach aufhört zu interesieren. Jeder hatt darüber geredet aber nach 14 Tagen hat keiner mehr daran gedacht, das ist einfach Schade :(, denn die Leute sitzen dort immer nochin schäbigen unterkunften und hoffen aufmehr Hilfe
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  22.06.2011, 15:12
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Ja. Voll schade und so. Dass man nicht 24/7 an die Leute am anderen Ende der Welt denkt. Oder an die hungernden Kinder in Afrika. Oder an die erkrankten Uranminenarbeiter. Oder an die unterdrückten Oppositionellen in Weißrussland. Oder an die Arbeiter in chinesischen Fabriken. Oder an die 33 bewaffneten Konflikte, die teils seit Jahrzehnten andauern. Oder...
Eigentlich voll schlimm undso dass überhaupt jemand noch an sich selbst denkt. Kann ja nicht angehen.
  22.06.2011, 15:50
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Und wieder mal musst du andere Kommentare als sinlos hinstellen. Hast du keine anderen Hobys? ich jedenfalls denke oft  an Japan oder an hungernde Kinder in Afrika !!
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...
"Die Iren :| "

:lachen:
  22.06.2011, 16:46
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Ach, seh's doch nicht so negativ. Im Grunde meint es Oberscht doch nur gut mit dir. Durch sein Nachhaken weist er dich auf die Fehler in deinen Argumentationen hin und hilft dir bei deiner Meinungsbildung. ;)

Zitat
ich jedenfalls denke oft  an Japan oder an hungernde Kinder in Afrika !!
Was genau was bringt?
  22.06.2011, 18:05
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Ach, seh's doch nicht so negativ. Im Grunde meint es Oberscht doch nur gut mit dir. Durch sein Nachhaken weist er dich auf die Fehler in deinen Argumentationen hin und hilft dir bei deiner Meinungsbildung. ;)
Ja, aber auf welche Art und weise wieder.
Natürlich hat er recht damit, es ist nun mal so das es die wenigsten Menschen noch interessiert aber das kann man doch auch netter sagen. Diese von Polemik nur so strotzenden Beiträge finde ich genau so unpassend wie andere Beiträge à la "Lol alta skyrim wird voll geil auf konsole".
Stone of power, stone of light. The Stone at Dowth will end this fight. I'll bury the book for ages to come. Beneath the stone of the seven suns.
  22.06.2011, 18:24
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@Orwan: ich sage ja nicht das sich das was Bringt, aber man sollte sich schon mit solchen Themen befassen denke ich
@Boby: ja, die meisten seiner Komentare sind ja vom Sinn her sogar ziemlich gut, aber die ausdrucksweise macht mich echt sauer :D aber bevor ich ne verwarnung bekomme schluck ichs lieber runter nur das eine mal MUSSTE ich es einfach schreiben :D
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  22.06.2011, 18:32
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Natürlich hat er recht damit, es ist nun mal so das es die wenigsten Menschen noch interessiert aber das kann man doch auch netter sagen. Diese von Polemik nur so strotzenden Beiträge finde ich genau so unpassend...
Mein Gott, ich frage mich wie manche Menschen die sich den ganzen Tag im Internet rumtreiben in der Realität überleben wollen. Wenn man sich wegen solcher Kommentare schon angegriffen fühlt.
Was die Polemik angeht: Danke für jeden Beitrag. Erstens ist es ungemein amüsant zu lesen und zweistens kann man für jeden Menschen danbar sein, der noch genug Windungen im Schädel hat um sprachlich überhaupt mehr als 5-Wort-Sätze zustande zu bringen.
  23.06.2011, 10:25
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...
Ja, aber auf welche Art und weise wieder.
...

Ja, richtig mies, wenn Leute rhetorische Stilmittel nutzen. Schlimm sowas!
Tools of the trade:  EOS 600D - Tamron 17-50 f2.8 - Canon 70-200 f4 L
  23.06.2011, 20:56
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  • Fremdländer
    • Neuling
...
Ja, aber auf welche Art und weise wieder.
...

Ja, richtig mies, wenn Leute rhetorische Stilmittel nutzen. Schlimm sowas!
:ironie:


Mein Gott, tamriel, es gibt genug die an diese Leute denken, manche spenden Geld andere Helfen bei den Hilfswerken vor Ort und andere Beten für diese.
Du kannst also nicht sagen, dass es keine gibt die an diese denken.
Ich glaube auf diesen Fehler wollte Oberscht dich indirekt führen.
Eine Verallgemeinerung kann in solchen Themen unangebracht sein.
Wirkt einfach wie ein Vorurteil gegenüber allen anderen Menschen.

So stehe ich zu dem Thema!
  23.06.2011, 23:03
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...
Ja, aber auf welche Art und weise wieder.
...

Ja, richtig mies, wenn Leute rhetorische Stilmittel nutzen. Schlimm sowas!
:ironie:
Echt?  oO
 :ironie:
Ne spaß beiseite.
Wenn die Beiträge gewisser Leute aus nichts anderem mehr bestehen. Irgendwann nervt es einfach nur noch.
« Letzte Änderung: 24.06.2011, 00:52 von Boby »
Stone of power, stone of light. The Stone at Dowth will end this fight. I'll bury the book for ages to come. Beneath the stone of the seven suns.
  24.06.2011, 00:46
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