Was die Studiengebührenabschaffung oder die Ganztagesschulen und Kitas angeht bin ich mal gespannt wo die Kohgle dafür herkommen soll.
Ich sehe wunderliche neue Steuern auf uns zukommen......... 
Ich bin einer der wenigen Arbeitnehmer die wohl höhere Steuern akzeptieren würden aber dafür möchte ich auch spüren das beim Öffentlichen Rückfluss etwas geschieht. Öffentlich meine ich all die Güter die in öffentlicher Hand und geführt werden sollten, wie Wasserversorgung, unser Bahnwesen und Teile der Stromversorgung (um ein paar Beispiele genannt zu haben).
Ich verlange da hier keine Verstaatlichung aber es gibt Dinge die sind in öffentlicher Hand einfach besser aufgehoben weil sich ein Staat als Optimum kostendeckend leisten braucht, ein Privatunternehmen muss Gewinn erwirtschaften und ist es noch eine Aktiengesellschaft dann noch mehr Gewinn um die Anleger zufrieden zu stellen mit der Teufelspitze im Genick Qurtalsberichte veröffentlichen zu müssen und deswegen stets auf kurzfristige Entscheidungen Wert zu legen und die Langzeitinvestition über Bord zu werfen. Aus möglichst keinem Risiko wird wegen Proft auf kalkuiertes Risiko umgeschenkt - das z.B. genau in Kernkraftwerken:
Alles im Griff?.
@Öko Strom Thema
Meine Aktion zum neuen Jahr war den Stromanbieter zu wechseln. Beim Umzug wurde vom Vermieter mir der EnBW Versorger besorgt, da war es logisch nach der Probezeit bei meiner Arbeit den Stromanbieter zu wechseln.
Der zweitgünstige Anbieter war für mich tatsächlich Öko-Strom - billiger als EnBW.

@Fairas
Ob Windräder hässlich aussehen ist Geschmackssache. Für mich sind die Teile ein guter sichtbarer symbolischer Wandel.
Ich finde diese weder hässlich noch besonders schön. Liegt vielleicht auch daran das ich schon fast von Klein-Auf stets Blick auf Windräder hatte. Auch jetzt wieder in Baden-Württemberg.
Viele stecken Hoffnungen in Kernfusion, in Projekte wie ITER aber man sollte sich da keine Illusion machen.
Dies ist ein weiteres Großkraftwerkprojekt, der Bau und die Forschung duch die Komplexität gigantisch (allein der Bau eines EPR-Reaktorblocks kostet ca. 6 Mrd. Euro) und eine weitere Technologie um Energie zu zentralisieren und Konzernen weiter Macht zu verleihen und im Katastrophenfall die Versogung anhaltend lahmzulegen.

Ich blicke mit Hoffnung auf eine dezentralisierte EU-weite gemeinsame Stromversogung.
Strom wird vom Überschussgebiet zum Bedarfsgebiet gebracht und das länderübergreifend.
Mit so einem System ist der Umstieg kostengünstiger da einfach viele Köpfe mitwirken müssen und auch schneller zu realisieren.
Bei Speichermöglichkeiten gibt es einige Ansätze.
Zum Beispiel aus den stillgelegten Bergwerken im Ruhrgebiet in Pumpspeicherkraftwerke zu verwandeln.
Oder kinetische Speicher (Schwungrad).
Der Umstieg bei Strom auf EE ist schwierig aber machbar wenn man entsprechende Anreize dafür setzt (EEG Ausbau von den Grünen war nicht Top aber ein guter Ansatz) und energisch vorgeht. Richtig schwierig dagegen ist all das um uns, unsere Mobilität, unsere ganzes Produktwesen - wo uns eine Alternative für die Weltbevölkerung
nicht bekannt ist.
Dumm nur das Erdöl nicht ewig hält.