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Thema: Shi Tsus Reise(DisD)  (Gelesen 1757 mal)

  • Fremdländer
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Kurze Angaben:

Charakter:
Rasse: Khajiit
Name: Shi Tsu
Geschlecht: Weiblich
Alter: Mitte 30
Sternzeichen: Der Dieb
Klasse: Dieb(Benutzerdef.)
Fertigkeiten: Akrobatik, Schleichen, Blocken, Schwertkampf, Leichte Rüstung, Schütze, Sicherheit

Rüstungsteile:
Brustharnisch: Eisen
Kopfschutz: NA
Handschuhe: Leder
Stiefel: Leder
Beinschienen: Eisen
Schild: Eisen

Waffenarsenal:
Einhänder: Stahl / kurz
Zweihänder: Stahl
Bogen: Stahl
Pfeile: Stahl / Silber

Amulette & Ringe:
Amulett des Glücks - Glück + 8
-
-


Aktuelle Stufe und Fertigkeitspunkte:
Stufe: 4

Fertigkeitspunkte:
Schwertkampf: 33
Blocken: 27
Akrobatik: 52
Leichte Rüstung: 36
Schütze: 34
Schleichen: 54
Sicherheit: 38

Geldstand:
1301 Septime

Anfangsdatum:3E433 27th Letzter Samen
Sterbedatum: ---------

Fraktionen:
Dunkle Bruderschaft: Mörder

Quests:
Erfüllt:
Entkommt aus dem Gefängnis
Liefert das Amulett ab
Ein Messer im Dunkel

Offen:
Eine Tür in der Bucht von Niben
Findet den Erben
Unfreundlicher Mitbewerber
Auf der Suche nach euren Wurzeln
Clavicus Vile
Willkommen zur Familie
« Letzte Änderung: 28.04.2011, 16:46 von Tutendorf »

So stehe ich zu dem Thema!
  26.04.2011, 23:25
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Das Abenteuer beginnt.....:
Kapitel 1
Die Vorgeschichte

Ich bin Shi Tsu, eine Khajiit aus Elsweyr. Ich war dort ein guter Dieb, bis man mich eines Tages des Landes verwies, auf Grund: Das man mich bei einem Einbruch erwischt hatte.
Leider weiß ich kaum noch mehr, da ich mein Tagebuch auf der Flucht verlor.
Ich weiß nur noch, das ich ein Bastard bin. Mein Vater kenne ich nicht und meine Mutter verstarb als ich 2 war.
Nun sitze ich im Gefängnis und das nur wegen eines schief gelaufenem Einbruches.

Kapitel 2
Das Arbeiten beginnt...
3E433 27th Letzter Samen

Nachdem ich ins Gefängnis kam, zog mich ein dummer Dunkelelf auf, dass er eine schöne Ratte für mich hätte und ich diese im Staub essen sollte. "Der hat doch nicht mehr alle Mäuse im Loch,", dachte ich mir. Dann waren Stimmen zu hören von einen Menschen, es war der Kaiser Uriel mit seinen Gefolgsleuten. Er sagte mir, er müsse sterben und ich solle mit ihm kommen, verstand ich. Was solls, so hatte ich meine Fahrkarte ins Freie.
Ich folgte und wenige Minuten später kamen rote Gestalten, welche den Kaiser angriffen. Ich versteckte mich, sie sahen stark aus. Als ich weiter ging, sah ich eine Frau, leblos, ich nahm mir ihr Schwert und dann kamen 2 Ratten. Ich erstach sie. Dann fand ich einen Schild & einen Bogen mit ein paar Pfeilen. Und die nächste Ratten musste als Übungsopfer herhalten. Dann fand ich einen Schlüssel, natürlich verrostet, ich schloss eine Tür auf und ging weiter. Ein paar Ratten und ekligen Gobblins später stuß ich erneut auf den Kaiser. Anscheinend waren seine Wachen im Glauben, ich sei auch ein Assasin. Was das ist, weiß ich nicht. Der Kaiser nahm mich aber in Schutz, was mich verwunderte. WEr fragte mich, unter welchem Sternzeichen ich lebe. Ich antwortete mit: "Der Dieb, eure Hohheit." Danach gingen wir weiter und ich sah einen Roten, welchen ich geschickt mit dem Bogen erschoss. Nun ging es in den nächsten Raum. Es war eine Falle, laut Baurus, dem Hauptmann. Auf einmal kamen Rote in Scharen, ich erschlug 2, danach rief mich der Kaiser und gab mir das kaiserliche Amulett, mit den Worten, ich solle ein Jauffre auffinden, es gäbe einen Erben.
Und da wurde er kaltblütig von hinten erstochen. Ich verteidigte mich so gut es ging und es war geschafft. Ich hatte die Freiheit und einen speziellen Auftrag.
Ich ging weiter und kam gegen Abend ans Tageslicht. Welch anmutiger Augenblick. Das Wasser glizerte in der Abendsonne und die nahe liegende Ayïleidenruine, bekannt als Vilverin, schimmerte weiß, wie Schnee in der Mittagssonne. Nur der Gedanke an einen Schlafplatz hinderte mich zu verweilen. Also ging ich in die Kaiserstadt um, einmal meine gesammelten Sachen zu verkaufen und um einen Schlafplatz zu finden. Die Straßen waren leer, die Geschäfte hatten zu und ich stand mitten im Nirvana. Ich suchte nun den erhofften Schlafplatz. Unterwegs kam ich an der Arena vorbei und ich sah wie der Kassenwärter ging. Ich schloss die Türen hinter mir, packte meine Dietriche aus und hantierte an der Kasse, welche nach 29 zerborstenen Dietrichen auf ging.
500 Septime! Ich dachte was das für ein Glück sei und in dem Moment ging eine Tür auf. Ich dachte, es wäre zu ende, aber es waren nur Passanten. Ich zog daraufhin weiter um einen Schlafplatz zu finden. Und dann fing es an zu regnen. Welch Schmach.
Ich hatte noch keinen Schlafplatz, es regnete und es war dunkel. Ich ging in den Tempelbezirk und kauerte mich durchnässt vom Regen und mit der Kälte in eine Ecke, wo ich daraufhin einschlief.
« Letzte Änderung: 27.04.2011, 19:16 von Tutendorf »

So stehe ich zu dem Thema!
  27.04.2011, 18:25
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3E433 28th Letzter Samen

Als ich erwachte, gegen 10 Uhr, machte ich mich dann auf zum Markt, wo ich nun meine gesammelten Sachen für etwa 500 Septime verkaufte. Danach machte ich mich auf den Weg zur Weynon Priorei. um Jauffre das Amulett zu bringen. Unterwegs entdeckte ich 2 Ruinen, Ash und Nikel, wo ich nur Nikel von betrat. Die Marodeure, welche sich in Nikel aufhielten, brachte ich geschickt mit den Bogen um. Also das war wirklich einfach, zumal diese sich untereinander mit einem Totenbeschwörer bekriegten. Unterwegs wollte mir ein Bandit an das Fell, ich habe ihn für seine Tat büßen lassen. Einige Meter später, hinter der Ruine Ash, kam ein Wegelagerer auf mich zu und wollte 100 Septime oder meinen Tod. Ich erledigte ihn ebenfalls, bevor er das mit mir tat. Nur es ist ganz bestimmt nicht schön für mich, Artgenossen zu töten. Nach dem kraftraubenden Akt fand ich einen Bauernhof, wo ich dachtew da könnte ich meine Wunden kurieren. Mäusedreck, er war verlassen. Ich ging betrübt eiter, bis ich die Priotei sah und mich freute gleich etwas essen und etwas schlafen zu können, was ich auch tat. Nur vorher brachte ich das Amulett zu Fauffre, welcher mich mit Merunes Dargon volltextete, obwohl er mein geschundenes Fell sah. Ich ging noch kurz für einen kleinen Verkaufstripp nach Chorrol,welcher mir weitere 151 Septime brachte. Ich dachte mir: "Man jetzt bin ich reich."  darauf hin kehrte ich zur Priorei zurück und legte mich schlafen.

3E433 29th Letzter Samen

Ich fühlte mich auf einmal stärker als den Tag davor. Warum wüsste ich nicht. Ich frühstückte eine Kleinigkeit und brach dann Richtung Hafebviertel der Kaiserstadt auf, um zu gugen opb ich Informationen über die Diebesgilde erlangen könnte. Ich bekam einige Infos, wie z.B.: Dass ich mich gegen Mitternacht in einem Garten mit wem treffen sollte, der von der Diebesgilde kommt. Ich hörte mich weiter um, aber ohne weitere Ergebnisse. Ich erfuhr per Lauschens, dass in der nibener Bucht ein Portal aufegeangen sei, was aber nicht daedrischer Natur sei. Mir war in dem Moment nach einem kleinen Raubzug, welchen ich it einem ermordetem Mann zu meine Hinterpfoten abschloss. Ich wiederholte den gang ins Marktviertel, um meine erbeuteten Sachen zu verkaufen. Und da erfuhr ich, dass ein törichter Händler, namens Thoronir, die netten Händler auszuspielen versuchte. Ich fing gleich  it der Beschattung an, welche mich in eine Gasse zu einem Treffen, mit Thoronir und einem gewissen Agarmir, fühte.

3E433 30th Letzter Samen

Ich belauschte das Treffen und beschloss Agarmir zu folgen, er hörte sich nach Trug an. Also folgte ich ihm zu seinem Haus, welches er nach seinem Eintritt Katzensicher verschloss.  Darum brach ich zu der Ayileidenruine Vilverin auf, welche ich an meinem ersten freien Tag sah. Die Banditen an der Eingangsforte erledigte ich jeweils mit einem gekonnten Herz- und Kopfschuss, darauf hin betrat ich auch die Ruine. Sämtliche Banditen merkten meine Anwesenheit und aufeinmal stand ich von ihnen umringt. Es waren bestimmt 4 oder 5 an der Zahl. Ich schlug um mich, wie ein wildgewordenern Ork. Einer nach dem anderen vie l blutig zu Boden und ich stand hinterher mit schweren Wunden auf meinen Beinen. Ich erinnerte mich, was man mir in Elsweyr über die Medizinm gelehrt hatte und wand es an. Nach 3 Stunden schlaf und etwas Medizin ging es mir besser und ein komischer Kauz, namens Lucien Lachance, befand sich vor mir und sprah mich mit Sithis und heilige Mutter der Nacht an. Wasimmer das sein mag, es hörte sich nicht gut an. War es auch nicht. Er hatte meinen Mord auf irgendeiner Weise mitbekommen und wollte, dass ich einen Rufius in der Schänke "Zm dunklen Ohmen", oder wie auch immer ermorde. Er sagte darauf, dass er mich danach auffinden würde, um mich in die "Dunklöe Bruderschaft" aufzunehmen. Ich ging nach dem Gespräch tiefer in die Ruine, wo ich Bllutspuren und einen toten Bandieten auffand. Es war ein fauliger Geruch im Raum. Alles deutete auf Zombie hin, welche ich hasse. Darum machte ich eine Kehrtwende und verließ die Ruine , um mich meiner Aufgabe, zu erforschen, warum Thoronir so günstige Waren hat, fortzuführen. Aber Agamirs Haus war immernoch Katzensicher verschlossen also beschloss ich das Warten, bis ich da hinen konnte. Nur mein Problem war, ich hatte alle meine Dietriche abgebrochen, bei einem verzweifelten Versuch in ein anderes Haus einzubrechen. Es ergab sich die Möglichkeit neue Dietriche zu beschaffen, welche ich nuzte. Ich suchte in der Dzonot-Höle danach und ward fündig geworden, genauso wie in der Fettrücken-Höle. Nebenbei entdecke ich ein paar schicke Lederhandschuhe, welche ich gleich anzog. Nur zu dem Zeitpunkt dachte ich mir: "Was will ich mit den paar Kröten für die Spionage? Die Dunkle Bruderschaft könnte es mir besser ergehen lassen." Darum trat ich dann die Suche nach Rufio an.
« Letzte Änderung: 28.04.2011, 16:15 von Tutendorf »

So stehe ich zu dem Thema!
  27.04.2011, 19:15
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3E433 31th Letzter Samen

Da mein neues Ziel der Dunklen Bruderschaft bezutreten war, machte ich mich noch früh in der Nacht auf. Auf dem Weg, kam ich auf den Geschmack des Mordens, darum musste eine Frau sterben, welche mir zuvor noch half den ein oder anderen Skamp zu töten. Ich erhielt ein wertvolles Amulett, was ich zuerst verkaufen wollte, mir aber besonders gut stand. Natürlich musste auch der ein oder andere Bandit sein Leben lassen, damit ich zu Rufio kam.
An der Schenke angekommen, fragte ich den Wirt wo er sei, er antwortete: "In den Privaträumen.", wo ich ihn auch fand. Er versuchte wegzurennen, aber es war zu spät. Meine Hand brach ihm sein Genick. Ich spukte noch einmal auf ihn und sagte: "Danke, alter Mann."
Danach legte ich mich zum ausruhen hin und schon stand Lucien vor mir und befahl mir nach Cheydinhal zu gehen, um eine Ocheeva zu treffen, die mir helfen könne.
Auf dem Weg musste ich mich durch viel feindliches Glied schlachten, was ich auch an mir spürte. Die letzten 2 Timberwölfe (griffen zusammen an) brachten mich an meine Grenzen. Zum Glück hab ich immer einen Bihänder, welcher scharf wie ein Akaviri Katana ist. Es war ab dann ein leichtes sie zu bewältigen.

3E433 1st Herdfeuer

In dieser Nacht erreite ich Cheydinhal und das in einem desolierten Zustand. Ich war froh da zu sein. Als ich in die Zuflucht eintraf war ich glücklich über den herzlichen Empfang. Ich hatte das Gefühl, ein Heim zu haben. Ich bekam eine besondere Kluft für die Aufträge, die ich im laufe der Zeit erledigen musste. Ich freute mich auf den ersten Auftrag, wie eine Honigkuchenkatze. Aber zu erst musste ich mich ausruhen.

So stehe ich zu dem Thema!
  28.04.2011, 16:35
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