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Thema: Wiederauferstehung des Grond gro-Urub  (Gelesen 1878 mal)

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Name: Grond gro-Urub
Geschlecht: männlich
Rasse: Ork
Klasse: Krieger
Sternzeichen: der Krieger
Hauptfertigkeiten: Waffenschmied, Athletik, Schwertkampf, Blocken, Stumpfe Waffe, Nahkampf, Schwere Rüstung


Vorgeschichte

Mit einem stöhnenden Grunzen erwachte Grond gro-Urub. "Wie bin ich hierher gekommen?", fragte er sich selbst. Langsam begann er sich zu erinnern... "Ja, da war das hübsche Waldelfenmädchen. Funkelaugen und Zauberlächeln." Grond lernte sie vor einiger Zeit kennen.
 Das erste Mal trafen sie sich im Baumgartenbezirk der Kaiserstadt. Er aß dort nach einem langen, harten Arbeitstag in der Arena sein Mittagsmahl, ein harten Kanten altes Brot und einen überreifen Apfel. Sie ging dort, wie jeden Morndas Nachmittag, spazieren. Als wäre es Schicksal, setzte sie sich auf die Nachbarbank, jedoch ohne ihn zu bemerken. Grond räusperte sich und ihre Blicke trafen sich.
 Er hatte sich verliebt.
Nach einigen Sekunden nahezu peinlichem Schweigen fasste sich Grond ein Herz und sprach sie an. "Ich bin Grond", stellte er sich vor, "ich lebe mit meiner Familie im Hafenviertel. Wer seid ihr?"
 Das Waldelfenmädchen stellte sich lächelnd mit dem Namen Mírniel vor. Grond fragte Mírniel, ob sie sich morgen auch treffen könnten. Sie willigte ein und sie verabschiedeten sich.

 Am nächsten Tag erschien Mírniel pünktlich. Die beiden redeten über ihre Herkunft und Interessen. So erfuhr Grond, dass Mírniel aus Valenwald kürzlich hierher gezogen ist und im Elfengartenbezirk lebte.
Während diesen Gespräch fasste Grond einen Beschluss: Er wollte Mírniel für sich erobern!

 Gesagt, getan. Mit einem Strauß Rotwurzblumen in der Hand spazierte er nervös in den Elfengartenbezirk. Grond wusste nicht wo Mírniel genau wohnte also lief er alle Straßen ab. Aus einer abgelegenen Seitengasse hörte er 2 Stimmen. Eine davon war ihre, dass wusste er genau. Er folgte den Stimmen und fand Mírniel vor. Doch nicht so, wie er es erwartet hatte:
 Grond sah, wie seine Geliebte von einem Dunmer begattet wurde!
Fassungslos ließ er seinen Strauß fallen. An das letzte an was er sich erinnerte war, dass er seinen Dolch zog.
Dann verschwamm alles.

Er konnte erst wieder klar denken, als er einen Hilferuf Mírniels hörte. Dann wurden die Bilder klar. Doch was hatte Grond getan? In seiner rechten Pranke hielt er seinen Dolch. Blut klebte an ihm und seinen Händen. Zu seiner rechten lehnte ein toter Dunmer an der Wand. Er hatte Mírniels Verehrer getötet.
Neben ihm stand jene. Weinend verfluchte sie ihn, sie beschimpfte und schrie ihn an. "Monster! Ungeheuer!" nannte sie ihn. Nochnie hatte sich Grond um die Meinungen oder Beschimpfungen von den Anderen geschert, doch dieses Mal war es anders.

Mírniels Worte hatten ihn sehr verletzt und er war verwirrt. Das einzige was er hervorbrachte war: "Verzeihung."
Sie drehte sich um und rannte weg. Er sah das hübsche Bosmermädchen niemehr.

Er leistete keinen Widerstand als die Wachen ihn abführten.
« Letzte Änderung: 14.05.2011, 19:31 von ChakaLaka Overlord »
De caligine clamavi ad te Lumine.
  14.05.2011, 19:29
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Tod und Freiheit

Ein eiskalter Schauer lief Grond über den Rücken, als er sich die jüngsten Ereignisse wieder in das Gedächtnis rief. "Ich muss mein Leben ändern", beschloss er, "doch wie soll das in einer Zelle möglich sein?"
 Grond stand auf und sah sich in der Zelle um. "Ich hoffe, dass ich nicht so enden werde" sagte er und trat einen Schädel in die  Zellenecke.
 Als der Ork durch die rostigen Stangen seiner Zellentür spähte, funkelten ihn zwei Rote Augen aus der gegenüberliegenden Zelle an. In das Licht trat ein Dunkelelf. Ein Zucken durchlief Grond, denn er erinnerte ihn an Mírniels Liebhaber. Mit einer tiefen, unfreundlichen Stimme begann der Fremde zu lachen. "Ihr seid ja hässlich! Ein widerwärtiges Monster!" prustete jener los.
 Grond sank den Kopf. Der Elf hatte Recht.
 Er setzte sich in den Staub seiner Zelle und büßte für seine Taten. Verzweifelt rief er Akatosh an und flehte, dass er ihm noch eine Chance gebe. Kaum hatte er fertig gesprochen riss ihn eine kräftige Hand auf die Beine. Die Stimme eines Kaiserlichen befahl ihm zur Wand zu gehen. Grond gehorchte. Er drehte sich um und sah 4 Personen.
 Drei davon steckten in Stahlrüstungen und schauten entschlossen. Die 4. aber trug ein edles Gewand und ein rubinrotes Amulett. Es war ein sehr alter Mann, jedoch immer noch stolz anzusehen. Als sich ihre Blicke trafen erschrak der Greis und wurde blass. "... mein Traum. Die Sterne hatten Recht." nuschelte er gedankenversunken. "Wer... wer seid ihr? Und was ist hier los?" fragte Grond überrascht. "Ich bin euer Kaiser Uriel Septim und meine Klingen führen mich heraus aus der Stadt." antwortete der Mann stolz. In seinen Augen brannte ein Feuer hell und klar.
 Eine der Klingen drängte darauf weiterzugehen. Der Hauptmann, welcher eine Frau war, drückte einen losen Stein und zu meiner Rechten öffnete sich ein geheimer Gang. Die letzte Klinge stellte sich mir mit dem Namen Baurus vor und beglückwünschte mich und versicherte wenn ich sie nicht stören würde, würde ich frei sein. 'Akatosh hat mich erhört' dachte Grond welcher nun überglücklich war.
 So machten sie sich zu fünft auf und betraten den düsteren Geheimgang. Sie gingen vorbei an alten Säulen und kahlen Steinwänden, bis sie in einen größeren Raum kamen. Vor ihnen lagen Treppen und als sie diese hinabstiegen, sprangen aus dem Schatten zu ihrer Seite mehrere in rotschwarze Kleider gehüllte Personen hervor. Mit dem Schrei „Tod dem Kaiser“ auf den Lippen attackierten sie jenen. Heldenhaft sprangen seine Leibwächter dazwischen. Mit Müh und Not konnten sie die Unbekannten abwehren, doch Hauptmann Renault starb. Der Kaiser bedauerte ihren Tod sehr. Da Grond noch keine Waffe besaß hob er ihr Katana auf. ‚Sollte zu Beginn genügen’ dachte er sich. Am Ende des Raums war eine große Holztür. Die andere Klinge, dessen Name Grond nicht kannte, drehte sich um und sagte: „Dies ist das Ende deiner Reise. Geh zurück in deine Zelle!“ Mit diesen Worten gingen die Fremden hinfort und verschlossen die Tür hinter sich. „Keine Zweite Chance für Grond?!“ brüllte besagter.
 Schnaufend schritt er durch den Raum und bemerkte nicht, dass sich aus einer niedrigen Wand einige Steine gelockert hatten und durch dieses Loch einige Ratten gekrochen sind. Quiekend überfielen sie Grond, welcher es gerade noch rechtzeitig schaffte Renaults Katana zu ziehen. Mit schnellen Streichen schnitt er sie in Stücke.
 Nun bemerkte er auch das Loch in der Wand und quetschte sich durch. So gelangte er in die Katakomben unter der Kaiserstadt. Der Boden war sandig und weich und von der Decke hingen schwarze Wurzeln. Er kletterte über einige Steine und sah eine Ratte. Mit Gebrüll zerschnitt er auch diese. In einem Teil des Raums war die Decke durchbrochen und ein Lichtstrahl flutete den Raum. Dort wo dieser die Erde berührte lag ein Skelett mit Dietrichen und daneben eine Truhe. Grond stocherte eine Weile im Schloss herum, doch er war nicht geschickt und somit nicht erfolgreich. Also packte er die Truhe und warf sie mit aller Kraft gegen eine der alten Säulen. Heraus fielen einige Tränke. Der Ork nahm sie und ging weiter.
 Weiter hinten lag die Leiche einer Goblin Schamanin. In ihrer Tasche hatte sie einen rostigen Eisenschlüssel, welcher in das Schloss der morschen Tür daneben passte. Er drehte ihn um und öffnete langsam die Tür. Im nächsten Raum erwarteten ihn zwei Ratten. Eine biss sich in seinen Arm fest und er hatte Probleme sie wieder los zubekommen. Nachdem er aber beide neutralisiert hatte, fand er in einer anderen Truhe, der aus dem ersten Raum ähnlich, einen Eisenharnish samt Beinschienen. Sie waren keine Meisterwerke schmiedscher Kunst, doch er fühlte sich in schwerer Rüstung wohl und so legte er jene an. Grond ging den Gang weiter, welcher immer tiefer in die Erde führte. Einig Schritte weiter sah er die Silhouette einer Person. „’Tschuldigung, aber ich glaube ich habe mich ver…“ sprach Grond doch als er näher herantrat, roch er einen widerwärtigen Gestank und sah das der Person ganze Gliedmaßen fehlten! Mit einem Keuchen drehte sich das Wesen um, rannte auf den Ork zu und schlug mit einem Arm zu. ‚Ein stinkender Untoter’ dachte er erschrocken, packte das Katana mit beiden Händen und schlug zu. Die Klinge beschrieb einen Halbkreis und mit einer Geschwindigkeit die für das menschliche Auge nicht fassbar ist und grub sich schmatzend durch den Kopf bis in den Brustbereich hinein. Gespalten fiel der Zombie zu Boden. ‚Was zur Hölle gibt es denn alles für Wesen?’ keuchte Grond und setzte sich erschöpft. Nach wenigen Minuten war er wieder ausgeruht und hatte sich von seinem Schock erholt.
 Tiefer und tiefer führte ihn der Gang. Grond traf unterwegs noch einige Ratten, doch stellten diese keine größeren Probleme dar. So hatte er sich nun zu einer weiteren Holztür durchgekämpft. Jene war aufgeschlossen, klemmte aber. Da Grond wie jeder Ork unmenschliche Kräfte besitzt, brach er sie auf. Als er um die Ecke spähte, sah er einen Goblin am Lagerfeuer stehen. Grond zog seine Sandalen aus und schlich zu im hin. Da er jedoch auch wie jeder Ork fiel zu groß und plump zum Schleichen war, hätte der Goblin ihn beinahe gehört. Da dem so nicht war, richtete er sich knapp hinter ihm zu voller Größe auf, umklammerte den Eisenhammer den er unterwegs bei einem Skelett gefunden hatte und schwang ihn dem Goblin vor den Hinterkopf. Ein dumpfer Schlag ertönte und er fiel in das Lagerfeuer vor ihm. „Dummer Gobo, dummer Gobo!“ lachte Grond schadensfroh.
Doch dies hätte er besser nicht gemacht! Denn nur einen Gang weiter war ein weiterer Goblinkrieger, der dies hörte und den Ork angriff. Es kam zu einem kurzen Kampf: Zuerst schlug der Goblin zu. Er wollte Grond am Kopf treffen, doch dieser hatte einen rostigen Eisenhelm auf, den er bei dem Skelett gefunden hatte, wo er auch seinen Hammer fand.
Dann war Grond an der Reihe: Er holte mit seiner Waffe weit aus und schlug gegen den Schild des Kriegers. Mit einem Knacksen brach sein Unterarm. Er heulte auf, Grond ließ seinen Hammer fallen, packte mit seinen beiden Pranken den Kopf des Scheusals und brach ihm das Genick.
Grond warf ihn zu den anderen ins Lagerfeuer und er lachte diesesmal nicht.
Als er einen weiteren Gang durchschritt, löste er ein Seil. Gerade rechtzeitig sprang er nach links, denn im gleichen Moment sauste ein Streitkolben herunter. ‚Puh, verflixte Falle’ fluchte Grond.
Einige Räume weiter sah er einen Stapel Baustämme liegen. Der Weg führte nach unten und dort standen zwei „Gobos“. Da hatte er einen Plan: Mit weit greifenden Schritten rannte er zu den Stämmen und trat beherzt davor. Jene kamen in Bewegung und überrollten die Feinde. „Das war gut.“ Freute sich Grond.
Im nächsten Raum sah er einige Kisten mit magischen Tränken. ‚Die kann man vielleicht für einiges verkaufen’ dachte sich Grond und leckte dabei die Lippen.
Es folgte wieder ein enger Gang und danach kam er in eine natürlich Höhle mit gewölbter Decke, doch als er hinaustrat stürzte sich ein weiterer Goblin auf ihn. Grond lockte ihn wieder in den Gang zurück und dort schlug er mehrmals mit brachialer Kraft auf ihn ein, bis er schließlich zusammenbrach.
Der Goblin hatte auch einen Bogen den Grond vorübergehend mitnahm. Als er ein Stück zu seiner Rechten ein weiteres Scheusal sah legte er an und schoss. Er traf ihn in der linken Hüfte jedoch lebte der Goblin noch. Er kam wütend angerannt. Doch Grond hat sich wieder in den Gang zurückgezogen und dort tötete er ihn auf gleiche Weise wie den ersten. Er schlich ein Stück weiter hinaus und sah auf einer niedrigeren Plattform einen weiteren „Gobo“ stehen, der anscheinend die Ratten bewachte. Ihr müsst wissen, Ratten sind die Hauptspeise der Goblins. Wieder legte Grond einen Pfeil an und schoss auf ihn, traf am Bein, der Feind rannte in den Gang und somit in seinen Tod. Der Ork schlich weiter und auf der anderen Seite der Höhle, wo die Decke gebrochen war, stand eine Schamanin. Langsam und vorsichtig schlich er sich heran, baute sich hinter ihr auf und schlug zu. Doch sie war zäh, überlebt und die Hetzjagd begann. Grond jagte sie quer durch die Höhle. Manchmal drehte sie sich um, flüsterte ein paar Worte und Grond wurde von einem Feuerball getroffen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht erlegte er sie jedoch letztendlich, da die Schamanin in ein Sackgasse lief. „Was ist das?“ fragte Grond als er ihren Schamanenstab aufhob. „Der wird mir sicherlich einiges Bares bringen“ womit er später Recht behielt. In einer umzäunten Ecke fand er noch zwei Kisten mit einigen Wertgegenständen und als er alles Brauchbare an sich genommen hatte, verließ er die Höhle. Nach wenigen Metern betrat er wieder die Substruktur. Da hörte er eine vertraute Stimme: Es war die von Baurus der Klinge, er hatte sie wieder gefunden! Dann vermischte sich die Stimme mit Kampfeslärm und Grond sah wieder die Meuchelmörder welche hinter den Säulen lauerten. Mit einem gewaltigen Satz flog er genau auf einen der Attentäter, welcher Baurus beinahe in den Rücken gestochen hätte! Der Ork spürte genau wie jeder einzelne Knochen des Fremden brach. Dankend nickte Baurus doch die andere Klinge war misstrauisch und wollte ihn schon angreifen als der Kaiser seinen Leibwächter stoppte. Uriel was sehr erfreut, dass wir uns wieder trafen. Er sagte er gehe in sein Grab und fragte unter welchem Sternzeichen Grond geboren sei. Stolz behauptete er, dass er das Sternzeichen ‚der Krieger’ besitze. Der Kaiser meinte auch, dass der Ork das Schicksal aller bestimmen werde, daraufhin fühlte sich Grond sehr geehrt, auch wenn er die Worte noch nicht so recht verstand. Zu viert gingen sie weiter, wurden jedoch auch recht häufig von den Meuchelmördern attackiert. Wieder kamen sie zu einem größeren Raum mit vielen Treppen und Grond beschlich ein ungutes Gefühl. Die andere Klinge, Glenroy wie Grond erfahren hatte, sicherte alles und gab ihnen ein Zeichen vorzurücken. Doch etwas lief schief: Den Gang den die Klingen eingeplant hatten war mit einem eisernen Tor verschlossen wurden. Sie kamen alle in einen kleinen Raum, doch auch von dort führte kein Weg weiter. Hinter ihnen ertönten Schritte und die beiden verbliebenen Klingen gingen zurück um die Meuchelmörder aufzuhalten. Baurus befahl dem Ork den Kaiser zu schützen. So verschwanden beide. Nach einem kurzen Moment sprach der Kaiser Grond an und befahl mir das Amulett, welches er um den Hals getragen zu einem so genannten Jaufre zu bringen.
Kaum hatte er seine Worte beendet öffnete sich ein kleiner Einlass hinter ihm und hervor sprang ein Assassine. Jener tötete den Kaiser, noch bevor der Ork reagieren konnte.
Nach einem kurzen Zweikampf rang Grond ihn jedoch nieder und Baurus, welcher herbeigestürmt war, verpasste ihm den Todesstoß. Doch lange beschäftigte er sich nicht mit ihm, denn er sah den Kaiser in seiner eigenen Blutlache liegen. Verstört betastete r ihn, doch er war tot. Niedergeschlagen sprach er Grond an, teilte mit das Baurus gefallen war und noch viel schlimmer der Kaiser. Er war nicht wütend auf den Ork, denn er kannte um die Hinterlistigkeit der Assassinen. Grond erzählte ihm von dem letzten Gespräch. Überrascht erzählte Baurus ihm, dass Jaufre Großmeister der Klingen sei und in Chorrol lebe. Unverzüglich sollte sich der Ork dorthin auf den Weg machen, da es von größter Wichtigkeit sei. Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich und Grond war nun allein. Nachdem er in die kaiserlichen Abwasserkanäle geklettert war tötete er noch ein paar Goblins und Ratten. Nach einigen Treppenstufen und Metern sah Grond Licht am Ende eines langen Ganges. Er öffnete ein altes rundes Metalltor, stieg heraus. Als er die wärmenden Sonnenstrahlen und den Frühlingsduft der Blumen vernahm schloss er die Augen und flüsterte: „Freiheit.“
De caligine clamavi ad te Lumine.
  15.05.2011, 15:56
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