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Thema: RE: Das leben eines Mörders (überarbeitet)  (Gelesen 1423 mal)

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So, nun habe ich den ersten Teil der Geschichte neu geschrieben, sozusagen als "Probe". Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat (oder mich Loben möchte ;) ) kann dies gerne hier tun.
Ich hoffe das man erkennt das ich mir wesentlich mehr Mühe gegeben habe. Außerdem habe ich versucht die Umgebung besser zu beschreiben.
« Letzte Änderung: 28.08.2011, 22:59 von tamriel »
Valar Morghulis
All men must die
  28.08.2011, 21:53
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Ich hab hier mal die Verbesserung einiger Rechtschreibfehler, die mir beim Lesen aufgefallen waren hingeschrieben. (Ich kann aber nicht garantieren, dass das alle waren und auch nicht, dass das so stimmt.)
Zitat
Es war acht Uhr Abends und ein paar Bewohner der Stadt hatten sich in der Kapelle von Cheydinal für den abendlichen Gottesdienst versammelt, doch der Priester war noch nicht eingetroffen. In der Kapelle gab es außer zwei Kerzen, die am Altar standen keine Beleuchtung, deshalb sah keiner die dunkle Gestalt die in einer Ecke stand. Es war Nirwana, eine Kaiserliche mit schwarzen, langen Haaren und schwarzen Augen. Wegen ihrer Rüstung, die dunkler war als alles je von Menschenhand erschaffene, konnten nicht einmal die schärfsten Augen sie sehen. Als Nirwana aus einem der großen Fenster sah merkte sie, dass die Sonne bereits untergegangen war. Sie rannte aus der Kapelle hinaus. Fast direkt gegenüber der Kapelle befand sich ein Haus, das seit langer Zeit nicht mehr bewohnt war. Die Fassade bröckelte an vielen Stellen ab und viele der Fenster waren entweder kaputt oder zugenagelt. Nirwana sah sich noch einmal vorsichtig um, damit sie sich sicher sein konnte nicht verfolgt zu werden, und trat dann ein.
Das Haus sah von innen genauso verlassen wie von außen aus. Bei dem Schrank an der rechten Wand war ein großes Loch in der Tür und die Truhe daneben hatte keinen Deckel mehr. Sonst gab es im Erdgeschoss keine Möbel, aber in der Wand gegenüber von der Eingangstür war eine weitere Tür, die in den Keller führte. Nirwana ging in den Keller, der ebenfalls bis auf ein paar zerstörte Möbelstücke leer war, aber wenn man genauer hinsah erkannte man eine Nische in der Wand, aus der ein roter Schimmer kam. Dort ging sie hinein, und stand vor einer weiteren Tür. Sie war rot und mit schwarzer Farbe wurde ein großer Totenkopf direkt in die Mitte gemalt, außerdem sah man unten eine Frau mit fünf Kindern. Die Tür war magisch verschlossen. Als Nirwana direkt vor der Tür stand, ertönte eine Stimme. Eine Stimme, die den meisten das Blut in den Adern erstarren lassen würde, denn sie war tief, kalt und furchterregend, und sie fragte: "Welche Farbe hat die Nacht?"
Nirwana antwortete ohne zu zögern: "Sanguine, meine Bruder."
Daraufhin öffnete sich die Tür knarrend und Nirwana betrat die unheiligen Hallen.
  28.08.2011, 22:08
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Ich hab hier mal die Verbesserung einiger Rechtschreibfehler, die mir beim Lesen aufgefallen waren hingeschrieben. (Ich kann aber nicht garantieren, dass das alle waren und auch nicht, dass das so stimmt.)
Zitat
Es war acht Uhr Abends und ein paar Bewohner der Stadt hatten sich in der Kapelle von Cheydinal für den abendlichen Gottesdienst versammelt, doch der Priester war noch nicht eingetroffen. In der Kapelle gab es außer zwei Kerzen, die am Altar standen keine Beleuchtung, deshalb sah keiner die dunkle Gestalt die in einer Ecke stand. Es war Nirwana, eine Kaiserliche mit schwarzen, langen Haaren und schwarzen Augen. Wegen ihrer Rüstung, die dunkler war als alles je von Menschenhand erschaffene, konnten nicht einmal die schärfsten Augen sie sehen. Als Nirwana aus einem der großen Fenster sah merkte sie, dass die Sonne bereits untergegangen war. Sie rannte aus der Kapelle hinaus. Fast direkt gegenüber der Kapelle befand sich ein Haus, das seit langer Zeit nicht mehr bewohnt war. Die Fassade bröckelte an vielen Stellen ab und viele der Fenster waren entweder kaputt oder zugenagelt. Nirwana sah sich noch einmal vorsichtig um, damit sie sich sicher sein konnte nicht verfolgt zu werden, und trat dann ein.
Das Haus sah von innen genauso verlassen wie von außen aus. Bei dem Schrank an der rechten Wand war ein großes Loch in der Tür und die Truhe daneben hatte keinen Deckel mehr. Sonst gab es im Erdgeschoss keine Möbel, aber in der Wand gegenüber von der Eingangstür war eine weitere Tür, die in den Keller führte. Nirwana ging in den Keller, der ebenfalls bis auf ein paar zerstörte Möbelstücke leer war, aber wenn man genauer hinsah erkannte man eine Nische in der Wand, aus der ein roter Schimmer kam. Dort ging sie hinein, und stand vor einer weiteren Tür. Sie war rot und mit schwarzer Farbe wurde ein großer Totenkopf direkt in die Mitte gemalt, außerdem sah man unten eine Frau mit fünf Kindern. Die Tür war magisch verschlossen. Als Nirwana direkt vor der Tür stand, ertönte eine Stimme. Eine Stimme, die den meisten das Blut in den Adern erstarren lassen würde, denn sie war tief, kalt und furchterregend, und sie fragte: "Welche Farbe hat die Nacht?"
Nirwana antwortete ohne zu zögern: "Sanguine, meine Bruder."
Daraufhin öffnete sich die Tür knarrend und Nirwana betrat die unheiligen Hallen.
Danke das du mich darauf hingewiesen hast (ich habs echt nicht so mit dem schreiben am Computer ;) )
Fällt dir von der Geschichte her noch irgendwas auf, das ich verbessern sollte?
Valar Morghulis
All men must die
  28.08.2011, 22:11
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Ich finde einen Satz etwas komisch:
Zitat
Als Nirwana aus einem der großen Fenster sah merkte sie, dass die Sonne bereits untergegangen war.
Wenn es doch so war:
Zitat
In der Kapelle gab es außer zwei Kerzen, die am Altar standen keine Beleuchtung, deshalb sah keiner die dunkle Gestalt die in einer Ecke stand.
Dann muss sie doch vorher schon gemerkt haben, dass es draußen bereits dunkel ist wenn man drinnen doch schon jemanden der in einer Ecke steht nicht sehen kann. Es sei denn natürlich in der Kirche ist es generell sehr dunkel, aus welchem Grund auch immer.

Ansonsten finde ich es ganz gut geschrieben.
"sah keiner" ist vielleicht etwas umgangssprachlich geschrieben. Daraus könnte man vielleicht "bemerkte niemand" o.ä. machen, aber das ist Geschmackssache.
In life, I have no religion,
Beside, the heavy metal Gods!
  29.08.2011, 19:28
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  • Mitwisser
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Naja, ich habe mich da am Spiel orientiert. Wenn man da Tagsüber in eine Kapelle geht, ist es auch sehr dunkel.

Danke fürs Feedback^^
Valar Morghulis
All men must die
  29.08.2011, 19:35
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