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Thema: Skyrim: Eure größten Enttäuschungen  (Gelesen 18929 mal)

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Jungs... lasst gut sein. Ist das wirklich so wichtig?

Mensch, wenn ich so viel Enthusiasmus, Zeit und Energie aufbringen könnte, wie ihr hier, dann wäre ich mit meinem Roman vermutlich schon fast fertig.  :lachen:

Euch würde ich auch empfehlen, etwas zu finden, wo ihr all diese beneidenswerte Energie hineinstecken könnt.

Dabei kommt dann am Ende auch etwas heraus, auf das ihr wirklich Stolz sein könnt. Was ihr von dieser Diskussion vermutlich nicht sagen können werdet. ;)

Peace und Blumen für alle!  :frieden:

- Hanrok
  09.01.2012, 17:13
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Naja die diebesgilde hat mich auch echt enttäuscht in oblivon fand ich die diebes gilde einfach klasse also mit dem graufuchs undso ,aber in skyrim hat man die diebesgilde echt schlecht gemacht die hocken alle in diesem kanalloch und saufen  :huh:  :o .. also da hätte ich mehr erwartet .

MFG Superfish :)
  10.01.2012, 15:56
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Meine größte Enttäuschung? Daß man Maven nicht umlegen kann!
Gott vergibt - ich nicht!
Wichtig ist nur eines - Daß man sterben muss!
  23.01.2012, 15:44
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1.) Mir gefällt die Karte nicht. Eine simple Auswahlliste am Rand aus der man die schon entdeckten Orte direkt anwählen kann hätte bem SCHNELLreisen seine Funktion auch wirklich erfüllt... Das (sinnlose) drehen der Karte macht alles nicht leichter verlängert aber die Spielzei^^

2.) Die Schule der Veränderung hat stark nachgelassen, wo sind levitation, markieren und rückkehr, sowie festes Wasser!? Gerade die Rückkehr aus einem Dungeon direkt vor den Händler meines Vertrauens fehlt mir!!! Stattdessen darf ich nun nichtmals mehr wenn ich schon überladen bis zum Ausgang gekrochen bin SCHNELLreisen. WTF!? Also Objekte liegen lassen und später wiederkommen den Rest holen. Wenn ich Pech habe muss Skyrim beim betreten und verlassen der verschiedenen Gebiete mehrfach laden, auch das steigert die Spielzeit um ein nerviges Mass!
  25.01.2012, 15:01
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2.) Die Schule der Veränderung hat stark nachgelassen, wo sind levitation, markieren und rückkehr, sowie festes Wasser!? Gerade die Rückkehr aus einem Dungeon direkt vor den Händler meines Vertrauens fehlt mir!!! Stattdessen darf ich nun nichtmals mehr wenn ich schon überladen bis zum Ausgang gekrochen bin SCHNELLreisen. WTF!? Also Objekte liegen lassen und später wiederkommen den Rest holen. Wenn ich Pech habe muss Skyrim beim betreten und verlassen der verschiedenen Gebiete mehrfach laden, auch das steigert die Spielzeit um ein nerviges Mass!

Da hat wohl jemand Oblivion nicht gespielt...
Dieser Kritikpunkt ist schon seit dort ein alter Hut.
  25.01.2012, 17:21
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Das hat mich jetzt auch grad irgendwie gewundert.
Ich kann Leute, die Aufzählungen machen, um etwas zu verdeutlichen, nicht ernst nehmen. 1. Machen sie sich damit nur wichtig, 2. wollen sie aus Prinzip einfach immer einen draufsetzen und 3. fällt ihnen meistens schon nach zwei Punkten nichts Sinnvolles mehr ein. Ätzende Typen...

Zitat
P.S. Ich mag die. Setzung! Von Satzzeichen im, Startpost gibt. Es dafür einen speziellen? Zufallsgenerator.
  25.01.2012, 17:42
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Was sind das eigentlich für Missionen? Erst heiß machen und dann Pustekuchen. Z. B. Magier-Akademie: Ja die Insel der Psijik treibt herum und nur auserwählte dürfen darauf, und wenn du durch das Auge von Magnus gehen willst nimmst du den Stab und... bist Erzmagier. Ende.  oO

Ja ich habe tolle Dwemergeräte gebaut, ich brauche Zahnräder und einen Speziellen aufgeladenen Seelenstein und die Erkenntnisse welche sind: Dankeschön, Ende. Ja und? Ich will meine Zenturio-Sphäre...  :poeh:

Ich bin wieder bei Oblivion gelandet. Skyrim kann man nur als schickes Gelegenheitsspiel bezeichnen.
« Letzte Änderung: 26.01.2012, 12:08 von Zonerider »
  26.01.2012, 12:06
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2.) Die Schule der Veränderung hat stark nachgelassen, wo sind levitation, markieren und rückkehr, sowie festes Wasser!? Gerade die Rückkehr aus einem Dungeon direkt vor den Händler meines Vertrauens fehlt mir!!! Stattdessen darf ich nun nichtmals mehr wenn ich schon überladen bis zum Ausgang gekrochen bin SCHNELLreisen. WTF!? Also Objekte liegen lassen und später wiederkommen den Rest holen. Wenn ich Pech habe muss Skyrim beim betreten und verlassen der verschiedenen Gebiete mehrfach laden, auch das steigert die Spielzeit um ein nerviges Mass!

am Anfang hat mich das auch gestört, und ich gebe offen zu, ich hab Oblivion nicht gespielt. Aber ich sehe auch den Vorteil darin ein Haus zu besitzen und Schnellreise zu machen. Ich hab bis jetzt drei Häuser gehabt. Brisenheim ist gleich am Eingang von Weißlauf, Honigheim ist ebenfalls ziemlich am Eingang von Rifton (macht das Tor seitlich auf und geht an eurem Garten vorbei) und wenn man sich in Windhelm zum Palast direkt begibt, kann man Hjerim sehr schnell erreichen.
Da kriechst du halt ein paar Momente, wird schon keiner hinter dir her sein. Ist halt nur wichtig, dass man ein entsprechendes Haus hat und die Schnellreise kennt.
(bei meinem ersten Charakter kannte ich sie nicht, ich bin mindestens zehn Mal die siebentausend Stufen hoch...wie ätzend)

was mich aber tatsächlich stört ist das Levitation nicht mehr ist. Wie gerne würde ich das ewige Klettern vermeiden :(
Fus-ro-Yeah
  26.01.2012, 14:30
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Meiner Ansicht nach größte Enttäuschung ist nicht nur auf Skyrim bezogen.
Sondern auf alle TES-Teile.
Es sind die Argonier. Und damit meine ich jetzt nicht die Rasse ansich, sondern dass die Vorteile der Argonier im Spiel nicht wirklich genutzt werden können. Man kann unter Wasser atmen. Sehr schön. Nur was will ich unter Wasser? Da gibts nichts, was mich interessieren würde. Wenigstens in nem See hätte man Ruinen versenken können. Und damit meine ich nicht nur Statuen im Wasser. Ich meine versunkene Städte oder wenigstens Dörfer. Oder Unterwasserhöhlen. Naja, vielleicht im nächsten Teil.
  27.01.2012, 18:25
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Meiner Ansicht nach größte Enttäuschung ist nicht nur auf Skyrim bezogen.
Sondern auf alle TES-Teile.
Es sind die Argonier. Und damit meine ich jetzt nicht die Rasse ansich, sondern dass die Vorteile der Argonier im Spiel nicht wirklich genutzt werden können. Man kann unter Wasser atmen. Sehr schön. Nur was will ich unter Wasser? Da gibts nichts, was mich interessieren würde. Wenigstens in nem See hätte man Ruinen versenken können. Und damit meine ich nicht nur Statuen im Wasser. Ich meine versunkene Städte oder wenigstens Dörfer. Oder Unterwasserhöhlen. Naja, vielleicht im nächsten Teil.

also in morrowind fand ich argonier schon sehr nützlich, mindestens bei einer quest. zu skyrim kann ich in dieser hinsicht nichts sagen, da ich noch keinen ausprobiert habe und noch nichts unter wasser fand, aber mein bruder spielt einen und ist recht zufrieden damit.
Fus-ro-Yeah
  27.01.2012, 18:37
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Naja das man Waffen und Rüstungen nicht mehr reparieren kann - ich hab mich vor Release auch darüber aufgeregt. Aber wenn man mal darüber nachdenkt, ein unnützes "Feature". Zumindest so wie Bethesda es bisher integriert hat. Mehr nervig als das es das Spiel in irgend einer Form bereichert hätte. Wenn die Schäden wenigstens optisch zu sehen wären und so konsequent das nicht jeder alles reparieren kann (es muste ja in den Vorgängern nichtmal zu den Nebenfertigkeiten gehören) - aber dem war und ist ja nicht so.

Was mich mit Abstand am meisten stört - kein Spellmaker mehr! Und Spells wie Levitation und Teleport glänzen weiterhin mit Abwesenheit. Für den Spellmaker scheints dann nu die Möglichkeit zu geben Waffen und Rüstungen zu schmieden. Da hoffe ich das der Spellmaker noch per Mod nachgeliefert wird.

Meine bevorzugte Rasse sind die Bosmer (auch wenn ich atm nen Nord spiele). Warum zum Henker sind die neuerdings so groß wie das Kaiservolk?? Die wurden doch nicht nur einmal in diversern Büchern als kleinstes Rasse bezeichnet. Find ich ausgesprochen scheiße. Und dann hab ich insgesamt das Gefühl das man die ein oder andere Rasse sehr menschenähnlich gezeichnet hat. Bspw. die Orcs. Muß das sein? Mainstream...

Zitat
Es sind die Argonier. Und damit meine ich jetzt nicht die Rasse ansich, sondern dass die Vorteile der Argonier im Spiel nicht wirklich genutzt werden können. Man kann unter Wasser atmen. Sehr schön. Nur was will ich unter Wasser? Da gibts nichts, was mich interessieren würde.

Es gab zumindest in Oblivion so einige Dungeons mit reichlich Unterwasserabschnitten. Allerdings wurde dieser vermeindliche Vorteil durch den Spell Unterwasseratmung wieder negiert. Auf der anderen Seite hatte bis Skyrim kaum eine Klasse nützliche Klassenfertigkeiten. Bspw. die Dunmer mit dem dämlichen Geist. Der war so ca. bis lvl 5 ganz nützlich. Klassenfertigkeiten von Argoniern oder auch Khajiit waren wenigstens das ganze Spiel über nützlich.


Zitat
wo sind levitation, markieren und rückkehr, sowie festes Wasser!?

Oblivion nicht gespielt? Das war da schon ein riesen Thema. Levitation und Telen gibts schon seit Oblivion nicht mehr. Festes Wasser fehlt hingegen erst seit Skyrim.

Naja es fehlt iwie so einiges. Akrobatik und... die Fertigkeit für das Laufen (wie hies sie noch?) vermisse ich ebenfalls. Das nächste TES wird dann vermutlich noch weniger Fertigkeiten haben.  :rolleyes:
« Letzte Änderung: 29.01.2012, 17:13 von Jorendell »
  29.01.2012, 16:54
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Sanguines Rose
Da rackert man sich ab, macht sogar gegen jede sonstige Überzeugung beim Komasaufen mit und dann funktioniert das Teil noch nicht mal. Hab leider zu spät gelesen, dass es mit höheren Beschwörungsperks nicht mehr geht. Gemeinheit!


"Die Toten existieren um die Lebenden zu nähren." Eola
  29.01.2012, 20:40
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Ich finde die Diebesgildenquests etwas dürftig. In Oblivion musste ich noch um sämtliche Gegner rumschleichen und durfte keinesfalls jemanden angreifen, in Skyrim ist das offensichtlich vollkommen egal, die ostkaiserliche Handelsgesellschaft hab ich quasi ausgerottet, und auch von den Banditen dort ist nicht mehr viel übrig... Ich empfinde das als wenig fordernd ehrlich gesagt  :(
Ich kann Leute, die Aufzählungen machen, um etwas zu verdeutlichen, nicht ernst nehmen. 1. Machen sie sich damit nur wichtig, 2. wollen sie aus Prinzip einfach immer einen draufsetzen und 3. fällt ihnen meistens schon nach zwei Punkten nichts Sinnvolles mehr ein. Ätzende Typen...

Zitat
P.S. Ich mag die. Setzung! Von Satzzeichen im, Startpost gibt. Es dafür einen speziellen? Zufallsgenerator.
  30.01.2012, 07:01
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Für mich sind es die overpowerten selfmade Waffen aber ich muss auch sagen dass ich eigentlich selbst schuld bin wenn ich mich im inet darüber informiere. Dann ist die Verlockung einfach zu groß wenn man an jeder Ecke über Pläne für selbstgeschmiedete und mit alchemie verbesserte imba waffen stolpert. Hab aber Gott sei Dank früh genug gemerkt dass Waffenwerte ins grenzenlose abdriften und bin dann bei einem Schwert geblieben sodass es doch noch manchmal anspruchsvoll ist.
Ansonsten bin von der atemberaubenden Umsetzung des Konzepts so überzeugt dass ich mit vergnügen über ein paar fehlende Zauber (wie bei Oblivion) die Menüführung und ein paar schwer vermeidliche Bugs hinwegsehen kann.

Naja erfolgreiche Spiele müssen sich immer mit den größten Kritikern herumschlagen. Da werden teilweise Sachen rausgekramt..    :lachen:
Noah Janus, verlorener Sohn des Kaiserreichs..

MMORPG -> Many Men Online Role-Playing Girls.
  26.02.2012, 19:38
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Da werden teilweise Sachen rausgekramt..    :lachen:
Ja? Zum Beispiel?
  26.02.2012, 20:33
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Also ich meine die Diskussion um die Metalle, oder dass Leder schwerer ist als  Felle, oder dass die Nahrungsmittel zu wenig Fantasy sind, oder die Atmosphäre zu mittelalterlich steril ist, oder Elfen zu hässlich, die Kaiserlichen zu langweilig, die Orks zu menschlich, die Argonier zu spacig sind, die Unterwäsche zu hässlich ist, man keine Mangafrisuren machen kann, es zu viele Begleiter gibt, man die ach so lieben und schönen Drachen töten muss, man sich nicht den Abgeschworenen im Bürgerkrieg anschließen kann, es ein Schnellreisesystem gibt, die (eigentlich wirklich gelungene) Karte ständig drehen muss weil sie ja zu 3d ist, es in Höhlen zu hell ist die Entscheidungsfreiheit zu groß (zu klein) ist, Nordhelme keine Löcher für Khajiitohren haben, es zu wenig Betten gibt, die Nebenquests moralisch zu grau sind, die hauptquest zu schwarz weiß ist, es zu wenig (zu viel) über die Dwemer zu erfahren gibt, bzw, dass es keine echten Dwemer gibt die in Luftschiffen auf Tamriel zurückkehren, etc. pp.
Noah Janus, verlorener Sohn des Kaiserreichs..

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  27.02.2012, 00:31
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Also ich meine die Diskussion um die Metalle, oder dass Leder schwerer ist als  Felle, oder dass die Nahrungsmittel zu wenig Fantasy sind, oder die Atmosphäre zu mittelalterlich steril ist, oder Elfen zu hässlich, die Kaiserlichen zu langweilig, die Orks zu menschlich, die Argonier zu spacig sind, die Unterwäsche zu hässlich ist, man keine Mangafrisuren machen kann, es zu viele Begleiter gibt, man die ach so lieben und schönen Drachen töten muss, man sich nicht den Abgeschworenen im Bürgerkrieg anschließen kann, es ein Schnellreisesystem gibt, die (eigentlich wirklich gelungene) Karte ständig drehen muss weil sie ja zu 3d ist, es in Höhlen zu hell ist die Entscheidungsfreiheit zu groß (zu klein) ist, Nordhelme keine Löcher für Khajiitohren haben, es zu wenig Betten gibt, die Nebenquests moralisch zu grau sind, die hauptquest zu schwarz weiß ist, es zu wenig (zu viel) über die Dwemer zu erfahren gibt, bzw, dass es keine echten Dwemer gibt die in Luftschiffen auf Tamriel zurückkehren, etc. pp.
Was ist an den fett unterstrichenen Kritikpunkten jetzt also "lächerlich", oder wie auch immer du sie bezeichnen willst?
  27.02.2012, 00:43
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Tja wer suchet der findet viel was nicht gefällt, aber ganz ehrlich das sind meines Erachtens nach keine wirklichen Enttäuschungen.
Das Einzige was ich wirklich bemängeln kann ist dass das Skillsystem zu wenig Tiefgang hat.
Und das man immer noch keine Pfeile selbst herstellen kann, wobei letzteres kein Kritikpunkt sondern ein Wunsch ist.

Klar man könnte vieles bemängeln aber ich finde es ist ein absolut geniales Game und man muss sich nict alles schlecht reden.
  27.02.2012, 04:05
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Also ich meine die Diskussion um die Metalle, oder dass Leder schwerer ist als  Felle, oder dass die Nahrungsmittel zu wenig Fantasy sind, oder die Atmosphäre zu mittelalterlich steril ist, oder Elfen zu hässlich, die Kaiserlichen zu langweilig, die Orks zu menschlich, die Argonier zu spacig sind, die Unterwäsche zu hässlich ist, man keine Mangafrisuren machen kann, es zu viele Begleiter gibt, man die ach so lieben und schönen Drachen töten muss, man sich nicht den Abgeschworenen im Bürgerkrieg anschließen kann, es ein Schnellreisesystem gibt, die (eigentlich wirklich gelungene) Karte ständig drehen muss weil sie ja zu 3d ist, es in Höhlen zu hell ist die Entscheidungsfreiheit zu groß (zu klein) ist, Nordhelme keine Löcher für Khajiitohren haben, es zu wenig Betten gibt, die Nebenquests moralisch zu grau sind, die hauptquest zu schwarz weiß ist, es zu wenig (zu viel) über die Dwemer zu erfahren gibt, bzw, dass es keine echten Dwemer gibt die in Luftschiffen auf Tamriel zurückkehren, etc. pp.
Was ist an den fett unterstrichenen Kritikpunkten jetzt also "lächerlich", oder wie auch immer du sie bezeichnen willst?

Zur Atmosphäre:
Das Land ist seit langem zum Großteil von Menschen besiedelt. Daher ist es konsequent im Gegensatz zu Morrowind uns eben sehr vertraut da die Menschheit sich im "Mittelalter" befindet. Wenn es Schusswaffen oder fliegende Luftschlösser gäbe würden viele Kritiker genau das Gegenteil bemängeln hier. Also kann man es ebenso als Stärke des Spiels auslegen.
Zur Elfenrasse:
Elfen sind in TES eben keine androgynen Schönlinge welche die Heiligkeit in Person darstellen, sondern eine uns sehr fremde und intelligente Art die mit unseren Schönheitsidealen eben nichts zu tun haben. Für sie sind Menschen eben genauso eigenartig und hässlich. Dieses Konzept wurde von Bethesda eben auf alle intelligenten Arten Tamriels übertragen und ist daher ein Punkt der der Glaubwürdigkeit der Welt und nicht dem Geschmack der fantasyverwöhnten Fangemeinde geschuldet ist.
Zur Karte:
Die Karte ist eben atmosphärisch im Stil der Landschaft designt und dreidimensional angelegt worden. Wer sie im Laufe des Spiels benutzt wird schnell lernen wie man die Karte dreht um einen Ort darauf findet besonders wenn man ihn schon entdeckt hat. Bei Quests hat man sowieso den Marker zu Verfügung dem man eigentlich nur hinterherrennen (bzw. nur schnellreisen) muss. Also ich brauch allerhöchstens 60 sek um einen Ort zu finden dessen Name mir komplett entfallen ist. Auf einer echten Karte kann ich auch nicht in der Legende herumscrollen und brauche wahrscheinlich sehr viel länger um etwas finden.
Zu den Lichtverhältnissen in Höhlen:
Wo die Karte zu unbequem ist da sind die Höhlen zu bequem. Wo manche Leute auf mehr Unrealismus pochen kommen andere und wollen mehr Realismus. Hier wurde es dem Spieler eben etwas einfacher gemacht sich zurechtzufinden wer sich unbedingt dran aufhängen will der soll das meinetwegen tun.
Zu den Betten:
Kann man sich ebenfalls dran stören wenn man will aber dran aufhängen ist wohl leicht übertrieben. Wer suchet der findet..
Zur Entscheidungsfreiheit /Nebenquests/ Hauptquest:
 Man kann die Welt völlig frei bereisen. Man muss (bis auf den ersten evtl) keinen einzigen Quest machen wenn man nicht will. Man kann fast jedes Gespräch abbrechen wenn man keine Lust darauf hat und 90% der NPCs einfach ausrotten wenn einem der Sinn danach steht. Man kann vielleicht jammern: hätte man sich doch diesem oder jenem anschließen können oder die Daedra bei der Wache verpfeifen können. Das Spiel bewegt sich mmn. aufgrund der enormen Entscheidungsfreiheit sowieso auf sehr schmalem Grat. Da jede Entscheidungsmöglichkeit grundsätzlich auch irgendwie in die Lore eingehen muss ist es beinah unmöglich für jeden Quest drei verschiedene Wege einzubauen nur weil der Spieler xyz ja vielleicht Sympathien für die Schluchtweiherhexen hegen könnte (überzogen dargestellt).
Viele sagen es ist eine der großen stärken von Skyrim dass die Nebenquests eben nicht schwarz weiß malen sondern einen immer wieder in Gewissenskonflikte bringen. Dennoch kann man in 95% Prozent der Fälle einfach die Aufgaben nicht machen wenn man nicht will. Man kann sogar oft den Auftraggeber töten oder den Quest anders lösen. Hier ist es wohl meistens der Drang möglichst viele Belohnungen mitzunehmen Quests oder Erfolge abzuschließen warum andere Leute dann gegen ihr Gewissen oder Willen eine Aufgabe weiterspielen und sich hinterher im Internet darüber aufregen.

Im Hauptquest muss dann einmal ein festgelegter Handlungstrang verfolgt werden wenn das ganze loreverträglich sein soll. Hier hat Bethesda verständlicherweise einfach keine Lust sich in TES VI auf ein "anderen Gerüchten zufolge hat sich das Drachenblut den gemäßigten Drachen angeschlossen und die erste konstitutionelle Drachenaristokratie gegründet" - Spielchen einzulassen. Was eine überzogene Entscheidungsfreiheit bem Abschließen der Hauptquests bringt kann man heute noch wunderbar in der Lore nachlesen die sich auf die Zeit von Daggerfall bezieht, wo man einfach einen Zeitriss (Drachenbruch) erfinden musste um die sieben verschiedenen Enden in der Geschichte fortzuführen. Hier jammern verständlicherweise viele Spieler rum warum so etwas nötig ist da im Nachhinein kaum einer mehr durchsteigt wie die Vorgängergeschichte denn nun zu verstehen ist.

Wenn man lange genug sucht dann findet man immer Dinge an denen man sich reiben kann. Skyrim hat ein paar Schwächen die aus meiner Sicht eindeutig sind (Bugs, am anfang fehlerhafte Patches, zu niedrige Schwierigkeit auf high level) und der Rest kann nach eigenem Geschmack immer gewendet werden wie es einem passt oder wird aus einer Laune oder Langeweile heraus bemängelt. Meiner Meinung nach ist das alles Kritik auf sehr hohem Niveau und die Kritik wird verständlicherweise lauter sobald das Spiel einen nicht mehr jede freie Minute unterhält sondern man (für ein Videospiel) schon überdurchschnittlich lange unterhalten worden ist. bei der heutigen Masse an gehypten Spielen ist es ein Wunder dass sich Leute überhaupt noch so ein Spiel für 100 und mehr Stunden antun und nicht aus lauter aufregung um dieses oder jenes release einfach das nächste anfangen. Das ist meiner Meinung nach ein Faktor an dem man die Qualität eines Rollenspiels wirklich messen kann und da liegt Skyrim im Vergleich ganz weit vorne.
« Letzte Änderung: 27.02.2012, 10:53 von Noah Janus »
Noah Janus, verlorener Sohn des Kaiserreichs..

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  27.02.2012, 10:15
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Das Land ist seit langem zum Großteil von Menschen besiedelt. Daher ist es konsequent im Gegensatz zu Morrowind uns eben sehr vertraut da die Menschheit sich im "Mittelalter" befindet. Wenn es Schusswaffen oder fliegende Luftschlösser gäbe würden viele Kritiker genau das Gegenteil bemängeln hier. Also kann man es ebenso als Stärke des Spiels auslegen.
Seit wann ist Kultur/Architektur das einzige, was Morrowind auszeichnen?
Zitat
Zur Elfenrasse:
Elfen sind in TES eben keine androgynen Schönlingewelche die Heiligkeit in Person darstellen, sondern eine uns sehr fremde und intelligente Art die mit unseren Schönheitsidealen eben nichts zu tun haben. Für sie sind Menschen eben genauso eigenartig und hässlich. Dieses Konzept wurde von Bethesda eben auf alle intelligenten Arten Tamriels übertragen und ist daher ein Punkt der der Glaubwürdigkeit der Welt und nicht dem Geschmack der fantasyverwöhnten Fangemeinde geschuldet ist.
Wow, da kommt jemand erst mit Skyrim in TES rein und meint direkt, zu wissen, wie es mit Elfen steht. Hier, für dich:

"Fantasyverwöhnte Fangemeinde", was soll das überhaupt bedeuten?
Zitat
Zur Karte:
Die Karte ist eben atmosphärisch im Stil der Landschaft designt und dreidimensional angelegt worden. Wer sie im Laufe des Spiels benutzt wird schnell lernen wie man die Karte dreht um einen Ort darauf findet besonders wenn man ihn schon entdeckt hat. Bei Quests hat man sowieso den Marker zu Verfügung dem man eigentlich nur hinterherrennen (bzw. nur schnellreisen) muss. Also ich brauch allerhöchstens 60 sek um einen Ort zu finden dessen Name mir komplett entfallen ist. Auf einer echten Karte kann ich auch nicht in der Legende herumscrollen und brauche wahrscheinlich sehr viel länger um etwas finden.
Zu den Lichtverhältnissen in Höhlen:
Wo die Karte zu unbequem ist da sind die Höhlen zu bequem. Wo manche Leute auf mehr Unrealismus pochen kommen andere und wollen mehr Realismus. Hier wurde es dem Spieler eben etwas einfacher gemacht sich zurechtzufinden wer sich unbedingt dran aufhängen will der soll das meinetwegen tun.
Ernsthaft, du assoziierst Höhlen mit der Karte? Okay, falls du tatsächlich nicht von selbst draufkommst:
Die Karte ist Teil des beschissenen Interface, dieses muss leicht zugänglich sein, da es lediglich dazu da ist, Informationen darzustellen.
Höhlen hingegen sind Teil des Gameplays, das heißt, sich in ihnen zurechtzufinden, zu verlaufen, oder gar (Andraste bewahre) einen Schauer über dem Rücken zu fühlen, da es zappenduster ist, gehört zum Spielerlebnis.

Und willst du ernsthaft implizieren, dass dieser Google-Earth-Verschnitt *realistischer* ist als die simple Pergamentkarte, die jeder will?
Zitat
Man kann die Welt völlig frei bereisen. Man muss (bis auf den ersten evtl) keinen einzigen Quest machen wenn man nicht will. Man kann fast jedes Gespräch abbrechen wenn man keine Lust darauf hat und 90% der NPCs einfach ausrotten wenn einem der Sinn danach steht. Man kann vielleicht jammern: hätte man sich doch diesem oder jenem anschließen können oder die Daedra bei der Wache verpfeifen können. Das Spiel bewegt sich mmn. aufgrund der enormen Entscheidungsfreiheit sowieso auf sehr schmalem Grat. Da jede Entscheidungsmöglichkeit grundsätzlich auch irgendwie in die Lore eingehen muss ist es beinah unmöglich für jeden Quest drei verschiedene Wege einzubauen nur weil der Spieler xyz ja vielleicht Sympathien für die Schluchtweiherhexen hegen könnte (überzogen dargestellt).
Und hier kommt etwas ins Spiel, das nennt sich "Immersion". Jemand, der keinen Soziopathen spielt, rennt nicht einfach mitten im Gespräch weg und ignoriert alles und jeden. Dumm für ihn, dass das Spiel ihn dennoch mit 6474256371285623 wertlosen Quests totwirft.

Ach ja, zähl' doch mal die ganzen Nebenquests aus TES-Spielen auf, die überhaupt in Nachfolgerspielen erwähnt wurden.
Zitat
Viele sagen es ist eine der großen stärken von Skyrim dass die Nebenquests eben nicht schwarz weiß malen sondern einen immer wieder in Gewissenskonflikte bringen. Dennoch kann man in 95% Prozent der Fälle einfach die Aufgaben nicht machen wenn man nicht will. Man kann sogar oft den Auftraggeber töten oder den Quest anders lösen. Hier ist es wohl meistens der Drang möglichst viele Belohnungen mitzunehmen Quests oder Erfolge abzuschließen warum andere Leute dann gegen ihr Gewissen oder Willen eine Aufgabe weiterspielen und sich hinterher im Internet darüber aufregen.
Ich habe noch nie von jemandem gehört, der sich wegen Entscheidungen aufgeregt hat. Ich habe aber sehr wohl gehört, und es ist ein Fakt, dass die Quests in Skyrim lieblose Massenware mit Stories auf Grundschulaufsatz-Niveau sind. "Gewissenskonflikte" bestehen lediglich aus "Mach die Quest oder schlag dem Questgeber ins Gesicht", wie wahnsinnig tiefgründig. Namiras Daedraquest ist da ja so ein hervorragendes Beispiel, wie ich hier beschrieben habe.
Zitat
Im Hauptquest muss dann einmal ein festgelegter Handlungstrang verfolgt werden wenn das ganze loreverträglich sein soll. Hier hat Bethesda verständlicherweise einfach keine Lust sich in TES VI auf ein "anderen Gerüchten zufolge hat sich das Drachenblut den gemäßigten Drachen angeschlossen und die erste konstitutionelle Drachenaristokratie gegründet" - Spielchen einzulassen. Was eine überzogene Entscheidungsfreiheit bem Abschließen der Hauptquests bringt kann man heute noch wunderbar in der Lore nachlesen die sich auf die Zeit von Daggerfall bezieht, wo man einfach einen Zeitriss (Drachenbruch) erfinden musste um die sieben verschiedenen Enden in der Geschichte fortzuführen. Hier jammern verständlicherweise viele Spieler rum warum so etwas nötig ist da im Nachhinein kaum einer mehr durchsteigt wie die Vorgängergeschichte denn nun zu verstehen ist.
Wo jammert jemand wegen dem Drachenbruch rum? Es ist ein exzellent inszeniertes Stück TES-Lore.
Dass jemand tiefgreifende Entscheidungen verlangt hat, habe ich noch nicht gesehen und wurde von dir einfach mal so uminterpretiert, um's ins Absurde zu treiben. Fakt ist, dass der Mainquest jegliche Entscheidungsfindung fehlt, und bereits sowas wie "Rette/Opfere jenen Charakter" eine Bereicherung darstellen würde, da jener Charakter gar nicht für die weitere Lore relevant sein muss (oder alternativ per Savegame auf TES 6 übertragen wird)
Ist allerdings auch irrelevant, der Hauptstory fehlt ja sowieso jeglicher nennens/rettenswerte Charakter oder überhaupt sowas wie emotionale Involvierung des Spielers.
Zitat
Wenn man lange genug sucht dann findet man immer Dinge an denen man sich reiben kann. Skyrim hat ein paar Schwächen die aus meiner Sicht eindeutig sind (Bugs, am anfang fehlerhafte Patches, zu niedrige Schwierigkeit auf high level) und der Rest kann nach eigenem Geschmack immer gewendet werden wie es einem passt oder wird aus einer Laune oder Langeweile heraus bemängelt. Meiner Meinung nach ist das alles Kritik auf sehr hohem Niveau und die Kritik wird verständlicherweise lauter sobald das Spiel einen nicht mehr jede freie Minute unterhält sondern man (für ein Videospiel) schon überdurchschnittlich lange unterhalten worden ist. bei der heutigen Masse an gehypten Spielen ist es ein Wunder dass sich Leute überhaupt noch so ein Spiel für 100 und mehr Stunden antun und nicht aus lauter aufregung um dieses oder jenes release einfach das nächste anfangen. Das ist meiner Meinung nach ein Faktor an dem man die Qualität eines Rollenspiels wirklich messen kann und da liegt Skyrim im Vergleich ganz weit vorne.
TL;DR: "Man hat viel zu tun, 9999999 Stunden Spielzeit, das allein zählt denn Quantität = Qualität, Fehler muss man mit der Lupe suchen und sind sowieso meckern auf hohem Niveau denn wie gesagt 999999 Spielzeit, ach ja hier noch abenteuerliche Interpretationen von Dingen die gar nichts miteinander zu tun haben"

Protipp: Ich musste gar nicht suchen, nach 30 Stunden hat sich Skyrim dank völlig offensichtlicher Sachen als Spiel disqualifiziert. Na sowas.
  27.02.2012, 20:37
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