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Thema: Keine Langzeitmotivation in Skyrim?  (Gelesen 32498 mal)

  • Skelett-Krieger
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Hallo,

ich wollte mal fragen, wie es bei Euch so um die Langzeitmotivation bestellt ist. Ich muss leider zugeben, dass ich Skyrim seit gut einer Woche nicht mehr spiele. Einfach kein Interesse mehr. Ich habe zirka 102 Stunden gespielt, bin Level 38 und habe den Hauptquest, sowie den "Magiergilden" Quest durch. Hab eine Menge Dungeons durch (die wirklich diesmal sehr schön abwechslungsreich gestaltet sind) und mich irgendwann schließlich dem gezielten Skillen gewidmet. Besonders Schmiedekunst und Enchanting.

Trotzdem habe ich objektiv betrachtet wahrscheinlich erst 25-33% vom Spiel gesehen, aber trotzdem reizt mich das Game einfach nicht mehr. :(

Wahrscheinlich liegt das gar nicht mal so sehr direkt an Skyrim, sondern vielmehr daran, dass ich schon seit dem Release von Morrowind quasi non-stop Bethesda Games spiele. Ich habe mehr oder weniger ohne Unterbrechung Morrowind, Oblivion, Fallout 3, Fallout New Vegas und jetzt halt Skyrim gespielt.

Und auch wenn das alles sehr unterschiedliche Games sind, so gleichen sie sich doch alle auch vom grundlegenden Spielprinzip her. Rumlaufen, Welt erforschen, Quests abarbeiten, Skillen, Zeugs einsammeln, Geld machen.  Bei all den vielen Neuerungen, die Skyrim auch mitbringt, ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich das alles schon zu oft und zu lange gemacht habe, dass es mir zu den Ohren wieder heraus kommt.

Geht das noch jemandem so wie mir? Oder geht das nur mir so?

- Hanrok
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  30.11.2011, 18:44
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  • Skelett-Krieger
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Man munkelt, es wäre stinknormal, dass immer wieder dasselbe zu tun langweilig wird.
Also, um jetzt mal klarzustellen:
Die PC-Spieler raubkopieren alle und sind selbst Schuld, dass sie Konsolenports kriegen.
Die Konsolenspieler kaufen sich massenweise seichte Kost und abgeflachte RPGs, aber die Entwickler sind Schuld am Abflachen? Ok.
Ja klar sind die Spieler schuld am Abflachen von Spielen wie Skyrim, denn die Gamer entwickeln ja schließlich das Spiel. Logik fail.
  30.11.2011, 18:49
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Mir gehts mittlerweile ähnlich. Ich spiels nur alle paar Tage, und wenn dann auch nicht länger als maximal eine Stunde. Heute zum Beispiel, während einer Quest in einer Höhle, kam schon wieder dieses sich dauernd wiederholende Rätsel mit den Tiersymbolen (Schlange, Fisch, Adler)... irgendwie war mir das zuwider, dann hab ich ausgeschalten.

Ich hab bisher nur die Hauptquest wirklich fertig, in der Akademie von Winterfeste hab ich momentan keine Lust, weiterzumachen, und die Diebesgilde hab ich noch gar nicht begonnen.
Erkundet hab ich recht viel, aber mehr die Außenumgebung als die Ruinen, Höhlen, etc. Wo ich früher in Morrowind (und auch in Oblivion) noch jede Höhle durchforstet habe, die ich entdeckt hatte, ist das bei Skyrim irgendwie anders... da ist einfach dauernd dieses "kein Bock" Gefühl... :( Auch wenn die Dungeons in Skyrim (besonders im Vergleich zu Oblivion) wirklich enorm verbessert wurden (z.B. Schwarzweite, da saß ich einfach nur die ganze Zeit staunend mit offenem Mund da).

Vielleicht dauerts ja einfach noch, bis ich mich mit dem ganzen neuen System einigermaßen angefreundet habe. Hoffe ich jedenfalls.
« Letzte Änderung: 30.11.2011, 19:01 von Raven-Biter »
  30.11.2011, 18:59
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Es kommt ja darauf an, ob du dich in dieser Geschichte hineinversetzen willst bzw kannst. Nur Dungeons oder nur Questen bringt sicher irgendwann den Punkt des NO-GO.
Ich höre mir die Geschichten der jeweiligen NPC's an, versuche mich hineinzuversetzen, Bürgerkrieg usw. Geschichten der jeweiligen Bevölkerung, Kaiserreich oder Sturmmäntel - Hintergrundforschung, Klingen - warum sind sie verschwunden? Und warum können Riesen einen so richtig vollgas ins All schiessen?  :D

Natürlich ist es ja fast immer dasselbe, kille diesen, hole das und laufe dorthin, aber das haben ja fast alle RPG's so drauf. Vielleicht liegt es ja an der Unermesslichkeit der Quests oder das nicht lineare Spiel, immerhin kann man ja fast überall hinlaufen. Das ist Freiheit in TES.

Zeitweise geht mir es natürlich am A**** wenn ich stundenlang in einer Dungeon herumsuchen muss wo die verdammte Quest zu erledigen ist, meilenweit läuft man rein und killt unendlich viele Mobs, aber wenn man wieder draussen ist, dann kommt wieder das Gefühl auf, etwas Gutes getan zu haben und sich eventuell eine neue Waffe oder Rüstung zu schmieden.

Ich hatte Anfangs Probleme mit der Menüführung, für mich zu sehr Konsolenlastig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es ist nicht mehr ein *ich krieg nen hals weil die maus nur hie und da einsetzbar ist*

Meine Motivitation ist alle Häuser zu kaufen, sie einzurichten, bei jedem Jarl Thane zu werden, die Begleiter auszustatten, alle Drachenschreie zu bekommen uvm. Da gibts noch soooo viel zu tun  ;)
"Viele, die leben, verdienen den Tod, und einige, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit einem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand." - Gandalf
  30.11.2011, 19:42
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Hmm... Ich weiß was du meinst. Habe mir nach ca. 33h Skyrim erstmal L.A. Noire von Steam gezogen, wo Ich mittlerweile auch schon bei 12 Stunden liege. Ich persönlich, ich weiß nicht wie es bei anderen ist, kann nicht immer nur ein Spiel spielen. Ich brauche Abwechslung egal wie gut das Game ist und Skyrim an sich ist ja über jeden Zweifel erhaben. Daher spiele ich Skyrim jetzt nur noch an langen Abenden am Wochenende da es sich nicht lohnt so ein Schwergewicht wie Skyrim " mal eben kurz nach Feierabend" zu spielen. Auch spiele ich gerne 2 Spiele die gegensätzlich sind z.B. habe ich zur Zeit von Oblivion sehr gerne für Zwischendurch ne Partie MW2 gezockt. Grund: Die Abwechslung.
Lass mich abschleisend einfach sagen: Vieleicht solltest du dich nicht auf Skyrim versteifen und ab und zu einfach mal in einem Shooter die Sau raus lassen ;)
  30.11.2011, 19:51
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Lass mich abschleisend einfach sagen: Vieleicht solltest du dich nicht auf Skyrim versteifen und ab und zu einfach mal in einem Shooter die Sau raus lassen ;)

Das ist DIE Alternative - ich zogge auch nicht nur immer ein Spiel, manchmal muss da schon was härteres ran, wie zB. Duke Nukem Forever oder einfach ein LP von Gronkh wie Reiterhof wo man sich wieder vollgas abroflt ^^

PS: Mein Bruder, der sehr viel jünger ist als ich, zoggt Battlefield 3 und ist voll begeistert - vllt hilft dir ja sowas als Alternative zu den RPGs  ;)
"Viele, die leben, verdienen den Tod, und einige, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit einem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand." - Gandalf
  30.11.2011, 22:25
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Mein Stunden-Counter in Steam ist schon recht hoch  :rolleyes:
War aber auch die erste Woche nach Release krank geschrieben und war in der Lage zu zocken, das gab viele Stunden und ich habe immer noch Spass daran, da ich es zB viel motivierender finde die Drachen-Schreie auszubauen, als Oblivion Tore zu schliessen und Skyrim ist wirklich in Details so toll gemacht und wenn erstmal das CS erscheint... Also ich kann mich nicht beschweren, ich kenne kaum Singleplayer-Spiele, die neben der TES Reihe so viele Spielstunden erzeugen.
  30.11.2011, 22:41
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Ja so geht´s mir mit den 3D Shootern und den Schlauchlevelspielchen mitlerweile, die Faszination ist längst auf der Strecke geblieben, denn ausser die immer wilder werdenden Grafikorgien ist das im Grunde noch das gleiche wie vor 10-15 Jahren. Ich kann das nicht mehr sehen und spiele mitlerweile gar keine Shooter mehr.
Ich mochte die TES Reihe schon immer, dieses Erkunden der Welt hatte für mich schon so seinen Reiz. Ich habe schon in Morrowind und Oblivion etliche Stunden nur damit verbracht. naja ich mag halt diese Fantasy Scenarios wo man nicht in einem Korsett eingebunden ist um überhaupt ein Spielfortschritt zu erreichen....
  01.12.2011, 11:21
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Die Langzeitmotivation hat bei mir (Lv. 43 Nord-Krieger) bisher nicht abgenommen, ganz im Gegenteil. Ich bin mehr und mehr fasziniert vom Spiel und kann gar nicht aufhören zu spielen. An freien Tagen fange ich meistens kurz nach dem Aufstehen an und wundere mich dann einige Zeit später, warum es schon 19.00 Uhr abends ist. :P

Ich persönlich finde es einfach himmlisch und selbst unwichtige Quests erledige ich gerne. Hab auch noch läääängst nicht alles vom Spiel gesehen.
  01.12.2011, 11:50
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Cid

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Bei mir spür ich auf Lelev 39 noch kein bissel Langeweile.

Es gibt überall wundervolle Kleinigkeiten und lustige Sachen zu entdecken!

Gerade im Gebirge an Wasserfällen ...

die lieben Banditen fliegen mit "Fus Ro Da" schöner als Drachen  :D

Die Umgebung lädt meiner Meinung nach sowieso zu stundenlangen Fußmärschen und dauerhaftem Staunen ein.

Wer braucht schon die deutschen Gebirge  :poeh:

Grüße

Cid
  01.12.2011, 12:19
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Bis jetzt gehts, für mich ist es aber auch wichtig alles mitzulesen und mich möglichst hineinzuversetzen, so verfolge ich immer nur eine Questlinie und ignoriere alles andere. Ausserdem halte ich die Augen offen nach dem Plätchen, an dem mein selbergebautes Häusschen stehen wird. Diese Aussicht trägt ebenfalls zur Motivation bei. Weiter werde ich demnächst mal einen zweiten Char anfangen. Motivationsmässig ist also alles palletti, ich spiele allerdings auch nie länger als zwei Stunden am Stück.
"Auf lange Sicht sind wir alle tot." J.M.K.
  01.12.2011, 12:27
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das problem mit der motivation ist, dass man zu viele erleichterungen im spiel nutzen kann.
wenn man nämlich von punkt zu punkt auf der karte springt, dann wirds wirklich schnell langweilig.
genauso ist es, wenn man die spielmechanik umgeht, um seine talente hochzuleveln.

das gleiche passiert mir z.b. bei gothic auch immer wieder.
wenn man sich dazu hinreissen lässt und zu "cheaten" anfängt, dann wirds wirklich schnell langweilig.
aber wenn man das alles nicht macht, dann gehts eigentlich.
ist bei skyrim hier genauso.
  01.12.2011, 12:52
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Die etwa ersten 50-60 Stunden bin ich sicherlich den ganzen Tag am PC gehockt und hab Skyrim gezockt, mittlerweile kann ichs auch mal sein lassen. Allzugross hat die Faszination Skyrim allerdings noch nicht nachgelassen, den ganze ohne Skyrim komm ich noch keinen Tag aus.
Da haben bei mir Oblivion und Fallout NV wesentlich schneller nachgelassen, Skyrim fesselt mich momentan etwa im selben masse wie Morrowind und Fallout3.
Es war bei mir aber mittlerweile auch schon eine weile her das ich zuletzt ein Elder Scrolls gespielt habe, trägt vielleicht auch seinen Teil bei.
  01.12.2011, 14:00
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Ich bin gerade etwas entäuscht von den vorhanden Fraktionen und wie Linear deren Quests verlaufen, ich dachte an der Stelle wollten die Entwickler einen Schritt nach vorne machen nach dem Motto sei wer du bist, aber das beschränkt sich wohl nur auf die Wahl zwischen Kaiserreich und Sturmmänteln.
  01.12.2011, 14:23
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das problem mit der motivation ist, dass man zu viele erleichterungen im spiel nutzen kann.
wenn man nämlich von punkt zu punkt auf der karte springt, dann wirds wirklich schnell langweilig.
genauso ist es, wenn man die spielmechanik umgeht, um seine talente hochzuleveln.

das gleiche passiert mir z.b. bei gothic auch immer wieder.
wenn man sich dazu hinreissen lässt und zu "cheaten" anfängt, dann wirds wirklich schnell langweilig.
aber wenn man das alles nicht macht, dann gehts eigentlich.
ist bei skyrim hier genauso.

Du sprichst meiner Meinung nach einen wichtigen Punkt an: Die Erwartungshaltung

Bei einigen TES-Neulingen (ich selbst bin auch einer :P ) habe ich manchmal das Gefühl, dass das Hochskillen bzw. das Beenden des Hauptquests einen zu hohen Stellenwert hat. Vielleicht, weil man es von den meisten anderen Spielen nicht anders gewohnt ist (Spiel kaufen, kurz durchzocken, weg legen). Dabei geht es bei Skyrim meiner Meinung nach um weit mehr als nur ums simple Durchspielen. Klar: Jeder darf und soll das Spiel so spielen, wie es ihm gefällt. Wenn ich dann aber Beiträge von Leuten lese, die nicht ganz zufrieden mit Skyrim sind und bemängeln, dass ihnen die Lust am Spiel flöten gegangen ist nachdem sie den Hauptquest beendet hatten (oder ähnliche Begründungen), dann frage ich mich schon, warum sie denn das Spiel überhaupt gekauft haben. Man weiss ja schliesslich, was einen in einem TES-Spiel erwartet. Selbst ich als TES-Neuling wusste es.

Aber nun gut, das sind nur Vermutungen bzw. einige Gedanken von mir. :)

Allein die vielen interessanten Szenen und Personen sowie die wunderschön designte Welt motiviert mich jeden Tag, ein bisschen weiter zu spielen. Wenns nach mir ginge, müsste man eh einen 30-Stunden-Tag erfinden, damit man jeden Tag 6 weitere Stunden mit Skyrim verbringen dürfte. :P Ich nehme mir nämlich auch immer Zeit, die vielen Bücher zu lesen die man findet (zumindest die meisten von ihnen), auch wenn ich die Hälfte davon meistens gar nicht verstehe weil mir die Hintergründe fehlen.
  01.12.2011, 15:29
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Nun bei mir verhält es sich ähnlich. Nicht weil Skyrim eine große Ähnlichkeit zu Oblivion oder Fallout besitzt (im Gegenteil, deswegen konnte ich mich Anfangs nicht so richtig mit dem Spiel anfreunden), sondern die Gilden sind der Grund:

In Oblivion waren diese Quest sehr abwechslungsreich gestaltet und man hatte tatsächlich das Gefühl, lange im Dienst dieser Gilde zu stehen. Wenn ich die Kriegergilde und die Gefährten vergleiche sind das 20 Quest (Oblivion) zu 4-5 (Skyrim).
Das ist wirklich lächerlich, vor allem wenn man ständig zum Gildenführer ernannt wird nachdem man "so viel für die Gilde getan hat und so lange in deren Dienst stand", was bei mir wenige Stunden oder 6 ingame Tage waren. Außerdem muss man Ausnahmslos in Dungeons! Irgendwie kann das doch nicht wahr sein. Die größte Enttäuschung kam dann noch mit dem Bürgerkrieg... also das war wirlich sehr eintönig.
Zwar schlägt man nun mit 1nem Quest meist 2 Stunden tot aber es fehlt an Ideen, Abwechslung und Realismus.
« Letzte Änderung: 01.12.2011, 15:51 von Taker34 »
  01.12.2011, 15:49
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Tatsächlich habe ich in den letzten Tagen auch einen Motivationsrückgang im Bezug auf Skyrim bei mir feststellen müssen. Es kommt öfter vor, dass ich etwas anderes oder auch gar nicht zocke (sondern mich mit diesen Dingern beschäftige...ähm... wie heißen sie? Eckig, voller Papier - ah ja Bücher! ;)).
Wenn ich mich dann allerdings "mal kurz" an den PC setze und "ein bisschen" Skyrim spielen will, bin ich auch wieder bis in die Morgenstunden beschäftigt. Soweit ich mich erinnere, war der Verlauf bei Oblivion aber ähnlich: Erst als ich anfing, das CS zu nutzen, bekam das Spiel das Potential, mich über Jahre zu fesseln.

Zitat
wenn man nämlich von punkt zu punkt auf der karte springt, dann wirds wirklich schnell langweilig.
Die Sache mit der Schnellreisefunktion sehe ich gänzlich anders. Da war es bei Morrowing sogar das Fehlen derselben, die mir dieses eigentlich gute Spiel, in großen Teilen verdorben hat.  Selbst wenn mich die Story interessierte, habe ich oft genervt das Spiel ausgemacht, wenn ich gesehen habe, dass ich einmal komplett durchs Land rennen muss. (und jetzt komme mir keine mit den Schlickschreitern -  das war teuer und das Netz nicht gut ausgebaut  :D) So schön die Umgebung auch sein mag, wenn man im Zuge einer Quest ständig zwischen A und B hin und her rennt, nervt es nur noch. Also mich zumindest.
Ich war sehr froh, dass Oblivion die Schnellreisemöglichkeit wieder hatte. Skyrim bietet - wie ich finde - einen guten Kompromiss: Es gibt die Möglichkeit, schnellzureisen, aber alles - auch die großen Städte -  muss einmal entdeckt werden. Letztlich ist es bei einem Open-World-Spiel meiner Ansicht nach vernünftig eine Schnellreisemöglichkeit anzubieten. Denn wenn sie da ist, muss man sie ja nicht nutzen. Fehlt sie aber, muss man laufen.
« Letzte Änderung: 01.12.2011, 20:01 von Sahara »
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt!
  01.12.2011, 16:17
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Mir gehts ähnlich, ich habe oft keine Lust auf das Spiel (ca. 40 Stunden Spielzeit) aber wenn ich es dann doch reinlege erwische ich mich, wie ich 6 Stunden am Stück spiele :D
  01.12.2011, 17:35
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  • Geweihter
    • Dunkle Bruderschaft
Nun bei mir verhält es sich ähnlich. Nicht weil Skyrim eine große Ähnlichkeit zu Oblivion oder Fallout besitzt (im Gegenteil, deswegen konnte ich mich Anfangs nicht so richtig mit dem Spiel anfreunden), sondern die Gilden sind der Grund:

In Oblivion waren diese Quest sehr abwechslungsreich gestaltet und man hatte tatsächlich das Gefühl, lange im Dienst dieser Gilde zu stehen. Wenn ich die Kriegergilde und die Gefährten vergleiche sind das 20 Quest (Oblivion) zu 4-5 (Skyrim).
Das ist wirklich lächerlich, vor allem wenn man ständig zum Gildenführer ernannt wird nachdem man "so viel für die Gilde getan hat und so lange in deren Dienst stand", was bei mir wenige Stunden oder 6 ingame Tage waren. Außerdem muss man Ausnahmslos in Dungeons! Irgendwie kann das doch nicht wahr sein. Die größte Enttäuschung kam dann noch mit dem Bürgerkrieg... also das war wirlich sehr eintönig.
Zwar schlägt man nun mit 1nem Quest meist 2 Stunden tot aber es fehlt an Ideen, Abwechslung und Realismus.


Muss ich auch mal sagen..dito

Ich habe meistens an einen Tag die Gilde durchgehabt.
Hinzu kommen ein paar Punkte:
- Die Kaiserlichen Missionen bestandne praktisch daraus irgendeine dumme Fetsung zu säubern,was extrem schnell und monoton ging . Alle Nebensachen waren in Sekudnen und ohne auch nur ein Hinderniss zu erledigen , auch hat diesen rumkomandiere einfahc nur genervt , Belohnungen waren auch mehr als dürftig
-Die Bruderschaft , dass war fast lächerlich einfach , eseiden nen paar Bugs standen einem im Weg . Alle Ziele waren problemlos zu erldigen , man kann vlt. lobend ssagen,dass es imemr eine elegante Methode gab , die dann auch ein gewisses Erfolgsgefühl vermittelt hat. Trotzdem noch mehr Hindernisse und ein wirkliches Angstgefühl hätten gut getan. Belohnungen waren hier aber wiederum richtig gut, auch wenn das Pferd sterben konnte :/ ^^
-Die Diebesgilde , sie ist ein kleiner Lichtblick , die Questreihe hat richtig  Spaß gemacht,man hätt eheir nur auch ein paar mehr klassische Diebquests bringen könenn ,ala etwas aus dem hintersten Winkel eines Schlosses rauben,mit Geheimgängen etc.
- Die Gefährten ...der größte Witz ,nach 1 h Werwolf,nach 3 h mit der Reihe durch . Die Werwolfgetsalt fand ich richtig schlecht , sah vlt. gut aus für Werwolffans,aber schadensmäßig totaler Mist und durch fehelnde Tränke extremes Sterbepotential. Ein richtig guter Kampf mit blcoken etc. hat mir hier auch ziemlich gefehlt .
-Magiergilde fang ich gerade an,aber diese "Akademie" mit irhen vielen Magiern raubt mir jetzt schon die Motivation .. Himmelsrand Magiephobie hin oder her..

Also alles in allem doch sehr mau , gerade wenn man sich die Magiergilde in Oblivion betrachtet mit ihren Ereignissen und dem Rumreisen durch die Städte und die Universität wirkt auch gigantisch,magsich und lebensfroh im vergleich zu diesen Witzding da (sagt mal Leute überseh ich da irgendwas?) Vorallem frage ich mich wie man so wirklich sehr sehr schöne Dungeons bauen kann ,aber dann an so etwas scheitert.
(Fand die Zuflucht im Süden auch besser als die in Dämmerstein , die alte hatte igendiwe viel mehr Charme )

Man steigt eifnach viel zu schnell auf , das wirkt total unglaubwürdig

Ich bin jetzt auch ma auf die Addons gespannt, sehr gut wäre doch wieder eine neue Gegend (eine Insel oder so,kennmich lore-mäßig nicht so aus) und da dann vlt. auch eine Weiterführung der Gilden mit neuen Unterkünften.
  01.12.2011, 20:18
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  • Bettler
    • Neuling
hmm bei mir isses eher im augenblick so, dass ich überhaupt nicht von skyrim wegkomme  :lachen:. es stimmt schon, das spiel wiederholt sich zwar ziemlich (z.b. nervende schlange-adler-blablabla rätsel und immer und immer wieder irgendwelche dungeons säubern), aber es gibt trotzdem noch soviele quests die ich gerne machen möchte, es hört einfach nicht auf :(
nimm mich nicht ernst, ich bin skoomasüchtig
  01.12.2011, 20:34
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