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Thema: Keine Langzeitmotivation in Skyrim?  (Gelesen 31844 mal)

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Ja, Bethesda hat bei Skyrim wirklich überhaupt nichts richtig gemacht und überhaupt, es ist das schlechteste Spiel seit Jahrzenten!
Wenn man bedenkt, was der Leitgedanke bei Bethesda war, kommt man nicht umhin, zu gratulieren. In diesem Sinne hat Bethesda bei Skyrim das meiste richtig gemacht.

Zitat
Es gibt Rüstungen, Waffen, Schilde, Magie und dann auch noch Drachen, total einfallslos und keineswegs spaßfördernd. Warum habe ich das Spiel überhaupt 180 Stunden gespielt?
Das Spiel ist nichts für Dich, weil es nicht für Dich ist. Du bist nicht die Zielgruppe, die das Geld bringt. Auf Deine Wünsche zuvor und Deine Kritik danach können die verzichten.
Bei der Zielgruppe dagegen ist das Spiel sehr gut angekommen - das war gut geplant und korrekt mit Info-Bruchstücken gesteuert. Die Zielgruppe hat dem 11.11 entgegen gefiebert und es danach zum Spiel des Jahres gewählt. Wenn Du jetzt sagst: "das schlechteste Spiel seit Jahrzenten", ist es nur eine Bestätigung, dass Du das falsche Spiel für Dich gekauft hast. Es war nicht für Dich gedacht, sondern für die, die Kurzweile mit guter Grafik in der Mittagspause brauchen. Bethesda wusste genau, wo das meiste Geld zu holen ist.

klarix :klarix:
  23.03.2012, 18:52
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  • Knochenfürst
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Ja, Bethesda hat bei Skyrim wirklich überhaupt nichts richtig gemacht und überhaupt, es ist das schlechteste Spiel seit Jahrzenten!
Wenn man bedenkt, was der Leitgedanke bei Bethesda war, kommt man nicht umhin, zu gratulieren. In diesem Sinne hat Bethesda bei Skyrim das meiste richtig gemacht.

Zitat
Es gibt Rüstungen, Waffen, Schilde, Magie und dann auch noch Drachen, total einfallslos und keineswegs spaßfördernd. Warum habe ich das Spiel überhaupt 180 Stunden gespielt?
Das Spiel ist nichts für Dich, weil es nicht für Dich ist. Du bist nicht die Zielgruppe, die das Geld bringt. Auf Deine Wünsche zuvor und Deine Kritik danach können die verzichten.
Bei der Zielgruppe dagegen ist das Spiel sehr gut angekommen - das war gut geplant und korrekt mit Info-Bruchstücken gesteuert. Die Zielgruppe hat dem 11.11 entgegen gefiebert und es danach zum Spiel des Jahres gewählt. Wenn Du jetzt sagst: "das schlechteste Spiel seit Jahrzenten", ist es nur eine Bestätigung, dass Du das falsche Spiel für Dich gekauft hast. Es war nicht für Dich gedacht, sondern für die, die Kurzweile mit guter Grafik in der Mittagspause brauchen. Bethesda wusste genau, wo das meiste Geld zu holen ist.

klarix :klarix:

Ähm, Klarix ... du hast da wohl ein bischen Ironie überlesen ... oder deine eigene Ironie soweit versteckt, dass sie unkenntlich geworden ist.
In tiefen kalten hohlen Räumen,
Wo Schatten sich mit Schatten paaren,
Wo alte Bücher Träume träumen,
Von Zeiten als sie Bäume waren,

Wo Kohle Diamant gebiert,
Man weder Licht noch Gnade kennt,
Dort ist's wo jener Geist regiert,
Den man den Schattenkönig nennt.
  23.03.2012, 18:55
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[...] und wieder andere zocken nunmal am liebsten in ihrer Freizeitwas bedeutet: Wenn nun das Spiel, auf das man ewig wartete die Erwartungen, die man an es stellt, nicht erfüllen kann, gleichzeitig keine anderen Freizeitaktivitäten verfügbar sind, oder man eben einfach zocken will, verwandelt sich Freizeit in Langeweile oder tumbes Nichtstun, so betrachtet sind Computerspiele also ein essenzieller Bestandteil des Lebens, wie es auch Musik und Literatur, bzw. sportliche Ertüchtigung sein können, [...]

Hm, essenziell bedeutet soviel wie "lebensnotwendig". Aber ok.
Aber ich muss mich entschuldigen, ich gehe immer von mir selbst aus.
Achtung: Keine Ironie.
Ich verstehe es einfach nicht, wie man in seiner Freizeit Langeweile haben kann, da ich mehrere Interessen habe.
Fällt ein Hobby mal aus, dann mache ich halt was Anderes. Aber langweilig wurde es mir eigentlich noch nie.
Bin halt ein old-school-Einzelkind. Irgend ein Schmarrn fällt mir immer ein.

Und nein, ich will jetzt niemanden angreifen.
Ich verstehs halt nunmal einfach nicht.

Bin jetzt auch aus diesem Thread raus.
Ist mir alles irgendwie zu melodramatisch und melancholisch hier.

Warum ich dann geschrieben habe?
Keine Ahnung. Mir war zu diesem Zeitpunkt einfach danach.

Warum üben Soldaten eigentlich mit Zielscheiben? Man lernt viel besser, wenn man echte Personen trifft.
Ich will nicht auf dem Rücken eines Pferdes kämpfen. So ruiniert man nur ein gutes Pferd… das heißt, ein gutes Abendessen.
  23.03.2012, 20:27
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Ähm, Klarix ... du hast da wohl ein bischen Ironie überlesen ... oder deine eigene Ironie soweit versteckt, dass sie unkenntlich geworden ist.

Dem muss ich beipflichten. Wenn dem so ist habe ich auch keine Ironie entdeckt aber ist ja auch egal ;)
  24.03.2012, 14:29
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Habe das eher als Sarkasmus interpretiert. Ironie gäbe da gar keinen Sinn  ;)

Aber Recht hat er...
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  25.03.2012, 12:12
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Am meisten Zeit hab ich mit Skyrim und Gothic 3 verbracht, Morrowind und Gothic 1+2 hab ich nach wenigen Stunden weggelegt weil ich da einfach in keiner Weise reingekippt bin.
Ohne irgendjemanden kritisieren zu wollen, aber das ist schon sehr bezeichnend für Skyrim.
Ich weiss jetzt nicht, ob Bethesda glücklich wäre, wenn man Skyrim Ähnlichkeiten mit Gothic3 attestiert.


Generell ist mir das aber tatsächlich nach Gothic3 aufgefallen.
Diejenigen, die mit Gothic3 zufrieden waren konnten mit den RPG-Klassikern nichts anfangen.
Irgendwie scheint da ein Bruch drin zu sein.
Weg von spielerischer Komplexität hin zu grafischer Aufmachung.
  28.03.2012, 15:39
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Richtig, was ist heutzutage nicht mehr ausgelutscht? Vielleicht gibt es da noch einige Dinge, diese fassen aber leider wohl kaum Fuß auf dem Markt.
Off Topic: Dieses neue "True Crime" das sich Sleeping Dogs nennt. Eine Art GTA in einer Stadt wie Hong Kong gabs glaub ich so noch nicht xD

Weg von spielerischer Komplexität hin zu grafischer Aufmachung.
Das ist ein Vorurteil, das sich in den letzten Jahren so aufgebaut und auch teilweise bestätigt hat - ist ja aber nichts Neues.
Meiner Meinung nach versucht man in manchen heutigen Spielen eine tiefe Story vorzugaukeln, merkt aber spätestens wenn man es mit älteren Spielen vergleicht, wie flach die heutigen Geschichten und Charaktere sind.

Trotzdem gefallen mir viele neuen Spiele, so auch Skyrim. Und ja ich bin so einer, der es schon nur wegen der Grafik und den Effekten den älteren Elder Scrolls Teilen vorzieht. Und nein, Grafik alleine reicht noch lange nicht aber ich will jetzt da nicht weiter drauf eingehn. Ich denke, diejenigen, die so denken wie ich, wissen was ich meine.

[Off Topic] Andererseits (von wegen bessere Grafik = besseres Spiel) finde ich es total sinnlos, sich jedes Jahr das neue Fifa (o.Ä.) zu kaufen. Oder jedes einzelne Call of Duty. Oder auch Forza 4. Die Unterschiede sind so minim, die sind das Geld ja nicht wert. Das gute an solchen Spielen ist, dass sie sehr schnell sehr günstig werden - spätestens wenn nach einem Jahr schon wieder ein neues draussen ist. :cool:
« Letzte Änderung: 28.03.2012, 16:28 von smuke »
  28.03.2012, 16:21
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Für alle, die keine Motivation mehr haben, Skyrim zu spielen, es aber doch vermissen:

Ich hab dieses Wochenende gerade einen neuen Motivationsschub gehabt. Das habe ich ganz einfach dadurch erwirkt, dass ich meinen Charakter mit neuen Rüstungen und Waffen ausgestattet habe. Zudem habe ich eine Waffe gewählt, welche ich noch nie gespielt habe und alle Teile neu verzaubert. Da dies bei mir einen grossen Motivationsschub verursacht hat, dachte ich, das wäre vielleicht auch was für einen von euch.

Ich muss aber noch anmerken, dass ich Dragonborn noch nicht fertig gespielt habe und nun daran bin. Wenn man nun aber alle Questlines schon abgeschlossen hat, wird’s wohl schwieriger. Einen neuen Charakter zu erstellen hat bei mir überhaupt nicht gefruchtet; noch vor Stufe 10 war die Luft raus.


Edit:
Ok, das wars. So schnell, wie ich mich selber gehypt habe, so schnell ist dieses Hoch wieder verschwunden. Nachdem ich Dragonborn durchgespielt hatte, ging die Luft sowas von schnell raus… echt schade. Aber das ist auch den (verdammt noch mal immer noch bestehenden) Bugs zu verdanken. Ich habe an die 10 Questgegenstände, die ich nicht mehr loswerde und etwa 15 Nebenquests. Bei der letzten Nebenquest (einen Schrei finden) hat dieser sogar das ganze Nebenquestmenu infiziert und jetzt zeigt es mir bei keinem Nebenquest mehr einen Questmarker an. Ich als Ordnungsmensch bekomme da die Krise. Genau wie die doofe Quest von der Bruderschaft (warum steht die nicht unter Nebenquests???) und das verdammte „töte Paarthurax“. Nein verdammt – ich scheiss auf die Klingen! Da sollte es doch auch einen Abschluss geben, in dem man nein sagt. Solche Dinge machen das Spiel einfach kaputt.
Und ja, man kann sich da auch hineinsteigern – aber es ist schon nervig. Zumal da wohl nie mehr ein Patch nachgereicht werden wird.
« Letzte Änderung: 24.02.2014, 10:13 von smuke »
  17.02.2014, 08:18
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Mein Tipp für die Langzeitmotivation (Achtung: Nichts für die Powergamer Fraktion) :

Skyrim so nutzen, wie die Elder Scrolls Reihe es praktisch vorgibt - als riesigen Sandkasten, in dem alles möglich ist.

TES Spiele haben einen äußerst dünnen Storyfaden - wenn man sich keine vernünftige Hintergrundgeschichte für seinen Char erdenkt, ihm ein selbst gestecktes Ziel vorgibt oder ihn in eine passende Rolle versetzt, dann wird es schnell ein "erst die Questreihe, dann die und dann die HQ" - Abgearbeite, in dem man irgendwann nur noch per Schnellreise von A nach B pendelt und Sachen abhakt - und schon stößt man an Punkte, die unweigerlich Kritik und Motivationsverlust zu Tage fördern (warum nach ich das eigentlich, wieso kann ich als Held Leute umbringen, warum geht schmieden so schnell und warum kann ich mir so früh die mächtigsten Rüstungen selber machen, und überhaupt: worum geht's hier eigentlich usw.).

Beispiele (bei mir wegen PS3 alles in der Fantasie - Pcler können sich hier mit Mods noch Unterstützung für die Spielart holen):

- Starte einen neuen Char und mach aus ihn einen Händler - ziehe mit Karawanen mit und verkloppe Sachen in die Händler in Himmelsrand - lebe die Händler Rolle, lasse die HQ links liegen, mache nur die Quests die auch halbwegs passen oder sogar keine....

- Werde Schmied...geh Erze suchen und abbauen, stelle teure Schmuckstücke her, stelle 100 Dolche am Stück her und liefere diese in z.b 10er Packs an die Händler Himmelsrands (nicht an den, der gerade neben dir steht 100)...sei Schmied, der vorher Jahre in der Armee gedient hat - so hat der Char Kampferfahrung und kann sich z.B. vornehmen Dwemer Ruinen auszuheben um deren Artefakte einzuschmlezen und und und...

- Werde Jäger - lebe in den Wäldern um die Städte herum, jage mit Pfeil und Bogen, betrete Städte nur im Notfall - den du bist der Herr des Waldes - hole dir die Mod (wie immer sie auch heißt) mit der du dir ein Camp/Lager erstellst usw...auch hier: such dir Quests die dazu passen...

- Fange einen neuen Char (was auch immer für einen) und spiele DiD...erzeugt extreme Spannung, man flüchtet öfter aus Kampfsituationen oder geht taktischer vor...der Angriff auf dies oder das will gut geplant sein - nutze dein Tragelimit nicht voll aus, trag nur das was auch sinnig ist und überlade auch deinen Begleiter (wenn vorhanden) nicht - hol dir die Taschen/Inventar Mod für dein Pferd, dann kann man zumindest ein reeales Maß von "mehr" mitnehmen

- Mache einen reinen Assasinen/Dieb - spiele diesen durchgehend unmoralisch - lasse alle Quest aus, die dich als guten Helden wirken lassen - dreh 150 Stunden frei in Himmelsrand ;) !

Denn auch ich glaube, dass mit reinem Powergaming (leveln, leveln, leveln - Questreihe für Questreihe usw.) irgendwann die Luft aus dem Spiel raus ist - auch mit allen Addons - eigentlich ja auch logisch, ich kenne kein "offline" Solospieler Spiel (TES Reihe ausgenommen) dass überhaupt in der Lage ist, die 100 Stunden Marke zu brechen und noch einen hohen Wiederspielwert bringt - drum ist die Aussage "keine Langzeitmotivation" bei Skyrim schon Klagen auf hohen Niveau :)...ist ja schliesslich nicht Wow o.Ä. ;)....(hier sei noch Mass Effect als Beispiel genannt - alle drei Teile zusammen mit allen Nebenquests - na, vielleicht 100 - 120 Stunden - 3, in Worten drei, Spiele - und das ist auch gut so - Wiederspielwert ein bisserl vorhanden, da die geschichte Wahnsinn ist (nen guten Film guck ich ja auch mehrmals) aber "Langzeitmotivation"? Nein, ist ja auch ein Solo Game kein MMORPG - ich glaube ich habe sorgar schon von Leuten Sachen gelesen zu Skyrim, in denen das Wort "Endgame" vorkommt...man sollte sich doch eher freuen, dass Skyrim überhaupt in der Lage ist, so lange zu fesseln, und nicht das Spiel an einem "Open End MMORPG" messen...denn das ist es nachweislich nicht ;)...
« Letzte Änderung: 26.02.2014, 13:12 von Melanir1979 »
  26.02.2014, 12:52
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Dass das hier meckern auf hohem Niveau ist, kann ich bestätigen. Ich habe über 200h in Himmelsrand verbacht - mit nur einem Char. Habe aber genau so gespielt, wie du es nicht empfiehlst ;) - jedem das seine.

Was man aber bedenken muss: Viele Stunden sind beim schmieden, verzaubern und verkaufen von Waren und noch mehr beim einrichten und Ordnung schaffen draufgegangen. Zudem sind ja noch die langen Ladezeiten überall, wobei ich nicht sicher bin, ob diese zur Spielzeit gezählt werden.
  27.02.2014, 09:49
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@ Melanir:
Man kann das mMn. nicht so pauschal sagen, welche Spielweise am meisten Spaß macht. Das Spiel packt einen, oder eben nicht ;)
Bei mir war es ähnlich wie bei dir. Andere Spieler hatten dieses Erlebnis z.B. schon bei Oblivion und sind enttäuscht von den ganzen Änderungen in Skyrim.

Ich dachte früher auch, dass viele Kritiker von Skyrim, einfach nicht verstanden haben, wie man so ein Spiel angehen muss. Mittlerweile bin ich da ganz anderer Meinung. Es hängt am Ende doch nur wieder alles am individuellen Geschmack.

           "Go ye now in peace. Let thy fate be written in the Elder Scrolls..."
  27.02.2014, 14:15
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@ Noah Jesus:

Hab nochmal drüber gelesen, klingt tatsächlich ein wenig "Allgemeingültig" - sorry ;). Nein, absolut klar und in Ordnung, dass es verschiedene Spielweisen gibt - ging mir mehr darum, Ansatzpunkte für ein (eventuell) besseres Spiel/Weltgefühl aufzuzeigen - damit die 1000 Stunden Marke auch bei jedem geknackt wird ;).




Kleine Anmerkung - hier unten - Fussnotenmäßig
Aber ich muss auch sagen (rein subjektiv), dass es mir um den schönen RPG Spielplatz ein bisserl leid tut, wenn man da einfach nur "durchgrinded". :)
  27.02.2014, 15:21
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@ Noah Jesus:
:D epic fail.


Es scheint, als würdest du nur zwei Extreme sehen: Nenne wir sie mal Hardcore-RPGler & Grinder. Ich glaube aber, dass viele eine Mischung davon spielen (so wie ich). Soll heissen:

Ich spiele mit einem Charakter alle Questlines und alle Fähigkeiten, welche mir gefallen und erfinde auch keine Hintergrundgeschichte. Ich lasse mir die Geschichte vom Spiel erzählen und erfinde nichts (oder kaum etwas) dazu.
Trotzdem grinde ich mich nicht einfach wahllos durch die Geschichte. Ich schlüpfe jeweils in die verschiedenen Rollen und erledige eine Questreihe nach der anderen. Dabei lasse ich mich auch gerne auf Nebenquests ein.
Mit meinem Charakter in Skyrim habe ich z.B. zuerst als Krieger begonnen, habe mich dann umgerüstet zu einem Kampfmagier und später lange als Meuchelmörder und Dieb gespielt. Für Dawnguard wurde ich zum Vampirjäger mit einfacher Rüstung und Armbrust, während ich bei Dragonborn eine neue Drachrüstung samt Waffen geschmiedet habe.
« Letzte Änderung: 27.02.2014, 15:37 von smuke »
  27.02.2014, 15:29
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  27.02.2014, 15:35
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  • Schildknappe
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           "Go ye now in peace. Let thy fate be written in the Elder Scrolls..."
  27.02.2014, 15:41
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@ Noah Janus : Sorry nochmal ;)

@ Smuke: Habe jetzt auch wirklich nur die beiden "Fraktionen" bearbeitet, stimmt...deine Spielweise ist mir natürlich nicht fremd, so spiele ich meist im ersten Durchlauf (hab ich bei Oblivion und Morrowind z.B. so gemacht) und auch hier die ersten Gehversuche so gemacht...aber irgendwie bin ich grad in der RPG Phase ;)...ich muss mal daran arbeiten, dass meine Mails "unverbindlicher" klingen :)
  27.02.2014, 16:36
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Um mal zurück zum ursprügnlichen Thema (bzw meienr Meinungdazu) zu kommen: Skyrim hat durchaus eine lange Lebensdauer, alleine schon wegen der Mods. Ich habs letztens nach einem Jahr Abstinenz wieder rasugeholt und mal die am besten bewerteten Mods installiert. Mit nem Mod Manager ist das echt simpel, und vor allem wieder rückgängig zu machen. Und was die Community mit Mods leisten kann, ist schon erstaunlich. Da kommt teilweise Bethesda nicht mit. Ich bin grundsätzlich jemand, der eher schnell gelangweilt ist, aber wie gesagt, Mods machen eine Menge aus was die Vielfalt angeht.
  02.04.2014, 12:08
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