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Thema: Nordkorea: Kim Jong Il ist tot  (Gelesen 1175 mal)

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Spiegel Online



Während Nordkoreas Propaganda die Weltn mit Bildern (vom trauernden Volk) überhäuft wie sonst in 10 Jahren nicht, wissen diverse Medien von neuen Kriegsängsten beispielsweise aus Südkorea und Japan zu berichten.

Wie fast alles an Nordkorea ist auch der neue Führer Kim Jong Un ein Geheimnis.

Eure Meinung zum Tod von Kim Jong Il und Nordkorea im allgemeinen?
  19.12.2011, 21:17
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Erster Gedanke: Homefront.
Nur, dass Besagter erst 2012 in's Gras beißt.
  19.12.2011, 21:19
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Überall steht jetzt etwas von Kriegsangst, aber wüsste nicht wieso nach dem Tod des "Dear Leader" jetzt Aggressionen von Nordkorea ausgehen sollten. Gibt ja wohl erst einmal innenpolitische Auseinandersetzung, da mit Kim's Tod ja jetzt ein Machtvakuum entstanden ist, das sein Sohn noch nicht ausfüllen kann, da der Tod früher als "geplant" kommt und sein Sprössling noch nicht das volle Vertrauen der Militärs zu haben scheint. Mal schauen was kommt.

http://www.youtube.com/watch?v=ccsNr9UJeVY

Bei Minute 1:15-1:25 war mir nicht ganz klar, ob die Menschen weinen oder lachen. ;)
« Letzte Änderung: 19.12.2011, 21:32 von Kneipenbummler »
  19.12.2011, 21:29
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Homefront :D Ja da hab ich auch dran gedacht... Ne im Ernst also, ich muss erhlich gestehen, dass ich mich mit dem Thema Nordkorea sehr wenig befasst habe und man Ja auch nur selten was in den Nachrichten von dem Fleck Erde hört. Aber ich bin mir nicht ganz sicher ob es nicht sehr Negative folgen für Nordkorea hat, dass jetzt ein so junger Herrscher an der Spitze steht... Und das das Volk nach den Hungersnöten trauert denke ich jetzt auch nicht umbedingt...
  19.12.2011, 21:32
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Und das das Volk nach den Hungersnöten trauert denke ich jetzt auch nicht umbedingt...
War auch schon früher so, da hat sich das Volk im Exzessjubeln selbst überboten, der am wenigsten Euphorischste hat dann wohl gehangen. ;)

http://www.youtube.com/watch?v=KCONtD42-eg
  19.12.2011, 21:37
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Hab mich auch nie groß mit Nordkorea und Kim Jong Il befasst, aber im ersten Moment dachte ich: Ein weiterer Despot hinterläßt eine ungewisse Zunkunft. Was jetzt kommt muss sich zeigen, vielleicht verbessern sich ja die Umstände für Nordkorea und dessen Nachbarn nun. Ich schätze allerdings dass zunächst heftige Unruhen und Konflikte zwischen Kim Jong Il´s Anhängern und deren Gegnern aufkommen werden.
I was running with the wolves, hunting the lamb.
They stared at me with their fiery eyes and spoke:
"Thou hast gained his mark
thou shall never hunt alone
thine shall be their blood and flesh
and ours shall be thy soul"
  19.12.2011, 22:05
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Ein paar kleine Machtkämpfe vlt. im Inneren, aber Kim hat da schon alles vorzeitig in die Wege geleitet. Und dann kommt die altbewährte Taktik: Probleme im Inneren mit Agressionen nach außen übertünchen. Rakete abfeuern, Grenzzwischenfälle, das übliche halt.
  19.12.2011, 22:14
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Mal sehen. Vielleicht gibt es nun möglichkeiten zu Reformen. Diese sind längst überflüssig und aus Kim Jongs Tod, entstehen auch viele neue Möglichkeiten (positiv wie negativ).
Ich meine nur dass China eventuell nicht mehr auf taube Ohren stößt.
Sheogorath: "Ich muss doch sehr bitten! Ich tanze gerade das Fischstäbchen. Ein äußerst schmackhafter Gemütszustand"
  19.12.2011, 22:37
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Kim Jong-il's Sohn ist ja in der Schweiz zur Schule/Universität gegangen, vielleicht hat er dort ein wenig Demokratie mitbekommen.
  19.12.2011, 23:04
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Ich glaub nicht dass Kim Jong Un Demokratie mitbekommen hat. Der ist nur offiziell auf eine Schweizer uni gegangen. Du meinst doch nicht, dass man das ernst nehmen kann, was irgendein verrückter erzählt, der seine Leute im eigenen Land einsperrt.
  19.12.2011, 23:09
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Ihr seid mir aber alle sehr optimistisch, euch ist schon bewusst aus welchen Kreisen dieser Herr kommt? :|

  19.12.2011, 23:12
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Kim Jong Un war unter falschem Namen in Bern. Er wurde direkt nach dem Unterricht in die Nordkoreanische Botschaft gebracht.

Wie Xeno87 bereits treffend sagte: Spannungen im Inneren Nordkoreas werden gerne mit Aggressionen dem Ausland gegenüber gelöst.
Der Machtwechsel ist insofern problematisch, da man über Un noch weniger weiß als über seinen Vater. Dies macht die Situation unberechenbar.
Es kann nun nur darauf gewartet werden, dass Nordkorea entweder angreift oder Reformen einleitet. Präventivschläge wären eine Steilvorlage für die nordkoreanische Propaganda.

Alles nicht so einfach.

Ich kann euch übrigens folgende Bildstrecke ans Herz legen. Sie gibt einen Eindruck über den Alltag Nordkoreas wieder. Link
"Ich dramatisire die Geschichte eines der edelsten Deutschen, rette das Andenken eines braven Mannes,
und die viele Arbeit die mich’s kostet, macht mir einen wahren Zeitvertreib, den ich hier so nöthig habe,
denn es ist traurig an einem Ort zu leben wo unsre ganze Wircksamkeit in sich selbst summen muß."

Johan Wolfgang von Goethe, Brief an Salzmann, Anno 1771
  19.12.2011, 23:21
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Für mich die beste Nachricht zumindest des Tages. Dieser Person werde ich gewiss keine Träne nachweinen. Die Ernten verdorren, das Volk hungert, und er lässt sich Lebensmittel aus dem Ausland kommen. Selbst in Großstädten gibt es nur stundenweise Strom, so dass sie nachts vollkommen im Dunklen liegen. Nur die vollkommen übertriebenen Denkmäler sind erleuchtet. Um nur die krassesten Beispiele zu nennen. Von einem Kult um Kim Il-Sung und Jong-Il, vor dem jede Weltreligion erblassen würde, und einfach nur noch lächerlich ist, mal ganz zu schweigen. Der allein würde ja niemandem schaden.

Die Kriegsangst ist wohl vor allem damit zu begründen, dass die Machthaber in Zeiten eines gewissen Machtvakuums keine Schwäche zeigen wollen, und deshalb mit dem Säbel rasseln. Das hat man doch schon in den letzten Jahren gemerkt, dass die internationalen Beziehungen sich immer weiter verschlechtert haben, je absehbarer ein Machtwechsel war. Das ging ja sogar bis zu Angriffen auf Südkoreas Militär. Allerdings wird den mächtigen in Nordkorea auch die weltpolitische Dimension eines möglichen Krieges klar sein. Ich glaub nicht, dass sie es so weit kommen lassen werden.

Zumindest sehe ich jetzt eine Möglichkeit, dass sich etwas ändert. Auf welsche Art, wird man sehen. Aber unter  Kim Jong-Il hätte sich gar nix mehr getan.

Ach ja, um auch noch was positives zu nennen; für Freunde alter Dampflokomotiven ist Nordkorea wohl siemlich spannend. Da kann man noch viel sehen, was überall anders schon seit Jahrzehnten nicht mehr fährt. Sofern man reinkommt, als Mitteleuropäer.
Holla West coast?! Naah West bank for life

  19.12.2011, 23:33
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Nun ich denke das warscheinlich alles beim Alten bleiben wird. Allerdings darf man sich durch die Jubel- und Klatschveranstaltungen nicht täuschen lassen, es gibt da die Militärapparescheks die den neunen "Grossen Führer" nicht besonders aufgeschlossen sind, die lieber heute als morgen Krieg führen möchten und für deren Verhältnisse Leute die den Kim Jong Un stützen beziehungsweise Reformen aufgeschlossener wären, wie zu Bleistift die hier. Aber das sind alles Spekulationen niemand kann wirklich sagen, was in dem von Hungersnöten und Armut geprägten Steinzeitkommunismusalptraumland wirklich vorgeht. Wenn wir Glück haben gibt es Nukleare Abrüstung und Reformen, wenn nicht knallts früher oder später im Inneren des "Besseren Koreas" ...
  20.12.2011, 01:11
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Peinlich wie die gekonnt für die Kamera trauer und Entrüstung faken.
Wer einem Anderen eine Grube gräbt, bekommt zu Weihnachten Skyrim geschenkt.

 Mein System
  20.12.2011, 07:38
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SuperChar

Hast du sie noch alle?
Wie kannst du es peinlich nennen, wenn die das tun zu was sie gezwungen werden? Wer nicht trauert kommt ins Arbeitslager.
Was würdest denn du an deren Stelle machen?
Trauern oder dich wegen "Hochverrates" oder was auch immer einen Nicht-Trauernden vorgeworfen wird wegsperren lassen?

Ist ja nicht jeder so verrückt wie ich, dem seine Ehre und Freiheit wichtiger ist als sein Leben.

Falls es um die Zustände geht, nun so ist das mal in einer Diktatur. Da gehts nicht so "wohlbehütet" wie bei uns zu.
Ich finde diese Zustände nicht "peinlich" sondern unmenschlich, unwürdig und freiheitsberaubend.
Es gibt nichts Freieres als die Gefühle eines Menschen und wenn man vom Regime gezwungen wird die auch noch zu fälschen ist das nicht peinlich, sondern einfach nur kriminiell!

Ich bin echt froh, dass wir in einer Demokratie leben, auch wenn in einer kapitalistischen Demokratie "Geld" der Diktator und Gott des Volkes ist, handelt es sich hierbei immerhin um ein materialistisches Gut und nicht einen Menschen der meint anderen seine Meinung und Einstellung aufzuwingen zu können.

Ich bin jedenfalls nicht unglücklich, dass die Welt einen Unterdrücker weniger hat!
« Letzte Änderung: 20.12.2011, 08:19 von ENC »
  20.12.2011, 08:11
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Zitat
Hast du sie noch alle?
Wie kannst du es peinlich nennen, wenn die das tun zu was sie gezwungen werden?

Na ich glaube mal, dass der erste Satz wenig zielführend ist. Da sind wohl etwas die Emotionen mit dir durchgegangen. ;)
Zum Thema; Ich halte das weder für peinlich noch für erzwungen. Sondern für aufrichtige Trauer. Was Diktatur und Führerkult angeht, hatten wir doch das vermutlich beste Beispiel im eigenen Land. Und auch da gab es Leute, die bis zum Ende an ihn geglaubt haben. Ich weiß das z.B. von der Schwester meines Großvaters, und die dürfte wohl kaum die einzige in ganz Deutschland gewesen sein. In Nordkorea kommt noch hinzu, dass man ja 24/7 mit "der geleibte Führer ist unerreciht großartig" berieselt wird. Geschweige denn, dass kein Nordkoreaner etwas anderes kennt. Demokratie schon mal überhaupt nicht. Und so wird man immer zumindest ein paar Leute finden, um ein paar schöne Fotos zu machen.
Holla West coast?! Naah West bank for life

  20.12.2011, 10:38
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Hast du sie noch alle?
Wie kannst du es peinlich nennen, wenn die das tun zu was sie gezwungen werden? Wer nicht trauert kommt ins Arbeitslager.
Was würdest denn du an deren Stelle machen?
Trauern oder dich wegen "Hochverrates" oder was auch immer einen Nicht-Trauernden vorgeworfen wird wegsperren lassen?

Ist ja nicht jeder so verrückt wie ich, dem seine Ehre und Freiheit wichtiger ist als sein Leben.

Falls es um die Zustände geht, nun so ist das mal in einer Diktatur. Da gehts nicht so "wohlbehütet" wie bei uns zu.
Ich finde diese Zustände nicht "peinlich" sondern unmenschlich, unwürdig und freiheitsberaubend.
Es gibt nichts Freieres als die Gefühle eines Menschen und wenn man vom Regime gezwungen wird die auch noch zu fälschen ist das nicht peinlich, sondern einfach nur kriminiell!

Ich bin echt froh, dass wir in einer Demokratie leben, auch wenn in einer kapitalistischen Demokratie "Geld" der Diktator und Gott des Volkes ist, handelt es sich hierbei immerhin um ein materialistisches Gut und nicht einen Menschen der meint anderen seine Meinung und Einstellung aufzuwingen zu können.

Ich bin jedenfalls nicht unglücklich, dass die Welt einen Unterdrücker weniger hat!

Solange du sie noch alle hast. Generell sollte für dich gelten -mehr denken, weniger posten-. Wie du alle Fortz lang deine Meinung und Einstellung änderst nur um wieder sinnlos Wände aus Text zu zelebrieren, ist ebenfalls fremdschämpeinlich.

Glaub mal lieber dran, dass diese Menschen in Nordkorea so verblendet und unwissend sind, dass sie ihrem "Führer" überall hin folgen würden. Für westliche Medien muss dann natürlich mal ordentlich Trauer gefaked werden, damit es auch so aussieht als wenn die Welt einen ganz Großen verloren hätte.

Ein Volk das sich nicht gegen seine Unterdrücker erhebt und obendrein den kommunistischen Gedanken als Allheilslehre verbreitet, wird von mir ganz sicher nicht bemitleidet. Wenn du wrkliches Leid sehen willst, schau nach Afrika, dort werden ganze Völker ausgerottet weil sie ihre christliche Religion ausleben und dank ihres Glaubens nicht fähig sind mit Gewalt zu antworten.

Da verkommt der gewöhnliche in Armut und Elend lebende Nordkoreaner, der zwar ohne eigenes Verschulden in diese Situation gebracht wurde, diese aber durchaus ändern könnte, wenn gewollt, zu einem einem Wesen das man lieber mit Schande als denn mit Mitleid überzieht.

Zitat
Was würdest denn du an deren Stelle machen?

Kämpfen und sterben oder ins Exil gehen und dort weiterkämpfen. Oder hättest du vor 70 Jahren auch schön dein Schnabel gehalten und den rechten Arm zum Gruss gehoben?
Wer einem Anderen eine Grube gräbt, bekommt zu Weihnachten Skyrim geschenkt.

 Mein System
  20.12.2011, 11:01
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Generell sollte für dich gelten -mehr denken, weniger posten-. Wie du alle Fortz lang deine Meinung und Einstellung änderst nur um wieder sinnlos Wände aus Text zu zelebrieren, ist ebenfalls fremdschämpeinlich.
Ich bin beeindruckt. Das hast du wirklich treffend gesagt.

Was die ganze Debatte von wegen: "Ich würde mich wehren und in dem System nicht mitmachen" - lasst doch lieber einfach die Urteile darüber. Darüber gab es 07 oder 08 hier im Forum mal viele Seiten Diskussion und jetzt ist es natürlich bequem zu sagen, dass man in der Situation eines Reichsbürgers oder Nordkoreaners anders reagieren und nicht mitmachen würde. In der Realität hätten allerdings gerade die Leute die jetzt groß herumpoltern am wenigsten Arsch in der Hose und würden sich in ihrem Opportunismus verlieren.
Zitat von: Felidae
Jedenfalls, wenn er das tatsächlich nicht immer ganz ernst meint, dann sollte er das deutlich machen und nicht erwarten, dass alle anderen es auch richtig verstehen.
Zitat von: Mawell A.F.
Der Grund warum Frauen nichts in der Politik, nicht mal in Diskussionen, zu suchen haben. :3 <--- Smiley überlesen...ganz große Leistung
  20.12.2011, 11:19
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Ich bin beeindruckt. Das hast du wirklich treffend gesagt.

Was die ganze Debatte von wegen: "Ich würde mich wehren und in dem System nicht mitmachen" - lasst doch lieber einfach die Urteile darüber. Darüber gab es 07 oder 08 hier im Forum mal viele Seiten Diskussion und jetzt ist es natürlich bequem zu sagen, dass man in der Situation eines Reichsbürgers oder Nordkoreaners anders reagieren und nicht mitmachen würde. In der Realität hätten allerdings gerade die Leute die jetzt groß herumpoltern am wenigsten Arsch in der Hose und würden sich in ihrem Opportunismus verlieren.

Jetzt bin ich beeindruckt, denn DAS hast DU wirklich treffend gesagt.
Ich kann Leute, die Aufzählungen machen, um etwas zu verdeutlichen, nicht ernst nehmen. 1. Machen sie sich damit nur wichtig, 2. wollen sie aus Prinzip einfach immer einen draufsetzen und 3. fällt ihnen meistens schon nach zwei Punkten nichts Sinnvolles mehr ein. Ätzende Typen...

Zitat
P.S. Ich mag die. Setzung! Von Satzzeichen im, Startpost gibt. Es dafür einen speziellen? Zufallsgenerator.
  20.12.2011, 11:22
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