Du hast wohl meinen Post auch nicht ganz verstanden.

Vorallem komm mir jetzt nicht mit Spielen wie Dragon Age oder Mass Effect, auch in ihnen geht es um das Böse das bekämpft werden muss und Oblivion hier jetzt hervorzuheben ist auch etwas traurig, ist die Storry dort doch kaum weniger flach wie in Skyrim. Auch Morrowind kann man da aufführen, auch wenn hier das Böse im Auge des Betrachters liegt, so bleibt es generell dabei "Rette xy vor dem Übel".
Und zu:
Babby's first RPG zu verteidigen
Ich tippe mal da ist ein b zuviel...und sage dir daher (auch ohne dein Alter zu kennen), aufgrund deiner bisherigen Forenpräsenz und deinem Anmeldezeitpunkt
(Edit: solltest du mein Reg-Zeitpunkt jetzt aufführen...war vorher mit einem anderen Nick hier unterwegs, hab nur das PW vergessen gehabt...das Alter halt ^^), ich habe mich mit RPGs schon beschäftigt als du das nichtmal aussprechen konntest. Desweiteren wird hier nichts verteidigt, sondern nur festgestellt, dass es immer "Aktion" gibt, wenn der Protagonist auch dabei ist. In dem von dir aufgeführten Buch (ich hoffe mal du kennst es und stützt dich nicht nur auf die Filme) gibt es nur die von mir angesprochenen "Wendungen" welche Spannung aufbauen, der Storryverlauf ansich und das endgültige Ziel ist ebenso wie bei fast allen Büchern/Filmen/Spielen vorhersehbar, da meist identisch. Daher auch der Bezug hier zur DB, die hier, ebenso wie in Oblivion mit einem Verräter zu kämpfen hat. Dennoch ist der Verlauf inhaltlich anders. Matieu (?) verrät nicht die Bruderschaft, sondern hat von Beginn an das Ziel sie zu vernichten und die Mutter der Nacht läßt es geschehen, da sie die Mitglieder für schwach hält. Astrid hingegen möchte "ihre" Bruderschaft am Leben erhalten, ohne die alten Regeln und Pflichten und verrät nur den Zuhörer, nicht die Bruderschaft. Wären somit zwei große Unterschiede in der Handlung, welche auf den selben Grundtyp der Storryfindung zurückzuführen sind: Verrat.
Alle Stilmittel sind schonmal geschrieben/gedreht/gespielt worden. Daher ist meist das erste RPG das Beste...für viele hier daher Morrowind. Alles neu, Alles klasse usw. Folgespiele müssen sich daher nicht nur mit dem Vorgänger, sondern auch mit der übersteigerten Erwartungshaltung, welche aus der "Babys first RPG"-Brille geprägt sind, messen. Klar hat sich TES umfangsmäßig was die Quests, Fraktionen, Fähigkeiten und Anderem weiter nach unten entwickelt, bzw "verjüngt", aber als Unternehmer spart man so Zeit ( ausser Beth

) und spricht eine größere Kundschaft an, verständlich, wenn auch traurig...der schnelle Gewinn durch den Hype steht im Vordergrund...und geplante Inhalte nachzuliefern bringt nochmal Bonusknete. ^^
Aber egal...es bleibt dennoch dabei...sei es ein RPG von anno 1990 oder 2011...Alles schonmal dagewesen und das Böse lauert überall.
