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Umfrage

Was bevorzugt ihr ;)

Oblivion :)
48 (60.8%)
Skyrim
31 (39.2%)

Stimmen insgesamt: 78

Thema: Oblivion oder Skyrim: was bevorzugt ihr  (Gelesen 20583 mal)

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Das einzige was mich an Skyrim nervt sind die ständigen Updates. Ansonsten spiele ich es gern.
Allerdings habe ich gerade heute wieder begonnen, Oblivion zu installieren, und massig Quests reinzuladen.
Für mich haben beide Games für sich so ihren eigenen Reiz.
Auch mag ich zwischendurch gerne für Oblivion Kleinigkeiten modden.

Leider habe ich Morrowind erst einmal angespielt, ich kenne es quasi nicht.
Wird aber demnächst auch auf meinen PC kommen, und ich freu mich schon drauf.


"Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens!"
(Aristoteles 384 - 322 v. Chr.)

Mein Projekt: LMWW
  09.08.2012, 00:14
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  • Urdanis' Games


  • Abenteurer
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kommt mir irgendwie so vor als ob ich darauf schonmal geantwortet habe....

Daggerfall=Morrowind >>> Oblivion >>> Skyrim

Dass ich Morrowind und Daggerfall gleich bewerte liegt nur an Nostalgie ( da ich Daggerfall nach Morrowind gezockt habe)
  09.08.2012, 02:08
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  • Fremdländer
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Skyrim natürlich.
Bei Skyrim sind halt mehrmals atemberaubende Momente drin, was man von Oblivion nicht sagen kann. :meinung:
  09.08.2012, 10:54
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Da von den 80 Stunden die ich Skyrim gespielt habe 60 daraus bestanden spannende Neben- oder Gildenquests zu finden, die allerdings zwanghaft versuchten nicht entdeckt zu werden und das Verlangen Dawnguard zu kaufen um die Langeweile fortzusetzen kaum bis gar nicht vorhanden ist, geht der Punkt klar an Oblivion.
« Letzte Änderung: 09.08.2012, 13:01 von Fl4sh »
  09.08.2012, 12:53
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Da von den 80 Stunden die ich Skyrim gespielt habe 60 daraus bestanden spannende Neben- oder Gildenquests zu finden, die allerdings zwanghaft versuchten nicht entdeckt zu werden und das Verlangen Dawnguard zu kaufen um die Langeweile fortzusetzen kaum bis gar nicht vorhanden ist, geht der Punkt klar an Oblivion.

ok, in diesem Satz waren für mich nur die letzten 5 Wörter ausschlaggebend, da ich den rest nciht ganz verstand :DD
  09.08.2012, 13:39
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  • Protektor
    • Kriegergilde
Da von den 80 Stunden die ich Skyrim gespielt habe

= 80 Std. gespielt

60 daraus bestanden spannende Neben- oder Gildenquests zu finden,

= 60 Std. (= 75 %) davon nach spannenden Quests gesucht

die allerdings zwanghaft versuchten nicht entdeckt zu werden

= festgestellt, dass es keine spannenden Quest gibt

und das Verlangen Dawnguard zu kaufen um die Langeweile fortzusetzen kaum bis gar nicht vorhanden ist

= Erwartung, dass das AddOn nicht besser wird

, geht der Punkt klar an Oblivion.

= früher war alles besser ;)
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  09.08.2012, 14:19
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ja, aber nehrim ist doch oblivion :DD

Kein bisschen, Oblivion ist (nach meinem Geschmack) schlecht und Nehrim überragend.
  09.08.2012, 14:38
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@ Moran Tong: Ach, das hat er gemeint :))
  09.08.2012, 15:04
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nehrim ist mir persönlich zu düster
  09.08.2012, 15:08
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Wenn Nehrim auf meinem Laptop nicht so gelaggt hätte, hätte ich bestimmt ne menge Spaß gehabt... schade.

Ok, jetzt zum eigentichen Thema. Damit ein Spiel mich vollends begeistert muss es: 1.Eine gute Story haben 2.ein spielbares Gameplay haben,
3.packende Quests haben, 4.atmosphärisch sein (schöne Spielwelt, passende Musik) 5. tiefgründige NPCs und 6. eine der Zeit andpassende Grafik
(Wichtigkeit absteigend).
Punkt 1 können wir sowohl bei Obivion als auch bei Skyrim gleich streichen.
Bei Punkt 2 sehe ich Oblivion leicht vorne. Skyrim hat zwar gute neue Sachen mit ins Spiel genommen, wie zwei Einhand Waffen,das Perksystem oder das verzaubern (welches ich bei Oblivion sche*** fandt), hat aber auch viele gute Sachen nicht aus Oblivion übernommen... Mist mir fält grad nur eigene Zauber ein :D . Nagut dann geht dieser Punkt eben an Skyrim.
Punkt 3: OBLIVION! Da gab es einen rieeeeeesigen Rückschritt bei Skyrim. Es gibt gefühlte 1.000.000 Verschiedenes Quests, die nach der 15ten langweilig werden. Und außerdem sind diesmal wirklich 75, vieleicht auch 80% aller Quests "Geh dahin und hol mir -beliebigen Gegenstand-" Quests. Also Quests wie "Wer war's", Glathir, allgemein die Dunkle Bruderschaft oder die legendäre riesen Kartoffel Quest :D . Sowas findet man nicht in Skyrim. Und mal ganz ehrlich :D : Bin ich wirklich der einzige der dieses "bliing" vermisst, wenn man einen neuen Tagebuch eintrag bekommen hat?
Punkt 4 geht für mich auch an Oblivion. Ich war sehr lange dem Skyrim-Hype verfallen, bis ich mir irgendwann mal auf YouTube "Wings of Kynaret" angehört habe und da habe ich realisiert "Man, Oblivion ist doch besser als Skyrim". Wie einer meiner Vorredner hier schon erwähnt hat: Wenn man Oblivion vor Skyrim gespielt hat, verfällt man einfach diesem bunten Look. Danach war mir Skyrim zu "hart".
Punkt 5 geht AUCH an Oblivion. Ganz ehrlich, der einzige NPC mit Charakter in Skyrim war Cicero. Sheogorath zähle ich nicht mit :D . Oblivion war voll von witzigen und ernst zunehmenden NPCs.
Punkt 6. Unentschieden. Für 2006 war Oblivion super und Skyrim ist für 2011 auch gut.

Endresultat meinerseits: Oblivion!
Zum Thema Morrowind. Hab es leider nie gespielt, weil ich einfach nicht rausgefunden habe wie ich es auf Windows7 zum laufen bringe -.-
Einmal Dunkelelf, immer Dunkelelf.
  09.08.2012, 18:07
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Wenn man Oblivion vor Skyrim gespielt hat, verfällt man einfach diesem bunten Look. Danach war mir Skyrim zu "hart".


Gebe ich dir absolut recht. :))
  09.08.2012, 19:58
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  • Mitwisser
    • Dunkle Bruderschaft
, geht der Punkt klar an Oblivion.
= früher war alles besser ;)

Früher, hör auf mit früher, ich will es nicht mehr hör'n. Damals war es auch nicht anders, mich kann das alles nicht stör'n.
Ich bin noch keine sechzig, und ich bin auch nicht nah dran. Und erst dann möchte ich erzählen, was früher einmal war.
  ;) :lachen:

@Topic: Ich finde beide Spiele eigentlich sehr gut. Bei manchen Sachen ist Skyrim Oblivion überlegen (Grafik, NPCs, Dungeons), bei manchen Sachen ist es umgekehrt (Atmosphäre, Quests, Story (Vor allem bei den Gilden, HQ würd ich auf gleiche Stufe stellen))

Trotzdem tendiere ich eher zu Oblivion. Mit fehlen die Quests, bei denen man etwas nachdenken muss (Wie das Herrenhaus oder der Diebstahl des Gemäldes im Schloss Chorrol :) ). Skyrim ist da zu 99% einfältiger, "Gehe in Dungeon xy, Kämpfe dich durch und hol mir Gegenstand xy, der wie ich immer dorthin gekommen ist".
Und ist es nur mir aufgefallen, oder ist es deutlich einfacher geworden Stealth-Charaktere zu spielen? An Oblivion hat mich gerade gereizt, dass ich ewig gebraucht habe und meinen Schleich-Skill auf eine halbwegs akzeptable Höhe zu bringen und nicht entdeckt zu werden, ganz zu schweigen von Taschendiebstählen. Bei Skyim hatte ich als allererstes der Taschendiebs-Skill auf 100 und hatte schon etwa bei Schleich-Skill 50 keine Probleme mehr unentdeckt zu bleiben. Mein Char ist Level 40 und ich habe nicht die Geringsten Probleme, Dungeons schleiche ich innerhalb Kürzerster Zeit durch ohne das ein Gegner auch nur eine Bedrohung darstellt.
Bei Oblivion hatte ich deutlich mehr Schwierigkeiten, was auch mehr Spaß machte.
Mal Abgesehen von der übertrieben bunten Welt, da hat man sich immer heimisch gefühlt ^^. Skyrim ist da (Abgesehen von den Regionen um Falkenring und Rifton) deutlich düsterer.

Aber ich will Skyrim nicht komplett runtermachen, es ist jetzt auch kein schlechtes Spiel und ich mag es gerne, auch wenn Oblivion besser ist :)

Und zu Morrowind kann ich nichts sagen, ich habe aufgrund von schrecklich nervenden Bugs und miserablen Englischkenntnissen (Hatte das Spiel auf Englisch ewig zu Hause rumliegen, hat mein Vater irgendwann einmal angeschleppt) nur ein oder zwei Stunden gespielt. Vielleicht hole ich es mir mal auf Deutsch und sage dann auch, dass früher alles besser war  :D
Valar Morghulis
All men must die
  11.08.2012, 15:22
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  • Mein Geschreibsel


  • Skelett-Krieger
    • Untot
Morrowind, gemacht von einem Bethesda, das kurz vor'm Bankrott stand:
8 sichtbare Rüstungsslots, 27 Fähigkeiten, 16 beitretbare Fraktionen.
Skyrim, gemacht von einem Bethesda, das ca. 8-10 Millionen Exemplare von Oblivion und Fallout 3 verkauft hat und id Software und Arkane Studios kaufen konnte:
4 sichtbare Rüstungsslots, 18 Fähigkeiten, 8 beitretbare Fraktionen.
Zeigt das bereits, was für ein beschissener Saftladen Bethesda ist? Nein? Wie wär's dann damit:
http://uesp.net/wiki/Oblivion:The_Potato_Snatcher
Das wurde gemeinhin als Oblivions schlechteste Quest anerkannt. Warum? Weil es eine typische Fetch Quest ist: Geh dahin, bring mir das zurück. Keinerlei interessanter Hintergrund, keine Story, es geht einfach nur um verdammte Kartoffeln, fertig.
So, und womit wird man in Skyrim zugeschmissen? Ach ja: Geh in die Höhle voller Draugr, bring mir was zurück, als Belohnung gibts Gold. Wahnsinn!
Aber das ist ja noch nicht alles. Oblivion hatte beispielsweise die Dark Brotherhood, die als eine der besten Questreihen des Genres gehandelt wurde, oder auch die Diebesgilde, die nicht übel war, die Kriegergilde war meh und die Magiergilde hat jeder als schlecht angesehen.
Währenddessen in Skyrim: Jede einzelne Gilde macht einen nach 2 Stunden Quests zum Boss. Und selbst die Quests bestehen, wie die Nebenquests, aus dumpfem "Bring mir irgendeinen Müll aus diesem Dungeon da", grandios. Man muss in der Diebesgilde (hier eine schöne Abhandlung) nicht klauen, man muss in der DB nicht assassinieren, man muss im Mage College nicht zaubern und bei den Companions... äh, naja, da muss man draufhauen, wie bei allen anderen. Wahnsinn.
Als Belohnung wurden dann nichtmal die Dialoge von "Hallo, Anfänger" zu "Hallo, Boss" geändert, und es gibt zufällig generierte Fetch Quests. Ganz großes Kino!
Soll's noch mehr sein? Wie wär's damit:
NPC behavior.jpg (551.65 KB)
Eine der ganz tollen neuen Sachen in Oblivion war, dass NPCs einen vollen Tagesablauf hatten: einige gingen jeden zweiten Tag zur Taverne, andere gingen einmal wöchentlich Party machen, andere wiederum machten sogar einen monatlichen Ausflug in eine andere Stadt. Es hat ungemein zur Immersion beigetragen: Man will eine Quest abgeben, aber der NPC ist bei seiner Oma. Es gibt einem das Gefühl, dass auch da, wo man nicht ist, die Welt sich weiterdreht.
Hört sich toll an, oder? Da erwartet man doch vom Nachfolger, dass das noch verbessert wird: Detailliertere Tagesabläufe, eine Kutsche für die Gräfin, und richtige Animationen für's Saufgelage?
Nichts davon. Schonmal in Skyrim einen benamten NPC in der Wildnis aufgetroffen? Ich nicht. Nur irgendwelche zufallsgenerierten Thalmor-Deppen, Stormcloak-Soldaten und Banditen. Die meisten Tagesabläufe wurden auf das Minimum reduziert, viele NPCs schlafen nachts nicht einmal, sondern sitzen nur auf einem Stuhl. Wenn ich durch Whiterun renne, sehe ich jedes Mal dieselben Deppen, die mich jedes Mal mit derselben Grütze ("I work at Belethor's store blablabla", "Skyrim is obsessed with death blablablablabla", "I want to be a merchant blablablaschwafel") zubrabbeln, das sind die wenigen, die das Glück haben, nach draußen gelassen zu werden.
Die Welt ist komplett tot. Wo man nicht selbst was macht, passiert nichts.
Immer noch nicht genug? Hier noch was schönes:
Sowohl Morrowind als auch Oblivion gehörten grafisch und technisch mit zum Besten, was es zu ihrer Zeit gab. Grafisch gab's kein schöneres Open-World-Spiel und kaum ein schöneres Spiel überhaupt, technisch war Oblivion beispielsweise eins der ersten Spiele, wo man mit Ragdolls und Physik rumalbern konnte, oder auch die oben erwähnte AI.
Skyrim? Kompletter technischer Stillstand. Die Texturen zum Release hatten dieselbe Auflösung wie Oblivions. Und selbst mit HD-Texturenpack eins der hässlichsten Spiele, die das Jahr 2011 hervorgebracht hat (Wer was anderes sagt, darf zum Augenarzt)
Ansonsten hat der Zeitraum zwischen Oblivion und Skyrim ungefähr 20 Technologien hervorgebracht, die bei mir Reaktionen von "Hui, das wäre in einem TES doch gar nicht übel" bis "Es GIBT kein anderes Spiel als TES, wo das besser reinpassen würde" hervorbrachten, beispielsweise so Kram wie lebensechte Wettereffekte, fortgeschrittene Physikegnines, Animationssysteme für reaktive Animationen, Simulationen von Menschenmengen in großen Städten und weiß der Geier was es noch so gab.,
Implementiert wurde? Nichts. Die Größe der Städte wird selbst von denen aus WoW geschlagen, und selbst stinknormale Animationen werden von jahrealten Produktionen kleiner Studios in Grund und Boden gestampft.
Immer noch nicht genug? Dann mal zur Mainquest:
Die in Oblivion wurde als richtig mies gehandelt. Zu Recht, immerhin war sie furchtbar langweilig und die Story einfallslos.
Dann kam Skyrim und toppte das ganze. Man kann nicht anders, als die Hauptstory von Skrim als das mieseste zu bezeichnen, was das Genre zu bieten hat.
Skyrim:
Klappbox
Du bist der Auserwählte. Das steht von der ersten Spielstunde an vollkommen klar. Dein Hauptfeind ist Alduin, der Bringer der Zerstörung. Er bringt Zerstörung, weil er Spaß dran hat oder sowas. Er befreit dich versehentlich, als er Helgen angreift. Es gibt keinen Grund für ihn, Helgen anzugreifen. Er greift nie wieder persönlich eine andere Siedlung oder Festung an. Jeder redet vom Drachenkrieg, aber es gibt kaum eine Spur, dass er tatsächlich stattfindet. Obwohl er und seine Brut intelligent sind, machen sie sich keine Mühe, dich irgendwie zu stoppen. Im Gegenteil, am Ende macht Alduin dir sogar den Gefallen, nach XYGarde (keine Ahnung mehr wie das hieß) zu fliegen, dem einzigen Ort, an dem er sterblich ist. Alle, die du triffst, helfen dir. Jeder Plan, dem du nachgehst, geht 100%ig auf, selbst wenn er die Elder Scrolls beinhaltet, die schon oft genug für Ärger gesorgt haben. Am Ende tötet man Alduin, und keinen kümmert's. Drachen greifen einen dennoch auf Schritt und Tritt an. Ach ja, die gesamte Mainquest spielt 2girls1cup mit der Lore.
Es gibt exakt einen interessanten Charakter, und das nur, weil er ein Drache ist.
Oblivion:
Klappbox
Du bist der... Bodyguard des Auserwählten, Martin Septim. Dein Hauptfeind ist an sich Mehrunes Dagon, aber eigentlich ist es eher Mankar Camoran, welcher sich einen Platz neben den Göttern schaffen wollte und so einen Pakt mit den Daedra einging, um Tamriel den Oblivionebenen einzuverleiben. Sein Kult hat den Kaiser getötet, um die Drachenfeuer zu löschen, außerdem noch dessen Nachfolger, und er ist drauf und dran, den letzten Septim umzulegen. Er hat die Oblivioninvasion gestartet. Jeder redet von der Oblivioninvasion. Man sieht ihre Auswirkungen durch die ganzen Tore, die an jeder Ecke auftauchen, die Daedra, die durchs Land streifen, und man wird jedes Mal, wenn man an der zerstörten Stadt Kvatch vorbeirennt, daran erinnert. Verräter sind überall. Man geht auf viele waghalsige Missionen, die oft einfach nur "Hit and Miss" sind, was man aber eben nicht ändern kann. Man infiltriert den Kult, lernt ihn verstehen, man landet sogar in Camorans Ebene und kommt nur durch Improvisation wieder raus. Am Ende tötet man Camoran und beendet die Oblivionkrise, was man in der Bevölkerung merkt und daran, dass die Obliviontore alle weg sind. Die Lore wird vergleichsweise ein bisschen mit Kotze bekleckert.
Es gibt interessante Charaktere, wie Baurus, Martin und Jauffre.

Für sich gesehen macht Skyrim einige Sachen besser und viele Sachen schlechter. Als RPG kotzt es vollkommen ab.
Sieht man sich das Ganze jedoch im Kontext mit den jeweiligen Budgets und den Releasedaten an, dann ist Skyrim einfach nur noch die pure Manifestation der Lächerlichkeit.
« Letzte Änderung: 12.08.2012, 12:38 von Oberscht »
Also, um jetzt mal klarzustellen:
Die PC-Spieler raubkopieren alle und sind selbst Schuld, dass sie Konsolenports kriegen.
Die Konsolenspieler kaufen sich massenweise seichte Kost und abgeflachte RPGs, aber die Entwickler sind Schuld am Abflachen? Ok.
Ja klar sind die Spieler schuld am Abflachen von Spielen wie Skyrim, denn die Gamer entwickeln ja schließlich das Spiel. Logik fail.
  12.08.2012, 12:35
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Oberscht:

Danke für diese sehr professionelle Gegenüberstellung und detallierte Analysierung der beiden Spiele :)
  12.08.2012, 14:38
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Wer sich noch mehr für die Unterschiede zwischen den drei Spielen interessiert:

http://www.uesp.net/wiki/Differences_Between_Morrowind,_Oblivion,_and_Skyrim
  12.08.2012, 14:58
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  • Reisender
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Wer sich noch mehr für die Unterschiede zwischen den drei Spielen interessiert:

http://www.uesp.net/wiki/Differences_Between_Morrowind,_Oblivion,_and_Skyrim

" you can't wear a shirt under a cuirass or a hat under a helmet." --> wer will schon einen hut unter seinem helm tragen? :DD das ist mehr als lächerlich.
  12.08.2012, 15:09
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255

  • Gelehrter
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Wer sich noch mehr für die Unterschiede zwischen den drei Spielen interessiert:

http://www.uesp.net/wiki/Differences_Between_Morrowind,_Oblivion,_and_Skyrim

" you can't wear a shirt under a cuirass or a hat under a helmet." --> wer will schon einen hut unter seinem helm tragen? :DD das ist mehr als lächerlich.

Stimmt. Und soweit ich mich erinnere ging das mit dem Hut in Morrowind nicht. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, dass es in MW überhaupt Hüte gab... :|


Die Zusammenfassung der Skyrim-Diebesgildenquests hat mir gerade erspart, Skyrim als Stealth-Charakter eine zweite Chance zu geben. Die Diebesgilde in Oblivion war sogar meine Lieblingsgilde, die in Skyrim ist anscheinend aber mehr als lächerlich...
  12.08.2012, 16:01
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Die Diebesgilde in Oblivion war sogar meine Lieblingsgilde, die in Skyrim ist anscheinend aber mehr als lächerlich...

Traurig aber wahr
  12.08.2012, 17:26
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  • Skelett-Magier
    • Untot
Alle Gilden in Skyrim sind lächerlich. Und nicht nur die Gilden.

Ansonsten, Kleidung unter Rüstung macht schon Sinn. Und bestimmte Arten von Kopfbedeckungen unter Helmen auch.
Wer will schon eine Stahlrüstung auf der nackten Haut tragen.. du?
  12.08.2012, 18:46
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  • Reisender
    • Neuling

Wer will schon eine Stahlrüstung auf der nackten Haut tragen.. du?

aber keinen Hut :))
  12.08.2012, 19:02
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