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Umfrage

Was wünscht ihr euch für das nächste ElderScrolls ?

Wieder ein tiefgründiges Talentsystem
37 (37.8%)
Mehr Möglichkeiten ( Waffentypen, neue Zauberschulen ...)
35 (35.7%)
größere Welt
16 (16.3%)
Alles bis auf Antwort 5
6 (6.1%)
Actionlastigeres Kampfsystem
3 (3.1%)
Das alles so bleibt (Stand Skyrim)
1 (1%)

Stimmen insgesamt: 53

Thema: Wünsche für den nächsten Teil  (Gelesen 8992 mal)

  • Agent
    • Klingen
Was wünscht ihr euch fürs nächste ElderWcrolls und/oder würdet an Skyrim ändern ?
Hier eine Diskussionsgrundlage .

//edit:
 Streicht euch die dritte Frage, da ist mir ein Fehler unterlaufen ...
Oder doch nicht!? OMG Mann sollte, wenn man so ein Newbie ist wie ich einer bin, nicht umbedingt Umfragen starten o.O
Also denkt euch einfach die Antwort "alles bis auf Antwort fünf" weg, die bezog sich noch irgendwie anders als ich die Umfrage startete!
« Letzte Änderung: 28.12.2012, 09:50 von Lucla »
Pro Einhorn? Ich bin dabei!

Diese Steam Signatures sind echt cool... :)
  27.12.2012, 17:47
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  • Skelett
    • Untot
Ich hätte gerne noch eine etwas größere Welt und mehr Waffentypen. ^^

Und wenn ich Bethesda wäre, würde ich 2 Programmierer (oder mehr?) einstellen, deren leidige Aufgabe es ist, es den Ästhetiksüchtigen recht zu machen. Also, sodass man nicht nur Bücher in Bücherregale stellen kann, sondern auch Zaubertrank- oder Zutatenregale hat oder sonstigen Krempel. Oder ich würde ein paar Moddern ein wenig Geld dafür bieten, dass die das machen. :D
Conny-Tessa
  27.12.2012, 17:56
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  • Assassine
    • Dunkle Bruderschaft
Ich habe für "Wieder ein tiefgründiges Talentsystem" und "Mehr Möglichkeiten ( Waffentypen, neue Zauberschulen ...)" gestimmt.

Beim Talentsystem wünsche ich mir, dass wieder mehr dahinter ist. Dass es wieder Attribute gibt, die sich auf die Talente auswirken, dass es mehr Möglichkeiten der Charakterentwicklung gibt. Ich denke gerne nach über meinen Charakter. Überlege, wie wirkt sich diese und jene Änderung auf dieses und jenes aus. Welche Attribute steigere ich, um bestimmte Fähigkeiten besser nutzen zu können. Bei mehr Möglichkeiten: Ganz klar mehr Waffengattungen, um abwechslung reinzubringen. Die obligatorischen Speere z.B. In Oblivion wurde auch zumindest noch Unterschieden zwischen stumpfen und scharfen Waffen, dies sorgt bereits für Abwechslung. Dass mit Skyrim 2 Waffen Kampf eingeführt wurde ist ansich ja nichts schlechtes. Aber man könnte dies doch auch kombinieren, 2/1 Händig + stumpfe/scharfe Waffen. Beim Zaubern wünsche ich mir weniger neue Schulen als die Möglichkeit wieder selbst Zauber zu erstellen.
  27.12.2012, 18:12
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  • Kämpfer
    • Kriegergilde
Also, auf jeden Fall wünsche ich mir, dass man wieder als Gefangener beginnt.... :cool:
  28.12.2012, 05:24
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  • Agent
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Also, auf jeden Fall wünsche ich mir, dass man wieder als Gefangener beginnt.... :cool:

The same procedure as last year, gamer?
The same prcedure as every year, Bethesda !
Pro Einhorn? Ich bin dabei!

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  28.12.2012, 09:47
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  • Bettler
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Den Talentbaum kann man noch erweitern.
Die Welt war an sich gut und es war nicht mehr wie in Oblivion das wirklich jede Höhle/Dungeon identisch aussahen. Und an jeder Ecke stehen die Dinger nun auch nicht mehr rum, Aber wenn ich mir so die vielen Gräber ansehe ist das noch immer unrealistisch. In Skyrim gibt es wahrscheinlich mehr Wohnraum in den Gräbern als in allen Stätten zusammen, das trifft vermutlich auch für die jeweilige Bevölkerung (Untote/lebende) zu. Das Verhältnis hätt ich gern etwas passender. Ich habe nichts von Dungeons, da ist oft nichts interessantes drin. Dann lieber mehr lebende Bevölkerung. Dörfer, Mienen, Städte vielleicht ein kleines Fischerdorf.
Aber eben ein passendes Verhältnis.
"Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen"  (Sun Tzu)
  29.12.2012, 12:26
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  • Linux, Virtualisierung u.a.


  • Agent
    • Klingen
Den Talentbaum kann man noch erweitern.
Die Welt war an sich gut und es war nicht mehr wie in Oblivion das wirklich jede Höhle/Dungeon identisch aussahen. Und an jeder Ecke stehen die Dinger nun auch nicht mehr rum, Aber wenn ich mir so die vielen Gräber ansehe ist das noch immer unrealistisch. In Skyrim gibt es wahrscheinlich mehr Wohnraum in den Gräbern als in allen Stätten zusammen, das trifft vermutlich auch für die jeweilige Bevölkerung (Untote/lebende) zu. Das Verhältnis hätt ich gern etwas passender. Ich habe nichts von Dungeons, da ist oft nichts interessantes drin. Dann lieber mehr lebende Bevölkerung. Dörfer, Mienen, Städte vielleicht ein kleines Fischerdorf.
Aber eben ein passendes Verhältnis.

Stimmt, das Verhältnis ist wirklich schlimm!
Dazu muss ich sagen, dass ich Dungeons  nicht wirklich mag, weiß nicht wieso, mag ich einfach nicht.
Ich mag große Städte, Dörfer, Burgen etc. viel lieber, daher bin ich auch ein Fan von "Mount and Blade".
Pro Einhorn? Ich bin dabei!

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  29.12.2012, 12:33
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  • Skelett-Magier
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Wenn es dann in 5 Jahren rauskommt, wünsche ich mir einfach alles das, was Todd uns versprochen hat. Das wäre der Hammer.
  29.12.2012, 13:38
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  • Abenteurer
    • Neuling
bei den dungeons stimme ich zu.

vorallem finde ich aber, dass die hauptstory, die Storys der Gilden, sowie viele Nebenquest etwas mehr arbeit hätten vertragen können.
außerdem sollte die man die besten gegenstände als questbelohnung erhalten, und nicht durch schmieden/verzaubern.
mehr zauber wären auch nicht schlecht (attribute entziehen; resistenzen senken ...)
das Kampfsystem ist gut so in Skyrim und auch die größe der Welt was in Ordnung
  29.12.2012, 22:08
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  • Protektor
    • Kriegergilde
Habe mich für "größere Welt" und "tiefgründigeres Talentesystem" entschieden.

Die Welt in Skyrim finde ich an sich eigentlich flächenmäßig nicht unbedingt zu groß, aber zu leblos. Wie hier ja auch schon vermehrt angedeutet wurde, gibt es auch für meinen Geschmack zu wenig Siedlungen, und die, die es gibt, sind für meinen Geschmack zu klein. Auch in der Wildnis ist zu wenig los, da gibt es eine Hand voll Zufallsbegegnungen, und das war's. Im Vorgänger ist noch die Gräfin von (Leyawjin?) einmal die Woche nach Choroll gezogen. Davon hätte ich gerne wieder mehr.

Der zweite Punkt erklärt sich von selbst. ;)
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  29.12.2012, 22:27
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  • Bettler
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Meine Stimme ging an "mehr Möglichkeiten" und "tiefgründiges Talentsystem".

Ich hätte gerne wieder das alte Talentsystem aus Morrowind, genauso wie diese gigantische Anzahl von Möglichkeiten, seinen Charakter zu individualisieren (ja, ihr könnt mich einen Nostalgiker nennen ^^). Solche Sachen wie einzeln verzauberte Kleidungsstücke (Hemd, Hose, Harnisch, Handschuhe, etc.) oder die riesige Auswahl an Zaubereffekten (Gift, Lärm, Blindheit, etc.) und ganz wichtig: einen funktionierenden Levitationszauber und die Möglichkeit der eigenen Zaubererstellung!

LG Euer Sargon
  30.12.2012, 11:47
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  • Skelett-Magier
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In Anbetracht dessen, dass die Umfrage nicht wirklich gut ist, habe ich trotzdem mal für "mehr Möglichkeiten und tiefgründiges Talentsystem" gestimmt. Sollte selbsterklärend sein.

Das Kampfsystem finde ich übrigens gut, wie es ist. Habe daran nichts auszusetzen. Würfelei wie bei Morrowind brauche ich nicht mehr. Dafür müsste dann auch rundenbasiertes Kampfsystem á la KotOR eingebaut werden.

Die Welt kann auch immer größer werden, viel wichtiger ist aber, dass die lebendiger wird. Fehlt noch. Da kommt nicht so die riesen Stimmung auf.
  30.12.2012, 13:41
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  • Kämpfer
    • Kriegergilde
und ganz wichtig: einen funktionierenden Levitationszauber

Levitationszauber schränken das Dungeondesign stark ein, weil man dadurch Stellen schnell erreichen kann, die eher später erklommen werden sollen. Um sowas zu verhindern müssen Schlauchdungeons erstellt werden - wie in MW. Oder kürzer: Levitaton OP!
  30.12.2012, 14:30
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  • Skelett-Krieger
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Für meinen Wunsch fehlt die Option, darum habe ich nicht abgestimmt. Ich würde mir wünschen, sie würden auf so enorm originelle und werbewirksame Release-Termine wie 11/11/11 verzichten und stattdessen das nächste Mal ein fertiges Spiel herausbringen. Was mich an Skyrim vor allem nervt, und nachhaltig den Spielspass verdirbt, ist nämlich das ständig präsente Gefühl, ein halbfertiges Spiel zu spielen:

Zu viele verbuggte Quests

Ganz besonders die von "Todd-The-Liar" so hoch angepriesenen Radiant-Story Quests funktionieren einfach nicht.

Beispiel: Die Bücher Quests für den Ork in der Akademie von Winterfeste. Du sollst seltene Bücher finden, die als Random-Loot in einigen Kisten spawnen und ihm bringen. Dummerweise kriegst du die Bücher aber schon, BEVOR er dir aufträgt, eines zu finden. Hast du das Buch schon im Inventar, wenn er es dir aufträgt, bist du verbuggt. Das Buch lässt sich nicht wieder ablegen (Quest-Item!) und die Quest reagiert nur auf das Einsammeln des Buchs.

Falsche oder teilweise auch fehlende Dialogtexte

Selbst in der Hauptquest gibt es Stellen in den Quests, da stehen die NPCs einfach nur rum und sagen nichts, weil der entsprechende Text des Sprechers fehlt. Das ist super für die Immersion! Dabei handelt es sich keineswegs um einen Fehler bei der Übersetzung, denn anfangs habe ich noch die englische Originalversion gespielt, wo es genauso war. Dass solche Sachen auch nach über einem Jahr nicht gefixt wurden, ist echt ein Unding.

Nicht funktionierende Spielelemente

Auch nach über einem Jahr funktionieren die Rüstungsmannequins nicht überall richtig. Manche Waffenplaques positionieren nach wie vor die Waffe nicht richtig. Alle 3 Tage, wenn das Game das Haus "aufräumt" spawnen die Rüstungsmannequins den allerersten Helm neu, den man ihnen angezogen hat. Bei mir war das Morokei, von dem ich jetzt so ungefähr 6 Stück in einer Schublade herumliegen habe...

Dinge, die perfekt funktioniert hatten, total verhunzt

Bei Fallout New Vegas haben sie die Game-Physik und die Greifen-Funktion nach all dem Debakel in Oblivion und Fallout 3 nun endlich mal zum funktionieren gebracht. Ich habe mir in der Steam-Weihnachtsaktion Fallout NV mit allen Add-Ons neu gekauft und wieder einmal festgestellt wie viel stabiler und logischer sich der ganze Kram verhält.

In Skyrim einen Gegenstand zu greifen ist vollkommen nutzlos geworden, weil die schwachsinnige Physik-Implementation ihn grundsätzlich auf den Kopf dreht. Selbst Flaschen oder andere Gegenstände, wo das Gewicht deutlich sichtbar ungleich verteilt ist, drehen sich auf den Kopf!

Warum reite ich so darauf herum? Weil die Greifen-Funktion in den alten Spieleteilen enorm nützlich war, um sein Heim zu dekorieren. Man konnte jeden Gegenstand ohne große Mühe punktgenau platzieren und drehen.

Bei Skyrim kann man sich das komplett sparen. Selbst wenn es einem nach vielem hin- und her gelänge, einen Gegenstand so abzustellen, wie man ihn haben möchte - die Physik ist dermaßen verbuggt, dass der Gegenstand garantiert beim Speichern und Neuladen irgendwo in der Ecke liegt.

Und wo wir gerade bei der verhunzten Physik-Engine sind: Waffen von Gegnern, die man nicht einsammelt, bleiben ewig so liegen, "vergessen" aber nach einiger Zeit ihre exakten Koordinaten. Das heißt: Man wandert eine Straße entlang und kommt an einem Stapel Schwerter und Kriegsäxten vorbei, die irgendwie magisch in der Luft schweben. Bei den Händlern in Windhelm fliegt die Auslage irgendwann auch vor den Ständen in der Luft herum. Auch das ist super für die Immersion!

Zusammenfassung:

Vier Jahre sind wohl zu wenig, für ein so großes Projekt und es ist offensichtlich, dass sich Bethesda inhaltlich mit Skyrim übernommen haben muss. Der Entwickler muss viel besser darin werden, Aufwände und Zeiten richtig einzuschätzen und vor allem die richtigen Prioritäten zu setzen. Es bringt nichts, drei Jahre lang das Terrain zu formen und abwechslungsreiche Dungeons zu designen, wenn man dann nur noch ein Jahr Zeit hat, das alles mit Quests und Charakteren zu füllen.

Und es auch zu testen. Insbesondere die vielen Quest-Bugs in Skyrim zeigen wohl mehr als deutlich, dass es Bethesda in der knappen Zeit nicht geschafft hat, viel vom Inhalt zu testen. Da sind Sachen dabei, die können überhaupt nicht getestet worden sein, weil die Quests grundsätzlich nicht funktionieren und nur mit der Konsole zu lösen sind.

Entweder sollten sie sich künftig ein- bis zwei Jahre mehr Zeit bis zum Release nehmen, oder aber ihre Spielfläche wesentlich verkleinern. Und damit meine ich auch die Interiors - also die Innenräume. Viele Leute zählen die nämlich nicht mit. Aber in den 200+ handgemachten Dungeons stecken tatsächlich am meisten Zeit und Aufwand.

Ja wirklich, ich habe verkleinern gesagt. Denn offensichtlich war Skyrim mit allen seinen Dungeons zu groß, um in der anvisierten Zeit mit vertretbarem Aufwand eine lebendig und abwechslungsreich wirkende Welt zu erstellen.

Viele Leute sind scheinbar der Meinung, dass mehr Abwechslung nur durch noch größere Welten zu erreichen ist, aber das ist ein Trugschluss, dem scheinbar selbst die Leute bei Bethesda verfallen sind. Im Gegenteil, je größer die Welt, desto weniger Zeit, sie mit interessanten Inhalten zu füllen.

Man könnte den nächsten Teil sogar nur in einer einzelnen Stadt spielen lassen, wenn diese dafür aus hunderten Häusern bestünde, die man alle betreten kann, mit hunderten von NPCs, die alle ihre eigene Geschichte erzählen könnten, und die etliche Fraktionen beherbergen würde. Und vor allem wenn es viele, gut durchdachte und abwechslungsreiche Quests geben würde - und eine Story, die eines echten Rollenspiels würdig wäre.

- Hanrok
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  30.12.2012, 15:06
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Also an dem Spiel würde ich viel verbessern wollen.

Von meinem Vorredner wurde ja schon eine ganze menge genannt, also ergänze ich mal:

Bessere Kämpfe:

Ich habe mich schon nach wenigen Stunden Spielzeit gefühlt wie ein Gott im Spiel. Die Drachen sind Teilweise viel zu Schwach und auf verhältnisse zu anderen Gegnern wurde Teilweise nicht geachtet.
Auch ist es sehr langweilig das gewisse Waffen zu einem Typ zählen, obwohl eigentlich ganz anders mit ihnen gekämpft wird.  ( Schwerter, Äxte)

Bessere Story:

Ich den Anfang gespielt und ja...  spannend , man ist knapp dem tot entkommen und dann soll ich den Kaiserlichen helfen?  Ja ein bisschen mehr Vorgeschichte wäre schön gewesen. Man wird Grundlos gefangen genommen...
Auch danach hat mich die Hauptquest nicht wirklich gereizt gewisse Ereignisse waren deutlich vorhersehbar und teilweise waren die Märsche ziemlich langweilig.



Nun an sich ist Skyrim gut geworden nur stören viele Dinge im Laufe des Spiels, die für ein weiterspielen meinerseits zu ärgerlich sind.

Gut realismus Fetischisten würden das lieben aber ich finde es ist ein Videospiel und spannung sollte fast immer da sein.
Unser Lets Play Skyrim:
http://www.youtube.com/watch?v=V4-uX6eqVY0

Kritik gerne erwünscht =)
  03.01.2013, 21:51
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  • Abenteurer
    • Neuling
Also ich muss sagen an und für sich ist Skyrim wirklich gelungen.
Was mich allerdings im Laufe des Spieles stört sind einfach nur Kleinigkeiten welche aber
auf Dauer ins Gewicht fallen.

Zum Bleistift "Alchemie" da fehlt mir einfach mein Mörser für Unterwegs.
Aber auch die Tatsache das meine Rüstungsteile und Waffen nicht mehr repariert werden
müssen.
Das Skillsystem ist mir persönlich zwa auch etwas zu flach gehalten aber
das glaube ich wurde seit dem Releas schon oft genug angesprochen.

Alles in Allem finde ich Skyrim allerdings wirklich sehr gut und es ist eines der wenigen Rollenspiele
der letzten Jahre das mich wirklich fesseln konnte.

Muss allerdings zustimmen der Anfang ist wieder ein bisschen Info-arm
Mann erfährt nur das man angeblich fie Grenze überschritten hat,
was aber irgendwie im Vorgänger auch nicht anders ist man sitzt auch in einer
Zelle fest und rätselt wieso.
Red Bull, nein danke ich trinke Skooma
  04.01.2013, 08:04
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    • Adel
Ich habe nicht abgestimmt, denn erstens ist die Beschränkung auf zwei Optionen Unsinn und zweitens sind da viel zu wenig Optionen.

Ich wünsche mir vor allem, das das Spiel technisch zeitgemäß ist. Sicher, XBOX und PS3 können keine DirectX 11 Effekte darstellen. Aber das hindert andere Entwickler auch nicht daran, Spiele schön zu machen. Man betrachte nur mal, was mit manchen Mods möglich ist. Oder was andere Spiele vormachen. Nicht nur Fußspuren, sondern regelrechte Gräben im Tiefschnee hinterlässt man zum Beispiel bei Assassins Creed 3. In Arealen in denen es zwei Jahreszeiten gibt. Und es gibt zig Spiele mit schönerem, voluminöserem Graß. Und wie man Charaktere animiert macht die Euphoria-Engine aus GTA IV vor. Es gibt so viele Baustellen bei der Technik, wo Bethesda auf ganzer Linie versagt hat, man könnte Romane damit füllen. Alleine die Bugs und wie sie vermeidbar gewesen wären.


Desweiteren wünsche ich mir, das die Leveldesigner beim Dungeonbau ihr Gehirn einschalten. Sicher, die Dunkeons sind schöner als bei Oblivion und erzählen oft eine kleine Geschichte. Das sie oftmals strikt linear sind, lasse ich mal offen, das stört mich persönlich nicht so.
Was mich stört, ist die teils so völlig unlogische Einrichtung und der Lebensmittel-Spam. Das ich in einem bewohnten Wohnhaus frische Lebensmittel finde, sehe ich ein, erwarte ich sogar von einem Spiel, in dem Lebensmittel existieren. Aber dann bitte eingelagerte Lebensmittel, in Fässern und Kisten, und nicht in jedem Haus mehre, zu jeder Tages- und Nacht-Zeit gedeckte Tische mit aufgetragenen Speisen. Wie schwer kann es sein, NPCs kochen, den Tisch decken und abräumen zu lassen? Oder von mir aus das Geschirr zu spawnen, wenn sich ein NPC zum essen setzt. Aber nein, wenn ein NPC isst, dann knabbert er in irgendeiner Ecke einen halben Laib Brot. Und warum hat ein Haus in dem zwei NPCs wohnen in jedem Stockwerk locker zwei bis drei gedeckte Esstische nebst drei Betten und zig Regalen mit Geschirr in jedem Schlafzimmer?

Und was machen bitte Draugr mit gedeckten Tischen? Wie kommen frische Äpfel in den Bereich hinter der Drachenklauentür und wer hat da die Kerzen angezündet? Ich kann ja nachvollziehen, was die Tische, Stühle, Regale usw. da sollen. In vielen Kulturen hat man den Toten Dinge des alltäglichen Lebens mitgegeben. Warum nicht gleich eine komplett eigerichtete WG?
Und vielleicht haben die alten Nord die Gräber auch als Wohnstätten genutzt, wenn auch eher temporär, denn es wäre schon seltsam, wenn ein Volk sich die Särge und Urnen ihrer Vorfahren ins Wohnzimmer stellt.

Die Dwemer-Ruinen enthalten zwar keine gedeckten Tische, außer dort, wo sich Banditen eingenistet haben. Dafür entbehren die Dwemer-Ruinen jedweder Logik. Meist nur eine Aneinanderreihung zufälliger Dwemer-Maschinen und Falmer-Höhlen.

Wenigstens sind die Festungen, bis auf den inflationären Gebrauch von gedeckten Esstischen, mit Schlafräumen, Werkstätten, separaten Anführergemächern und Verliesen in der Regel recht nachvollziehbar aufgebaut.


Edit:\ Fast vergessen, ich möchte in TES VI wieder anständige Gildenquests und die Kämpfergilde zurück.
« Letzte Änderung: 07.01.2013, 15:24 von Grom »
  07.01.2013, 15:20
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Was mir da einfällt: Wo verrichten die Bürger Himmelsrands ihre Notdurft?
Ich habe bisher nur in einer (!) Banditenhöhle einen Abort gefunden - ein kleiner Raum mit Eimer im Boden. Fand ich cool. :D

Edit wg paddeligem Rechtschreibfehler
« Letzte Änderung: 07.01.2013, 16:47 von LadyContessa »
Conny-Tessa
  07.01.2013, 15:58
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Im grossen ganzen kann ich allen soweit zustimmen. Allgemein möchte ich persönlich längere, abwechslungsreiche und spannende Questreihen. Zudem wären spezielle Schätze und Preise für besondere Verdienste auch in den Questreihen der Gilden anstatt nur bei den Daedra eine grosse Motivation.

Des weiteren sollte man mehr Möglichkeiten haben, sein Gold (sinnvoll) auszugeben oder dieses nicht so grosszügig verteilen, als ob man Fort Knox gesprengt hätte.

Ich bin ausserdem auch dafür, lieber wieder etwas kleiner dafür voller. Und bitte endlich kürzere Ladezeiten. Sich durch eine Stadt zu bewegen und ein paar Häuser zu besuchen ist schon ein Geduldspiel... Hoffe das klappt mit der neuen Konsolengeneration.  :cool:
  07.01.2013, 16:18
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  • Graf
    • Adel
Nun, da SSD-Festplatten mehr und mehr im Kommen sind, dürften Ladezeiten in naher Zukunft das geringste Problem sein.
  07.01.2013, 16:30
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