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Thema: Geschlechtergerechtigkeit  (Gelesen 8702 mal)

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Auf zum Einsatz, Flug 114... Aufklärung überm Zielgebiet, Pilot bereit ??

"Nööö... lass mal - ich hab Bauchschmerzen... ich hatte heut Nacht zuviel......."

Piloten, gleich welchen Geschlechts können aus verschiedensten Gründen ausfallen. Seien das nun Krankheiten, Verletzungen, die Tage oder was auch immer. Zu pauschalisieren, das Frauen keine Kampfpiloten werden dürfen, weil sie evtl. wegen ihrer Periode ausfallen ist Unsinn. Obendrein gibt es gewiss genug Frauen, die keine Beschwerden während der Periode haben.


Es ist schon erstaunlich, mit welcher Beharrlichkeit du immer wieder neue Argumente auftischt, nur damit die widerlegt werden. Aber nur zu.
« Letzte Änderung: 29.01.2013, 10:44 von Grom »
  29.01.2013, 10:39
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Ach so. Weil Frauen einmal im Monat ihre Regel haben, sind sie weniger zuverlässig und leistungsfähig, verstehe.

Gratuliere, mit der Denke stiehlst du Brüderle die Schau.

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.   :rolleyes:


Übrigens: Auch Männer haben einen Hormonzyklus.
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  29.01.2013, 10:45
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"Neee... tut mir leid - ich bin schwanger! - in 3 Jahren dann wieder... "

Also, ich bin mir ziemlich sicher, zumindest nach heutigem Stand... diese Antwort kommt NICHT von einem Mann!
[XBox360-User]
  29.01.2013, 10:46
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Na, da Frauen in jedem Beruf schwanger werden können, dürfen sie also generell nicht arbeiten.
  29.01.2013, 10:50
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Also weil, Frauen schwanger werden könnten, dürfen sie bestimmte Berufe von vornherein nicht ergreifen.

Es wird immer besser.

Na, da Frauen in jedem Beruf schwanger werden können, dürfen sie also generell nicht arbeiten.

 :lachen:
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  29.01.2013, 10:51
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Also eins wollen wir mal festhalten: die Schlussfolgerungen bisher, zieht alle ihr!

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  29.01.2013, 10:54
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Mmmmh okay, ich sehe mich mal in Sachen "Regelschmerzen" als die Fachperson hier :D

Regelschmerzen sind in den seltensten Fällen, bei den wenigsten Frauen, so stark, dass sie deshalb nicht arbeiten können. Und bei denjenigen (wenigen), bei denen es so ist, gibt es Möglichkeiten - oder sie sind tatsächlich nicht geeignet.
Aber das pauschal auf alle Frauen zu beziehen ... :rolleyes:


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  29.01.2013, 11:02
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Würdet ihr euch nicht an jeder überspitzten Aussage so hochziehen... und würdet eure Schlussfolgerungen evtl. immer noch  mal überdenken?!

Ich bin Pazifist und möchte die überaus wichtigere Rolle des schwächeren Geschlechts in der Gesellschaft bewahren - und bin damit automatisch Sexist oder ein Schovi??
Was folgt als nächstes...? "Ja, das wollten sie damals auch..." oder wie?!

Ich zitiere mal Judith:
"Warte. Ich habe eine Idee. Nehmen wir an, daß ihr euch darauf einigt, daß er keine Babys bekommen kann, weil er keine Gebärmutter hat, woran niemand schuld ist, nicht mal die Römer, aber daß er das absolute Recht hat Babys zu bekommen!"
[XBox360-User]
  29.01.2013, 11:43
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Definiere mal bitte "die Rolle des schwächeren Geschlechts in der Gesellschaft".

Es macht es nicht leichter mit dir zu diskutieren, wenn du dich in Rätseln ausdrückst, zwischendurch mal klare Aussagen einwirfst und dich dann wunderst, warum dich niemand versteht. Du bist das perfekte Beispiel dafür, das Mario Barth damit unrecht hat, wirre Ausdrucksweise wäre eine Eingenart von Frauen.

Soweit ich weiß, ist es durch bestimmte medizinische Techniken durchaus möglich, das Männer schwanger werden. AUch ohne Gebährmutter.
« Letzte Änderung: 29.01.2013, 11:52 von Grom »
  29.01.2013, 11:50
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Wenn ich ein Rätsel machen wollte, hätte ich gefragt: "was hängt an der Wand, gibt jedem die Hand??"

Diese vermeintliche Verwirrtheit, bezieht sich auch nur auf die Form dieser ebenso vermeintlichen Diskussion zurück - weil selten jemand den Überblick behält, sich zusehr auf seine Aussage konzentriert und meist zu allem Überfluss Sätze, Phrasen etc. aus dem Zusammenhang gerissen werden und voreilig (meistens) fälschliche Schlussfolgerungen gezogen werden!!

.. zudem finde ich es schade, dass Du nach MEINER Definiton der Rolle der Frau in der Gesellschaft fragst - zum einen nehm ich es Dir nicht ab, zum anderen erwarte ich, dass evtl. erstmal Du Dein Bild hier festhalten solltest!! Du nimmst Dir permament das Recht heraus, sich erst einmal zurückzulehnen, abzuwarten... !!
[XBox360-User]
  29.01.2013, 12:01
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Mein Bild der Rolle der Frau? Am liebsten wäre es mir, wenn sich die Frage nach der Rolle der Frau oder des Mannes garnicht stellen würde, weil sie eh gleich sind.

In meinem Idealbild sind Männer und Frauen völlig gleichberechtigt. Gleiche Arbeit, gleiche Bezahlung, gleiche Rechtsprechung, gleiches gesellschaftliches Bild. Wo der Umstand das Frauen schwanger werden halt so ist, aber sonst keine Vor- oder Nachteile mit sich bringt. Das Frauen zwar das Kind gebären, die Frage danach wer das Kind erzieht aber als Selbstverständnis gleichberechtigt geklärt wird, im Zweifel danach, wer dadurch die wenigsten beruflichen Nachteile hat. Genauso, das Männer, die durch medizinische Eingriffe Kinder austragen, die gleichen Rechte haben, wie natürlich schwangere Frauen.


Und jetzt beantworte bitte meine Frage.
Das hier ist keine Diskussion wo man sich gegenüber steht. Man kann in einem Forum nicht so diskutieren, und erwarten, das das verstanden wird. Wenn du möchtest, das irgendwer dich versteht, musst du Argumente, Thesen und Meinungen schon in einem Post ausformulieren, und nicht irgendwelche Einzeiler bringen, die nur mit den vorherigen drei Seiten zusammen Sinn ergeben.
  29.01.2013, 13:50
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ich denke mal, dass es nicht viel Sinn macht, mit unserem Grundsatzproblem, hier weiter zu diskutieren?!
Oder ist Dir bewusst, dass Deine Idealvorstellung völlig illusorisch und weltfremd ist?!

Ich denke Du hast keine eigenen Kinder? OHNE Dir jetzt ausnahmsweise mal irgendwas zu unterstellen...

... aber fakt ist: Muttergefühle sind mit nichts zu vergleichen und können durch niemanden ersetzt werden!
(Das wirst Du auch sicher nicht mit noch ein paar Millionen Jahren Evolution raus bekommen...)

Um mal auf die heutige Zeit zu kommen...
Kaum vorstellbar, dass eine Mutter nach nur ein paar Wochen freiwillig (!!!)  ihr Neugeborenes verlässt und den gewohnten Gang zur Arbeit antritt um Ihre Karriere weiter zu verfolgen. Dann nur weil es evtl. die Situation verlangt. Darauf hab ich aber echt kein Bock weiter einzugehen... mir schon klar, dass es etliche Fallbeispiele gibt... die natürlich das Gegenteil beweisen...etc. ...

... also warum der zwanghafte Aufruf nach Gleichberechtigung, anstatt eben DIE Rolle der Frau, welche für die Geburt- UND Bildung des Kindes und somit Stärkung der Familie sorgt und zuständig ist, zu stärken - zu bewahren! Das hätte für mich aller-oberste Prio - die Sorge um und Ausbildung des Nachwuchs, ist in meinen Augen höchstes Gut!

Nennt mich (erz-)konservativ... in dem Punkt ist mir das sch..egal!
Hier gehts mir echt darum, um gewisse Werte zu erhalten!


[XBox360-User]
  29.01.2013, 14:56
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  • Gräfin
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[...] weil sie eh gleich sind.
Das möchte ich bestreiten, deshalb gebe ich Roon hier
... also warum der zwanghafte Aufruf nach Gleichberechtigung [...]
zumindest in Teilen zustimmen möchte.

Frauen und Männer sind NICHT gleich, das muss einfach mal festgehalten werden.
Sie haben die gleichen Rechte, bzw. sollten die gleichen Rechte haben - aber Männer und Frauen sind nicht gleich. Nicht nur biologisch (Kinderkriegen, Geschlechtsorgane, Körperbau), auch mental/psychisch. Frauen neigen eher dazu, Konflikte mit Reden zu lösen, Männer sind häufig eher praktisch veranlagt. Das hat sicher auch was mit der Erziehung zu tun, aber ich wage zu behaupten, dass das auch von der Natur so angelegt ist: Frauen sind die Sammler und sorgen für die Kinder, Männer die Jäger und Verteidiger. Das könnt ihr auch in der Tierwelt beobachten.

Inwieweit die konservative Rollenverteilung nun das Richtige ist, wäre zu diskutieren. Das wäre ein Punkt, bei dem ich Roon nicht unbedingt zustimmen würde. Diese Rollenverteilung allerdings komplett über den Haufen zu werfen, wäre meiner Meinung nach ebenfalls falsch. Man sollte beide Rollen einander annähern, sodass sie sich ergänzen, Überschneidungen möglich sind und die Aufgaben getauscht werden können.
Ich bin so aufgewachsen, dass meine Mutter arbeiten gegangen ist (geht) und mein Vater den Haushalt geschmissen hat. Und, das hat er gut gemacht, bzw macht er gut ;) Das funktioniert also, allerdings sind Dinge, wie Roon sie nennt (das Neugeborene nach ein paar Monaten iwo abgeben, um wieder arbeiten zu gehen) nicht einfach so von der Hand zu weisen. Ich kenne keine Frau, die kurz nach der Geburt wieder arbeiten gegangen ist, weil die Natur, die Biologie das bei den wenigsten Frauen "zulassen" würde.
« Letzte Änderung: 29.01.2013, 16:08 von Felidae »


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  29.01.2013, 16:05
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@Feli: Und denkst du, die Rollenverteilung vorzuschreiben, ist der richtige Weg? Oder sollte nicht jeder alles dürfen und jeder findet die Rolle, die am besten zu ihm passt, selbst.

Wir reden hier ja nicht über irgendeine esotherische Interpretation, ob Männlein und Weiblein gleich sind, oder wie groß der Unterschied wirklich ist.

Eigentlich ist das Thema doch, ob es richtig ist, dass bestimmte Dinge bestimmten Leuten allein aufgrund ihres Geschlechts vorenthalten sind, auch wenn sie sich selbst dafür entscheiden würden (und sie es erreichen können - damit sind Schwangerschaften für Männer erstmal außen vor - bevor das wieder von jemand kommt.) ;)

Du hast ja Recht mit allem, was du sagst, aber was du vorbringst, scheint hauptsächlich für dich selbst zu gelten, weil du auch gar nicht zum Bund willst. Was ist mit der hypothetischen Frau, die schon immer davon geträumt hat, Offizierin zu werden, und das aufgrund der Gesetzeslage nicht darf?
« Letzte Änderung: 29.01.2013, 16:20 von Hanrok »
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  29.01.2013, 16:18
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  • Gräfin
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@Feli: Und denkst du, die Rollenverteilung vorzuschreiben, ist der richtige Weg? Oder sollte nicht jeder alles dürfen und jeder findet die Rolle, die am besten zu ihm passt, selbst.
Nein, vorschreiben sollte man die Rollen nicht. Deswegen stimme ich Roon auch (nur) darin überein, dass Frauen und Männer nicht gleich sind, aber dass sie die gleichen Rechte haben (sollten).

Natürlich ist es nicht richtig, dass einem Dinge vorenthalten werden oder einem etwas verboten wird, allein aufgrund seines Geschlechts.
Allerdings ging es mir in meinem letzten Post nicht um Rechtliches, sondern um Ethisches/Moralisches.

Wir reden hier ja nicht über irgendeine esotherische Interpretation, ob Männlein und Weiblein gleich sind, oder wie groß der Unterschied wirklich ist.
Wo war das denn jetzt esotherisch? :blink: Das ist allerhöchstens philosophisch :P


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- John Barrowman -
  29.01.2013, 16:33
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Ok, kann ich so stehen lassen. :P
Und esotherisch war das falsche Wort, pardon. :)
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  29.01.2013, 16:36
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Sprach irgendjemand was von Rollen vorschreiben?!? Bewahren, stärken... !

@Feli: nix für ungut - aber irgendwie "schwimmst" Du Dich auch irgendwie hier durch... oder?? Du gibst mir sogar bis zur Steinzeit (Jäger und Sammler) zurück Recht... und dann kommt wieder "aber ja aber nein....... "
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  29.01.2013, 17:34
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  • Vampir
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Ich kenne keine Frau, die kurz nach der Geburt wieder arbeiten gegangen ist, weil die Natur, die Biologie das bei den wenigsten Frauen "zulassen" würde.

Kenne ich auch nicht, hab allerdings auf Arbeit von so einer Mittelständischen Entepreneur Magazin einen Artikel über die Chefin von Vaude (Deutscher Outdoorhersteller) gelesen.
Soweit ich es in Erinnerung habe, begann die nach 2 Monaten (es war auf jedenfall weit unter einem Jahr) wieder mit der Arbeit und hatte ihr Kleinkind mitgenommen, dort gestillt ect. Die Chefin hat dann durchgesetzt das eine ordentliche Kinderbetreuung Vorort eingerichtet wurde.
Ein krasses aber interessantes Beispiel.

Man kann es wie Roon sehen und dahinter stehen das Frau viel Zeit mit Ihren Kind verbringt, damit blendet man aber aus das unser heutiges Wirtschaftssystem so viel Auszeit nicht zulässt - trotz Kindergeld und Elternzeit ist das schwer zu meistern, nicht nur das ein Kind groß zu ziehen viel teurer ist als vor 20 Jahren und weiter zurück (und die Reallöhne in Deutschland seit Jahren eine Nullnummer sind). Auch kommt eine lange Auszeit von Arbeit der Rente für die Frau nicht gut. Das Rentensystem ist "eiskalt" bei Auszeit. Deutschland hat denke ich nicht umsonst eine niedrige Geburtenrate und den subjektiven Titel mancher Menschen (dazu gehöre auch ich) ein kinderfeindliches Land zu sein.
Man sollte Müttern die Möglichkeit geben Früh wieder mit Arbeit beginnen zu können ohne schief angeschaut zu werden oder ihr Kind aus dem Blick zu verlieren (Teilzeit und Gleitzeitarbeit). Sozusagen müssen die Arbeitgeber definitiv kinderfreundlicher werden und die Kinderbetreuung flexibler und flächendeckender. Eine eine Mutter längere Zeit ihr Kind widmen möchte dann sollte auch dies möglich sein ohne das dies die z.B. die Rente schmälert. Nachwuchs ist schließlich sehr wichtig für das deutsche Rentensystem.
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen." Ernst Benda (ehem. Präsident Bverfg)
  29.01.2013, 21:05
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  • Graf
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Natürlich ist mein Rollenbild illusorisch und entspricht nicht der Realität. Deshalb ist es ein Idealbild.
Und das Männer und Frauen biologisch und psychisch nicht gleich sind, ist mir schon klar. Darum geht es aber garnicht. Manche Männer mögen eher weiblich denken, manche Frauen eher männlich. Um das zu pauschalisieren, ist die Abweichung vom Mittel eigentlich zu stark.

Aber warum sollte ich irgendein Bild von einer Rollenverteilung haben? Das ist nichts anderes als Klischees zu haben. Warum sollte ich eine vorgefasste Idee vom Leben einer anderen Person haben? Jeder stellt sich sein Leben anders vor. Natürlich gibt es ein gesellschaftliches Bild der Rollenverteilung. Manche mögen dem entsprechen wollen. Andere wollen das nicht. Warum denen Steine in den Weg legen?

@ Roon: Wenn man laufend missverstanden wird, sollte einem das nicht zu denken geben?
  30.01.2013, 10:05
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@ Roon: Wenn man laufend missverstanden wird, sollte einem das nicht zu denken geben?

Allgemein nein, man gewöhnt sich über die Jahre daran!
Man muss Schwerpunkte im Leben setzen können, bin ganz froh nicht von jedem verstanden zu werden - aber in dieser Debatte ist der Spruch ziemlich unpassend!!

[XBox360-User]
  30.01.2013, 10:20
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