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Thema: Thema Zeit/reise  (Gelesen 3356 mal)

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Was wäre eigtl. wenn man in die Vergangenheit reisen könnte? Wenn man zum Beispiel wenn die Lotto Zahlen rauskommen, du in die Vergangenheit reisen würdest und dann deinem früherem Ich die richtigen Lottozahlen zu kommen würdest und er dann gewinnt. Wenn man dann in die Zeit kommt, wo man in die Vergangenheit gereist ist, was man aber nicht tut weil man nicht in die Vergangenheit reist um im Lotto zu gewinnen, würde man dann trotzdem wieder in seinen "richtigen" Körper kommen? Oder was wäre wenn man Hittler (no racist or Nazi) seine Fehler sagen würde, und er dann alles im Krieg und so richtig macht und die Welt sich dann schlecht entwickelt, könnte man dann vorausgesetzt man kommt in seinen richtigen Körper sein früheres Ich davon abhalten Hittler seine Fehler zu sagen? Wie weit würde man gehen, würde man sein leben Opfern, damit die anderen weiter leben können?
Ich freue mich schon mit euch zu diskutieren :D
Als Talos von Atmora zu Tiber Septim wurde...
  31.03.2013, 22:42
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^Oder man könnte diesem Thread in einem passenden Unterforum aufmachen.
...es böten sich schier endlose Möglichkeiten mit einer Zeitmaschine. :frieden:
« Letzte Änderung: 31.03.2013, 23:00 von Boby »
In life, I have no religion,
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  31.03.2013, 22:55
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Mein Vorposter hat eindeutig den Post des Tages hinterlassen  :D

Zum Thema: Dazu gibts glaub ich nen eigenen Wissenschaftszweig. Das willst du hier wirklich auseinanderklamüsern? Willst du dich nicht auf irgendwas konkretes beschränken? Beispielsweise legst du dich nicht fest, ob du bei einer Zeitreise "du selbst" in der früheren Zeit wärest, oder als eigener "zusätzlicher Charakter" (weiß nicht, wie ich das sonst treffend umschreiben sollte) in der Welt auftrittst. Falls letzteres der Fall sein sollte, dürfte das mit dem Lottogewinn ja eher kompliziert werden... Oder spannend wäre ja auch die Frage, was passiert, wenn man wie von dir vorgeschlagen in die Vergangenheit reist und "die Geschichte ändert". Wie wirkt sich das dann auf die "Zukunft" und damit die "eigentliche Gegenwart" aus. Und solche lustigen Sachen. Also sowas, worauf Hollywood (Terminator lässt grüßen) keine Antwort gibt ;)

Im Übrigen bedürfte es keiner Zeitmaschine, um dem "lieben" Hitler das überflüssige "t" zu entziehen...
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  31.03.2013, 23:37
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Nun, würde man in die Vergangenheit reisen, um sich selbst die Lottozahlen mitzuteilen, würde man ein Paradoxon schaffen. Das hat noch niemand nachweisbar ausprobiert, darum lässt sich viel spekulieren. Gemäß der Multiversumstheorie (wenn etwas existieren kann, gibt es mindestens ein Universum, in dem es existiert) können aber durchaus mehrere Realitäten parallen zueinander existieren. Die Gesetze der Zeit sind aber noch zu unzureichend erforscht, um zu wissen, was wirklich passieren würde. Es gibt denke ich zig mögliche resultierende Realitäten.
Die erste ist die, das man als armer Mensch in die Vergangenheit reist, sich die Lottozahlen verrät, und aufhört zu existieren, weil man seine Vergangenheit zerstört hat.
Die zweite ist, das man weiter existiert, in der Zukunft aber weiter arm ist, weil man dem Ich einer anderen Realität die Lottozahlen verraten hat, und die eigene Vergangenheit unveränderbar ist.
Die dritte ist aus Sicht des Vergangenheits-ichs. Man bekommt von seinem Ich aus der Zukunft die Lottozahlen, und der Zustand erhalten bleibt, kehrt man zum gegebenen Zeitpunkt in die Vergangenheit zurück und verrät sich selbst die Lottozahlen. Diese Realität wäre selbsterhaltend und schafft wegen der Schleife unendlich viele parallele Realitäten.
Die vierte ist, das man die Lottozahlen verraten bekommt, aber nicht in die Vergangenheit reist. Das wäre die zu Variante zwei und ggf. eins gehörende Parallel-Realität.
Die fünfte ist die, wie sie oftmals in SciFi-Werken aufgegriffen wird, nämlich die, das Zukunft und Vergangenheit relativ zur eigenen Person, aber veränderbar sind. Man würde demnach arm in die Vergangenheit reisen, sich die Lottozahlen verraten, und fände sich, wenn man wieder in der Zukunft ankommt als reiche Person wieder. Die Person, die zwischen dem Lottozahlen verraten bekommen und der Rückkehr aus der Vergangenheit existiert, wird dabei entweder zerstört, mit dem Rückkehrer verschmolzen, oder, eine Horrorvorstellung, existiert weiter.


Wenn man Hitler (den man übrigens nur mit einem t schreibt) sagt, wie er den Krieg gewinnen kann (gesetzt den Fall, das man an ihn herankommt, das überlebt und ihn auchnoch beeinflussen kann), würde man entweder aus der Realität stammen, die wir kennen.
Diese würde nicht zustande kommen, und man würde aufhören in der Zukunft zu existieren. In der Vergangenheit wäre man aber wahrschenlich nicht davon betroffen. Denn sonst würde man garnicht erst in die Vergangenheit gereist sein können, und das Phänomen würde sich selbst aufheben. Man würde also exakt in dem Moment bevor man Hitler berichtet aufhören zu existieren.
Man könnte aber auch aus einem Paradoxon stammen, nämlich aus der Zukunft, die entsteht wenn Hitler den Krieg gewinnt, und in die Vergangenheit reisen müssen, um Hitler zu sagen, wie er den Krieg gewinnt. Dann würde man nach der Rückkehr in seine Zeit weiter existieren, denn die Zeitreise wäre überhaupt erst die Voraussetzung für die eigene Exisitenz.


Man würde, würde man in die Zeit vor der eigenen Geburt reisen, sich in große Gefahr begeben, sich selbst zu zerstören. Je größer die Veränderung, desto größer die Auswirkungen. Nehmen wir das Hitlerbeispiel. Ändert man derart drastisch den Lauf der Geschichte, hätten die Großeltern sich womöglich nie kennengelernt. Und selbst wenn, hätten sie genau zum richtigen Zeitpunkt miteinander geschlafen? Und dann hätte auch noch genau die richtige Spermie die richtige Eizelle befruchten müssen. Und das gleich zwei Mal. Allein die Wahrschenlichkeit der Existenz der Eltern wäre verschwindend gering. Und auch die hätten sich kennenlernen, zum richtigen Zeitpunkt miteinander schlafen müssen, und wieder hätte unter einer Unzahl von Spermien genau die richtige die Eizelle befruchten müssen.
Wenn die Zeitreise nicht erst Vorraussetzung für die Geburt ist, wird jede noch so kleine Veränderung der Zeit vor der eigenen Geburt diese mit allergrößter Wahrscheinlichkeit verhindern. Und nicht nur die eigene. Je nach Ausmaß der Einmischung womöglich die Geburt jedes Menschen, der nach der Einmischung geboren wird.
Also bitte keine Veränderungen vor 1984 vornehmen. Danke.
  01.04.2013, 00:01
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Hab es wirklich genossen deinen Post zu lesen Grom. Sehr aufschlussreich und interessant.
Star Trek lässt grüßen :)
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  01.04.2013, 01:17
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Mal ganz davon abgesehen, dass ich an die Multiversum-Theorie nicht glaube, mal eine Idee, die du glaube ich nicht bedacht hast.

Wenn man eine Zeitmaschine bauen würde, schon mit dem Vorsatz damit im Lotto zu betrügen. Und dann reist man zurück und tut erst mal gar nix (ausser Lotto „spielen“). Dann würde doch nach maximal einer Woche das Vergangenheits-Ich seinerseits auch wieder in die Vergangenheit reisen. Man wäre wieder das einzige Ich in dieser Zeit. Man hätte nur für die Umgebung eine Woche Lebenszeit eingebüßt. Das merkt ja aber niemand. Oder hab ich da jetzt einen Denkfehler drin?
We were -- waist deep in the Big Muddy
And the big fool said to push on.
  01.04.2013, 10:40
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Oder was wäre wenn man Hittler (no racist or Nazi) seine Fehler sagen würde, und er dann alles im Krieg und so richtig macht und die Welt sich dann schlecht entwickelt,
Ach wie schön naiv :D


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  01.04.2013, 10:44
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Ich fühl mich jz beleidigt. Ne spaß, aber warum soll ich naiv sein. Das war ja nur ein Beispiel von mir aus hätte ich auch schreiben können, was wäre wenn man Osama bin laden seine Fehler sagen würde? Und du glaubst doch nicht wirklich das ich daran glaube? So etwas wäre vllt. im nächsten Jahrtausend möglich, ich wollte nur mal eure Meinung wissen, weil mir persönlich es Spaß macht mit anderen Usern zu diskutieren.
Als Talos von Atmora zu Tiber Septim wurde...
  01.04.2013, 12:09
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Eine Reise in die Zukunft ist in der Theorie möglich, Einstein lässt grüßen, nachzulesen und Zwillingsparadoxon. Allerdings wäre eine solche Zeitreise in die Zukunft ein nicht umkehrbarer Effekt, die Zukunft ist für ihn die neue Gegenwart, er kann nicht mehr zurück, die Zeitreise bringt ihm nicht wirklich was.

Wenn du in die Vergangenheit reisen könntest (etwa durch schnell rotierende schwarze Löcher) würdest du dich aber auf jeden Fall in einer Parallellwelt befinden, aus der du auch nicht mehr zurück kommst. Das heißt die "veränderte" Gegenwart existiert nur für dich.
  01.04.2013, 12:37
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Hitler und bin Laden sind gerade keine guten Beispiele. Wie willst du an die herankommen? Hingehen und sagen "Guten morgen Herr Hitler, ich bin der Adan Sul. Ich komme aus der Zukunft und will ihnen helfen, den Krieg nicht zu verlieren." Was glaubst du, wie schnell du tot bist? Um mit Hitler überhaupt reden zu können, musst du in die Zeit der Weimarer Republik zurückreisen, dir dort erstmal einen Namen machen, am Besten gleich in die frisch gegründete SS eintreten und in Hitlers Führungsrige aufsteigen. Und dann musst du ihn noch beeinflussen können. Es gab aber nur ganz wenige Menschen, von denen Hitler sich etwas hat sagen lassen.


@ Hircine, daran habe ich garnicht gedacht (der OP will allerdings dem Vergangenheits-Ich die Lottozahlen sagen), auch eine Möglichkeit. Vermutlich die sicherste.


Star Trek lässt grüßen :)
Ich finde die Theorien aus Star Trek genial. Wobei die mir teilweise zu inkonsequent sind, was die Veränderungen der Vergangenheit angehen.
  01.04.2013, 12:42
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Eine andere Möglichkeit and Hitler heranzukommen, wäre an der Wiener Kunstakademie. Dem Direktor genügend Kohle bezahlen, dass er ihn nicht rausschmeißt. Das Problem: Du weißt nicht, was danach passiert. Es könnte ja sein, das durch einen Bombenangriff im 2. WK ein Kind gestorben ist, welches in der Version, in der es überlebt, zu einem noch schlimmeren Diktator wird.
  01.04.2013, 12:49
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Ich fühl mich jz beleidigt. Ne spaß, aber warum soll ich naiv sein. Das war ja nur ein Beispiel von mir aus hätte ich auch schreiben können, was wäre wenn man Osama bin laden seine Fehler sagen würde? Und du glaubst doch nicht wirklich das ich daran glaube? So etwas wäre vllt. im nächsten Jahrtausend möglich, ich wollte nur mal eure Meinung wissen, weil mir persönlich es Spaß macht mit anderen Usern zu diskutieren.
Das hat nichts mit dem Thema zu tun, sondern einfach nur mit der von mir zitierten Aussage.
1. ist überhaupt bezweifelbar, dass Hitler dir zugehört hätte, bzw. sich sagen lässt, wo er Fehler macht
2. "hätte die Welt sich schlecht entwickelt" - naja wenn ich mir das ganze Chaos auf der Welt ansehe, hat sie sich auch ohne Hitler nicht gerade zum guten entwickelt.

Meine Idee für Zeitreisen (ich studiere Geschichte, natürlich wär das was für mich! Aber ich würd weiter zurück, als zu meinem früheren Ich) wäre ein Art 'Blase' in der man sitzt und beobachten, aber nicht eingreifen kann. Gott das wäre ein Traum, ins antike Griechenland und sich Sokrates und Aristoteles mal live anzusehen :)


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  01.04.2013, 12:53
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Also ich bin mir sicher, das du so manches, was Sokrates und Aristoteles getrieben haben nicht würdest sehen wollen. Zumal du erstmal Altgriechisch können müsstest.
  01.04.2013, 13:06
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Also ich bin mir sicher, das du so manches, was Sokrates und Aristoteles getrieben haben nicht würdest sehen wollen. Zumal du erstmal Altgriechisch können müsstest.
Letzteres ließe sich ja organisieren :D (oder in die Zeitreise-Blase integrieren)
Und ich bin mir durchaus bewusst, dass sie nicht alle strahlende Helden waren. Aber ich bin Historikerin, mir ist es egal, was die (mit wem) wie auch immer getrieben haben, es geht mir ja darum zu sehen, wie es damals wirklich war. Da brauche ich keine illusionäre Darstellung, sondern ich will die Realität ;)


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- John Barrowman -
  01.04.2013, 13:13
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Felidae, das ist gar keine schlechte Idee zu den alten Griechen zu Reisen, die Römer können mir egal sein. Denn ich liebe die griechische Mythologie. Würde mich echt mal interessieren ob es wirklich so schön ist wie die Sagen oder Quellen erzählen. Naja wahrscheinlich würde ich, mir nichts anderes als Athen anschauen, denn Sparta ist mir zu grausam
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  01.04.2013, 14:17
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Naja, von der Mythologie wirst du wenig erfahren, wenn du in die griechische Vergangenheit reist. Schön oder nicht schön, ich finds einfach faszinierend sich anzuschauen, wie das ganze tatsächlich funktioniert hat, haben sie doch großen Teil an unserer Kultur.
Und Sparta ist ja nun nicht unbedingt grausam gewesen, es war eben eine kriegsgeprägte Kultur, was ich trotzdem sehr spannend finde, weil mich die gesellschaftlichen Verhältnisse reizen würden.


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  01.04.2013, 15:02
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Ich persönlich finde Sparta ziemlich grausam, da haben sie ja schwache oder Neugeborene mit Behinderungen einfach getötet. Athen ist da viel besser, eine schöne Demokratie, ab und zu schöne Feste.... Einfach herrlich, die alten griechischen Spiele anschauen, die Schlachten und und und. Einfach herrlich. Mal den Tempel der Götter des Olymps anschauen, vor allem Poseidons Tempel. Herrlich.
Als Talos von Atmora zu Tiber Septim wurde...
  01.04.2013, 20:31
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Naja, es gibt ja noch mehr als die schwarz-weiß-gut-böse Sicht auf Sparta und Athen ^^
Athen war ganz sicher auch nicht immer herrlich heile gute Welt :P


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- John Barrowman -
  01.04.2013, 20:51
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Meine Idee für Zeitreisen (ich studiere Geschichte, natürlich wär das was für mich! Aber ich würd weiter zurück, als zu meinem früheren Ich) wäre ein Art 'Blase' in der man sitzt und beobachten, aber nicht eingreifen kann. Gott das wäre ein Traum, ins antike Griechenland und sich Sokrates und Aristoteles mal live anzusehen :)
Dazu habe ich mir heute morgen beim Frühstück etwas überlegt und unter der Voraussetzung, dass Einstein sich mit dem Licht geirrt hat sollte das Gundsätzlich möglich sein.
Die "Blase" wäre in dem Fall ein leistungsstarkes Teleskop, so was in der art wie Hubble.

Also angenommen Einstein hat sich geirrt und es gibt Teilchen, die sich schneller als das Licht bewegen und es gelänge einen Antrieb zu bauen, der das ausnutzen könnte und ein Teleskop bauen könnte welches sich sagen sich mit 500 facher Lichtgeschwindigkeit bewegen könnte dann könnte man doch zu einem gewissen Punkt fliegen und könnte dort auf das Licht warten. Auf das Licht aus der Gegenwart müsste man dann 500 Jahre abzüglich der eigenen Reisezeit warten. Das Licht aus den  Jahren davor wäre dann während der Wartezeit schon sichtbar. Um sich also einen bestimmten Zeitpunkt anschauen zu können müsste man also nur entsprechend weit weg fliegen oder? :boxed:  :spinner:
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  01.04.2013, 20:53
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Ich persönlich finde Sparta ziemlich grausam, da haben sie ja schwache oder Neugeborene mit Behinderungen einfach getötet. Athen ist da viel besser, eine schöne Demokratie, ab und zu schöne Feste.... Einfach herrlich, die alten griechischen Spiele anschauen, die Schlachten und und und. Einfach herrlich. Mal den Tempel der Götter des Olymps anschauen, vor allem Poseidons Tempel. Herrlich.
Und Frauen waren rechtlose Gebährmaschnien, kaum besser als Sklaven. Für Lust und Liebe hatten die hohen Herren ihre männlichen Schüler. Die Annahme, irgendein antikes Reich wäre herrlich, der wird auch durch die Touristenmeilen Athens marschieren, und glauben im heutigen Griechenland wäre alles im Lot.


@ Boby, ich für meinen Teil denke auch, das Einstein da Unrecht hat. Seine Theorie basiert halt auf dem Bekannten. Ich denke, das das durchaus möglich wäre.
  01.04.2013, 20:59
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