Nirn.de

Gast

Thema: Jasmeena Aubk-I  (Gelesen 1787 mal)

  • Reisender
    • Neuling
Seid gegrüsst!

Nachdem ich Skyrim soweit gesuchtet habe, das ich denke, ich würde das Spiel kennen, starte ich einen DiD Versuch.
Dieser wird Paralell zu meinem Oblivion Charakter gezockt - je nach Lust und Laune also.
Wie immer würde ich mich über Feedback natürlich freuen.

Vorwort

Nachdem ich mich intensiv mit Skyrim beschäftigt habe, wage ich nun den ultimativen Skyrim "durchlauf".
Diesmal auf dem PC inklusive Screenshots und den Add-Ons Hearthfire, Dawnguard und Dragonborn. Einzelne Grafik Modifikationen werden ebenso benutzt.
Schnellreisen werde ich nicht, ausser über den Himmelsränd'schen Kutschendienst. Schiwerigkeit ist auf Standard.
Da ich Himmelsrand auf englisch durchstreifen werde, bitte ich euch allfällige Übersetzungsfehler zu verzeihen.

(Sämtliche verwendete Zitate entspringen nicht zwingend meiner Hand / Maus und ich halte auch keinerlei Urheberrechte daran!)




Der Charakter

2013-05-25_00022.jpg (323.64 KB) 2013-05-26_00014.jpg (228.84 KB)


Name: Jasmeena Aubk-I
Rasse: Rothwardone

Stufenaufstiege

Stufe: -
Gesundheit: -
Ausdauer:
Magicka: -

(wird beim nächsten Update ergänzt, sorry!)

Perks

Einhändig

Waffenkundige (3/5)
Kampfhaltung
Schwertkämpferin (1/3)

Leichte Rüstung

Flinke Verteidigerin (2/5)


Ausrüstung:

Ein Antikes Nordschwert mit Frostschaden (5 Pt.) als Hauptwaffe, zur Sekundärwaffe zählt ein Eisendolch sowie Eiserner Pfeil und Bogen
Die Hand von Jasmeena wird durch den - und dem - l geziert.
Um ihren Hals hängt -
Als Alltagskleidung und zur Reise dienen -


Absolvierte Quests:

Hauptquest:

Entfesselt


Nebenquests

Die Goldene Klaue


Dawnguard



Dragonborn


Titel

Jasmeena Aubk-I, Thane des Fürstentums Weisslauf




Schatzkammer

Waffen


Schmuck


Rüstung und Kleidung


Artefakte und Sonsitges



« Letzte Änderung: 09.06.2013, 09:47 von Schiriki »
  25.05.2013, 11:40
  • Offline


  • Reisender
    • Neuling
Prolog



Ich bin Jasmeena Aubk-I, Tochter der Königsfamilie von Hochfels.
Unser Haus herrsht nun seit bald Zwei Ären über die Nordwestlichen Gefilde Tamriels.
Durch mein Blut fliesst das Erbe meiner Rothwardonischen Ahnen, weshlab ich mich selber zu einer von Ihnen zählen darf.

Dies ist wohl mit der Grund, warum ich die ungeliebteste der Königskinder bin.
Hinzu kommt die Tatsache, dass ich lieber mit dem Metzgerssohn und dessen Schwester durch die Gassen getollt bin, mit den Bauernkinder Assasine und Wache gespielt habe, und hin und wieder bei meinen nächtlichen Ausflügen in die Speisekammer von der Wache aufgelesen wurde.
Manchmal schmuggelte ich einige der Kinder ins Schloss und in mein Zimmer rein. Dann wurde Papa - nein, eigentlich alle - Fuchsteufelswild. War schon lustig.
Trotzdem konnte ich mir nicht helfen. Ich fand einfach keinen Gefallen daran, mit meinen Schwestern Stunden vor dem Spiegel zu verbringen und mir die Haare kämmen zu lassen. Genauso wenig konnte ich mich mit dem Nähen, Häckeln, Putzen oder Kochen anfreunden. Ich bevorzugte eine Lehrstunde beim Schmied.
Auch wenn dies wieder Ärger bedeutete.

Über die Jahre wurde ich älter, meine Schleichmethoden besser und heimlich lehrte ich mich selbst den Umgang mit dem Bogen. Ich war zwar keine Meisterschützin, aber im Fall der Fälle würde ich sicherlich keine schlechte Figur auf der Mauer abgeben. Mein Vater, eure hochwohlgeborene, fette Majestät, sah ein, dass er mich nicht mit einem Prinzen könne verheiraten lassen könne. Es sei denn, er wolle einen Krieg anzetteln...

So kam es, dass er mich an der Akademie in Himmelsrand einschrieb und mich zum 19. Geburtstag damit überraschte.
Um Ehrlich zu sein, ich war fast schon froh, abgeschoben zu werden. Die verachtenden Blicke die ich überall am Hof erntete, gingen langsam aber sich an die Substanz und meiner Familie täglich dabei zuzusehen, wie sie die Stiefel des Kaiserreichs und vorallem des Aldmeri-Bundes leckten, war auch nicht wirklich das Wahre. Ich verzichtete auf jedwede Leibwache, liess alles hinter mir und brach nur wenige Tage nach der frohen Botschaft auf.

Ich nahm einen Umweg über die nördlichen Lande Hammerfells. Eine wirklich fantastische Zeit, voller Abenteuer und neuer Bekanntschaften. Nach einigen Sorglosen Monaten wollte ich gerade die Grenze zu Himmelsrand überqueren, als ich in einen Hinterhalt der Kaiserlichen geriet. Ich versuchte zu fliehen, doch ein Pfeil im Fuss stoppte mein Unterfangen.
Elende Narren, wenn die bloss wüssten, wen sie gerade fesselten und in den Wagen hoben!





« Letzte Änderung: 25.05.2013, 12:07 von Schiriki »
  25.05.2013, 12:04
  • Offline


  • Reisender
    • Neuling
Kapitel 1 - Aufbruch in ein neues Leben

2013-05-25_00020.jpg (243.77 KB)



Sundas, der 17. der Letzten Saat - Eintrag 1
Nach 2 Tagen auf auf diesem Götterverfluchten Wagen neigte sich unsere Reise dem Ende. Wir näherten uns der Grenzfestung Helgen. Der Morgen dämmerte.
Ralof, ein Gefangener der Sturmmantel Rebellen, weckte mich. Die letzten Tage waren trotz der widrigen Umstände sehr lehrreich gewesen. So erfuhr ich Allerlei über Himmelsrand und den hier herrschenden Bürgerkrieges, Ulfric Sturmmantel und den Thalmor. Ich hatte sogar die Ehre auf dem gleichen Wagen wie Jarl Ulfric zu sein. Leider war er die ganze Zeit durch geknebelt.

Ralof blickte mir in die Augen. "Endlich seid Ihr wach." lächelte er mich an. Ich erwirderte sein lächeln. Er war es, der mir in den Nächten Trost spendete und mich aufwärmte in dieser erbitterten Kälte. Sogleich forderte uns der Pferdeführer an Still zu bleiben. Wir näherten uns den Toren, wo General Tullius von den Thalmor empfangen wurde. Soviel Schande auf einen Blick war schon schwer zu ertragen. Ich kannte den General nicht gut, hatte ihn ein paar mal gesehen als er an unserem Hof gastierte. Schmieriger Typ. Wir ritten durch die Strässchen der Stadt, wo uns die gesamte Bevölkerung begaffen konnte. Dann erreichten wir den Hauptplatz. Wo der Scharfrichter stand. Lokir, der vierte Gefangene auf unserem Wagen verfiel in absoluter Panik. Ralof schaute mich an, ergriff meine Hand und meinte ich solle nun Stark sein, ansonsten bekämen die Kaiserlichen das, was sie wollten. Dann lachte er und hüpfte ganz lässig vom Wagen. Ich folgte ihm, versuchte einen gefassten Eindruck zu machen. Dann wurden wir einzeln Aufgerufen und zum Block beordert.

Nachdem Sie dem Mann vor mir geköpft hatten, drückte mich die grimmige, unsympathische Hauptfrau. Erinnerte mich irgendwie an unsere Erzieherin Zuhause...
Sie warf mich zu Boden und drückte mit ihren Stiefeln meinen Kopf gegen den Block. Dann geschah das Unfassbare. Gerade als der maskierte Henker zum Schlag ausholte, landete dieses Biest auf dem Dach des Turmes. Gigantisch, so gross wie das Flaggschiff der Stros M'Kai. Pechschwarz, als würde man in ein Loch ohne Boden schauen, und Augen, leuchtend Rot wie ein Sonnenuntergang in der Wüste. Dann schrie es. Ja wirklich, Schreien. Ein Markerschütternde Druckwelle fegte über Helgen und der Himmel wurde in Flammen getaucht. Dann ging alles rasend schnell. Ralof las mich vom Block auf und schleifte meinen erstarrten Körper in eine Festung. Dort begann unser Spiesruten lauf. Er endete in der nächsten Feste, wo wir Zeit hatten zu verschnaufen. Ralof löste meine Fesseln und drückte mir ein Schwert in die Hand.

Schritte näherten sich. Die Stimme der Hauptfrau schallte durch das Gemäuer. Ralof deutete mir, mich zu verstecken. Als die Hauptfrau mit ihrem Lakaien durch die Tür schritt, war Ralof blitzschnell. Er schnitt dem bedauerndswerten Burschen die Kehle durch und rammte seine Axt zwischen die Augen der ekelhaften Frau. Eine stille, innere Befriedigung machte sich breit. Wir bahnten uns den Weg durch die Feste. Gerade als der Weg geebnet schien, stürzte die Decke unter der Last der Riesenechse ein. Beinahe wäre ich zerquetscht gewesen!

2013-05-25_00006.jpg (180.55 KB)

In einem Lagerraum plünderten wir die Vorräte und schickten die Wachen nach Sovengarde. Hin und wieder liefen uns Kaiserliche Soldaten entgegen, Ralof wurde der Situation stets schnell Herr. Das grössere Problem war die einstürzende Decke, die uns immer wieder die Fluchtwege abschnitt. So waren wir gezwungen einen Umweg durch einen Spinnenhort zu nehmen. Ich verabscheute die Biester, viel zu viele Augen. Ralof schien meine Ansicht zu teilen und wir waren froh, diese Passage rasch hinter uns gebracht zu haben.
Nachdem wir die Bärin vom Ausgang verscheucht hatten, hatten wir es endlich geschafft. Mein Gefährte bot mir an seine Schwester in Flusswald zu besuchen. Dankbar willigte ich ein. Unterwegs erzählte er mir mehr von der Sturmmantel Rebellion und ersuchte mich, mich dieser anzuschliessen. Der Gedanke reizte mich schon ehrlich gesagt. Die Akademie würde sowieso davon ausgehen, ich wäre in Helgen verendet. Im Prinzip, konnte ich nun mein ganz eigenes, neues Leben beginnen.
In Flusswald angekommen, suchten wir Gerdrud, Ralof’s Schwester, auf. Sie bot uns Unterschlupf und Essen. Eine wirklich gütige Dame.
Flusswald ist so idyllisch! Jedermann begrüsste einen freundlich. Ich erhielt sogar Unterricht und ein wenig Ausrüstung vom Schmied. Ausserdem erteilte er mir die Erlaubnis, seine Schmiede zu benutzen. Davon machte ich sofort gebrauch und schmiedete mir ein Eisenschwert und bastelte mir aus Lederfetzen eine provisorische Rüstung. „Luftig“ nannte der Schmied mit Namen Alvor mein Ergebnis und brach in schallendes Gelächter aus. Ich konnte nicht anders als mit zulachen.
Zum Ende des Tages hin, stiefelte ich in den örtlichen Handelskontor. Der Besitzer, Lucan Valerius, erzählte mir nach einem Streitgespräch mit seiner Schwester, von der Goldenen Klaue die von einem Banditen ins Ödsturzhügelgrab entführt wurde. Ein Abenteuer, wie aufregend! Ich bot breitwillig meine Hilfe an, worauf hin er mir eine Belohnung bei Erfolg versprach. Ich versicherte ihm, mich gleich morgen Früh aufzumachen.
Zu Feierabend stattete ich der Taverne einen Besuch ab. Ich liebte Tavernen.  Dort geriet ich schnell in ein angenehmes Gespräch mit dem Barden. Er erzählte mir allerhand interessantes. Von der Bardenakademie in Einsamkeit, von Avenuts Arettino in Windhelm, der die Dunkle Bruderschaft beschwor, von Azuras Schrein und vielem mehr. Nach ein paar Met mehr, erzählte er mir von seiner Liebe zu Camilla Valerus, der Tochter des Besitzers zum Handelskontor und einem rivalisierenden Waldelfen.  Dann bat er mich, einen gefälschten Brief zu Camilla zu bringen, wie abscheulich! Ich war angeekelt und wollte mich schnellstmöglich von Dannen machen. Gegen Mitternacht kippte ich in das Gästebett in Gerdurs Haus. Was für ein Tag!

Morndas, der  18. Der Letzten Saat – Eintrag 2

Sonnenstrahlen weckten mich. Ich blinzelte aus dem Fenster und sprang sogleich auf.  Verdamm mich nach Kalthafen! Schon Mittag, dabei wollte ich heute doch ins Ödsturzhügelgrab. Ich zog mich in Windeseile an und eilte ohne Frühstück aus Flusswald. Während des Aufstieges bekam ich es mit ein paar Banditen zu tun, aber was sind schon ein paar in Felle gewickelte Affen, wenn man einem Drachen entkommen ist.
So erreichte ich relativ bald das Ödsturzhügelgrab. Ein beeindruckendes Mausoleum alter Nord Helden. Ich schob die Tür auf und schlüpfte hinein. Drinnen brannte ein Feuer, an welchem sich zwei weitere Banditen wärmten. Ich versuchte mich anzuschleichen und das Überraschungsmoment zu nutzen, was jedoch gründlich schief ging. Im resultierenden Gefecht behielt ich jedoch die Oberhand.

2013-05-25_00013.jpg (189.27 KB)

Ich griff wieder zu meinem Schwert und dem Schild. Im nächsten Raum der Ruine, konnte ich gerade noch beobachten wie ein weiterer Narr, Verzeihung, Bandit von einem Pfeilhagel durchlöchert wurde nachdem er einen Hebel umlegte. Mir wurde schnell klar, dass es sich hierbei  um eine Art Rätsel handeln musste. Wir wurde auch schnell klar wie es zu lösen war. Doch es war noch längst nicht das grösste Übel.
Ich vernahm einen verzweifelten Schrei. Ich beeilte mich und stand plötzlich in einem von Spinnweben nur so wimmelnden Raum. Spinnweben! Bei allen Ebenen der Deadra. Eine gigantische Riesenspinne seilte sich herab. Der Dunmer, welcher im Netz der Spinne gefangen war, kreischte wie am Spiess. Ich hatte derweil meine ganz eigenen Probleme, mit der Manifestation meiner schlimmsten Albträume. Schlussendlich konnte ich mich, respektive das Adrenalin in meinem Blut, mich zum Kampf bewegen und streckte die Bestie nieder. Kaum zu fassen.
Anschliessend schnitt ich die Grauhaut aus den Spinnweben. Unterdessen versprach er mir die Goldene Klaue, die er gestohlen hatte und ausserdem den Schatz hier mit mir zu teilen. Es stellte sich als Lüge heraus. Sobald er frei war, stahl er sich davon. Wie konnte ich so naiv sein? Ich setzte ihm nach, spurtete durch die engen Gänge und erreichte dann so etwas wie eine Grabkammer. Da lag der Dunmer, tot. Seine Eingeweide verteilt über den staubigen Boden. Doch das wirklich schlimme war, was den armen Topf so zugerichtet hatte. Untote! Wandlende Leichen. Als Bald sie mich erblickten, schritten diese Biester auf mich zu. Ich zückte schnell mein Schwert. Mein ganzer Leib bebte vor Furcht. Wieder spürte ich das Adrenalin durch mein Blut rauschen. Es war, als ob sich meine Gliedmassen eigenständig machten. Einen nach dem anderen beförderte ich sie zurück in ihre Gräber.

2013-05-25_00015.jpg (221.51 KB) 2013-05-25_00016.jpg (183.13 KB)

Ich musste erst mal durchatmen und mich erholen. Das wird mir keine Seele in Hochfels je glauben. Immerhin hielt ich die Klaue endlich in meinen Fingern. Ich wollte gerade umdrehen, als mich eine seltsame Aura ausbreitete. Es war, als ob mich jemand an der Hand nahm und mich tiefer hineinführte.  Als ich aus meiner Trance erwachte, stand ich vor einemgrossen, runden Tor mit drei Ringen versehrt. Auf diesen waren Tiersymbole abgebildet. Noch ein Rätsel.

2013-05-25_00017.jpg (339.18 KB)

Ich studierte die Klaue. Auf der Innenseite waren die exakt selben Symbole angeordnet. Diese Anordnung bildete ich auf dem Tor nach. Siehe da, der Weg war geebnet. Ich schritt hindurch, hinein in eine kolossale, unterirdische Halle.

2013-05-25_00018.jpg (250.94 KB)

Eine Wand, verziert mit antiken, leuchtenden Schriftzügen zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ging  näher, um mit meinen Fingern über die Einkerbung zu fahren. Eine seltsame Kraft schien meinen Körper zu durchströmen und tief in meinem Inneren hörte ich Worte. Ich verstand die Sprache nicht, doch ich hörte sie laut und deutlich. Der magische Moment wurde jäh unterbrochen, als sich das Grab hinter mir öffnete und ein besonders starkes Exemplar der Untoten erhob. Am Ende eines langen, Kräfte zehrenden Kampfes räumte ich die Schatzkammer leer. Zur Beute gehörten ein Antikes Nordschwert mit Forstmagie und ein seltsamer Stein. Wieder dieselben Schriftzeichen wie auf der Wand und eine Abbildung Himmelsrands drauf.
Zurück in Flusswald gab ich die Klaue zurück, nahm die Belohnung entgegen und genehmigte mir drei, vier kräftige Schlucke in der Taverne. Ich hatte es mir redlich verdient.

Tirdas, der 19. Der Letzten Saat – Eintrag 3

Wieder verschlafen, bei den Göttern was ist bloss los? Diesmal nahm ich mir jedoch Zeit für ein Frühstück. Dabei fiel mir Svens Brief ein. Ich beschloss Faendal aufzusuchen und ihm den Brief zu zeigen. Doch wie alle Männer es waren, war auch dieser Bosmer nicht von Intelligenz gesegnet und drückte mir ebenfalls einen Brief in die Hand. Ich lief also zu Camilla und überliess ihr das Problem mit diesen zwei Schwachköpfen. Der Wirt überreichte mir einen Steckbrief einer Banditenbande in Redorans Zuflucht. Der Jarl würde mich belohnen. Klingt gut. Ich wollte mich gerade aufmachen, als Gerdur mich an den Stadttoren abfing. Sie bat mich dem Jarl vom Drachenvorfall zu Berichten. Es war das mindeste was ich als Dank tun konnte.

Unterwegs traf ich verarmte Bauern an, und gab Ihnen ein paar Goldstücke mit. Himmelsrand hat durchaus seine Schattenseiten.

Die Banditen selber war kein Problem, das übliche Gesocks. So stand ich bei Mittag vor den Toren der Stadt Weisslauf. Eine wirklich tüchtige Stadt, jeder Winkel scheint zu pulsieren und überall gibt es Möglichkeiten Hand anlegen zu können. Ich beschloss mich ein wenig umzusehen und mit den Einwohnern zu sprechen.
Die Schmiedin und Tochter der rechten Hand des Jarls, bat mich ein Schwert auszuliefern. Ysolda, eine angehende Händlerin brauchte einen Mammutstosszahn. Eine anhaltende Fehde zwischen zwei Clans hielt die Stadt in Schach. Fralia Graumähne, bat mich ihr zu helfen, es gehe um ihren Sohn. Sie lud mich zu sich nach Hause ein.  Auf jeden Fall werde ich dem nachkommen. Versprochen. Ein Bettler bat mich, eine Flasche Argonischem Whisky aus der Taverne zu stibitzen. Ich konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Mal sehen, ob sich etwas einrichten lässt. Auf dem Marktplatz schaute ich mir die zahllosen Stände an. An einem Stand geriet ich ins Gespräch mit der Händlerin Carlotta, die vom Barden Mikael belästigt wird. Spinnen alle Männer in Himmelsrand?

Als die Sonne unterging fand ich mich in der Taverne ein. Ich hatte kaum bestellt und mich hingesetzt, da wurde ich zum Kampf aufgefordert. Eine grosse, blonde Nord. Nun gut, dacht ich mir, warum nicht. Nachdem ich die Prügelei gewonnen hatte, gab sie mir einen aus. Freundliche Menschen hier. Ausserdem erfuhr ich vom grossen Baum in der Stadtmitte, und dass er gestorben sei. Die Priesterin von Kynareth versucht angeblich ihn wieder zum blühen zu bringen.
Dann setzte die Wirkung des Mets ein. Ich schleppte mich in mein Zimmer und schlief in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Middas, der 20. Der Letzten Saat – Eintrag 4

Pünktlich bei Sonnenaufgang erwachte ich. Das war auch gut so, schliesslich war ich zum Frühstück bei den Graumähnen eingeladen.
Das Beste Frühstück übrigens das ich je geniessen durfte. Der Hochfelsische Hof könnte sich ruhig eine Scheibe abschneiden.
Wir unterhielten uns über den verschollenen Sohn, und was zu tun sei. Ich wurde gebeten, einen Beweis zu finden, dass die Kampf-Geborenen über den Aufenthalt des Sohnes wussten.

Da es noch früh Morgens war, und die meisten noch schliefen, konnte ich mich unbemerkt ins Haus der Kampf-Geborenen einschleichen und die Regale durchsuchen. Wo ich einen Bericht an General Tulius fand, in welchem der Aufenthalt der Graumähne beschrieben war. Diese elenden Kaiserlichen! Das genügte wohl, und würde uns beim nächsten Zusammentreffen weiterhelfen.

Wieder draussen, besuchte ich die Hallen der Toten, um den Segen von Akray zu erlangen. Der örtliche Priester hatte jedoch eine ungewöhnliche Bitte an mich. Er hatte sein Amulett in der Krypta verloren und bat mich dieses zu Bergen. Ich stimmte zu, wenngleich ich nicht sofort Zeit dafür hatte. Also schritt ich ins Stadtzentrum Weisslaufs. Erneute eine Priesterin in Nöten. Die Götter sollten Ihre Boten künftig weiser auserwählen...

Diesmal ging es um den abgestorbenen Baum im Herzen Weisslaufs. Die Priesterin von Kynareth, Daniea, wollte ihn wieder zum blühen bringen, wofür Sie die Rinde des Mutterbaumes brauchte. Klang wirklich aufregend, so willigte ich gerne ein, ihr zu helfen. Mein Besuch bei den Gefährten würde ich wohl vertagen müssen.

Als nächstes machte ich mich auf dem Weg zum Jarl von Weisslauf, Balgruuf, dem Älteren. Nachdem ich sämtliche Formalitäten durchlief, durfte ich vor den Jarl schreiten. Ohne Umschweife erzählte ich ihm vom Drachenangriff auf Helgen und die drohende Gefahr für Flusswald. Er zeigte sich sehr dankbar und lächelte mich durch seinen langen Bart und seine buschigen Augenbrauen an. Mir wurde augenblicklich warm ums Herz und meine Anspannung löste sich. Stolz erfüllte meine Seele.

Dann erhob er sich von seinem Thron und machte einige Schritte auf mich zu. Er wollte mehr über den Drachenstein erfahren, den ich noch immer mit mir trug. Sein Hof sei seit längerem bestrebt diesen zu finden und er bat mich zu seinem Hofmagier. Dieser unterhielt sich gerade mit einer älteren Dame in Lederrüstung. Er war noch nicht fertig mit seinen Danksagungen mir gegenüber, als der Huscarl, Irileth, das Gespräch unterbrach. Sie brachte Kunde von einem Drachenangriff auf den westlichen Wachturm. Die Stimmung kippte sofort. Ich meldete mich freiwillig zur Verteidigung, immerhin hatte ich als einzige in Weisslauf schon Erfahrungen mit Drachen. Wenn auch diese nur aufs Flüchten beschränkte, nicht aufs Bekämpfen...

Vor den Toren sammelten sich die tapferen Soldaten Weisslaufs. Irileth bestieg die Mauer und hielt eine begeisternde Rede. Ich blickte in die Gesichter der Männer. Unter ihren Helmen quoll der Siegeswille förmlich hervor. Wenn sie doch nur wüssten...

Alles was vom Wachturm übrig geblieben war, war ein rauchender Haufen schutt.
2013-05-26_00001.jpg (264.36 KB)

Wir näherten uns vorsichtig dem Schlachtfeld, auf welchem die Leichen der Wachen lagen, als ein fürchterliches Gebrüll schier den Himmel zeriss.
Der Schall des Schlachthorns erfüllte die Ebenen und der Kampf der Nords von Himmelsrand gegen die Drachen begann. Ich weiss nicht wann so etwas das letzte Mal stattgefunden hat. Der Grossmeister in Hochfels hatte zwar davon erzählt, aber es zu erleben...

Ich erinnere mich bloss dumpf an den Kampf. Ich weiss nur noch wie ich den Bogen spannte, immer und immer wieder, zusammen mit den anderen Soldaten und wie sich der monumentale Körper des Drachens sich dann schliesslich zu Boden senkte. Dann kam ich wieder zu mir, Adrenalin durchschoss meine Adern. Ich zückte mein Schwert und sprintete beherzt auf die Kreatur zu. Ich weiss nicht welcher Wahnsinn mich erfasste, als ich auf den Kopf der Kreatur sprang. Mit einer Hand hielt ich mich an einer grossen Schuppe fest. Die andere nutze ich um mein Schwert durch den Schädel zu rammen. Der Drache bäumte sich ein letztes Mal auf, ich wurde weggeschleudert. Als ich mich wieder aufrappelte geschah es dann; ich fühlte eine seltsame Kraft in meinen Körper eindringen, als würde sich ein zweites Leben in mir einfinden.

2013-05-26_00002.jpg (160.36 KB)

Die Wachen nannten mich "Drachenblut" Davon hatte ich gehört! Aber es war undenkbar, dass ich als Rothwardonin eine Heldin der Nordischen Mythologie sein soll. Absolut lächerlich. Ich vergass den Vorfall sehr schnell und eilte zum Jarl um ihm Bericht zu erstatten, dies war wichtiger als Mythologie.

Wieder in der Drachenfeste wurde ich zum Thane von Weisslauf erklärt. Es ähnelte in etwa einem Ritterschlag in den restlichen Landen Cyrodiils. Ich war überwältigt, dass mir solch eine Ehre zu Teil wurde. Nun durfet ich Eigentum in Weisslauf erwerben (obgleich ich es mir noch nicht leisten konnte) und mir wurde ausserdem die Axt von Weisslauf überreicht. Zudem, belohnte mich der Jarl noch für meine Mühen bei den Banditen in Redorans Zuflucht.

Nach all den Ereignissen überwältigte mich die Müdigkeit, und ich war einfach nur froh einschlafen zu können.

Turdas, der 21. Der Letzten Saat – Eintrag 5

Ich wachte früh auf, voller Tatendrang und Energie. Die brauchte ich auch.
Zuerst brachte ich das Schwert der Schmiedin und Tochter des Vogtes zu selbigem.
Dann traf ich Ysolda am Marktplatz. Momentan war ich aber für die Mammutjagd nicht gerüstet, und nach Selbstmord stand es mir nicht wirklich. Also blieb mir nichts anderes übrig, als sie zu vertrösten.
Als nächstes kehrte ich in die Taverne ein, um den Argonischen Schnaps für den Bettler zu entwenden. Ich kann leider nicht abstreiten, dass mir das eine Menge Spass bereitet hat...
Zugleich wollte ich für Carlotte das Problem um Mikael lösen. Leider ging mein Plan, welcher es vorsah das ganze verbal zu lösen, nicht auf, so musste ich die Fäuste sprechen lassen. Welch ein Narr, ich mag zwar eine Frau sein, aber verweichlichte Barden stellen nach einem Drachen kein Hinderniss dar.
Dann machte ich mich auf zur Halle der Toten, um das Amulett von Akray aus der Krypta zu bergen. Die Untoten Gebeine trieben dort ihr Unwesen, gaben allerdings keinen guten Kampf ab. Ich war nicht allzu enttäuscht darüber. Ziemlich tief in der Krypta fand ich endlich dieses verfluchte Amulett. Nebenbei las ich noch einen seltsamen, funkelnden Edelstein auf. Ich muss den unbedingt mal untersuchen lassen, er sieht so kostbar aus! Ich betrachtete ihn als meine Belohnung und schritt wieder an die frische Luft.

Zu Mittag traf ich mich mit den Graumähnen, wo ich Ihnen erzählte, dass Tulius mit den Kampf-Geborenen ihren Sohn in einer Feste der Thalmor festhielt. Die Festung Nordwacht war unser neues Ziel. Ich versprach mich dem Angriff und der Befreiung anzuschliessen. Ich hatte endgültig genug von Tulius, dem Kaiserreich und vor allen, diesen götterverlassenen Thalmor.

An den Stadttoren traf ich auf zwei Agenten aus Hammerfelll, echte Rothwardonen! Sie suchten nach einer Frau und baten mich, die Augen offen zu halten. Zum Abschied drückten sie mir noch einen Steckbrief in die Hand.

Es war ein langer Weg zur Festung Nordwacht, ich kam an einer einsamen Hütte vorbei, die anscheinend leer stand. Ich wollte sie gerade untersuchen als ich wieder dieses Himmelzerfetzende Gebrüll warnahm! Oh, bei Tiber Septim, das darf doch nicht wahr sein! Drache! Ich nahm die Beine in die Hand und hastete so schnell ich nur konnte durch den Wald. Ich hielt erst wieder ein, als ich mir absolut sicher war, dem Drachen entkommen zu sein. Woher kamen diese lästigen Biester denn plötzlich? Bestimmt eine von Tulius Machenschaften, dieser Type ist wirklich alles zuzutrauen. Umso mehr freue ich mich auf seinen Kopf.

Nachdem ich das Dorf Drachenbrügge passierte, war ich beinahe angekommen.

2013-05-26_00005.jpg (339.71 KB)

Nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwand, bliessen wir zum Angriff. Ein erbitterter Kampf um die Feste entfachte.

2013-05-26_00008.jpg (155.2 KB)

Wir konnten jedoch relativ verlustfrei ins Innere gelangen und zur Folterkammer vorstossen. Dort fanden wir den gefolterten Sohn wieder und befreiten ihn aus seinen Ketten. Ich schnappte mir noch eine dieser Elfischen Rüstungen. Sie mögen zwar arrogante Ausgeburten der Daedra sein, diese Mer, aber ihre Rüstungen und Waffen konnten sich sehen lassen. Leicht und Beständig.

Als wir draussen waren, schienen die Sterne vom Himmel herab und der Mond erhellte die Eisfelder vor uns. Die Graumähnen Brüder beschlossen, sich den Sturmmänteln anzuschliessen, da eine Rückkehr nach Weisslauf nun nicht mehr sicher sei für die gesamte Familie. Ich versprach, diese Kunde Ihrer Mutter zu überbringen. Dies sind wahre Nordmänner, meinen höchsten Respekt. Ich hoffte sie eines Tages wiederzusehen. Ich machte mich indessen auf nach Drachenbrügge, um tief in der Nacht noch ein paar Stunden schlaf zu finden.


Fredas, der 22. Der Letzten Saat – Eintrag 6

Nach wenigen Stunden schlaf war ich wieder auf den Beinen. Noch vor Sonnenaufgang machte ich mich auf den Rückweg nach Weisslauf. Dort angekommen suchte ich sofort Fralia Graumähne auf, um ihr die Nachricht ihrer Söhne zu überbringen. Sie ertrug dies erstaunlich gelassen, ja sie war sogar stolz. Ein echter Ehrenclan, diese Graumähnen.

Anschliessend widmete ich mich dem verstorbenem Baum in Weisslauf. Die Priesterin von Kynareth trug mir auf, einen Dolch namens "Nettlebane" zu finden. Gewöhnliche Klingen würden am Mutterbaum zerbersten.  Sie wies mir den Weg auf der Karte. Sieben Höllen, er führte direkt durch Helgen! Als es soweit war, und ich vor den Toren Helgens stand, beschloss ich umzukehren und einen grossen Bogen um dieses ehemalige Dörfchen zu machen. Ich zog ein Treffen mit den Wöfen den Ruinen vor.

Als ich endlich am Schrein war, erwartete mich eine unangenehme Überraschung. Hexenraben. Ich war direkt in ihren Hinterhalt getappt. Schnell suchte ich Deckung, bevor sie mich mit ihren Feuerbällen braten konnten. Die noch unangenehmere Tatsache war, das eine dieser Hexenraben den Nettlebane mit sich trug. So blieb mir e nur eine Option - Kampf!

Einen manigfaltigen Vorrat an Heiltränken und drei tote Hexenraben später, hielt ich das Objekt der Begierde schliesslich in der Hand.

Wieder in Weisslauf ging ich geradewegs zum Tempel von Kynareth um den Nettlebane abzugeben. Statt Dank zu ernten, wurde ich gebeten mich direkt selber zum Immergrün Heiligtum zu begeben um einen Teil der Rinde des Mutterbaumes zu besorgen. Künftig werde ich Priester meiden...
Ein gewisser Maurice Jordelle bot sich an, mich zu Begleiten. Ein gut aussehender Mann auf meinen Reisen? Nun, immerhin hatte das ganze nun auch einen positiven Aspekt. Wir verabredeten uns morgen Früh an den Stadttoren.

In der Taverne, wurde ein gewisser Amen auf mich aufmerksam. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir von seinem Schwert, welches von Banditen entwendet wurde und nun bei den Valtheimer Türmen versteckt wurde. Valtheimer Türme? Dreck und Blut, ich war gerade heute dort vorbeigekommen auf der Rückreise. Nichts desto Trotz, versprach ich ihm sein Schwert zurückzubringen.

Loredas, der 23. Der Letzten Saat – Eintrag 7

Ich traf, ebenso wie mein Gefährte, pünktlich am Treffpunkt ein. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Immergrün-Heiligtum.
Die Strassen und Wälder wurden schnell zu Pfaden und Mooren. Ich zweifelte. Wie könnte ein solch heiliger Baum wie der Mutterbaum in dieser sumpfigen Umgebung blühen? Ich sollte des Besseren belehrt werden.

Nachdem wir uns durch einen engen Höhleneingang zwängten bot sich uns ein Anblick, welcher selbst Sovengarde in den Schatten stellen würde. Von einer eingebrochenen Stelle im Höhlendach stürzte ein kleines Bächlein hinab.

2013-05-26_00013.jpg (267.84 KB)

Schnelll erblickten wir den Mutterbaum, er war wahrlich nicht zu übersehen. Mithilfe des Nettlebanes schafften wir es eine kleines Stück Rinde abzutrennen. Ein törichter Fehler, wie sich sofort zeigte. Die Waldgeister, Zweiglinge, erwachten aus ihrem Schlummer und waren nicht wirklich von unserer Tat erfreut. Es schien als würde uns der gesamte Schrein tot sehen wollen. Wir stürzten hinaus und rannten um unsere Leben. Ich kann mich gar nicht entsinnen wann wir wieder einhielten mit dem Rennen. Auf jeden Fall gestaltete sich die Rückreise kürzer als der Hinweg. Unterwegs kreuzten wir wieder die Valtheimer Türme, wo ich die wenigen Banditen zu... Wohin wandern eigentlich die verstorbenen Seelen dieser Abtrünnigen? Wie dem auch sei, ich konnte Amens Schwert zurückerobern.

Wieder in Weisslauf suchte ich abermals den Tempel von Kynareth auf um die Rinde abzuliefern. Ich beschloss, den Vorfall mit den Waldgeistern zu verschweigen. Anschliessend kehrte ich auf einen kräftigen Schluck in die Beflaggte Mähre ein.

Ich konnte wirklich Stolz auf mich sein. Seit Helgen wurde ich zum Thane des Fürstentum Weisslauf ernannt, streckte einen Drachen nieder und habe vielen Menschen geholfen. Eigentlich stand nur noch der Auftrag der Rothwardonen an. Ich bestellte noch einen Krug Met und wollte mich gerade hinsetzen, als ich eine Rothwardonin erblickte, die perfekt auf die Beschreibung der Agenten passte. Sie bemerkte wohl das ich sie anstarrte.

Als ich mich in meinem Zimmer einfand und mich gerade umkleiden wollte, schlug sie die Tür auf. Mit einem Dolch, wohl eher ein Buttermesser, in der Hand versuchte sie mir zu drohen. Ich überzeugte sie jedoch ziemlich schnell das Küchenutensil wegzustecken.
Ich hörte eine zweite Variante der Geschichte. Saadia, wie sie sich nannte, war eine Adelige aus dem Hause Sudan. Die Ali'kr verfolgten sie, weil sie die Thalmor öffentlich anprangerte. Keine Adelige also, sondern eine Heldin! Begeistert von ihren Taten, versprach ich ihr aus dieser misslichen Lage zu helfen. An die Wachen konnte sie sich ja kaum melden, diese Taugenichtse würden dem Ruf des Goldes erliegen und sie dem Tode ausliefern. Sie berichtete mir von einem Gefangenen der Ali'kr im Kerker von Weisslauf. Morgen werde ich sehen, was ich aus diesem Schurken rauskriege.





« Letzte Änderung: 09.06.2013, 10:05 von Schiriki »
  25.05.2013, 20:12
  • Offline


  • Reisender
    • Neuling
Platzhalter Kapitel 2
  25.05.2013, 20:33
  • Offline