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Umfrage

Welche vier Parteien erreichen bei dir die höchste Übereinstimmung?

Piraten
20 (18.7%)
Die Grünen
14 (13.1%)
Die Linke
13 (12.1%)
SPD
11 (10.3%)
CDU/CSU
7 (6.5%)
FDP
7 (6.5%)
AfD
6 (5.6%)
Die Partei
5 (4.7%)
NPD
5 (4.7%)
Tierschutzpartei
3 (2.8%)
Bündnis 21/RRP
2 (1.9%)
Freie Wähler
2 (1.9%)
MLPD
2 (1.9%)
pro Deutschland
2 (1.9%)
Bayernpartei
1 (0.9%)
Die Frauen
1 (0.9%)
Familienpartei
1 (0.9%)
Nichtwähler
1 (0.9%)
ÖDP
1 (0.9%)
PSG
1 (0.9%)
Republikaner
1 (0.9%)
Volksabstimmung
1 (0.9%)
BIG
0 (0%)
BüSo
0 (0%)
Die Violetten
0 (0%)
PBC
0 (0%)
PDV
0 (0%)
Rentner
0 (0%)

Stimmen insgesamt: 31

Thema: Bundestagswahl 2013 - der andere Umfragethread  (Gelesen 8071 mal)

  • Hexer
    • Magiergilde
Elitarismus und Ausgrenzung

Wenn es denn möglich wäre ohne allzuviel aufgeben zu müssen wär ich sofort dabei. Für mich hat Patriotismus an sich nichts mit Eliten oder Ausgrenzung zu tun. Es ist immer ein Aspekt. Bin ich Bayern-Fan, so werde ich mich mit einem BVB-Fan ab und an etwas rangeln. Trotzdem grenzen wir uns deswegen ja nicht aus unseren Freundeskreisen aus.
Aber ich wollte dich persönlich natürlich nicht angreifen. Wenn das so rüber kam, dann im Eifer des Gefechts.
Freedom is the freedom to say that two plus two make four. If that is granted, all else follows.
  31.08.2013, 22:23
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  • Knecht
    • Dunkle Bruderschaft
Aber ich wollte dich persönlich natürlich nicht angreifen. Wenn das so rüber kam, dann im Eifer des Gefechts.
Nein keine Sorge, wir verstehen uns schon. Ich respektiere natürlich deine Meinung/Sichtweisen und verstehe diese ebenfalls. :P
  31.08.2013, 22:42
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  • Vampir
    • Untot
Gerade in Zeiten, in denen schwere Entscheidungen getroffen werden müssen, ohne dabei das "große Ganze" aus den Augen zu verlieren.

Und um Grundgesetze und Verfassung missachten zu können...
Gerade in diesen Zeiten ist Opposition wichtig, wir Deutschen sollten ja schließlich wissen das eine nicht funktionierende Opposition gerade bei großen Entscheidungen fatal sein kann.

Bzgl. dem Verhältnis des Sparens.
Wie innerhalb der EU gibt es auch innerhalb Deutschlands Bundesländer wo es starke Betriebe gibt wovon auch das Bundesland profitiert, womöglich da diese direkt vom Exportfaktor betroffen sind und es gibt Länder die eher landwirtschaftlich, kleinere Betriebsstrukturen besitzen oder eine vergangene Industrie beheimhateten.
In Baden-Württemberg z.B. erwirtschaften laut IHK über 50% der Unternehmen ihren Umsatz und Gewinn durch den Export und hier sitzen Konzerne wie Mercedes, Heckler&Koch, Herrenknecht ect., auch stark begünstigt durch die Nord-Süd-Trasse aber nicht alle Bundesländer befinden sich in so einer günstigen Lage und ein Brandenburg kann nicht einfach so starke Konkurrenz zu Mercedes anziehen/aufziehen.  :rolleyes:
Es ist nicht richtig den Ländern, die historisch auf die Schnauze gefallen sind (dazu gehört auch der Ruhrpott mit der Kohleindustrie), für sich selbst zu belassen und mit ihren begrenzten Mitteln in einer globalen Wirtschaft für sich allein zu lassen - diese hätten niemals eine Chance.
Der Exportfaktor ist ein Kartenhaus das irgendwann zusammenbrechen wird, man glaubt zwar Deutschlands Schulden haben einen realen Gegenwert - wenn die Währungskrise richtig durchschlägt sieht Deutschland kein Geld, konkret geht es um hunderte Mrd. Euro. ( http://www.querschuesse.de/deutschland-niip-mit-1122298-mrd-euro/ ). Diet Deutsche Bundesbank gibts Preis.
Man glaubt es geht uns Spitze, uns kann nichts anhaben, aber das Problem wurde von den Deutschen Landesgrenzen verschoben existiert aber dennoch.
"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin? Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid!"
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen." Ernst Benda (ehem. Präsident Bverfg)
  31.08.2013, 22:58
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  • Zauberer
    • Magiergilde
Da ich beim ersten mal die möglichkeit zum Überspringen übersehen hab hab ichs nochmal gemacht, viel geändert hat sich nicht, nichts bemerkenswert außer PBC jetz vor SPD und Violette vor Piraten. :ugly:

Klappbox
PSG
Die PARTEI
Die Frauen
MLPD

Die Violetten
Piraten
Tierschutzpartei
Die Linke

NPD
Partei der Nichtwähler
Grüne
ÖDP

Familie
Volksabstimmung
Bündnis 21/RRP
BP

BIG
Rentner
pro Deutschland
Partei der Vernunft

FDP
BüSo
PBC
SPD

AfD
REP
Freie Wähler
CDU/CSU

Nach 391 Stunden, 30 Minuten, 6 Sekunden, 45 Levelaufstiegen, 101 Obliviontoren (Karte), 238 Quests, 5113 Kills, 672 Witzen,
15 Beitritten, 53 Beförderungen, einer Degradierung, 2 Rauswürfen und 5 Krankheiten
bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  01.09.2013, 01:34
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@ Aruhn:
Oppostion ist wichtig, keine Frage! Ich persönlich bin aber mehr der Fan von starken und erfahrenen Regierungen in schweren Zeiten. Dazu braucht es aber auch eine entsprechend starke Mehrheit im Bundestag.

Wir brauchen jemanden, der von den anderen Schurken respektiert und akzeptiert wird. Also muss Deutschland eben auch Kompromisse eingehen, wenn es unsere internationale Postion stärkt und trotzdem seine eigene Linie verfolgen, wenn es nötig ist.
Frau Merkel hat mmn. bewiesen, dass sie diesen schmalen Grat beschreiten kann und wird deshalb von mir wieder gewählt werden.
Soll nicht heißen, dass es überhaupt keine Gegenparteien geben darf und auch nicht, dass Union/FDP fehlerlos sind.

Am schlimmsten wäre für mich das Experiment mit einer kleinen Partei als dritten Koalitionspartner in der nächsten Regierung.
Ist nur meine bescheidene Meinung.

           "Go ye now in peace. Let thy fate be written in the Elder Scrolls..."
  01.09.2013, 19:53
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Die Erinnerung an die letzte Rot-Grün Koalition ist bei mir noch viel zu frisch, als dass ich sie mit ihrem jetzigen Wahlprogramm wählen könnte.

Mich würde - rein aus Neugierde - interessieren, welche Erinnerungen das sind...?

Zum Thema "Opposition": Eine funktionierende Opposition ist DAS Wesensmerkmal einer Demokratie, das hat sogar (;)) Strauß erkannt. Stärke und Erfahrung einer Regierung stehen m. E. aber nicht im Zusammenhang mit einer "starken" Mehrheit im Parlament. Sondern eher mit einer starken Führung. Und die hat derzeit leider keiner der beiden "großen" Parteien. Aber deshalb sollte man sich nicht scheuen, eine kleine Partei zu wählen.

Ich frage mich bei sowas ja viel eher, wie "durchdacht" und "innerparteilich konsensfähig" die in Wahlprogrammen etc. festgehaltenen Positionen einer Partei - insbesondere einer kleinen / jungen Partei - tatsächlich sind. Jeder Idiot kann sich hinsetzen und in ein Programm schlicht irgendwas reinschreiben. Ob das dann aber mehrheitsfähig und realisierbar ist, weiß man erst, wenn die Partei am Steuer ist... und dann ist's im Zweifel - erstmal - zu spät. Ich vermute, dass das nicht nur bei mir der Grund ist, weshalb man sich bei Wahlen tendenziell eher an die etablierten Parteien hält (ich weiß, dass sich diese Argumentation insoweit selbst in den Schwanz beißt, als dass wenn alle so handeln würden, aus den kleinen Parteien nie etablierte Parteien werden können...)
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  02.09.2013, 11:24
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Interessant, streicht man die Parteien, die gemäß den letzten Umfragen eigentlich keine Chance haben (mMn alle außer den Etablierten +Piraten +AfD), ergibt sich eine Reihenfolge, wie sie bei einer "was wählt ihr"-Umfrage hätte aussehen können.

Was die Prognosen für Koalitionen angeht, sehe ich das vom Wahlerfolg der Piraten abhängig. Kommen sie nicht in den Bundestag, erreichen Schwarz-Gelb eine knappe Mehrheit. Schaffen sie die 5%, reicht es nicht mehr für Schwarz-Gelb, und es gibt eine große Koalition, es sei denn, Schwarz-Gelb lässt sich auf das Risiko der Regierungsunfähigkeit durch Minderheitsgegierung ein.
Nur Rot-Rot-Grün-Gelb(-Orange) könnte eine merkelfreie Mehrheit gewinnen.


Die optimale logische Regierungsform, in der alle Menschen friedlich und ohne Not miteinander leben können, ist mMn eine weltumspannende technokratisch-sozialistische Autokratie, in der Statussymbole nicht mit Geld, sondern mit Leistung zu erreichen sind, in der korrupte Kräfte ohne zu zögern terminiert werden, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu gewährleisten. In der jeder Arbeit findet, die seinen Fähigkeiten entspricht (auch Behinderte und Kranke können eine Arbeit verrichten, und sei sie rein geistiger Natur), jedem jede Form von Ausbildung offen steht, Luxusgüter nicht mit Geld zu kaufen, sondern durch erreichen bestimmter, an die körperliche und geistige Kapazität angepasste, Leistungen, vergleichbar mit Herausforderungen in Spielen. Wichtig wäre, das diese zweite Währung für Luxusgüter unveräußerbar wäre, denn wenn damit nicht gehandelt werden kann, gibt es auch keine Korruption.
Es gäbe keine Armut, kein Leid mehr, Leistung und Wissen wären mehr wert als alles Geld der Welt. Dafür aber auch keinen Reichtum, keine Religion, keine völlige Freiheit (die es jetzt allerdings auch nicht gibt) und der Verlust kultureller und nationaler Identität.
  02.09.2013, 12:15
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Bin für Schwarz-Grün. Halte von den "etablierten" Parteien die CDU für dir kompetenteste. SPD will ich aber nicht mit einer großen Koalition sehen. Die SPD soll erst wieder die Partei der kleinen Leute werden, vorher ist sie unwählbar. Ich hoffe dass die FDP rausfliegt und sich Merkel die machtgeilen Grünen angelt. Das ist für die CDU viel entspannter, als ein starker Koalitionspartner. Bisschen Umweltministerium und Verbraucherschutzministerium, sprich so Bereiche die nicht wirklich wichtig sind. Und Trittin noch als Außenminister und Vizekanzler, nicht optimal aber sicher besser als Westerwelle und Rößler  :D
  02.09.2013, 13:23
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@ Aruhn:
Oppostion ist wichtig, keine Frage! Ich persönlich bin aber mehr der Fan von starken und erfahrenen Regierungen in schweren Zeiten. Dazu braucht es aber auch eine entsprechend starke Mehrheit im Bundestag.

Wir brauchen jemanden, der von den anderen Schurken respektiert und akzeptiert wird. Also muss Deutschland eben auch Kompromisse eingehen, wenn es unsere internationale Postion stärkt und trotzdem seine eigene Linie verfolgen, wenn es nötig ist.
Frau Merkel hat mmn. bewiesen, dass sie diesen schmalen Grat beschreiten kann und wird deshalb von mir wieder gewählt werden.
Soll nicht heißen, dass es überhaupt keine Gegenparteien geben darf und auch nicht, dass Union/FDP fehlerlos sind.

Von einer erfahrenen Regierung sehe ich wenig, die Austeritätsprogramme sind außer Ruder gelaufen und ob die Medizin dennoch hilft weiß man nicht.
Der IWF hat eingestanden das in der Berechnung der Programme Fehler unterlaufen sind, von Korrekturen des rigorosen Programms sieht man bisher nichts.
Erst verhinderte Deutschland überhaupt Aktionsmismus bei der Schuldenkrise und dann ging es Schlag auf Schlag.
Man nehme die Rettungsschirme, erst sagte man es bleibt bei EFSF - dann kam aus heiterem Himmel der ESM.
Zu dem wurde herumgeschlingert ohne Ende, ein Schuldenschnitt nicht mit der CDU und dann kam es doch anders, jetzt heißt es einen weiteren Schuldenschnitt gibt es nicht mit Frau Merkel aber auch dieser wird kommen.

Der selbe Spaß geht bei der Energiewende weiter, man denke daran Frau Merkel wurde als Klimakanzlerin getauft.
Das Programm wird abgebaut, zurück zur alten Zeit, kein wahres Wort weshalb warum und wieseo mit dem EEG und ein Eingriff in die Verschmutzungszertifikate blockiert Deutschland auch aktiv, damit der Markt zwsichen konventionellen Strom und Erneuerbaren möglichst nicht funktionieren kann - es ist so abtrus das sich selbst Gaskraftwerke nicht mehr lohnen!

Und von der Überwachungsthematik will ich erst gar nicht anfangen, dort wird ein Totalversagen abgeliefert.

Und wie viele Minister unter Merkel schon zurückgetreten sind - unfassbar.

@Moraq Tong
Auch kleine Parteien haben Beschlüsse, die in einem Landes/Bundesparteitag angenommen worden.
Was Parteiprogramm ist, ist so in der Form fest.
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  02.09.2013, 15:23
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Und wie viele Minister unter Merkel schon zurückgetreten sind - unfassbar.

Wäre ja normal, wenn es über die vollen 8 Jahre Amtszeit verteilt gewesen war aber in der schwarz/gelben Koalition war das wirklich ein inflationäres Phänomen :D
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  02.09.2013, 17:29
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@Aruhn:
Natürlich, das stimmt. Aber nicht alles, was Parteiprogramm ist, findet auch Einfluss in einen Koalitionsvertrag oder gar in die tatsächliche Regierungsarbeit (nicht mal alles, was im Koalitionsvertrag steht, findet Einfluss in die Regierungsarbeit ;)). Aktuelle Beispiele gibt es zur Genüge, ich nenne nur die Stichworte "Atomkraftausstieg" oder "Wehrdienst" ;) Und ab Oktober vermutlich PKW-Maut  :ugly: Das meinte ich mit konsensfähig, wobei "innerparteilich" da nicht der richtige Ausdruck ist...
Und weiteres Kriterium ist eben die Realisierbarkeit, damit meine ich - fernab von parteipolitischem Geplänkel - vor allem die fiskalische Realisierbarkeit. Beispielsweise des bedingungslosen Grundeinkommens. Denn versprechen kann ich viel, solange ich es nicht umsetzen muss...

@Topic:
Hm... nachdem ich den Wahlomat jetzt nochmal gemacht habe und Fragen, die mich nicht interessieren, übersprungen habe, beträgt die Übereinstimmung mit Bündnis21/RRP sogar rd. 87 %...  oO Ich tendiere tatsächlich dazu, vielleicht für die zu stimmen, aber da haben wir wieder das schon angesprochene Problem, dass die Stimme "für die Tonne ist", da die RRP nur in Bayern, NRW und Bremen Landeslisten hat, sprich die 5 % im Leben nicht reißt, und ich eben am "liebsten" eine Rot-Grüne Regierung sehen würde, heißt "meine Stimme fehlt dann Rot-Grün"... hm.........
"Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."
Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  02.09.2013, 18:01
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So, hab heut morgen gewählt nun hat sich das auch  :D
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  02.09.2013, 20:40
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Hm... nachdem ich den Wahlomat jetzt nochmal gemacht habe und Fragen, die mich nicht interessieren, übersprungen habe, beträgt die Übereinstimmung mit Bündnis21/RRP sogar rd. 87 %...  oO Ich tendiere tatsächlich dazu, vielleicht für die zu stimmen, aber da haben wir wieder das schon angesprochene Problem, dass die Stimme "für die Tonne ist", da die RRP nur in Bayern, NRW und Bremen Landeslisten hat, sprich die 5 % im Leben nicht reißt
Du weißt schon dass das eine selbsterfüllende Prophezeiung ist? Wenn eine Partei nur in manchen Teilen Deutschlands gewählt werden kann ist das natürlich besonders krass, aber zumindest wenn du mal mit einer Partei liebäugelst die überall in Deutschland wählbar ist solltest du dich nicht von der 5%-Hürde davon abbringen lassen, die (mittlerweile 5) großen haben sich viel zu lange darauf ausgeruht dass viele Wähler den Einzug anderer Parteien für unmöglich halten.

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  04.09.2013, 02:10
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Natürlich, du hast völlig recht. Andererseits denke ich, sollte man da auch ein Stück weit Realismus walten lassen, da es eben bei der RRP - anders als z.B. bei den Piraten oder der AfD - nahezu ausgeschlossen ist, dass sie die 5 % reißt.
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Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  05.09.2013, 00:02
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Vergesst bei alledem nicht, das drei Mandate ebenfalls für den Einzug in den Bundestag ausreichen, unabhängig von den Prozenten.
  05.09.2013, 07:30
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Aber auch dafür reicht es realistisch betrachtet bei der RRP nicht aus... Ich weiß auch nicht, ich denke, ich werd, wenn meine Wahlunterlagen da sind, spontan aus dem Bauch heraus entscheiden...
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Dr. Reinhard K. Sprenger (*1953)
  05.09.2013, 13:04
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Interessant, streicht man die Parteien, die gemäß den letzten Umfragen eigentlich keine Chance haben (mMn alle außer den Etablierten +Piraten +AfD), ergibt sich eine Reihenfolge, wie sie bei einer "was wählt ihr"-Umfrage hätte aussehen können.
Das liegt daran dass hier offenbar viele nicht alle Parteien nacheinander ausgweählt haben, sondern eher etablierte+Piraten/AfD/PARTEI/NPD, du kannst die Umfrage also vergessen, weil die kleinen Parteien großteils außen vorgelassen wurden.

@Morag Tong: Ehrlich, aus dem Bauch heraus zu entscheiden ist Mist, dann überlass es lieber denen die sich genau überlegen was sie wählen.

Wie steht ihr eigentlich zu diesen "Geh wählen!"-Aktionen? Findet ihr das auch so schlimm wie ich dass die meisten davon praktisch dazu Aufrufen ohne Verstand zu wählen, nach dem Schema "ob die gewählte Partei deine Interessen vertirtt ist egal, hauptsache du hast irgendwo dein Kreuz gemacht!"?

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bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  05.09.2013, 21:30
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Aber auch dafür reicht es realistisch betrachtet bei der RRP nicht aus... Ich weiß auch nicht, ich denke, ich werd, wenn meine Wahlunterlagen da sind, spontan aus dem Bauch heraus entscheiden...

Sehe es auch von der anderen Seite, mit deiner Stimme honorierst du auch die Arbeit dieser Partei, eine Arbeit die gerade bei kleinen Parteien ausschließlich oder überwiegend ehrenamtlich erfolgt - ganz ohne Agenturen fürs Werbematerial und so.
Stimmen sind zur Bestätigung wichtig, gerade für eine kleine Partei.

@Geh wählen Aktion.
Ohne Verstand zu wählen muss heutzutage nicht mehr sein, es gibt verschiedene Wahl-o-mat Seiten die einem die Entscheidung leichter machen.
Selbst wenn man im Links-Rechts Schema denkt gibt es auch einen Wahl-o-Mat der die Richtung der Parteien berücksichtigt aber andererseits das alles befindet sich im Neuland...vielleicht ist es deswegen doch nicht so einfach.

Ich bin der Meinung man sollte von der Stimmabgabe Gebrauch machen.
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  05.09.2013, 22:18
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Interessant, streicht man die Parteien, die gemäß den letzten Umfragen eigentlich keine Chance haben (mMn alle außer den Etablierten +Piraten +AfD), ergibt sich eine Reihenfolge, wie sie bei einer "was wählt ihr"-Umfrage hätte aussehen können.
Das liegt daran dass hier offenbar viele nicht alle Parteien nacheinander ausgweählt haben, sondern eher etablierte+Piraten/AfD/PARTEI/NPD, du kannst die Umfrage also vergessen, weil die kleinen Parteien großteils außen vorgelassen wurden.
Wie kommst du darauf? So kompliziert ist es nun auch wieder nicht, einen Schritt zurück zu gehen, und einen neuen Satz Parteien auszuwählen.

Was kleine Parteien angeht, soweit ich weiß, hängt die Höhe der Mittel, die sie vom Staat bekommen von der Anzahl der Stimmen ab.

Was geh wählen angeht, finde ich, das solche Aktionen durchaus sinnvoll sind. Wer nicht für sich selber denkt, tut das eh nicht, unabhängig von irgendwelchen Aktionen. Es ist aber wichtig klar zu machen, das durchaus jede Stimme zählt, und aus Politikverdrossenheit nicht zu wählen eigentlich dümmer ist, als aus Jux oder Protest irgendeine kleine Partei zu wählen. Denn jede gültige Stimme, die nicht bei den Etablierten landet, schadet denen.
« Letzte Änderung: 05.09.2013, 22:59 von Grom »
  05.09.2013, 22:55
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@Grom:

Die Resultate sind prozentuale Übereinstimmungen mit der jeweiligen Partei wenn zwei Parteien ja sagen und man selbst auch, geht die Übereinstimmung mit beiden Parteien hoch. Bist du beispielsweise für Mindestlohn stehen nicht nur SPD, Linke und Grüne gegenüber CDU und FDP besser da sondern auch haufenweise Kleinparteien.

Es ist daher praktisch unmöglich dass die Mehrzahl hier nur die großen + die vier Medienpräsenten Parteien als Top4 hat. Hier waren einige wohl einfach etwas faul. ;)

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15 Beitritten, 53 Beförderungen, einer Degradierung, 2 Rauswürfen und 5 Krankheiten
bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  06.09.2013, 02:53
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