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Umfrage

Bist du Organspender?

Ja
12 (52.2%)
Ich wäre, bin aber zu faul, mich darum zu bemühen
3 (13%)
Nein, aus anderen Gründen
3 (13%)
Nein, aus philosophischen Gründen
3 (13%)
Nein, wegen der Korruption und Vorteilsnahme
2 (8.7%)

Stimmen insgesamt: 23

Thema: Organspende - Ja, Nein, und warum nicht  (Gelesen 4128 mal)

  • Graf
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Bist du Organspender? Wärst du einer, hast nur keine Lust dich darum zu kümmern? Willst du kein Organspender sein? Warum nicht?

Damit ist nicht die Organspende zu Lebzeiten gemeint, wie z.B. einer Niere, sondern die Organspende nach dem Tod.
Mehr Informationen hier.
  07.04.2014, 08:34
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    • Adel
Ja!

Ich bin Organspenderin, denn ich denke mir, dass ich so noch anderen Menschen helfen kann, wenn mir nicht mehr zu helfen ist. Vielleicht kann ich so noch jemandem helfen, ein Leben retten, während es für mich schon zu spät ist. Ich finde, das ist ein guter Gedanke und gutes Gefühl, wenn ich schon frühzeitig abtreten muss :)

Ausnahme für mich: das Herz.

Das möchte ich nicht spenden, ist für mich der Sitz von "Mir" als Persönlichkeit, wer will kann es "Seele" nennen. Es ist halt der Ort, an dem man die Gefühle am meisten spürt.



Ich kann finanziell nicht helfen (Spenden, Patenschaft o.ä.), dafür hab ich kein Geld. So kann ich wenigstens mit dem helfen, was mich nichts kostet :)



Übrigens: Nein zu wagen wegen den Skandalen finde ich ... naja. Es wird doch so oder so jemandem geholfen, ob nun jemand Geld für bezahlt hat oder nicht, es wird trotzdem ein Menschenleben gerettet. Das ist für mich völlig ausreichend! Ne Schweinerei ist es trotzdem, aber ich will ja ein Leben retten :)


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  07.04.2014, 19:20
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Mich können die auch gerne ausschlachten. Ich brauch das Gekröse doch nicht mehr, da kann ich doch noch irgendjemandem was Gutes damit tun. Was sollen denn die guten Teile verbuddelt werden? Alleine Augen, Haut und Gliedmaßen möchte ich doch gerne bei mir behalten. Die Vorstellung, dass jemand mit Teilen meines Äußeren rumrennt finde ich dann doch seltsam. Außerdem macht sich das blöd im Sarg, wenn dann mein halbes Gesicht fehlt..

Wenn ich König bin, wird die Organspende-Entscheidung übrigens umgedreht und ein Opt-Out-Verfahren. Viel zu viele Leute sind einfach aus Faulheit und Desinteresse keine Organspender und solche Eigenschaften sollte man wo immer möglich gegen diese Leute verwenden...
Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes. - Marie von Ebner-Eschenbach
  07.04.2014, 22:30
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Ich bin der (bis jetzt) einzige, der "Ich wäre, bin aber zu faul, mich darum zu bemühen" angekreuzt hat. Muss mich da mal noch anmelden, denn nach meinem Tod kann man von mir alles (also auch Herz, Augen oder was auch immer) haben. Werde sowieso eingeäschert, somit spielt das mir und den Verbliebenen keine Rolle.
  08.04.2014, 16:47
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http://www.organspende-info.de/start
Einfach ausdrucken oder bestellen ;) Hättest eigentlich auch von deiner Krankenkasse einen zugeschickt bekommen (Ich habe daher 2 hier rumliegen ^^).
Dann nur noch ausfüllen und ins Portemonnaie stecken. Das wars.

Musst dich nirgends anmelden oder registrieren - läuft anders als bei der Stammzellspender-Kartei :)

Ist überhaupt nicht aufwendig :)

@Sinon: Na, Gliedmaße und Augen werden sowieso nicht transplantiert ^^ Höchstens deine Hornhaut, und von der sieht man eh nicht viel, wenn du im Sarg liegst ;)
« Letzte Änderung: 08.04.2014, 17:10 von Felidae »


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  08.04.2014, 17:08
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@Sinon: Na, Gliedmaße und Augen werden sowieso nicht transplantiert ^^ Höchstens deine Hornhaut, und von der sieht man eh nicht viel, wenn du im Sarg liegst ;)

Öh, doch, Gliedmaßen sind mittlerweile möglich: Hände, Gesicht und Augen hab ich nur schon mal präventiv aufgeführt^^
Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes. - Marie von Ebner-Eschenbach
  08.04.2014, 21:38
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Mich würde ja interessieren, wer da nein ankreuzt und dann nicht erklärt, warum.

Ich bin ebenfalls Organspender, irgendwann kam so eine Organspenderkarte mit der Post, ausfüllen und ins Portemonnaie stecken habe ich gerade noch hinbekommen. Von mir aus können die haben was sie wollen. Herz, Gehirn, Johannes usw. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, die Seele oder irgendwelchen Hokuspokus. Vielleicht spende ich meinen nicht transplantierten Rest an Körperwelten o.ä. oder lasse mich im Ausland mumifizieren. Oder ich spende meine Überreste an die Kybernetik.

Ich würde auch Stammzellen spenden, darf aber nicht.
  09.04.2014, 07:43
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Mich würde ja interessieren, wer da nein ankreuzt und dann nicht erklärt, warum.
Das dürfte ich sein.

Nach 391 Stunden, 30 Minuten, 6 Sekunden, 45 Levelaufstiegen, 101 Obliviontoren (Karte), 238 Quests, 5113 Kills, 672 Witzen,
15 Beitritten, 53 Beförderungen, einer Degradierung, 2 Rauswürfen und 5 Krankheiten
bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  09.04.2014, 21:09
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Drei Mal?
Und warum nicht?
  10.04.2014, 10:32
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Nach 391 Stunden, 30 Minuten, 6 Sekunden, 45 Levelaufstiegen, 101 Obliviontoren (Karte), 238 Quests, 5113 Kills, 672 Witzen,
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bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  10.04.2014, 14:32
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Mal abgesehen davon, dass mir persönlich die Vorstellung misfällt, dass ich Organe von anderen Leuten in mir haben würde und mein Körper permanent gegen den fremden Gencode ankämpft und ich Meds schlucken muss um diesen Immunkampf zu unterdrücken hab ich Probleme mit der psychischen- sowie der finanziellen Komponente.

Beispiel zu Ersterer: Nierenspende. Heutzutage wird ja von einem Menschen fast schon erwartet eine Niere für Familienangehörige zu spenden. Ein unglaublicher Druck von dem ich mir wünschen würde, dass es ihn nicht gäbe. Vielleicht finde ich noch einen Menschen in meinem Leben, den ich so liebe, dass ich ihn um jeden Preis am Leben erhalten möchte aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich mich eher dazu gedrängt fühlen.
Ich kenne privat eine ältere Dame die für ihre Schwester eine Niere gespendet hat und einige Jahre später brach der Kontakt ab (sowohl ein externes Problem als wohl auch der persönliche Druck, dass man in der Schuld des Anderen steht) . Die schluckt jetzt jeden Tag Meds weils iwie auch Komplikationen gab und muss beim Essen/Trinken auf jeden Scheiß aufpassen.
Ihr habt zwar bisher wohl eher über die Spende nach dem Tod gesprochen aber das Thema heißt ja "Organspende".

Zum zweiten Punkt: Ich kann mir tatsächlich Situationen vorstellen in denen Ärzte irgendwelche (armen/gesetzlich-versicherten) Menschen nicht um jeden Preis retten mit dem Hintergedanken, dass 9 von 10 Organen in dem Kerl tiptop in Ordnung sind und einige Reiche im Hinterzimmer hocken, die gut zahlen. Ein Narr ist, der ein solches Szenario nicht in Betracht zieht - wir driften eh immer weiter in eine Zweiklassenmedizin. Chinesen verkaufen jetzt schon ihre Nieren um Geld fürs neue iPhone zu haben. Ich will dieses Risiko einfach von vornherein eliminieren.

Ich habe also "aus philosophischen Gründen" markiert - da diese für mich stärker wiegen als der Korruptionsaspekt. Ich kann mich auch einfach mit der Idee, dass man mich nach einem Unfalltod oder so schnell wegbringt um mich noch auszuweiden einfach nicht anfreunden.

Es ist halt traurig, wenn Kinder keine Spenderorgane bekommen, das ist für mich persönlcih der einzige Grund der mich leicht in die andere Richtung zieht - andererseits gehört zur krassen Realität auch, dass die in ihrem Leben mehr als ein Spenderorgan brauchen und oft früh sterben.

(Und bitte kriegt jetzt nicht die Krise von wegen herzlos usw .. Grom wollte es ja hören.)
Freedom is the freedom to say that two plus two make four. If that is granted, all else follows.
  10.04.2014, 15:17
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Ich will immer alles hören. Ich habe mir abgewöhnt, Leute zu verurteilen. Man hat nichts davon, anderer Leuts Meinung in Richtig und Falsch einzuordnen. Man muss die eigene Meinung an der Anderer messen, sonst bleibt man dumm oder wird arrogant. Deshalb würde mich auch Narons Meinung interessieren.

Es geht hier aber um Organspende nach dem Tod, nicht zu Lebzeiten. Also die mit dem Organspendeausweis. Ich würde es mir auch zweimal überlegen, eine Niere zu spenden. Die Komplikationen zu denen es für den Spender kommen kann sind nicht ohne.

Es mag Ärzte geben, die Patienten sterben lassen, um deren Organe zahlenden Empfängern einzupflanzen. Hier in Deutschland geht das allerdings nur in irgendwelchen Hinterzimmern. Wer wann Organe bekommt wird von einer Stiftung geregelt, man kann einzig die Priorität in der Liste der Bedürftigen durch Bestechung beeinflussen, was ja auch Thema der jüngsten Skandale war.
  10.04.2014, 15:35
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  10.04.2014, 15:50
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Zum zweiten Punkt: Ich kann mir tatsächlich Situationen vorstellen in denen Ärzte irgendwelche (armen/gesetzlich-versicherten) Menschen nicht um jeden Preis retten mit dem Hintergedanken, dass 9 von 10 Organen in dem Kerl tiptop in Ordnung sind und einige Reiche im Hinterzimmer hocken, die gut zahlen.
Ja, das ist so das einzige, was mir daran missfällt, wobei ich wie Grom glaube, dass das Risiko in Deutschland relativ gering ist. Die Angst davor kann ich aber gut verstehen.
Aber ich sage mir: was ist wahrscheinlicher? Dass ich tatsächlich sterbe und dann mindestens einer Person (wenn nicht sogar mehreren) das Leben retten kann, oder dass ich tatsächlich an so einen Deppen gerate, der mein Leben verscherbelt, um an Kohle zu kommen. Vllt ist es naiv, aber ich habe immer noch so viel Menschenvertrauen, dass ich die Wahrscheinlichkeit von Ersterem massiv höher einschätze als die von Zweitem :)

Hier in Deutschland geht das allerdings nur in irgendwelchen Hinterzimmern. Wer wann Organe bekommt wird von einer Stiftung geregelt, man kann einzig die Priorität in der Liste der Bedürftigen durch Bestechung beeinflussen, was ja auch Thema der jüngsten Skandale war.
Was mich überhaupt nicht abhält, einen Organspendeausweis mit mir zu tragen. Denn mein Wunsch ist ja, jemandem helfen zu können. Wie das dann abgelaufen ist (mit oder ohne Bestechung) ist da letztendlich wurscht, ein Mensch kann ja gerettet werden.
Dass diese Bestechung nicht richtig ist bzw. ne absolute Schweinerei, will ich damit nicht dementieren, das sehe ich ganz genauso! Aber wenn ich jetzt deswegen gar nicht mehr spende, ist niemandem geholfen. Da bekommt das schwarze Schaf unter Hunderten halt kein Geld, aber Menschen sterben weil ich mich deswegen weigere zu spenden. Dann geh ich lieber das Risiko ein, dass jemand bevorzugt wird.

Ich bin faul.
Und das ist tatsächlich die einzige Aussage hier, mit der ich nicht leben kann - zumal das echt nicht aufwendig ist ;)


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  10.04.2014, 16:39
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Wenn Faulheit der einzige Grund ist: hier ein direkter Downloadlink. Ausfüllen, ausdrucken und ins Portemonnaie stecken dauert keine fünf Minuten.

Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal meinen Organspendeausweis ausgefüllt habe, hatte ich tatsächlich kurz Hemmungen, weil es dazu anhält, sich mit dem Gedanken an den eigenen Tod zu befassen. Aber letztlich spricht für mich nichts dagegen, meine Innereien können sie gerne alle weiterverwenden.
Die größten Kritiker der Molche
waren früher eben solche
  10.04.2014, 16:46
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Deshalb würde mich auch Narons Meinung interessieren.
Es gibt mehrere Gründe für mein nein:

1. Der Hirntod
Das Gehirn ist keinesfalls komplett enträtselt, von daher ist es grundsätzlich schwierig irgendwelche Aussagen darüber zu treffen.
Hinzu kommt dass das Gehirn so ziemlich das einzigartigste am jeweiligen Menschen ist.
Der Punkt ist dass Organe noch leben müssen um transplantiert werden zu können, also letztlich nur Hirntote in Frage kommen.
Von daher erscheinen Berichte über angeblich Hirntote und somit nicht mehr zu rettende, die dann auch zur Organspende in Betracht kamen, aber dann eben doch noch aufwachten garnicht mehr so horrormärchenhaft.

2. Kein Einfluss auf Kriterien
Das es medizinische Kriterien geben muss ist klar, aber dass der Spender selbst keinerlei Dinge bestimmen kann ist nicht gerechtfertigt.
Warum sollte der Spender nicht z.B. festlegen können dass die Wartezeit keine oder eine geringere Rolle spielt oder das jüngere Empfänger Bonuspunkte bekommen?
Selbst Einschränkungen wie "Säufer/Banker/Politiker bekommen nichts von mir" sollten in gewissem Umfang (solange überhaupt potentielle Empfänger in der Auswahl bleiben) akzeptiert und befolgt werden, es handelt sich immerhin um Teile einer Person und deren Ansichten sollten auch soweit wie nur möglich berücksichtigt werden!

3. Ein Teil der Kriterien selbst
Da wäre zum einen die Distanz zwischen Spender und Empfänger, das mag in Fällen in denen Eile geboten ist sinnvoll sein, aber es sollte andernfalls auch möglich sein einen Empfänger zum Spender zu bringen. Das sie grundsätzlich eine Rolle spielen soll ergibt für mich keinen Sinn.
Und jetzt kommt der Hammer: Die Nationalität - In Anbetracht dessen das der Spender selbst nichts festlegen kann ein Skandal! Damit auch ja kein Land mehr von Außen bekommt als es selbst exportiert, es ist schlichtweg unbegreiflich wie eine derart nationalistische Denke, warscheinlich oft auch gegen die Überzeugungen des Spenders, als Kriterium durchgeht!

Nach 391 Stunden, 30 Minuten, 6 Sekunden, 45 Levelaufstiegen, 101 Obliviontoren (Karte), 238 Quests, 5113 Kills, 672 Witzen,
15 Beitritten, 53 Beförderungen, einer Degradierung, 2 Rauswürfen und 5 Krankheiten
bekam Sinderion den 100.Nirnwurz überreicht
  10.04.2014, 17:18
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  • Skelett-Magier
    • Untot
Wenn Faulheit der einzige Grund ist: hier ein direkter Downloadlink. Ausfüllen, ausdrucken und ins Portemonnaie stecken dauert keine fünf Minuten.

Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal meinen Organspendeausweis ausgefüllt habe, hatte ich tatsächlich kurz Hemmungen, weil es dazu anhält, sich mit dem Gedanken an den eigenen Tod zu befassen. Aber letztlich spricht für mich nichts dagegen, meine Innereien können sie gerne alle weiterverwenden.
Ich hab das Ding sogar hier in meinem Regal liegen.
  10.04.2014, 18:09
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  • Gräfin
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Selbst Einschränkungen wie "Säufer/Banker/Politiker bekommen nichts von mir" sollten in gewissem Umfang (solange überhaupt potentielle Empfänger in der Auswahl bleiben) akzeptiert und befolgt werden, es handelt sich immerhin um Teile einer Person und deren Ansichten sollten auch soweit wie nur möglich berücksichtigt werden!
Ist ein Säufer als Mensch weniger wert als ein Bänker oder ein Politiker?

@Oynox: dann schnapp es dir, füll es aus (mit ja oder nein) und steck's ins Portemonnaie - dauert 1 Minute.


“Never apologize for being nerdy, because unnerdy people never apologize for being assholes.”
- John Barrowman -
  10.04.2014, 23:08
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@Oynox: dann schnapp es dir, füll es aus (mit ja oder nein) und steck's ins Portemonnaie - dauert 1 Minute.

Das kriegt hier leicht bekehrende Züge .. 
Freedom is the freedom to say that two plus two make four. If that is granted, all else follows.
  10.04.2014, 23:32
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  • Zauberer
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Ist ein Säufer als Mensch weniger wert als ein Bänker oder ein Politiker?
An dieser Stelle der Hinweis nochmal genau zu lesen was ich in welchem Zusammenhang geschrieben habe.
Meine Position ist u.a. dass die Ansichten und Wünsche des Spenders in jedem Fall soweit wie nur möglich zu berücksichtigen sind, was gegenwärtig nicht der Fall ist.
Dazu welche Einschränkungen ich selbst für mich festlegen würde habe ich (ganz bewusst) nichts geschrieben.

Nach 391 Stunden, 30 Minuten, 6 Sekunden, 45 Levelaufstiegen, 101 Obliviontoren (Karte), 238 Quests, 5113 Kills, 672 Witzen,
15 Beitritten, 53 Beförderungen, einer Degradierung, 2 Rauswürfen und 5 Krankheiten
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  10.04.2014, 23:59
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