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Thema: Euer Fazit zu ESO  (Gelesen 10204 mal)

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Was haltet ihr nun von ESO, mehrere Wochen nach Release?
Was ist euer Fazit, was fandet ihr gut, was weniger gut, was hat euch extrem genervt?
Werdet ihr noch länger weiter spielen? Lohnen sich die monatlichen Gebühren für euch oder sind die ausschlaggebend dafür, wenn ihr nicht weiter spielen wollt?
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  24.04.2014, 17:21
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Also insgesamt bin ich schon zufrieden und habe es noch nicht bereut, mir die Imperial Edition geholt zu haben.

Gibt aber natürlich schon einige Mankos, die nerven, das wären zum einen die immer noch nicht behobenen bugs, vorrangig hier die nicht abschliessbaren quests.

Was extrem nervt, sind die bots und auch Goldseller, wobei man die wenigstens mit nem addon ausblenden kann (teilweise zumindest)

Habe neulich diesen link hier gefunden, das gibt dem ganzen einen äußerst schalen Beigeschmack, mich betrifft es zwar nicht direkt,

finde es aber schon derbe, was da immer noch möglich ist und skrupellos ausgenutzt wird.

Ich lass mich davon jedoch nicht stressen und werde sicher noch weiterspielen, die monatl. Gebühren wurden ja in einem anderen thread schon angesprochen, das bin ich bereit dafür auszugeben
  24.04.2014, 23:18
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Für mich ist es für ein Fazit zu früh. Dennoch tendiere ich überwiegend ins Positive.
@Piratte: Dieser Mod mit dem ausblenden,funktioniert das auch für alle anderen Spieler?
Ich tanze gerade das Fischstäbchen- ein äusserst schmackhafter Gemütszustand.
  25.04.2014, 08:57
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Es handelt sich hierbei um dieses addon -> SpamFilter

In der Beschreibung steht, dass "normale" chatter nicht davon betroffen sind, es sei denn ihr Text enthält eine URL, welche auf der blacklist steht

Könnte man durchaus erweitern um alle die Spieler, die ihre Vampir-/Werwolfkrankheit verkaufen wollen...
(wobei es genug Deppen gibt, die das auch annehmen und danach im zonechat rumheulen, weil sie gescamt wurden)
  25.04.2014, 11:49
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Ich bin kein Fan von Online-Spielen. Da aber das Thema Elder Scrolls mir am Herzen liegt, schaue ich mir das Spiel seit dem Launch an.

Über die deutsche Übersetzung könnte man wieder zig entrüstete Beiträge schreiben. Das erspare ich mir, zumal Rezensionen dieser Art in der Vergangenheit eher kritisiert statt angenommen wurden.
Auch stolpert man wieder beim Spielen über unverständliche Änderungen der Geografie (z.B. liegt Ebenherz nicht mehr auf Vvardenfell, sondern auf dem Festland(!)).

Darüber hinaus wurden (wieder) historische Namen geändert (auch im englischen Original), bekannte Gegebenheiten uminterpretiert (wie bei Skyrim) und legendäre Gestalten teilweise verfälscht. Aber wie immer fällt das frischen Elder Scrolls Spielern nicht auf. Diese beschweren sich über technische Bugs.

Gestern beispielsweise lese ich einen Chat-Aufruf zur Absolvierung eines Gruppenverlieses, worauf ich mich sofort gemeldet habe. Es wurde für die Gruppe allerdings ein Heiler gesucht und auf mein "Bin aber eine Zauberin" kam nur ein "Ähm...". Schließlich bin ich der Gruppe beigetreten und siehe da - beim 3. Boss waren alle tot, außer meiner Zauberin (alleine hat sie das aber nur 1 Minute durchgehalten). Ob es daran lag oder nicht, am Ende hatte nur ich die Quest-Abschlussmeldung. Die anderen zogen enttäuscht und zähneknirschend weiter. In anderen Situationen habe ich Türen erlebt, die nur nach einem Relog betretbar waren. Schmerzlich war auch ein Spielabsturz mitten in einem Gruppenkampf. Doch ich muss sagen, unter dem Strich wurde ich bisher überraschend selten von Fehlern tangiert.

Um nicht selbst mit den Zähnen zu knirschen, denke ich beim Spielen nicht an Elder Scrolls, sondern betrachte die Szenarien unabhängig und nicht an das Thema gebunden. Das hilft mir enorm, um Spaß zu haben. Die Grafikqualität reicht nicht an TES V heran, bin aber sehr zufrieden, weil ich davon ausgehe, dass in einem MMORPG mehr Wert auf andere Aspekte gelegt wird. Die Technik hinter so einem Spiel bewundere ich (berufsbedingt) immer wieder. Die Landschaften sind thematisch gut modelliert, die Architektur der Bauwerke ist manchmal zweifelhaft (zumindest in Morrowind, wo ich derzeit unterwegs bin). Dagegen sind die daedrischen Ruinen sehr gut gelungen: Die Ähnlichkeit mit denen aus TES III ist unverkennbar, die Erscheinung grafisch aufpoliert. Auch Almalexia wird gut dargestellt, sowohl grafisch als auch sprachlich. Die kulturellen Unterschiede zwischen den Nord, Dunkelelfen und Argoniern, ihre verschiedenen Anschauungen und Lebensstile und die Probleme, in einem Bündnis zusammengeschlossen zu sein, finde ich gut getroffen (obwohl die Argonier etwas zu gut abschneiden).

Die Quests, soweit kennengelernt, sind zwar interessant, aber zu hektisch und manchmal scheinbar endlos (mit dem Beenden einer Mission ist man sofort mitten in einer neuen). Doch manche Questthemen sind seltsam, fragwürdig bis absurd und lächerlich. Das fällt aber nicht auf, wenn man in einem Affentempo nur dem Questmarker nachläuft. Auch werden legendäre Gestalten einfach zu Quest-Statisten degradiert, was etwas verstörend ist und verwirrt, ob das schon wirklich alles war. Beispielsweise Gedna Relvel. Während man in TES III / Tribunal wochenlang stolz war auf den Sieg über diesen mächtigen Lich, fällt er hier vom Himmel auf eine Horde von wartenden Spielern mit gezückten Waffen und ist in einer(!) Sekunde besiegt. Die Frage ist nicht, ob man ihm gewachsen ist und welche Taktik man wählt, sondern ob man überhaupt zu einem einzigen Schlag/Zauber kommt. Das gilt auch für Dutzende anderer mächtiger Schlüsselfiguren aus den vergangenen TES-Spielen. Ein Blick auf die Liste der Errungenschaften ist ernüchternd und macht irgendwie traurig, dass hier (wieder) vergangene epische Inhalte ausgeschlachtet werden. Aber ich denke wieder an Elder Scrolls... das wollte ich ja nicht  ;)

Wegen der knappen Zahl der Mitglieder im "Bund von Nirn", schloss ich mich auch anderen Gilden an, um Gildenbanken und -läden kennenzulernen. Vielleicht sollten wir im Spiel selbst ein paar Interessierte anwerben, wie andere Gilden es auch tun.

Wenn ich noch ein paar Wochen dabei bleibe, würde ich gerne die anderen Provinzen erkunden und schauen, wie die Landschaften und Kulturen verwirklicht wurden.
Weiß jemand, ob man Cyrodiil betreten kann, ohne gleich in PvP-Kämpfe verwickelt zu werden? Ich weiß, dass meine Zauberin lieber Blumen am Niben sammeln würde

klarix :klarix:
  25.04.2014, 15:42
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Nehme deinen Beitrag mal ein bisschen auseinander, um meinen Senf etwas gezielt dazu geben zu können.  ;)

[...]die deutsche Übersetzung [...] unverständliche Änderungen der Geografie [...] historische Namen geändert[...] bekannte Gegebenheiten uminterpretiert[...]legendäre Gestalten teilweise verfälscht. [...]
Ich verstehe einfach nicht, wieso sie sowas (immer wieder) machen... Die Geschichte zu ändern ist einfach nur unnötig und für "Veteranen", welche zumindest seit Morrowind dabei sind, einfach nur nervig.

Um nicht selbst mit den Zähnen zu knirschen, denke ich beim Spielen nicht an Elder Scrolls, sondern betrachte die Szenarien unabhängig und nicht an das Thema gebunden. Das hilft mir enorm, um Spaß zu haben.
...sollte aber nicht die Lösung sein, oder? Wenn ich Elder Scrolls kaufe, will ich auch Elder Scrolls spielen.

Die Grafikqualität reicht nicht an TES V heran, bin aber sehr zufrieden, weil ich davon ausgehe, dass in einem MMORPG mehr Wert auf andere Aspekte gelegt wird.
Die Grafikvergleiche mit Skyrim haken schon ziemlich, da es sich eben um ein MMORPG handelt. Desshalb sollte man ESO nur mit anderen MMORPG vergleichen und ich glaube da schneidet ESO ziemlich gut ab (kenne aber nicht viele andere MMORPG, korrigiert mich, falles es viele schönere MMORPG gibt.)

Die Frage ist nicht, ob man ihm gewachsen ist und welche Taktik man wählt, sondern ob man überhaupt zu einem einzigen Schlag/Zauber kommt.
Das enttäuscht mich total, um genau das ginge es doch in einem MMORPG?!
  25.04.2014, 17:00
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Weiß jemand, ob man Cyrodiil betreten kann, ohne gleich in PvP-Kämpfe verwickelt zu werden? Ich weiß, dass meine Zauberin lieber Blumen am Niben sammeln würde

klarix :klarix:

Ja, kann man. Man kann dort ebenso Quests machen wie auf den Gebieten auf denen du unterwegs bist. Da das Land aber vom Kriege erschütert ist gibt es nicht ganz soviel zu tun wie in den vollgestopften anderen Arealen.
Wenn jemand feindliches kommt und dich tötet- pech. Oder du hast Glück und schaffst es das ein Feind dich nicht angreift weil du gerade Laute spielst (hat mir ab und zu das Leben gerettet ;) ). Oder wir gehen mal mit der Nirn-Truppe zusammen auf Cyrodiil eine Quest machen. Die Werte (Magicka, Leben, Ausdauer) sind bei jeden gleich, was mir beispielsweise als schwerer Kämpfer der das Schild bevorzugt ein Nachteil ist, da ich nun aufeinmal ähnlich viel Magicka habe wie Leben und Ausdauer.

Das mit den "epischen Bekannten aus TES" nervt mich auch ein wenig... Da lernt man 2 Ayleiidenköniger schneller kennen als in Skyrim Thane in Weißlauf zu werden... Ausgenommen von Sheogorath (Da sind wiederhohlte mögliche Auftreffen in seiner Persönlichkeit begründet)

@ratte: Danke.
Ich tanze gerade das Fischstäbchen- ein äusserst schmackhafter Gemütszustand.
  25.04.2014, 20:10
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Wenn jemand feindliches kommt und dich tötet- pech.
Du meinst einen Spieler?
Ich hatte die Hoffnung, dass solange man sich keiner Allianz angeschlossen hat, man in Cyrodiil in Ruhe gelassen wird. Ist dem nicht so?

klarix :klarix:
  26.04.2014, 09:37
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Du hast dich doch bei der Charaktererstellung für eine Allianz entschieden, demnach bist du in Cyrodiil auch für diese unterwegs und kannst dementsprechend von den anderen beiden auf die Schnauze bekommen...

War bisher auch nur einmal dort, allerdings bloss um die für mich erreichbaren skyshards einzusacken, das PvP reizt mich nicht

« Letzte Änderung: 26.04.2014, 11:08 von 3.14ratte »
  26.04.2014, 09:48
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Die Grafikvergleiche mit Skyrim haken schon ziemlich, da es sich eben um ein MMORPG handelt. Desshalb sollte man ESO nur mit anderen MMORPG vergleichen und ich glaube da schneidet ESO ziemlich gut ab (kenne aber nicht viele andere MMORPG, korrigiert mich, falles es viele schönere MMORPG gibt.)
Zumindest was ich von Screenshots, Videos und in der Beta gesehen habe, ist ESO grafisch eher durchschnittlich, auch für ein MMO heutzutage. Wobei es auch einige recht schöne Ecken geben soll.
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  27.04.2014, 14:52
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Mal eben so eine Frage. Stimmt es das es Botter gibt die bei Dungon - Bossen  "campen"? Falls ja, hat dies schlimme folgen für andere Spieler oder in wie fern muss man sich das vorstellen?

Zudem wollte ich fragen ob man bei den Chats auch auf Deutsche trifft oder ob die englische Sprache dort dominiert.
"Dass andere anders sind, anders denken, anders handeln, ist nur halb so schlimm wie die Tatsache, dass sie überhaupt da sind." - Simone de Beauvoir
  27.04.2014, 17:50
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Ja, soll es geben- ich habs noch nie gesehen weil ich recht weit bin und es noch nicht so viele in meiner Levelstufe gibt, verglichen mit den anderen.

Das Problem is eben, dass man zB bei Questlosen Dungeons 1min auf nen Spawnenden Gegner warten muss und dann so schnell wie möglich draufhauen muss damit man den Kill noch bekommt (um das Inventar einzusehen des Gegners).
Bei Storymäßigen Endbossen gibts 2 Varianten:
a) Die unwichtigen spawnen in öffentlichen Räumen für jeden der diesen mit der Quest betritt- selten wird dieser dann von anderen Spielern getötet bis man da ist- dann wartet man halt die paar Sekunden bis der nächste das Gebäude/ die Instanz betritt.
b) Wichtige Endboss sind in einem Dungeon welches jeder für sich betritt (ausgenommen man befindet sich in einer Gruppe)

Im Chat dominiert Englisch, es gitb aber auch nen Deutschen Chat der jedoch selten benutzt wird. Doch wenn man eine Frage hat und des englischen nicht mächtig ist kann man die auch auf deutsch stellen, da erfahrungsgemäß immer deutsche in deinem Gebiet sind.
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  27.04.2014, 18:21
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Danke dir. Ist es eig auch so, dass es in jeder Allianz eine andere Quest gibt? Oder sind alle Allianzen von der Quest her gleich? Ahh, glatt hätte ich meine letzte Frage vergessen. Unswar wie Funktioniert das Schloss knacken? Bzw wie öffnet man die Truhen?
"Dass andere anders sind, anders denken, anders handeln, ist nur halb so schlimm wie die Tatsache, dass sie überhaupt da sind." - Simone de Beauvoir
  27.04.2014, 20:48
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Zumindest was ich von Screenshots, Videos und in der Beta gesehen habe, ist ESO grafisch eher durchschnittlich, auch für ein MMO heutzutage. Wobei es auch einige recht schöne Ecken geben soll.
Morrowind (Steinfälle und Deshaan) ist auch in meinen Augen Durchschnitt. Daedrische Ruinen dagegen gelungen. Rift und Ostmarsch sind etwas besser - hier sticht Windhelm grafisch und atmosphärisch positiv heraus.
Alles schlägt aber Schwarzmarsch (Schattenfenn). In meinen Augen eine herausragende Leistung der Designer, die Sumpflandschaft so detailreich und authentisch darzustellen. Kein Quadratmeter gleicht dem anderen. Kein Vergleich mit anderen Landschaften oder (mir bekannten) Spielen, wo man eine Ebene oder übersichtliche Straße entlang laufen kann. In Schwarzmarsch übersieht man eine Menge Dinge, wenn man nur ein paar Sekunden läuft. Die Atmosphäre ist atemberaubend, mindestens so wie im "Argonischen Bericht" von Decumus Scotti beschrieben. Diese Umgebung hätte verdient, ein eigenständiges Spiel zu sein.

klarix :klarix:
  27.04.2014, 20:50
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Beim Dolchsturzgebiet finde ich mit Abstand die Alik'r Wüste gut gelungen! Der rest- so wie bei euch- okay, naja....

@Nazghul
Die Hauptquest ist mit Ausnahmen gleich (zb der Anfang leicht anders, und dann nach dem Höhepunkt auch wieder unterschiedlich), ansonsten sind alle anderen Quests anders (das sollte auch für die Gilden gelten, wenn nicht dann hat mich piratte falsch informiert ^^).
Schlussknacken ist wie in Oblivion (Was ich auch gut so finde)- doch variiert sich nur die Zeit bei den verschiedenen Schwierigkeitsgraden der Schlößer.
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  27.04.2014, 22:25
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Auch stolpert man wieder beim Spielen über unverständliche Änderungen der Geografie (z.B. liegt Ebenherz nicht mehr auf Vvardenfell, sondern auf dem Festland(!)).
Die Lage der Stadt names "Ebenherz" in 2Ä582 sollte historisch so korrekt sein.

(typisch, knapp 8 Jahre offline und dann klugscheissen ;) )
« Letzte Änderung: 29.04.2014, 23:00 von Brandanus »
  29.04.2014, 20:59
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Die von Dir verlinkte Seite entstand erst neulich aus der Notwendigkeit heraus, Ebenherz auf dem Festland irgendwie zu erklären.

Ich denke nicht, dass man die Lage von Ebenherz auf der Insel Vvardenfell beweisen muss. Jeder TES III Spieler konnte zu Fuß dorthin gehen, während Gramfeste auf dem Festland lag und nur durch "magischen Teleport" betretbar war.

Wenn man versucht, sich die mit TESO propagierte Ortsänderung zu erklären, könnte man zu einer Zweiteilung greifen. Denn Ebenherz auf dem Festland wird jetzt durch TESO vorgegeben und gleichzeitig kann man Ebenherz auf Vvardenfell nicht leugnen. Eine Idee wäre, TESO-Ebenherz als eine Stadt zu betrachten, während TESIII-Ebenherz eine Festung wäre. Oder eine Aufteilung in Alt- und Neu-Ebenherz, was aber keine offizielle Benennung darstellt.
Genau diesen Weg versuchen die UESP-Macher zu gehen, wie man an den Diskussionen sieht. Es ist (wieder mal) ein verzweifelter Versuch, die TES-Lore irgendwie konsistent zu bekommen. Eine Bemühung, die Lore-Scherben zusammenzukleben.

Denn wenn es für Bethesda tatsächlich schon immer die Stadt Ebenherz auf dem Festland gegeben hätte, würden sie absichtlich eine andere Stadt auf Vvardenfell genauso nennen?

Die Ebenherz-Frage wird an vielen Stellen im Internet diskutiert. Es gibt die abstrusesten Ideen. Doch so, wie die UESP-Leute es zu erklären versuchen, tut am wenigsten weh. Ohnehin bleibt uns nichts anders übrig, als es hinzunehmen. Ähnlich wie den Drachenkrieg in TES V.

klarix :klarix:
  30.04.2014, 16:57
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Aber laut Uesp konnte jeder Arena-Spieler Ebenherz auf dem Festland besuchen:



Also wurde es wohl von den Entwicklern vom Festland erst nach Vvardenfell verschoben, weil man es im Spiel haben wollte (Tes III) und jetzt gibt es beides.

Stell es dir am besten vor, wie es auch manche Städte auf Europa gibt, die unter dem gleichen Namen auf Amerika neugegründet wurden. (vorstellungskraft muss groß sein als hartgesottener Lorefan hm?  :ugly:)
« Letzte Änderung: 30.04.2014, 19:37 von Noah Janus »

           "Go ye now in peace. Let thy fate be written in the Elder Scrolls..."
  30.04.2014, 19:02
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[...]manche Städte auf Europa gibt, die unter dem gleichen Namen auf Amerika neugegründet wurden.
Nur wurden sie nicht von den gleichen Menschen so benannt  ;)

klarix
  30.04.2014, 19:46
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Habe neulich diesen link hier gefunden, das gibt dem ganzen einen äußerst schalen Beigeschmack, mich betrifft es zwar nicht direkt,

finde es aber schon derbe, was da immer noch möglich ist und skrupellos ausgenutzt wird.

Wurde das denn gelöst?
Freedom is the freedom to say that two plus two make four. If that is granted, all else follows.
  01.05.2014, 23:33
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