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Thema: Chroniken von Licht und Dunkel - Diskussion  (Gelesen 5657 mal)

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Da ich mich erst im Thread geirrt habe (peinlich, peinlich :ups:) habe ich jetzt einen eigenen Thread zur Diskussion über die Chroniken erstellt. Ich plane, dass Buch in mehrere Teile zu untergliedern, die Kapitel werden nur durchnummeriert, aber nicht benannt sein, um die Spannung nicht zu nehmen.
Ansonsten werde ich jedes Kapitel in einen neuen Post schreiben, außer das Kapitel ist sehr lang.
Fragen, Anregungen und Kritik sind gerne gesehen und können jederzeit in diesem Thread geäußert werden ;)
« Letzte Änderung: 31.05.2015, 12:53 von Elderlord »
  15.10.2014, 06:51
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Dann will ich mal :)

In meinen Augen ist das größte Problem, wie ich es mal nenne, dass dieser Prolog viel zu kurz ist, zeitgleich vermischt du zu viel auf einmal
Ich will das mal an folgenden Sachen fest machen:
Die Zelle/Das Gefängnis:
Ok, es ist eine kleine Zelle, mit Moos an den Wänden. Aber was noch? Wie riecht die Zelle, warum ist das Gefängnis so still? Hier fehlt mir irgendwie die Atmosphäre.
Der Charakter:
25 Erdenjahre? Also gibt es wohl mehr Planeten/bewohnte Ebenen? Lord der Ëldar? Wer oder was ist ein Ëldar? Du solltest den Protagonisten hier viel mehr beschreiben, auch Zwecks der Atmosphäre.

Da ich selbst öfters mit Geschichten und ähnlichem Angefangen habe(eine ist sogar hier im Forum drin) weiß ich, dass das ganze nicht so leicht ist :) Aber dennoch, es ist ein guter Ansatz und ich freue mich auf mehr von der Geschichte :)
Es gibt keine Leidenschaft. Es gibt nur Besessenheit.
Es gibt keine Erkenntnis. Es gibt nur Überzeugung.
Es gibt keine Absicht. Es gibt nur Willen.
Es gibt nichts. Nur mich.
  16.10.2014, 16:50
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Der Prolog ist hier eine Einleitung, die vor allem Fragen aufwerfen soll. Die Erklärung für die "Erdenjahre" gibt es gleich im nächsten Kapitel, was ein "Ëldar" ist, wird erst später im Buch vor. Der Prolog ist eine Art "Ist-Aufnahme" eines Protagonisten, dessen Geschichte nach und nach im Buch erzählt werden wird.
Aber du hast Recht, wenn ich es mir durchlese, dann ist die Atmosphäre irgendwie eher ein kleines Flackern aus Fanatasie, als ein Leuchten, wie es eigentlich sein sollte. Ich werde den Prolog also gleich nochmal überarbeiten, danke für die Kritik :) (Wenn man es schreibt, hat man ein Bild im Kopf, deshalb merkt man meist nicht, dass man nicht alles beschrieben hat, was der Leser braucht, um das Bild auch zu sehen)

Edit: Habe es geändert - was meinst du, ist das Bild deutlich genug oder muss ich noch etwas in die Tiefe gehen?
« Letzte Änderung: 16.10.2014, 17:22 von Elderlord »
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, nur bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher - Einstein
  16.10.2014, 17:15
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Hm, ja, ich denke das passt schon :) Ich geb zwar zu, ich würde den Prolog anders auf ziehen, aber das ist deine Geschichte. Und wenn du sagst, du hast ein Konzept, dann bin ich mal auf den weiteren Verlauf gespannt :)
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  16.10.2014, 17:57
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Ich finde es toll, dass du schreibst und möchte dich auf gar keinen Fall demotivieren. Darum habe ich mich bisher mit einem Kommentar zurück gehalten. Aufgrund meiner Mitgliedschaft bei der Schreibwerkstatt habe ich schon viele Werke von jungen Nachwuchsautoren Probe gelesen und dabei die Erfahrung gemacht, dass allzu viel Kritik - so objektiv und berechtigt sie auch sein mag - oftmals sehr entmutigend sein kann.

Darum gehe ich erst einmal nicht im Detail auf deinen Text ein. Wenn du möchtest, dass ich mich intensiver mit deinem Text auseinander setze, sag Bescheid. Bis dahin hier nur grob, was mir beim Lesen deines Prologs durch den Kopf gegangen ist:

Titel: Ist das ein Arbeitstitel, oder schon der finale Titel deines Werks? Falls ja, würde ich den noch einmal überdenken. Aus zwei Gründen: "Die Chroniken von" ist gelinde gesagt überstrapaziert. Jedes zweite Fantasy-Buch heißt so. Und fast immer geht es in der Geschichte dann in keinster Weise um irgendwelche Chroniken. Ich würde auf einen so abgedroschenen Bezug verzichten, es sei denn, es geht bei dir wirklich um eine Chronik.

Ähnliches gilt für das Motiv von "Licht und Dunkel". Auch die Abwandlung "Licht und Schatten" ist in der Fantasy allgegenwärtig und wird insbesondere in der Fanfiction ständig verwendet. In der Fantasy ist der Aufbau einer schlüssigen, fremden Welt das A und O - da kommt es nicht gut, wenn man sich derselben Motive bedient, die jeder zweite Autor schon verwurstet hat. Wenn Licht und Dunkel bei dir für die Gegensätze von Gut und Böse stehen, dann finden sich ja vielleicht andere Symbole dafür, die noch nicht so abgedroschen sind? Oder du erfindest einfach welche.

Sprache: Hier und da ist dein Text noch etwas umgangssprachlich. Die Wahl der Ich-Perspektive ist ungewöhnlich für Fantasy bzw. Fiktion. Aber das muss ja nichts schlechtes sein. Wenn es so besser zur Geschichte passt, ist dagegen nichts einzuwenden. Im großen und ganzen drückst du dich gut aus und kannst passende Bilder erzeugen.

Begriffe: Ëldar wird vielen HDR-Fans bitter aufstoßen, da Eldar ein feststehender Begriff aus dem Tolkien-Universum ist. Wenn du keine Tolkien-Fanfiction schreiben willst (und danach sieht es für mich nicht aus), dann musst du unbedingt solche Ähnlichkeiten vermeiden. Auch hier wieder: In der Fantasy ist das eigene Universum das A und O. Recycle nicht Begriffe, die du vielleicht irgendwann mal irgendwo aufgeschnappt hast, sondern mache dir wirklich Gedanken über Sprache und Namen in deiner Welt. Du musst ja nicht soweit gehen, eine eigene Sprache zu erfinden. Aber überlege dir auf jeden Fall ein eigenes Muster, nachdem du fremde Namen zusammensetzen kannst. Namensgeneratoren können auch helfen.

Logik: Im Moment finde ich es nicht nachvollziehbar, dass der Luminat nicht weiß, dass seine Magie in dem Verlies nicht wirkt. Das müsstest du dem Leser besser begründen, damit er nicht stutzig wird. Ich meine, der Luminat ist doch so etwas wie der Gefängniswärter, oder? Und der weiß nichts davon, dass seine Magie an seinem Arbeitsplatz unwirksam ist? Hm, unwahrscheinlich.

Soweit ganz grob mein erster Eindruck. Bitte lass dich davon er- und nicht entmutigen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weiter geht. :D
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  30.10.2014, 16:53
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@Hanrok: Danke, genau diese Art von Kritik brauche ich ;) Wenn man immer nur ein "ja, geht so" bekommen würde, dann käme man nicht voran. Ich schreibe gerade das erste Kapitel und werde deine Kritik zu Herzen nehmen. Zum Titel: Der wird natürlich noch geändert, das mache ich aber besser, nachdem ich mehr Kapitel habe, fürs Erste soll er genügen. Das mit den Ëldar ist mir nicht aufgefallen, das wird natürlich geändert. Du darfst den Text gerne auseinander nehmen, man kann nur aus seinen Fehlern lernen ;)
Die Umgangssprache ist nur dann gewollt, wenn sich der Held äußert, der ist nämlich mitnichten ein Ritter ohne Furcht und Tadel mit verstaubten Umgangsformen. Das Ziel des Buches [Achtung, Spoiler!] ist es, den Konflikt des Helden zwischen "Licht und Dunkel" also dem archetypischen Gutem und dem typischen Bösem darzustellen. Denn so archetypisch gut oder böse wird keine Seite sein, auch wenn es anfangs so wirken soll. [Spoiler Ende]
« Letzte Änderung: 30.10.2014, 17:22 von Elderlord »
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  30.10.2014, 17:18
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Das Ziel des Buches [Achtung, Spoiler!] ist es, den Konflikt des Helden zwischen "Licht und Dunkel" also dem archetypischen Gutem und dem typischen Bösem darzustellen. Denn so archetypisch gut oder böse wird keine Seite sein, auch wenn es anfangs so wirken soll. [Spoiler Ende]

Bei "Chroniken von Licht und Dunkel" denke ich an historische Aufzeichnungen, die über Jahrhunderte hinweg das Wirken / die Kriege zweier verfeindeter Fraktionen beschreiben. Wenn es dir um einen persönlichen Konflikt deines Protagonisten geht, der zwischen die Fronten zweier gegensätzlicher Mächte gerät, dann sollte der Titel dies besser zum Ausdruck bringen.
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  30.10.2014, 17:48
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Die Chroniken erzählen das Leben des Kriegers, deswegen habe ich den Titel genommen. Achja, ich habe die Pre-Version meines 1. Kapitels online gestellt ;)
« Letzte Änderung: 30.10.2014, 18:26 von Elderlord »
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  30.10.2014, 17:50
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Das Schweigen werte ich mal als "Es gibt nichts zu bemängeln".
Also schreibe ich jetzt Kapitel 2 weiter :)
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  17.11.2014, 21:38
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Ich bin noch nicht dazu gekommen, dein Kapitel 1 zu lesen. Aber ein guter Rat ist auf jeden Fall: Warte nicht auf Feedback. Schreibe einfach weiter. Wenn dann zu einem älteren Kapitel Feedback kommt, sammle es. Und wenn du mal Zeit und keine Lust hast, weiterzuschreiben, kannst du dir das Feedback vornehmen und das entsprechende Kapitel überarbeiten. Wenn man als Autor auf Feedback wartet, wird man nie fertig. ;)
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  18.11.2014, 09:06
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Um eine kurze Frage zur Geschichte loszuwerden: Ist es besser, viele kurze Kapitel oder wenige lange Kapitel zu verfassen? Ich tendiere persönlich eher zu Ersterem, allerdings weiß ich nicht, ob das so richtig ist.
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  14.12.2014, 18:17
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  • Skelett-Krieger
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Grundsätzlich kannst du das machen, wie du möchtest. Das macht jeder Autor anders. Ich denke, man sollte die Kapitellänge zumindest nicht zu stark variieren. Man findet aber durchaus auch Bücher, wo die Kapitellänge zwischen 20 Seiten und 1 Seite schwankt.

Für hier zum Posten eignen sich kürzere Kapitel / Szenen besser. Denn je mehr Text, desto schwerer kann man detailliertes Feedback abgeben.
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  14.12.2014, 20:16
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Kapitel 2 ist nach langer Zeit endlich fertig, Feedback ist wie immer gern gesehen  ;)
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  25.01.2015, 17:13
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So, ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen deine Geschichte zu lesen. Bisher gefällt sie mir ganz gut obwohl oder vielleicht gerade weil ich nicht weiß wo das Ganze hinführt und der Prolog nicht viel verrät.  :)

Um eine kurze Frage zur Geschichte loszuwerden: Ist es besser, viele kurze Kapitel oder wenige lange Kapitel zu verfassen? Ich tendiere persönlich eher zu Ersterem, allerdings weiß ich nicht, ob das so richtig ist.
Ist sicherlich gemackssache, für mich hängt es auch damit zusammen ob Themen (z.B. Rückblenden) oder Charakter Wechsel gibt. Wenn es diese Wechsel gibt dann sind mir längere Kapitel lieber. Ich habe mal ein Buch angefangen da waren die Kapitel so um die zehn Seiten kurz und es gab nach jedem Kapitel einen Charakter Wechsel, das hat dann ziemlich schnell dazu geführt das dieses Buch in die nächste Ecke geflogen ist.  ;)

Kapitel II
[...]dann meiner Liege zu. Mir stockte der Atme und mein Herz begann zu rasen. Krampfhaft presste ich die Augen zu und hoffte, dass er nur ja nicht genau hinguckte. Ich roch seinen fauligen Atme direkt vor mir, so nah
 
Und ein, zwei Stellen waren da noch aber die finde ich jetzt auf Anhieb nicht wieder.
In life, I have no religion,
Beside, the heavy metal Gods!
  25.01.2015, 19:08
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Und dabei habe ich extra nochmal Korrektur gelesen. Peinlich, peinlich :boxed:
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  25.01.2015, 20:38
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Ich bin überrascht, wie gut der Text ist. Wenn ich dein Alter in Betracht ziehe (und das ist zwar blöd, aber nötig, denn mit 15 ist es ja unmöglich, schon einen ausgebildeten Stil zu haben, wenn man nicht gerade Arthur Rimbaud heißt), kann ich sicher sagen, dass Du ziemliches Talent hast. Schon der erste Satz sitzt, ist präzise, gerade mit der Alliteration. Auch die Variationen in der Syntax sind gut und ungewöhnlich für einen 15jährigen. Die Schnitte im Text sind gekonnt gesetzt (was nicht leicht ist), der Sprachstil knarzt und knarrt noch ein wenig (feine Narben, Augen die umher irren ... Wortdoppelungen, Füllwörter), aber Du bist auf einem guten Weg.
Schreib weiter, lese so viel wie möglich, analysiere den Stil anderer Autoren (die des Genres, als auch die anderer Literatur), dann könntest Du richtig gut werden. Viel Erfolg!
« Letzte Änderung: 25.01.2015, 21:29 von Kallmorgen »
Mein Screenshot-Blog: http://morrowindscreenshots.blogspot.de

Mein System: Pentium II - 450 Mhz / 64 MB RAM / Nvidia Riva TNT2 / 3,5-Zoll-Laufwerk
  25.01.2015, 21:27
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Vielen Dank Kallmorgen, ich werde deine Ratschläge beherzigen  :)
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  26.01.2015, 21:18
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Ich habe beschlossen, das dritte Kapitel doch schon zu veröffentlichen.
« Letzte Änderung: 31.05.2015, 12:44 von Elderlord »
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  19.04.2015, 16:56
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  • Zenturio
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Zitat
wieder auf die Beine zu kommen und dem Monstrum aus nächster Nähe einen Pfeil ins Auge zu schießen
Wo hat der denn auf einmal den Bogen her? Es kommt vielleicht besser rüber wenn du ihn vorher etwas genauer beschreibst. Einen versteckten Dolch kann man schnell mal hervor ziehen, einen Bogen dagegen...
... und würdest du einen Bogen im Nahkampf benutzen? Wie weit kann der sich denn weg rollen  das es Sinn macht einen Bogen zu benutzen.

Zitat
Dann wurde es dunkel um mich herum.
Hat dein Protagonist irgendwelche Anfälle? Am Anfang vom vorherigen Kapitel wacht Er auch schon irgendwo auf.

Ja, hat mir wieder einmal gut gefallen. Das lässt sich alles ganz wunderbar lesen.  :)
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  21.06.2015, 15:38
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    • Diebesgilde
"Auf seinem Rücken war ein Bogen, aus dem selben hellen Holz, aus dem die Tür bestand, befestigt"
Ich habe ihn im letzten Kapitel beschrieben ;)
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  21.06.2015, 19:17
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