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Thema: Die Geschichten von Arktwend  (Gelesen 9220 mal)

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Vorgeschichte
Das Reich von Arktwend

Kapitel I

Tyr, der beginn der Zeit, das alte Reich


Die Bewohner Arktwend erzählen sich seid Hunderten von Generationen sogar vor dem Zerfall des alten Reiches diese Legende.
Am Anfang aller Schöpfung existierte das Licht und die Dunkelheit. Irgendwann verbanden sich diese beiden uralten Energien
und ein Gott entstand, Tyra genannt nach den alten Worten für Dunkelheit "Ra" und das allmächtige Licht "Ty" oder auch "Tu"
genannt. Durch seine unendliche Macht schuf er die Welt, dann nahm er einen Haufen Erde und verwandelte es in den ersten Urmenschen.
Aus diesem Urhumanoiden entstanden dann alle andere humanoiden Rassen die Welt bewohnten. Da Tyr sich nicht weiter in den Lauf
der Dinge stellen wollten, schuf er für sich und seine Seraphim einen ungestörten Ort innerhalb einer Paralleldimension.
Die Jahre vergingen und Reiche blühten, Könige starben, Kriege wüteten. Es war auch die Zeit das ein mächtiges Reich entstand unter
der Krone von Groth einem weißen Menschenjungen. Dieses Reich umfasste mehrere Regionen und innerhalb seiner Grenzen lebten die
verschiedenen Völker in Eintracht und Frieden.

Kapitel II

Das Ende Tirmatrals, die Verbannung Arkts, die Schlacht bei Storm, die Entstehung Arktwends


Doch Tyr hatte mit seinem Bestreben auch Hass geerntet besonders unter seinen Seraphim. Unter ihnen war einer den sie Arkt nannten
 Er hasste Tyr weil dieser allen Wesen ihr Odem geschenkt hatte, nur dem Seraphim verwehrte er dies. Arkt versuchte Tyr zu stürzen,
doch der Versuch misslang und nach einem furchtbaren Kampf unter den Seraphim wurde Arkt geschlagen. Ihm wurden die Flügel Zerrissen
und er wurde für immer auf die Erde verbannt um dort sein Schicksal unter den Lebenden zu erharren. Doch in seinem Zorn schuf sich
Arkt eine dunkle Armee von Schattenkriegern und mit Hilfe eines Nekromantenherrschers versetzte er das ganze Reich von Tirmatral mit
seinem Schatten. Keiner vermochte die dunkle Armee zu zerstören. Tyr aber schickte seinen Erzseraphim Wend auf die Erde.
Dieser schaffte sich das Vertrauen eines jungen Stammesführer. Zusammen konnten sie die Völker Tirmatrals einigen und eine gewaltige
Streitmacht aufbauen. Die Jahre vergingen und Arkts Streitmacht konnte immer weiter zurückgedrängt werden. In den Ruinen der einstigen
Stadt Storm lieferten sich Wend und Arkt einen Kampf aus dem Wend als Sieger hervorging. Arkts Körper wurde in den alten Hallen von
Enderal eingesperrt. Wend aber war so geschwächt das er noch an Ort und Stelle zusammenbrach. Der Stammesführer wurde zum ersten Kaiser
von dem neuen Reich gewählt welches sie Arktwend nannten. Auf den Ruinen von Storm baute der Kaiser eine mächtige Stadt und an der Stelle
an der Wend gestorben war schuf er sich einen mächtigen Turm. Wends Leichnam sollte zur ewigen Stadt Tyrat gebracht werden, doch auf dem
Weg dorthin wurde seine Leiche von dunklen Kreaturen geraubt und geschändet.


Kapitel III

Der Tod des Kaisers, das vorläufige Ende des Kaisergeschlechtes, der Zerfall des Kaiserreiches, der Tyrann Brutus


Jahrhunderte vergingen, das Reich blühte unter der Herrschaft des Kaisers. Innerhalb dieser Zeit kam es zu keinerlei Konflikten.
Viele mächtige Städte entstanden in dieser Zeit. Doch während der Frieden noch durch das Reich zog, bildete sich ein mysteriöser
Kult. Dieser Kult glaubte fest an die Wiederauferstehung Arkts und stellte eine ernsthafte Bedrohung für das Reich dar. Als der
Kaiser versuchte den Kult zu vernichten wurde ein Anschlag auf seine Galeere verübt. Auch das gesamte Kaisergeschlecht wurde durch
Intrigen ausgeschaltet. Nur zwei konnten sich retten, sie waren Zwillinge und hatten erst vor kurzem das Licht der Welt erblickt.
Sie wurden beide aus Lande gebracht. Nun übernahm der ehemalige Kanzler von Stormwend die Macht über das Menschenreich. Das Reich
zerfiel derweil in mehrere kleinere Gebiete. Der Kanzler war ein bösartiger Tyrann und man munkelte das er die treibende Kraft
hinter dem mysteriösen Kraft wäre. Er ließ den hohen Rat von Stormwend durch einen von ihm gebildeten ersetzen. Der oberste des
alten Rates Calisto einer der ehemals Vertrauten des Kaisers aber setzte sich zur Wehr. Zusammen mit anderen ehemaligen Vertrauten
bildete er einen geheimen Pakt der den Tyrannen bekämpft. Doch der Kanzler bekämpfte diesen Pakt mit aller Härte, sodass Calistos
die Stadt verlassen musste. Bevor er aus der Stadt flüchtete versiegelte er den alten Turm des Kaisers mit einem mächtigen Bannzauber.
Brutus konnte diesen Zauber nicht brechen und den Turm nicht mehr betreten. Die Jahre vergingen wiederum, ein Schatten lag über die
Länder von Arktwend, man munkelte gar das Arkt wiederauferstanden wäre...
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  24.10.2004, 14:20
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Der Hexerkönig Asartan  

Vor langer Zeit, noch bevor der Menschenjunge Groth das Königreich von Tirmatral, ergründete, lebte im alten Wald ein mächtiger Magier, der den Wald und seine Bewohner beschützte. Er war weitgereist in seinen jungen Jahren, und hatte sich in allen Künsten der Zauberei und Verhexung fortgebildet, aber er nutzte seine Macht nur zu Guten Zwecken, es sei den, sein alter Sandsteinturm wäre von dunklen Kreaturen aus den tiefen des Waldes, oder Trollen vom großen Gebirge bedroht gewesen. In seinen letzten Lebensjahren, bildete er einen Lehrling aus, Asartan, einen Waisenjungen, dessen Eltern von einem Klauenwolf gerissen worden waren. Die Jahre vergingen, und der Junge war unermüdlich bestrebt, seinen alten Meister einzuhohlen. So kam es, dass er eines Tages, als der alte Magier gerade durch den Wald lief, in der Bibliothek des Sandsteinturmes, auf ein schweres, mit dunklen Eisen eingeschlagenes Buch stieß. In diesem Buch wurden allerhand dunkle Künste gelehrt. Der junge Asartan, war so versessen auf dieses Buch, dass er sich fortan nur noch in der Bibliothek aufhielt und seinen Studien, diesem Buch widmete. Allmählich bemerkte auch der alte Magier die fortwährende Veränderung seines jungen Schülers. Als er ihn zu Rede stellte, sprach Asartan einen grausamen Bannspruch auf seinen alten Meister, der daraufhin zu Asche verfiel.
So übernahm er den alten Turm seines Meisters, in dem er alleine in seinem unbändigen Hass dahinwegetierte, und das Gebiet um diesen Turm, mit seinen düsteren Zaubereien, knechtete. Doch als er merkte, das ihm als sterblicher nie die Zeit zum studieren aller dunklen Künste  gegönnt wäre, verlagerte er sein ganzes Streben nur noch darauf, den unbändigen Quell des Lebens, die Unsterblichkeit zu erlangen. Doch soviel er auch durch die Welt reiste, so vermochte er kein Mittel gegen das Altern  zu finden. Es geschah aber zu der Zeit, dass Arkt aus dem ewigen Paradies verstoßen wurde und seine Flügel verbrannt wurden, gezwungen, sein jämerliches Leben in der Unsterblichkeit für immer unter den Sterblichen zu verbringen. Doch in seinem Hass auf Tyra, zog er alle dunklen Gedanken zu sich, so auch Asartan. Dieser verbündete sich mit Arkt und gemeinsam stellten sie eine dunkle Streitmacht auf. Als dank schuf ihm Arkt einen schwarzen Stein, der dem Träger die Unsterblichkeit vermittelte, aber andererseits ihm zu einem Sklaven Arkts machte. Als Arkt schließlich von Wend geschlagen, und so seine köperliche Hülle zerstört wurde, verlor auch Asartan einen großen Teil seiner Macht. Jahrhunderte vergingen, in dem er auch bekannt als der Hexerkönig, seine Unsterblichkeit fristete, und sich keiner mehr in die Nähe seines Turmes wagte. ...

Ein Bild des Hexerkönigs Asartan
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  24.10.2004, 14:55
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böser schwarzer magier im großen turm, kommt mir bekannt vor :D

(sag nur saruman oder Xardas)

aber das erste ist filmreif
Kommt auf die dunkle Seite der Macht! Wir haben Kekse!
  24.10.2004, 17:09
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naja böse zauberer hausen halt bekanntlich in türmen^^
wenn er in einer kleinen holzhütte leben würde wäres nicht so spannend^^
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  24.10.2004, 17:12
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Echt coole story. Den Magier finde ich auch cool. Macht weiter so!  ;)
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  25.10.2004, 12:59
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Ich glaube, ihr könntet noch eine(n) Lektor(in) gebrauchen ;-) Ja, ich würd's machen *zwinker*
"Ich bin guter Laune in einer üblen Gegend." ~ Fehlfarben
  19.12.2004, 20:13
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auch wenns nicht ganz in den thread passt, aber wo kann man die fortschritte im projekt einsehen? also wann wird es fertig sein?
Das Leben ist ein beschissenes Spiel, aber mit ner geilen Grafik!

Raubkopien VERBOTEN??? Ich bitte euch, Adam hat Eva auch nur geRIPPT...
Hört Radio Rivendell
Tune in: WMP oder Winamp
  24.05.2005, 15:38
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Das passt hier wirklich nicht rein  :mad: früher gabs mal sowas wie nen Progress Balken aber den haben wir abgeschafft. Weil es einfach zu schwer war zu beurteilen wie weit die Mod ist. Da wir immer neue Sachen hinzugefügt haben die nicht geplant wahren. Außerdem updaten wir öfters mal die Grafik, um die Qualität der Mod zu verbessern also neue Texturen, Gebäude, Pflanzen werden erstellt und durch die alten ersetzt. Und somit ändert sich auch der Aufbau von Landschaften und Städten ständig. Die Hauptstadt hat sich somit inerhalb der letzten 2 Jahre ca 10 mal verändert. Momentan ist wieder so eine Update Phase.
  24.05.2005, 21:21
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