Nirn.de

Gast

Thema: Golden Saints - Die Charaktere  (Gelesen 9701 mal)

  • Skelett-Krieger
    • Untot
So los gehts :

Ich bin Faramer, ein Nord, ich habe eine Stählerne Rüstung und ein Pferd Namens Galandriel, ich bin auf dem Weg nach Arjan, eine grö´ßere Stadt im Norden, mein Schwert, das am Griff mit Diamanten besetzt ist, funkelt in der Mittagsonne....
  02.02.2005, 18:50
  • Offline



  • Vampir
    • Untot
Das folgende trifft eigentlich nur noch auf den alten Golden Saints Thread zu

Also mein Char:
Nachdem der junge Mensch Kain im Alter von 15 Jahren seine Eltern durch einen Krieg zwischen zwei Königreichen verlor, landete er bei einem Sklavenhändler, der ihn in die südlichen Reiche verkaufen wollte. Doch ihm gelang es zu fliehen und einen Unterschlupf bei einer örtlichen Diebesbande zu finden. Jahre vergingen und Kain trainierte jeden Tag seine Kampf- und Schleichkünste um eines Tages den Mörder seiner Eltern zu finden und ihren Tod zu rächen. Nachdem die Diebesbande zerschlagen wurde und die Wachen gegen Kain keine Beweise vorlegen konnten, wurde er auf Befehl des örtlichen Regenten aus seiner neuen Heimatstadt verbannt. Seit diesem Tag verdient er sein Geld als Söldner in den verschiedensten Heeren dieser Welt und hofft noch immer den Tod seiner Eltern rächen zu können...

Bekannt wurde Kain in den letzten Monaten durch seine grausame Art, die er jedem Gegner entgegenbrachte und indem er auch in aussichtlosen Situationen immer noch den Sieg für sich gewinnen konnte. Dank seiner vulkanisch-schwarzen Rüstung und seinem schwarzen Hengst eilen in letzter Zeit viele Gerüchte um den "Schwarzen Reiter" durch die nördlichen und südlichen Reiche...

Valandil: Kains magisches Langschwert und das letzte Relikt aus seiner Blutslinie.
  02.02.2005, 19:35
  • Offline


  • Fremdländer
    • Neuling
Ardor ist Hoher Elf von Anor. Geboren vor 2387 Jahren entdeckte der damalige Rat der Anor, dass die Begabung für Magie besonders stark in Ardor verwurzelt ist. Ardor lernte die folgenden 2000 Jahre seiner Jugend bei den besten Lehrern und Magiern und errang nach einem erbitterten Zweikampf mit dem Hohen Elfen des Rates der Anor den Titel eines Hohen Magiers. Die Erde erholte sich nur langsam von diesem Kampf, aber sie tat es. Seit nunmehr 387 Jahren ist Ardor nun auf der Suche nach dem 2 Hochmagier um bei ihm seine Magie und Zauberei zu vervollkommnen.

Rasse: Elf von Anor (Die Elfen von Anor sind für ihren geschickten Umgang in allen Arten der Magie und Bewanderung in den verbotenen Künsten des Bösen bekannt)

Klasse: Hochmagier (Hochmagier stehen über normalen Magiern und sind besonders mächtig. Angeblich gibt es im ganzen Universum nie mehr als 2 - der 2. ist eine Legende)

Aussehen: Ziemlich Elfisch würd ich sagen...Ardor trägt eine Schwarze Robe mit Schutzzaubern [Elementarschäden/Krankheit/Gift/Fluch: Resistent, Normale Waffen: Immun] versehen und darüber einen unscheinbaren grauen Mantel mit Kapuze die das Gesicht verdeckt. Ausser einem Alten Knorrenstab [Zauberstab], der als Gehhilfe dienen könnte, ist nichts waffenähnliches sichtbar. Ardor scheint zu schweben und nicht zu laufen.

Eigenschaften: Infravision
Fähigkeiten: Verstecken

Zauber: gut belesen, also einige

Charakter: etwas arrogant... :p
Tempelordinator
Meister der Baumeistergilde
[Destiny][Dalloza][Forumsmod City][Sons of Yulash][Almalexia 2.0]
TES-Oblivion.de/Nirn.de Mitglied seit September 2004
  05.02.2005, 12:49
  • Offline


  • Freund
    • Neuling
Hier mein Char
Als Kind wurde Eliaz vor dem Orden des St.Martiachus in einem Bastkörbchen aufgefunden. Die Mönche des Ordens nahmen ihn auf, und die Ammen säugten ihn an ihrer Brust.
Eliaz wurde älter und erlernte dort das Lesen und Schreiben, sowie das Rechnen und nutzte die riesige Bibliothek des Ordens um sich Wissen über die alten Reiche, Heil; Kräuter und Steine, und sonst auch alles was er so fand.
Als er jedoch in das richtige Alter kam um ein Novize zu werden, ging er fort und verließ den Orden. Eliaz war kein Gottesmann. Also schlug er sich mit Schreiberdiensten in abgelegenen Dörfern durch. Jahrelang schrieb er Briefe, Rechnungen, und auch Drohungen gegen eine Bezahlung, doch dann geschah etwas das sein Leben veränderte.
Eines Nachts überwältigte ihn eine vermummte Gestalt die ihn entführte. Er erwachte auf einem Altar in einem Kloster wo ihn ein Priester Orden Opfern wollte, denn er war das Ergebnis einer Verbotenen Verbindung. Der Sohn des Orakan, dem Gott der Finsternis, und der gepriesenen Gottmutter Alvaria. Messias und Antichrist in einem.
Schnell eilte Eliaz’s Vater ihm zu Hilfe und ließ die Priester einen scheußlichen Tod sterben. Ein Dämonenbote erklärte Eliaz das seine Mutter ihn verleugnete, aber sein Vater zu ihm stehe.
Er gab ihm ein Schwert geschmiedet von seinem Vater selbst und gehärtet in den Seelen der Gepeinigten.
Außerdem erteilte er ihm den Auftrag einen Feldzug gegen das Gute zu führen und Tod und Zerstörung, mit der Kraft des Schwerts, über die irdische Welt zu bringen.
Eliaz konnte nicht fassen was ihm passiert war, und das Tor zu Hölle schloss sich kaum, da blendete ihn ein grelles Licht. Ein Seraphim schwebte zu Boden und erklärte ihm das Orakan gelogen hatte, und seine Mutter doch zu ihm stand. Dann erhielt Eliaz die Oberste Segnung, einen Schneeweißen Umhang von der Gottmutter aus ihrem Haar selbst gewebt, Er sollte Eliaz Schutz bieten wenn ihm etwas zustoßen würde. Auch ein Ross entsprang dem Licht. Merida eine Weiße Grau melierte Stute in der –ebenso wie in ihm- Unsterbliches Blut floss. Merda besaß die Macht der Verständigung und bald würde Eliaz merken das eine gute Unterhaltung, auf einem langen eintönigen Ritt, wertvoller war als jeder Zauber, aber ebenso war ein sprechendes Pferd ein scheußlicher Fluch.
Außerdem bat der Seraphim Eliaz an einen Feldzug gegen das Böse zu führen, und mit Kraft und Tugend gegen die Ungerechtigkeit anzukämpfen.

Eliaz entschied sich gegen den Kampf –Er wollte sich ja nicht in Göttliche Streitigkeiten einmischen- und zog von dannen.
Nie hatte er je wieder etwas von seiner Mutter oder seinem Vater gehört. Zwar war dieser Priesterorden immer noch hinter ihm her, aber gegen die göttlichen Mittel die ihm gegeben wurden, hatten sie wenig zu Bieten.
Eliaz trat dem Bund der Artefaktjäger bei, und Reitet nun mit seiner Stute Merida durch das Land auf der Suche nach mysteriösen, oder gar magischen, Gegenständen.

Orakans Zorn: Eliaz’s Schwert. Ein Krummsäbel aus schwarzem Metall, in einer  Ebenholzscheide auf die Satanische Motive eingraviert und mit Gold gefasst sind. Eine von ihm geschnittene Wunde brennt als würde der Teufel selbst in ihr wüten.
Eliaz trägt das Schwert auf seinen Rücken geschnallt, unter dem Umhang, das er nicht so auffällt wenn er Menschen begegnet.

Alvarias Schutz: Eliaz’s schneeweißer Kapuzenmantel. Die Innenseite ist mit Bodoixrotem Samt gefüttert das Schweiß geradezu neutralisiert. Eine Göttliche Kraft hält ihn warm in der Kälte und ist angenehm kühl in der Hitze.
Zwar glaubt Eliaz das man mit ihm auf fliegen können sollte, aber auch eine Gottheit kann nicht alles.

Merida: Eliaz’ Stute. Sie kann sprechen, und ist Eliaz meistens eine gute Berater; und  Gesprächspartnerin.
Doch Eliaz findet dass sie sich viel zu oft beklagt, über zu lange Ritte, zu wenig Futter oder was sie sonst so beklagt. Manchmal will Eliaz ihr einfach das Maul stopfen.
  11.01.2006, 19:03
  • Offline
  • http://schreiberohnegrenzen.twoday.net


  • Knochenfürst
    • Untot
Mein Charakter ist Craig un Thrialas. Er ist ein Vocuro Elf, vergleichbar mit den Dunkelelfen, nur das sie Größer und mächtiger sind. Craig ist der Bruder eines fast allmächtigen Schwarzmagiers, Xeiron un Thrialas. (Den wollt ich eigentlich nehmen, aber da er schon in einer anderen Geschichte meinerseits vorkommt...) Als die Schlacht um Normonar, seinem Heimatland zu Ende ging, schickte Xeiron ihn in weiser Vorraussicht in eine andere Dimension, direkt nach Anor.

Er ist sehr verschlossen, betritt Städte und Dörfer nur bei Nacht, wenn er mit den Schatten verschmelzen kann. Er traut nur sich allein, und kann meist kein Mitleid mit denen Empfinden, die ihn in seiner unterirdischen Behausung, ein altes Grab bei der Oasenstadt, stören. Die meisten enden als trockener Kadaver in der Wüste...

Seine Rüstung ist die eins Havoks, der Elite der Vocuro. Hohe Stahlstiefel, schwarz wie der Rest der Rüstung, Beinschienen aus Rautenförmigen Platten, ein Brustpanzer aus Ovalen Schwarzstahlplatten, große Schlterplatten und Kettenandschuhe, die in Armschienen übergehen. Darunter, an allen angreifbaren stellen, trägt er einen Kettenpanzer. Sein Helm ist wie der der Deutschritter aus Age of Empires geformt, aber vorne ist noch eine Maske angefügt, deren Wangenschutz noch ca. 30 cm vom Kinn ab nach unten ragt, und Das obere Ende wird von fünf riesigen Spitzen dominiert, die symetrisch angeordnet ind und fas wie eine krone aussehen.

Er führt immer mehrere Waffen mit sich, ein Claymore, eine Gewaltige Streitaxt, und einen Dolch, der schärfer als jeder andere ist. Die Axt wurde einst von den Geister n der Finsterniss gefertigt, und schwächt jedes seiner Opfer, auch wenn es nur einen kleinen Schntt abbekommt, so sehr, das es meistens stirbt. Das Claymore raubt die Seelen seiner Gegner, und fügt sie Craigs macht hinzu. Der Dolch ist mit einem Gift ausgestattet, welches die Opfer am Leben hälllt, während sie von innen aufgelöst werden.

Sein Leben verbringt er mit dem Studium der Dunklen magie, und zu diesem Zweck reist er durch das ganze land, auf der Suche nach einem Weg nach Hause...
In tiefen kalten hohlen Räumen,
Wo Schatten sich mit Schatten paaren,
Wo alte Bücher Träume träumen,
Von Zeiten als sie Bäume waren,

Wo Kohle Diamant gebiert,
Man weder Licht noch Gnade kennt,
Dort ist's wo jener Geist regiert,
Den man den Schattenkönig nennt.
  11.01.2006, 19:31
  • Offline


  • Bettler
    • Neuling
Okay, hier mein Char ->

Name ist Shuhoku, ein Halbelf und Assassine von Beruf. Sehr akrobatisch, durchtrainierte Reflexe, kämpft mit zwei Katanas, bei sich trägt er außerdem Dolche, Wurfsterne und Wurfmesser, nebenbei die übliche Assassinen-Ausrüstung. Hat eine dunkle Vergangenheit hinter sich und scheut das Töten nicht. Hat bisher auch keine Reisegefährten um sich gehabt, war eher Einzelgänger. Sein einziger Begleiter war bisher sein Pferd Nuramon, ein schwarzer Vollblut-Hengst. Er ist ihm wie ein Bruder und sein treuer Begleiter. (um es so zusagen: Shuhoku würde für sein Pferd sterben)
Sieht aus wie jeder andere Mensch, hat aber, weil er Halbelf ist, eher schlitzförmige Augen und spitze Ohren. Außerdem zieht sich eine Narbe von seinem linken Auge hinunter zum Kinn, am Mund vorbei. (also relativ weit vom Mund enfernt, über die linke Wange)

Hab hier mal ne Beschreibung über seine Vorgeschichte rausgekramt ->



Damals, als an einem rauen Wintermorgen ein Schneesturm über die Gipfel des Blutstein-Gebirges zog, wurde ein Junge geboren. In der kleinen Hütte gab es nur den Kamin als Wärmequelle, und das Holz war rare. Dennoch, für die Eltern des Neugeborenen war es einer der glücklichsten Momente ihres einfachen Lebens.
Schnell erkannte man, dass das Neugeborene das Kind zweier verschiedener Rassen war - eines Menschen und Kaiservolkers und einer Dunmerin. Selten passierte es, dass Elfen und Menschen sich anfreundeten und verliebten, und umso seltener geschah es, dass aus einer solchen Liebe ein Kind entstand. Der Vater des Jungen war ein Jäger, der zwar in der Kaiserstadt aufgewachsen war, aber keinen Gefallen an den Legionen gefunden hatte und auf eigene Faust in die Welt hinausgezogen war. Die Mutter war eine Kampfmagierin und Heilerin, welche während eines Sturmes von ihren Begleitern getrennt worden war. An jenem Tage hatten sich die Wege der beiden gekreuzt.
Der Junge wuchs, und aus dem Wissen heraus, dass es nicht viele halbelfische Kinder gab, gaben sie ihm den elfischen Namen Shuhoku, was so viel bedeutete wie "Der Einzelne". Damit wollten sie seine Besonderheit definieren. Seine Mutter entdeckte rasch die Magiebegabung des Kindes, und lehrte es in der Kunst des Zauberns. Würde sich der Junge später einmal dazu entscheiden, dem Weg der Magie zu folgen, er würde ein mächtiger Magier werden, dessen war sich die Mutter sicher. Auch der Vater war stolz auf seinen Sohn, welcher sich geschickt im Umgang mit dem Bogen und dem Schwert herausstellte. Bereits mit sechs Jahren durfte Shuhoku seinen Vater bei der Jagd begleiten.
In Shuhokus achtem Lebensjahr geschah etwas, das sich für ihn als eine scharfe Wende in seinem Lebensweg herausstellte. Eines Nachts wachten er und seine Eltern auf, als sie draußen Gebrüll hörten. Die Minuten darauf wurden zu den schlimmsten in Shuhokus bisherigem Leben. Eine Räuberbande aus den niedrig gelegenen Wäldern traf während ihren Raubzügen auf die kleine Hütte und überfiel sie. Shuhokus Eltern kämpften tapfer, doch wurden letztendlich dennoch umgebracht. Dies geschah durch die Hand des Banditenanführers Mataku persönlich. Shuhoku hatte während diesem Kampf unter dem Bett seiner Eltern gelegen, die ihm verboten hatten, wegzulaufen, ganz egal, was geschehen würde. Lieber hätte er sich ebenso den Banditen gestellt und mit seinen Eltern gekämpft. Die Banditen bemerkten ihn nicht, legten Feuer und zogen von dannen. Knapp konnte Shuhoku dem Flammenmeer entkommen. Als er im zu Wasser geschmolzenen Schnee kniete und in die Flammen blickte, schwor er Rache. Sein Elternhaus hatte in der Nähe einer großen Stadt des Kaiserreichs gelegen, sodass er dort schnell bemerkt wurde, und nachdem man gesehen hatte, wie begabt der Junge im Kampf war, bildete man ihn weiter aus. Drei Jahre zog er danach zwischen den umliegenden Dörfern hin und her, immer auf der Suche nach Mataku. Mit elf Jahren fand er ihn. Und er erfüllte seine Rache - in einem schrecklichen Blutbad streckte er die Räuberbande nieder und tötete Mataku. Ein Betrachter hätte seinen Augen nicht trauen können, hätte er das elf-jährige Kind gesehen, wie es eine gesamte Banditenbande tötete.
In seinen weiteren Lebensjahren tauchte Shuhoku in die Unterwelt der Kaiserstadt ab. Als Assassine und dunkler Kampfmagier arbeitete er sich in deren Rängen hinauf und war bald eine geachtete und gefürchtete Persönlichkeit. Vermögende Untergrundbosse boten ihm große Mengen an Geld an, um bestimmte Personen zu beseitigen, sodass ihre Macht nicht ins Schwanken geriet. Als er auf Reisen ging, war Shuhoku dreiundzwanzig Jahre alt. Er war ein geschickter Kämpfer im Umgang mit zwei Schwertern geworden, außerdem hatte er immer einen Kurzbogen bei sich, mit welchem er treffsicher umzugehen verstand. Dazu führte er die für Assassinen gewöhnlichen Waffen, wie zum Beispiel Wurfsterne und Würgedrähte, mit sich. Im Bereich der Magie war er lediglich mit Luftmagie vertraut, den anderen Magiearten hatte er sich abgewandt. Er nutze seine Mächte dazu, Feinde zu würgen oder durch die Luft zu schleudern. Seine Fähigkeiten hatte er in der unverfälschten Wildnis auch bitter nötig. Mehrere Male passierte es, dass er sich nur mit Mühe aus tödlichen Situationen herauswinden konnte, wenn er zum Beispiel auf einen Bergtroll stieß, der ihn mit Felsbrocken bombardierte. Im Laufe der Zeit hatte er sich in einen Überlebenskünstler verwandelt. Nichts desto trotz gab es gewiss Gefahren, denen er nicht gewachsen war, dessen war er sich bewusst. Mit dreiundzwanzig Jahren hatte er einen durchtrainierten, muskulösen und akrobatischen Körper und seine Fähigkeiten verbesserte er stetig. Dennoch, die Erfahrung eines großen Kriegers und Helden hatte er noch lange nicht, und somit würde er gegen einen solchen wohl kaum bestehen können. In jedem Fall allerdings half ihm seine Eigenschaft, immer einen klaren Kopf zu behalten, enorm.
In seinem gleichen Lebensjahr wendete er schließlich einen Zauber an, als er auf der Suche nach einem kräftigen Pferd und treuen Begleiter war. Die Einsamkeit machte ihm nichts aus, jedoch würde er mit einem Reittier deutlich schneller vorankommen. Der Zauber wies ihn zu einem besonderen Pferd, welches den Hengst eines einstmals großen Assassinen als Vater hatte. Der Vater des Pferdes hatte Tornado geheißen und war das Pferd von Eomer Sorus gewesen, einem früheren Mitglied der Golden Saints ... . Als Shuhoku also jenes Pferd fand, gab er ihm den Namen Nuramon. Es war ein echtes Vollblut. Bewundernd hatte Shuhoku bei ihrer ersten Begegnung den Körperbau des Hengstes betrachtet. Kräftige Muskelstränge zogen sich überall deutlich erkennbar unter dem Fleisch des Tieres entlang, es war vollkommen durchtrainiert. Die Haut war tiefschwarz, nur direkt über den Nüstern befand sich ein weißer Fleck. "Wie ein wirbelnder Schatten", hatte Shuhoku gedacht, wobei ihm die Beschreibung besonders gefallen hatte. Seit jenem Tag zogen der Assassine und sein Hengst gemeinsam durch die Welt, bis sie schließlich auf einen drei Meter hohen Manneber trafen. In einem furiosen Kampf hatte Shuhoku seine erste Narbe bekommen, welche sich knapp über seinem linken Augenlid quer nach unten bis zur Wange zog.
...
  26.01.2006, 18:09
  • Offline


  • Skelett-Krieger
    • Untot
So.

Ishamath:
Mein Chara, stammt aus der Wüste im Osten. Er trägt eine schwarze Tunika mit Kapuze und eine goldenen Sonnenmaske, es ist also kein Haar, keine Gesicht zu erkennen. Die Blutmagiere rufen die Seelen der Verdammten durch das ritualle Vegießen des eigenen Blutes herbei. Dies entstellt ihren Körper mit Narben.
  26.01.2006, 18:25
  • Offline


  • Freund
    • Neuling
Ich mach auch mit

Mein Char:

Kronos
Als ein Reiter der Apokalypse durchzog er die Lande von Achèròn. Durch finstere Hexenmagie altert er nicht, selbst schwere Wunden heilen schnell. Er trägt keine Rüstung nur schwarze Stiefel  aus Leder
Hose und Oberteil aus pechschwarzem robustem Stoff dazu ein Lanfer Kapuzen Mantel mit weiter Kapuze. Sein Harr ist Blond und Lang aber seine Augen sind komplett schwarz. Er ist ein eiskallter Killer und Meister im Umgang mit dem Schwert. Er fürchtet keine Gegner. Sein Schwert ist Zweihänder, leicht und verzaubert. Es durchschlägt jede fast Rüstung als wenn sie aus Stoff bestünden.
Magischen Rüstungen ,solche aus besonderem Metall und von den Serapihm höchstselbst oder in der Höllenschmiede geschmiedete   Waffen können ihm wiederstehen.
Einst dem bösen abhold kämpfte er auf dem gesegneten Kontinent mit den Elfen gegen die Menschen obwohl er selbst einer ist. Nach dem Sieg der Menschen und im angesicht ihrer Greueltaten begann er sie zu hassen und zu verachten und wollte jahrhundertelang nichts anderes als töten.
  16.06.2006, 12:29
  • Offline


  • Reisender
    • Neuling
Mein Char

Siron
Siron tauchte eines Tages in einem Dorf namens Tigon auf. Niemand aus dem Tigon wusste wo er herkam. Das Dorf Tigon lag im Reich Yokuda. Da in diesem Dorf nur Menschen lebten fiehl Siron sofort mit den spitzen Ohren, der rotern Haut und seinen grünen Augen auf, aber trotzdem diese Rasse war ihnen nicht bekannt. Siron ließ sich in diesem Dorf nieder kaufte das Haus eines alten Mannes, was nicht ungewöhnlich war, aber Siron zahlte dem Mann angeblich eine Summe von 20000 Septime für das kleine Haus.

Die Dorfbewohner sahen Siron nur selten und wenn sie ihn sahen, dann nur wie er im Wald jagte oder Ingredenzien sammelte. Es gab viel getuschel um den merkwürdigen Mitbewohner im Dorf, einige meinten sogar, dass Siron ein Totenbeschwörer oder ein vom König Ulric gefahndeter Verbrecher ist. Schließlich wurden einige Bewohner so mistrauisch, dass sie Wachen aufstellten, die Sirons Haus überwachen sollten und es sofort melden sollen, wenn er sein Haus verlässt. Eine Woche lang ging das so, dann wurde er nicht mehr gesehen. Schließlich stürmten die misstrauischen Bewohner das Haus fanden aber nichts vor. Alles war weg nicht mal mehr ein Staubkörnchen oder ein Löffel fanden sie und Siron wurde nie wieder im Dorf gesehen.

Im laufe der Erzählung lichtet sich immer mehr von Sirons Vergangenheit.
  10.08.2007, 14:57
  • Offline
  • http://assassine.hat-gar-keine-homepage.de


  • Skelett
    • Untot
mein Char::  :ugl-jump:

Tiron, ein Dunkelelf, der eigentlich auf der Insel Morrowind geboren wurde, fand sich eines Tages bewusstlos an den Stränden von Anvil wieder.

Da auf Morrowind die Dunmer der Reihe nach vertrieben wurden und erst später wieder die Insel, wo die Kaiserliche Armee ihre Gefangenen absetzt, bevölkerten, schickten die Eltern Tiron`s ihn auf ein Händlerschiff, was kurz danach nach Cyrodiil übersetzte.  Jedoch hatte er das Pech einen Schiffsbruch miterleben zu müssen, die Wachen hielten ihn für einen Strauchdieb, so wie er da in der Mittagssonne, bewustlos, am Boden lag und sperrten ihn in die dunkelsten Verliese.

Nach einer langen Reise, die ihm unerklärlich schien, fand er sich in einer strahlend hellen Rüstung auf dem Schlachtfeld wieder, die Schwerthand geübt und die Muskeln angespannt, vorbereitet auf das kommende Ende Tamriels.
Licht brach sich im Stahl des Kürass und die Klinge blitzte auf, als sie durch die Reihen der Gegner fegte, Tiron gehörte zu den letzten Paladinen, den letzten Auserwählten, die auf unerklärliche Weise erscheinen und dann für immer verschwinden, er gehörte zu Geschichte, den Sagen, zu allem selbst.
Nachdem der Kampf nähe Bruma, im Norden, entschieden war, verschwand er zu den Elfen in den Walden der Valen, wo er und seine meisterliche Rüstung bis in alle ewigkeiten gekührt wurde, er gieng aus den Blciken der Menschen, aber nicht aus ihren Herzen.
  10.08.2007, 15:12
  • Offline
  • http://www.ngine-portal.de/


  • Fremdländer
    • Neuling
Ich will auch mitmachen! :ugl-jump:

Martha Perantiqua

Aussehen
Nach außen hin wirkt sie wie eine (ur-)alte, etwas heruntergekommene Magierin in schäbigen schwarzen Roben die einen leichten Geruch nach Motten verbreiten und einem schwarzen Reisemantel, der aussieht, als wäre er ebendiesen Motten zum Opfer gefallen.
Außerdem trägt sie eine schiefe sitzende, kupferne Brille mit dicken, runden Gläsern.
Auch ein paar dreckige Stiefel wurde nicht vergessen.
All dies dient dazu, über ihre wahre Gestalt hinwegzutäuschen.

Das wahre Ich
Vor Äonen einmal in einem anderen Universum geboren, ist die Magierin in Warheit eine der mächtigsten Lich die je diese Welt beschritten haben.
Sie zieht es vor, sich hinter der Maske einer schrulligen Alten zu verbergen, um mehr über diese Welt und speziell ihre Bewohner zu lernen. Sie ist also ziemlich neugierig und auch nicht darüber erhaben, fremder Leute Gedanken zu lesen um Antworten zu bekommen. Vom Wesen ist sie eine kühle, logische Person mit einer Vorliebe für Diskussionen und Denkspiele. Wenn sie eine Schwäche hat, sind es seltene Bücher und alte Artefakte.

Eigenschaften

Untot
Keinerlei Stoffwechsel, kein Schmerzempfinden und ein ziemlich gammliges Aussehen  

Lich
Affinität zum Element des Todes, kann ihre Seele aus dem Körper fahren lassen, wenn sie in Gefahr ist und sich einen neuen suchen, ist allerdings eine Weile handlungsunfähig.
(Bevor mir hier jemand mit untötbar kommt, das ist generell so bei SCs  , die sterben nur mit Zustimmung)

Aura des Verfalls
Tödlicher Halo, der die Lich umgibt und Pflanzen verwelken lässt, tötet kleine Insekten. Höhere Lebenwesen spüren eventuell Unwohlsein.
In erster Linie ein Nachteil, weil er nicht unterdrückt werden kann und die Tarnung erschwert.

Kräfte

Seelenraub
Entreißt dem Opfer die Seele um die Magie der Lich zu stärken, nur bei wehrlosen Wesen machbar.

Terror
Allein ihr Untotenstatus sorgt für Entsetzen, und mit Mentalmagie kann das verstärkt werden...

Zauberei
Generell Hohes Niveau, Schwerpunkt Schwarze und Mentalmagie.

Physis
Offensichtlich untot, purpurn glühende Augen und leichenhaftes Aussehen, kann nur unter ständiger Konzentration verborgen werden.
Körperlich schwach, kann allerdings auf Telekinese zurückgreifen.

Verbindungen:
Lose Beziehungen zur knöchernen Hand, eine interdimensionale Gilde untoter Forscher. Sie schreibt für die Hand an einem Bericht über diese Welt.

Ausrüstung:
Robe
In Gefahrensituationen erstrahlen versteckte Glyphen auf der Robe und ein kinetischer Stoß fegt mundane Waffen aus den Händen schwächerer Angreifer, starke werden immerhin behindert, nichtmagische Pfeile werden beiseitegelenkt.
Mantel
Trägt einen leichten Schwebezauber, der den Träger mit der Geschwindigkeit eines Pferdes bewegt, höhere Geschwindigkeiten kosten Energie. Wird ungern eingesetzt, da auffällig.
Buch des Untodes
Beinhaltet mächtige Rituale, die die Toten aus den Gräbern reißen und lebende Sterbliche in verfluchte Vampire verwandeln können. Auch der Ritus der Tranzendenz ist enthalten, jedoch ist das Kapitel mit einem Zaubersiegel blockiert, dass nur bei Vernichtung der physischen Form mit Gewalt gelöst werden kann.
Schäbiger Eschenstab:
Praktisch unzerbrechlich, mangels Training von Seiten der Besitzerin jedoch nicht so gut als Nahkampfwaffe einsetzbar.
Rest
Beindruckendes Wissen über theoretische Magie und alte Rituale, kann die meisten davon auch ausführen. Stifte und ein scheinbar unerschöpfliches Notizbuch.
Die Unterstreichung als Stilmittel ist im Internet völlig überholt und gehört neben der Schreibmaschine ins Museum. Wenn sich in diesem Beitrag eine Unterstreichung findet, ist es garantiert ein Hyperlink.
Avatar made by Overlord59 Tuxfactory@CrystalXP.NET [/SIZE]
  24.08.2007, 15:29
  • Offline


  • Skelett-Krieger
    • Untot
bin mal so frei und mache mir auch n char  :ugly:

Ario "Black Phoenix" Caron

Aussehen
Ansich sieht Ario aus wie ein normaler Mensch. Das einzige...unnatürliche sind seine Augen, die, anders als bei normalen menschen, blutrot sind (also iris  is blutrot :rolleyes: ) Er ist von relativ großer statur. Normalerweise trägt er einen eigens gefertigten, verzauberten lederharnisch, der ihn vor heftigen angriffen schützt. Desweiteren trägt er nachtschwarze Handschuhe und schwarze Stiefel.Er hat meist eine Kapuze und einen Mundschutz auf, sodass man nur seine Augen richtig erkenenn kann.

Besonderes
Was niemand weiß, Ario ist eine Art..Dämon. Um genau zu sein war sein Vater ein Schwarzdrache in Menschengestalt, seine Mutter ein einfacher Mensch. Daher fließt das Blut eines Drachen in seinem Körper. Durch diese Erbanlagen ist es ihm möglich, feuerangriffen standzuhalten. Er neigt auch dazu, in einen art Blutrausch zu verfallen, wenn er in großer Gefahr schwebt. In diesem Zustand wird er um einiges stärker, hat jedoch kaum kontrolle mehr über sich. Nachdem dieser Blutrausch vergangen ist, ist sein Körper meist so geschwächt, dass er in Ohnmacht fällt.

Eigenschaften
Wie schon oben beschrieben ist es ihm möglich, Feuer, hitze und auch magische Flammen zu trotzen. Desweiteren ist es ihm möglich, ein Paar Drachenflügel erscheinen zu lassen, wodurch er fliegen kann. Jedoch sind die Flügel sehr verletzbar, weswegen er sie nicht sehr gerne nutzt. Eine weitere Fähigkeit ist sein angeborenes Können, Feuermagie zu wirken.

Anderes
Ario ist ein sehr fähiger Assasine. Er nimmt des öfteren Aufträge von Menschen an und führt jeden Auftrag gnadenlos zu ende. Bisher hatte er nur einen einzigen Auftrag nicht ausführen können.

Waffen
Neben seinen 2 Langschwertern, die an seinem Gürtel hängen, hat er noch einen Dolch sowie einige kleinere Wurfdolche. Armbrüste, Stabwaffen sowie stumpfe Waffen lehnt er vollständig ab. Seine Vorliebe ist eindeutig bei Klingenwaffen, also Schwertern, Messern und dolchen aller Art. Dioch auch im Umgang mit dem Bogen ist er geübt

TOT
  02.09.2007, 15:13
  • Offline


  • Abenteurer
    • Neuling
Wird Zeit fuer frisches Blut und etwas Bewegung!

Name muss ich mir noch ein wenig Gedanken machen, wollte zuerst einfach meinen Charakter den "Phoenix" nennen (natuerlich nur ein Kosename), aber Kadian kam mir zuvor. Werde ich wahrscheinlich aber trotzdem beibehalten, wegen ein paar Metaphern.

Der "Phoenix"

Ein Mann mittlerer Groesse und kraeftiger Statur. Stets gut geruestet. Traegt viele Waffen mit sich rum, eine halbe Waffenkammer so zu sagen. Als Beispiel moegen dienen: Anderthalbhaender, Einhaender, Einhandaxt, Spiess mit Banner dran, Wurfspeere, Armbrust, Schild... und natuerlich so Kleinzeug wie Dolch, so dass man nie unbewaffnet dasteht. ;)
Das Wappen auf Banner und Schild:Stilisierter, roter Feuervogel auf silbernem Grund (heraldisch=weiss) darunter ein schwarzer Winkel.
Topfhelm fast immer auf, Metallpanzerung, deren Schwachstellen sorgsam durch lange Erfahrung entfernt wurden. Braunes Heidschnuckenfell ueber die Schultern, langer, dicker Umhang auch mit dem Wappen und innen mit Fell gefuettert.
Insgesamt sieht er also etwas ueberladen aus, aber ihr habt ja alle so Uber-Leute ;)
Und ich hab kaum magische Ausruestung.
A propos magische Ausruestung: Einige interessante Gegenstaende unter anderem auch zum Transport oder Gegenstaende, die Sachen verkleinern und leichter machen (D&D laesst gruessen) aber keine maechtigen Waffen die alles im Umkreis von einem Kilometer mit einem Schlag vernichten, dass macht der mit seinem legendaerem Rundumschlag. Wo der landet, waechst kein Gras mehr.
Ist zwar kraeftig, aber davon noch lange nicht dumm.

Der Rest ergibt sich...
  05.09.2007, 21:28
  • Offline


  • Fremdländer
    • Neuling
Charaktername
Ailay

Geschlecht
Weiblich

Aussehen
Sie hat eine Rüstung an, die der einer Bauchtänzerin ähnelt(siehe "Schönste Frauen" Thread, um das Aussehen richtig zu wissen:ugly:). Ausserdem hat sie schöne blonde Haare. Ailay hat ein goldenes Schwert, unten am Griff Edelsteine dran, die auch in der Sonne glänzen.

Informationen
Ihre Mutter und Vater waren reiche Händler. Sie hatten ein Haus in der Wildnis. Eines Tages kamen Banditen vorbei und feuerten mit Ballisten auf das Haus. Es war gut geschützt, jedoch nicht gut genug. Es brannte schon, die kaiserliche Legion kam angerückt. Leider war es zu spät. Nur Ailay hat überlebt. Sie wurde in einem Waisenhaus großgezogen. Als sie etwas groß war, wollte sie ausbrechen. Die Wachen innerhalb des Hauses hatten das jedoch verhindert und Ailay hat einige getötet. Nun ist sie im Gefängnis aufgewacht, kann sich an nichts erinnern.

Ihr Ziel
Sie muss sich wieder erinnern, was passiert ist, herausfinden wo die Banditen sind, die ihre Mutter, Vater getötet und das Haus zerstört haben und sie dann auslöschen.

Eigenschaften

Attraktiv
Alle Männer sind beeindruckt von ihr und bieten ihr Geld usw. an.

Geschickt
Ailay ist geschickt. Es passiert sehr selten, dass sie ein Missgeschick verursacht.

Intelligent
Ailay ist äußerst intelligent(anders wie die anderen Blondinen:D).

Kraft

Die 2 Wege
Beschwört bei der ersten Anwendung ein "Portal" auf Ziel, also dahin, wo sie hinsieht.
Bei der zweiten Anwendung wird noch ein "Portal" erschaffen, auch auf Ziel, also auch wo sie hinsieht.
Wenn man durch eins der Portale geht, kommt man beim Anderen wieder hinaus.

Ausrüstung

Rüstung
Schützt vor Eis-, Feuer- und Blitzzauber. Schützt auch gut gegen Schwert-, Axt und Dolchangriffe. Schützt minimal vor Pfeilen, es sei denn sie treffen auf ein Bereich der Rüstung.

Stiefel
Ermöglicht höhere Sprünge.

Waffe
Ein mächtiger Einhänder. Unten an der Waffe sind Diamanten befestigt. Sie sorgen dafür, dass die Waffe einen minimalen(minimalsten) Blitz-, Feuer- und Frostschaden abgibt.

Der ganze Rest
Stifte, Pergamentpapier, Zauberbuch, wo alle von Ailays Zaubern drinstehen
  04.03.2008, 17:23
  • Offline
  • http://www.the.gameworld.de.vu


  • Neuling
    • Neuling
Ne Frage:

Darf ich nen Drache sein?  :)

Nix besonderes nur'n bissel Feuerspucken und so.. so'n stinknormaler Drache halt. :D

Darf ich? Bitte...


Liebe Grüße
  16.08.2008, 23:29
  • Offline