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Gast

Thema: Ein Gedicht  (Gelesen 1036 mal)

  • Bettler
    • Neuling
Ich moddete gerade und da kamen mir dieses in den Kopf ..... ich verstehe es selber nicht!



Schweigende Trauer



Am Rande dessen, was wir Vernunft nennen
Liegt das letzte Wahre des Lebens, des Seins
Der Wahn spiegelt Gedanken, die fremd sind
Ein Genie verdeckt dem Wahn seinesgleichen
Stolz umgibt uns die Sonne des Denkens, ob
Nebel als Schleier triefend uns umgibt
Stille umschweift ein klares Missverständnis
Wir denken und werden nie verstehen
Was Gedanken von vielen, uns sagen mögen
Ein Jeder strebe dem was wir sind
Nur ein Ziel, ohne Anfang und gleiche Wege
Eine Idee dem zu verstehen wie wir leben
Eine Krankheit kann Welten verändern
Und doch nur das Relief, die Menschen und
Tiere auf dem Land kann man nicht in Ihrem
Denken verändern. Ein Genie hält die Facon
   Und erliegt dem Wahn…
  15.05.2006, 21:39
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  • Abenteurer
    • Neuling
Fein!  :respekt:
ich glaub mehr muss ich dazu nich sagen!
Starr mir nich auf die Titten!
  15.05.2006, 21:55
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  • Spion
    • Klingen
Ich verstehs momentan ehrlich gesagt auch nicht ganz, aber alles in allem interessant.
Das Nicht-Verstehen meinerseits liegt vielleicht unter anderem daran dass ich momentan nicht mehr ganz nüchtern bin und eher der Reim-Typ bin, was wiederum vielleicht daran liegt dass ich meine Gedichte lieber in Reimen schreib.
Alles in Allem Daumen hoch.
I was running with the wolves, hunting the lamb.
They stared at me with their fiery eyes and spoke:
"Thou hast gained his mark
thou shall never hunt alone
thine shall be their blood and flesh
and ours shall be thy soul"
  16.05.2006, 01:17
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