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Thema: Terminatoren  (Gelesen 9109 mal)

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Original von Dämonmaster
Ich hab bei Obi im interview ( hab die collectors edition gehört , dass die da auch die ki zurück stufen mussten^^  :rolleyes:

aba echt jetzt ma wenn irgendwann nur noch bots gegen bots kämpfen hat man ja au nix gewonnen^^ :spinner:

doch, Menschenleben...theoretisch... naja, fibns eig ne Klasse Sache, wird nur interessant wenn dann iwann mal tatsächlich das Erdöl ausgeht^^

sicher auch lustig:
"Was kommtn heut im Fernseher?"
-"Amerika vs China - der 3. Weltkrieg Live" ^^

€: Mist, 2. Seite komplett überlesen >.< naja, trotzdem meine Meinung...
Friede ist Freiheit in Ruhe.
-Cicero
  17.01.2009, 17:43
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Das find ich jedesmal geil...
guck in nen Thread von was-weiß-ich-wann lese mir nen Post durch indem ich entweder zitiert werde oder ein @Demon ist.
Merk dann erstmal nicht, dass sich das auf mich bezieht... und denk mir was für ein Idiot, wer schreibt den so nen Mist ->Auf den Teil von mir bezogen.
Und dann WTF!! Ich hab in dem Thread hier schonmal geposted? :D

@Badkapp..
Deinen Post kenn ich irgendwoher..
DeJjavu? :D

@Koreabots von Samsung
Ich denke mal, dass ist erst der Anfang.. wie soll das erst weitergehen?
Aka.. Dämonmaster
  17.01.2009, 21:19
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Ich glaube, Roboterkrieger sind unser geringstes Problem... Wasser Öl und Lebensraum schon eher (und ja, das ist ein böses Naziwort, aber da wo Leute leben können ist ein Lebensraum, und bei wachsender Weltbevölkerung ist der irgendwann alle, und dann wird Irgendeiner in den saueren Apfel beißen müssen). Außerdem sind die USA eh pleite, China ist die neue Supermacht (außer es bricht vorher zusammen, aber das wird die Zukunft zeigen). Dh, man sollte nicht unbedingt auf größenwahnsinnige Amimilitärs hören, und ein Paar fahrende MGs sind noch lange keine Roboter, das sind nur ferngesteuerte teure Spielzeuge. Und die Viecher in Korea sehen aus wie Selbtschussanlagen mit Spracherkennung, und das kann sich heute jeder Bastler selbst bauen... Kein Grund zur Panik. Terminatoren sind Zukunftsmusik - entfernte Zukunft. Und wenn nicht, hab ich halt Unrecht gehabt, werd von einem T-100 Terminator erschossen, und gehe ein in Valhalla oder so. Oder ins Nirvana. Aber ich bin der Meinung, dass es die prekäre Rohstofflage eh nicht zulässt, solch teure und aufwendige Maschinen in Masse zu produzieren.

mfg

Xeiki
In tiefen kalten hohlen Räumen,
Wo Schatten sich mit Schatten paaren,
Wo alte Bücher Träume träumen,
Von Zeiten als sie Bäume waren,

Wo Kohle Diamant gebiert,
Man weder Licht noch Gnade kennt,
Dort ist's wo jener Geist regiert,
Den man den Schattenkönig nennt.
  18.01.2009, 02:59
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Zitat
Original von Lord Xeiron
Ich glaube, Roboterkrieger sind unser geringstes Problem... Wasser Öl und Lebensraum schon eher (und ja, das ist ein böses Naziwort, aber da wo Leute leben können ist ein Lebensraum, und bei wachsender Weltbevölkerung ist der irgendwann alle, und dann wird Irgendeiner in den saueren Apfel beißen müssen). Außerdem sind die USA eh pleite, China ist die neue Supermacht (außer es bricht vorher zusammen, aber das wird die Zukunft zeigen). Dh, man sollte nicht unbedingt auf größenwahnsinnige Amimilitärs hören, und ein Paar fahrende MGs sind noch lange keine Roboter, das sind nur ferngesteuerte teure Spielzeuge. Und die Viecher in Korea sehen aus wie Selbtschussanlagen mit Spracherkennung, und das kann sich heute jeder Bastler selbst bauen... Kein Grund zur Panik. Terminatoren sind Zukunftsmusik - entfernte Zukunft. Und wenn nicht, hab ich halt Unrecht gehabt, werd von einem T-100 Terminator erschossen, und gehe ein in Valhalla oder so. Oder ins Nirvana. Aber ich bin der Meinung, dass es die prekäre Rohstofflage eh nicht zulässt, solch teure und aufwendige Maschinen in Masse zu produzieren.

mfg
Xeiki

Mit den Rohstoffen hast du recht, auch wenn dies wohl erst in (naher) Zukunft eine prägnante Rolle spielen. Zurzeit haben wir ja noch genug von allem, nur verprassen diese Rohstoffe halt dementsprechen.^^
Und dass sich diese Grenzen-Wachroboter durchsetzen, vermag ich auch zu bezweifeln. Kein Passwort und ein Schritt in die falsche Richtung tötet einen Menschen? Versuch das mal einem kleinen Kind beizubringen... Der Verkauf wird spätestens dann einbrechen, wenn die ersten zivilen Verluste zu beklagen sind.
Bevor Roboter wirklich dynamisch denken und effektiv Freund von Feind unterscheiden können, bzw. Gefahren einzuschätzen, käme ich als humanitärer Staat nicht mal im Traum auf die Idee, einer "dummen" Blechdose meine Grenze und zig Menschenleben anzuvertrauen.

Und Terminatoren? Nicht vor dem Quantenrechner, einem Informatik-Albert Einstein und dem 3. Weltkrieg *iro*

Ich hoffe aber, dass Krieg weiterhin eine Menschensache bleibt, da ansonsten deren Anzahl sprunghaft in die Höhe schnellen würde.
"Greifen wir doch einfach mal den Irak an, haben eh noch 30.000 Roboter im Lager..." Dass auf der anderen Seite dort Menschen und nicht Maschinen ihr Leben lassen, wird wohl kaum bedacht werden  :|

Wie sagte einst jemand: "Der Krieg ist aus gutem Grund so schrecklich, ansonsten würden wir ihn zu sehr genießen."
Der Text bleibt hier stehen, bis mir eine passende Signatur eingefallen ist.
  18.01.2009, 12:27
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  • Skelett
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Hallo.

Hab mir diese Doku angeschaut:
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/killer-roboter-duerfen-maschinen-toeten-100.html

Für mich ist es eigentlich nur ne Frage von vielleicht ein paar Jahrzehnten, dass Maschinen völlig selbständig kämpfen. Wird zwar versucht, das zu verhindern, aber "Terminatoren" wird es bestimmt eines Tages geben.

Ich meine, dass ne ordentliche Maschine im Grunde Alles besser und schneller als ein Mensch kann. Keine Gefühle, keine Angst, kein Egoismus, keine Müdigkeit oder Sonstiges, was Menschen (schwere) Fehler machen lässt.

In dem Beitrag wird irgendwie viel drüber diskutiert, ob man Maschinen die Entscheidung über Leben oder Tod überlassen darf. Ich glaube, dass der Mensch darüber noch schlechter entscheiden kann/würde.

Weiß es nicht genau, aber soviel ich gehört habe, hatten im 2. WK viele Soldaten, die gegen DL gekämpft haben, Hemmungen auf feindiche Soldaten zu schießen und haben mehr oder weniger bewusst daneben geschossen. Hätten Maschinen gegen DL gekämpft, hätte der Krieg wohl halb so lange gedauert. :rolleyes:

Im Beitrag wurde von Terroristen oder so erzählt, die hinter Kindern Deckung nehmen oder aus Moscheen, wo viele Zivilisten sind, mit Artillerie schießen, weil sie wissen, dass man sie wegen der Zivilisten dort nicht angreifen wird. Ich denke eine Art Scharfschützen-Drohne oder -Bot könnte das erledigen.

Es wurde bemängelt, dass Roboter nicht erkennen würden, wenn Feinde sich ergeben. Ich vermute mal, dass sie das eines Tages können.

Es wurde irgendwie von ganzen Roboter-Armeen erzählt, die eines Tages selbständig Krieg führen könnten und sich untereinander Infos senden. Allerdings gibts ja glaub ich Wege, Funksignale zu stören. Vielleicht kommunizieren die dann mit für Menschen unsichtbaren Infrarot oder Laser.

Man sollte besser Maschinen in die Schlacht schicken, als Soldaten-Leben zu riskieren. Aber nur unter strengster Aufsicht und Regulierung. Aber irgendwann wird mal Jemand damit anfangen und seinem Feind keine Wahl lassen ausser das Selbe zu tun.

Ein angeblicher Zeitreisender (kein Terminator ;) ) soll erzählt haben, dass in ein paar 1.000 Jahren die Welt von Computern, bzw. KI regiert und verwaltet und praktisch sämtliche Arbeit von Maschinen erledigt wird. :cool:
  12.04.2018, 02:50
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