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Thema: X: Rebirth  (Gelesen 12259 mal)

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Vielleicht kennt der ein oder andere es noch nicht, da nicht viel Werbung um das Spiel gemacht wird, daher hier eine kleine Vorstellung des Spiels:
X: Rebirth

Das Spiel erscheint am 15. November. Es ist eine Weltraum-Sandbox, eine riesige Wirtschafts-Simulation im Weltall mit einer kräftigen Portion Action.
Man steuert ein altes Raumschiff, kann NPCs als Crewmitglieder anheuern, andere Raumschiffe kaufen und Piloten dafür einsetzen, diesen dann der eigenen Flotte hinzufügen oder mit ihnen weitere Flotten erstellen, die man "fernsteuern" kann - das geht bishin zum Bau eigener Stationen mit entsprechenden Schiffen/Flotten.

Was man dort genau macht, ist die Sache der Spieler selbst. Manche Spieler möchten lieber einen "Space-Shooter" spielen und fassen den Handel und den Bau höchstens im Tutorial dazu kurz an. Andere möchten das ganze lieber als Wirtschaftssimulation spielen und heuern lieber Kampfpiloten an, die sie in Kampfschiffe setzen, um die eigene Handelsflotte zu beschützen. Und wieder andere schlagen lieber einen Weg als Schmuggler und Pirat ein.

Das Spiel hat eine Story, die am Anfang als Tutorial herhalten muss, und es öffnen sich das Universum und die Möglichkeiten immer mehr, je weiter man mit der Story voran schreitet.

Das Spiel bietet allerdings sehr viel mehr als ich Lust habe zu schreiben, deshalb verlinke ich einfach mal ein paar trailer und interviews:  ;)
http://www.youtube.com/watch?v=eNs1rdSkUi8
http://www.youtube.com/watch?v=9Bb_jCP1mJo
http://www.youtube.com/watch?v=ODJa_Hh_sqY
http://www.youtube.com/watch?v=cCfRw7lWVv4
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  28.10.2013, 23:38
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Oh Krass, das könnte tatsächlich was für mich sein. Danke für den Hinweis. :)

Da kommen nostalgische Erinnerungen an "Elite" auf dem ollen Atari ST hoch. :D
"Maiq has heard the people of Skyrim are better looking than the people of Cyrodiil. Maiq has no opinion on the matter. All people are beautiful to him."
  28.10.2013, 23:46
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Da warte ich auch schon ewig drauf. Was die Story angeht,sollte man aber lieber keine allzugrossen Erwartungen haben. So wie ich das verstanden habe, ist die Story mehr oder weniger das Tutorial. Und danach schreibt der Spieler quasi wie in den vergangenen X-Teilen selbst seine Story.
Meine Gipfelnebelherrenhausstatistik (mitgespielt ab Runde 4)

Runden mitgespielt: 10,  Runden gewonnen: 5,  Runden verloren: 5,  Runden überlebt: 3,  von den Assassinen ermordet worden: 6,  von der Mehrheit gelyncht worden: 2, als Bürger gewonnen: 3, als Bürger verloren: 4, als Assassine gewonnen: 2, als Assassine verloren: 1
  29.10.2013, 10:36
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Hallo.

Hab X2, X3 Reunion und X3 Terran Conflict mehrmals angefangen. Alle waren nach ein paar Ingame-Tagen eigentlich durch gespielt, weils immer das Selbe war: Mit Fernhandel die ersten Handelsschiffe und Jäger verdienen, mit denen dann per automatischem Handel die ersten Stationen verdienen, mit Letzteren die ersten eigenen Stations-Transporter und Zerstörer verdienen. Dann hatte man noch den/die (?) Hauptquest. :rolleyes: Man hatte reichlich zu tun, Ränge und Ausrüstung für seine Schiffe zusammen zu verdienen, das ganze Management des eigenen Besitzes war nicht gerade angenehm. Wer Spaß dran hat, immer das Gleiche zu machen um ein Vermögen und Imperium zusammen zu verdienen und aufzubauen, für den könnts vielleicht was sein. Wenn man sowas wie The Elder Scrolls erwartet, wo man in der großen Welt etliche Nebenquests erledigen kann, ist man bei X an der falschen Adresse. Hier gehts letztendlich um den Aufbau eines Imperiums aus Fabriken und Schiffen. Wobei die Ausrüsterei der Schiffe mit Schilden und Waffen schon mal längere Suche und Arbeit braucht. Es gibt verschiedene Typen von Nebenmissionen, die sich immer wiederholen und schnell öde werden. Ich weiß nicht, wie Rebirth wird, aber viel besser als seine Vorgänger wirds wohl nicht werden.

Würde mit dem Kauf warten, bis es nur noch so 20 Euro kostet, was nicht allzu lange dauern dürfte. Dann ist die Enttäuschung nicht ganz so groß.  :rolleyes:
« Letzte Änderung: 30.10.2013, 03:11 von Vion »
  29.10.2013, 21:03
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Dass es ein Sandbox-Game ist, geht ja auch ganz klar schon aus dem ersten Trailer hervor. Das heißt, wie bei allen Sandbox-Spielen: Du selbst bestimmst, was du mit / in der Welt anfangen willst, welche Ziele du dir steckst und wie du sie erreichst. Quests und Story würde ich von einem Sandbox-Game nicht erwarten.
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  29.10.2013, 21:06
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Alle waren nach ein paar Ingame-Tagen eigentlich durch gespielt, weils immer das Selbe war: Mit Fernhandel die ersten Handelsschiffe und Jäger verdienen, mit denen dann per automatischem Handel die ersten Stationen verdienen, mit Letzteren die ersten eigenen Stations-Transporter und Zerstörer verdienen.
Wie Hanrok sagte: Spaß ist, was man selbst draus macht. Ich habe nie "Fernhandel" genutzt, sondern habe anfangs fast ausschließlich Missionen erledigt - story und auch normale zwischendurch. Das hat mir Spaß gemacht, und so hab ich auch genug verdient, um mir nach Abschluss der Hauptquest (TC) eine Springblossom zu kaufen + 3 Frachtschiffe mit Uni-Händlern (die wird es übrigens in X:R so nicht mehr geben). Anfangs musste ich die Händler noch ein wenig managen, nachdem die ein paar Stufen aufgestiegen sind, konnte ich mir aber 3 weitere kaufen und mich komplett um die kümmern - immer nebenher, während ich Systeme erkundet und Missionen erfüllt habe. Und nach dem Khaak-Plot sowie 6 Uni-Händlern war es dann auch kein Problem mir meinen Drogenpalast in einem Piratensektor zu errichten - unglaublich was da an Kundschaft vorbei kommt. :D

Und dann das Spieler-HQ bauen - alleine für die Massen an Materialien musste man sich schon ne ganze Flotte von Bergbauschiffen + mehrere Minen + deren Versorgung (Nahrung/Energie) bauen. Das hat mich ziemlich lange beschäftigt.  :)

Wenn man sowas wie The Elder Scrolls erwartet, wo man in der großen Welt etliche Nebenquests erledigen kann, ist man bei X an der falschen Adresse.
Ja klar, dafür ist man aber auch bei TES Spielen an der falschen Adresse, wenn man eine lebendige Welt mit simulierter Wirtschaft erwartet, die bei jedem Spieldurchlauf anders sein kann. Die Entwickler haben bei X: Rebirth für die "offene Welt" (abseits der Story) nur AI und Verhaltensweisen programmiert, aber keine Ereignisse gescriptet, und da sei es auch schon vorgekommen, dass sich in einem Testdurchlauf plötzlich 2 Fraktionen den Krieg erklärt haben. Und im Gegensatz zu Skyrim kann man da auch wirklich was auslöschen - die Entwickler haben selber gesagt, wenn ein Spieler sich das Spiel durch dumme Aktionen zerschießt, dann ist er selbst schuld. :D

Ich weiß nicht, wie Rebirth wird, aber viel besser als seine Vorgänger wirds wohl nicht werden.
Und woraus schließt du das?
Verständlich, dass du skeptisch bist, wenn dir die Vorgänger eher nicht gefallen haben, aber wenn man sich die ganzen Videos und Interviews anguckt, dann sieht man schon, dass es doch ziemlich anders wird als die Vorgänger. Die Entwickler stehen auch dazu, einigen Fans mit einigen Designentscheidungen auf die Füße zu treten, weil sie im Endeffekt das Spiel als ganzes verbessern, und meiner Meinung nach haben sie auch völlig recht damit.

Aber bevor man von einem Spiel enttäuscht ist, lieber warten mit dem Kauf, wenn man sich unsicher ist - zumindest bist es genug Reviews gibt. Ich hoffe ja, dass es auch ein "WTF is... X: Rebirth?" geben wird. :)
« Letzte Änderung: 29.10.2013, 23:43 von Elessar »
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  29.10.2013, 22:16
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Also ich freue mich auf das Spiel. Man darf halt nur kein Weltraum GTA erwarten. Die bereits bekannten Änderungen gegenüber den Vorgängern stimmen mich aber grundsätzlich positiv.
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  29.10.2013, 23:13
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Ist wohl Geschmackssache. Der Aufbau von Imperium und Flotte hat mich immer ne Zeit lang das umständliche, Zeit raubende Management und den am Anfang zähen Ein- und Aufstieg ertragen lassen. Bis ich dann endlich ein paar Komplexe und Großkampfschiffe hatte und nicht mehr weiter wusste.  :rolleyes: Wollte eigentlich nen riesiges Wirtschaftsimperium errichten und irgendwann mit ner riesen Flotte die meisten Feind-Sektoren unter Kontrolle bringen. Aber die schon erwähnte Eintönigkeit und das nervige Management haben mich X dann nach ein paar Ingame-Tagen doch immer wieder deinstallieren lassen. :rolleyes: Nach einer Weile gabs einfach nix Neues mehr. In X war Vieles möglich, leider gabs aber keine Möglichkeit, es ohne Scripts (Modifikationen) einzurichten, dass eigene Stationen, die nicht zu Komplexen verbunden werden konnten, ihre Ressourcen nur von eigenen Fabriken bekamen.

Wenn Ihrs kauft, dann erst 1 - 2 Monate nach Release, dann dürfte es wie die beiden Vorgänger mit den neuesten Patches einigermaßen spielbar sein.  :rolleyes:
« Letzte Änderung: 30.10.2013, 03:33 von Vion »
  30.10.2013, 03:31
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@Vion: Du hast aber nie gelesen, warum es Rebirth heisst und was sie alle neu gemacht haben oder? Die grundsätzliche Freiheit der X-Serie wurde beibehalten. ABER: Es gibt keine langweiligen Sinza Flüge mehr sondern solche SpaceHighways wie in Freelancer. Kämpfe finden hauptsächlich in der Nähe von Stationen statt. (wodurch es Bezugspunkte und Deckungen gibt) Die Stationen sind begehbar. Es gibt endlich NPCs. Der Handel ist nicht mehr son Gefummel, weil der Transport weitgehend automatisiert wurde. (Man kauft und verkauft mit seinem Spielerschiff auf den Stationen und eigene oder gemietete Transportschiffe machen sich dann automatisch auf den Weg.) Für mich klingt das alles genau nach den richtigen Änderungen. Das es nur noch ein richtiges Spielerschiff gibt, kann ich dabei gut verkraften. Sie versprechen zwar auch einiges in Richtung Story, da würde ich jedoch trotzdem keine allzugrossen Wunder erwarten. Bei allem anderen würd ich sagen, sie wissen worauf es ankommt.
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  30.10.2013, 09:44
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Wenn Ihrs kauft, dann erst 1 - 2 Monate nach Release, dann dürfte es wie die beiden Vorgänger mit den neuesten Patches einigermaßen spielbar sein.  :rolleyes:

Ich habs schon gekauft. Hab mit den Vorgängern sehr viel Spaß gehabt, und alle Änderungen in X:R sehen mMn positiv aus, also hab ich keinen Grund zu warten. :)
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  30.10.2013, 10:19
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Klingt ja ganz interessant. Aber lässt sich jetzt der ganze Wirtschaftskram besser managen? Hab damals bei rund 100 Stationen und 40 Schiffen schon mal die Übersicht verloren und will gar nicht drüber nachdenken, wie die Verwaltung von 1000en Fabs und Schiffen funktionieren soll.  :rolleyes: Es wurden immer wieder mal Schiffe von mir zerstört, und irgendwie war man nur noch dabei, irgendwelche Fabs aufzustellen und Kähne auszurüsten und alle dazu zu bringen, zu tun, was man wollte. Was mich schnell zur Verzweiflung brauchte. :rolleyes: Ist das bei Rebirth besser?
  30.10.2013, 16:49
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  30.10.2013, 17:14
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Aber lässt sich jetzt der ganze Wirtschaftskram besser managen? Hab damals bei rund 100 Stationen und 40 Schiffen schon mal die Übersicht verloren und will gar nicht drüber nachdenken, wie die Verwaltung von 1000en Fabs und Schiffen funktionieren soll.
Du kannst Schiffen jetzt Fabriken zuweisen, und die Fabriken nutzen die Schiffe nach eigenem Ermessen - und je nach Skilllevel des Managers, des Piloten und "Einstellungen" des Spielers (im Gespräch mit dem Manager).
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  30.10.2013, 17:54
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Bin schon seit Teil 1 dabei und gurke grade mit einem gigantischen TL durch die Gegend von X3- Terran Conflict, während mehr und mehr vollautomatisierte Frachter die Kohle ranschleppen, damit ich mir eine bis an die Zähne hochgerüstete Nova kaufen kann.

In X2 ist es mir mit meinem Schlachtschiff gelungen, sämtliche Sprungtore eines Systems zu zerstören und anschließend via Sprungantrieb aus diesem Sektor zu verschwinden, so daß eine komplette Region von der Karte abgetrennt war. Es gab also bisher schon einige Freiheiten, das Gameplay zu ändern, von gigantischen Mods mal ganz abgesehen.

Der einzige Wermutstropfen ist, daß es praktisch keine programmierbaren Gamepads mehr gibt, die diesen Namen verdienen. Mein Thrustmaster Firestorm Dual Power war mal mit der Thrustmapper- Software auf 22 Tasten und 2 Analog- sowie ein 8- Wege- Stick belegbar- damit konnte man die komplette Steuerung des Spiels via Gamepad handhaben. Inzwischen gibt es, da die Hersteller nicht auf 64bit adaptiert haben, nur noch Idiotenpads mit fertiger Vorbelegung. Das nervt.
« Letzte Änderung: 31.10.2013, 21:13 von SandraX »
  30.10.2013, 23:19
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Dieses Mal wurde das Spiel aber von vornherein auf das X-Box360 Gamepad ausgelegt.
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  31.10.2013, 08:57
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Das fällt für mich unter den Begriff "Idiotenpad" = nicht denken müssen, nur anstecken und Vorgekautes benutzen.
Hatte den MS Wireless Controler schon mal, weil mir der Verkäufer versichert hat, das Ding sei programmierbar, und mußte es dann in den Laden zurücktragen. Ich würde mir das Pad gern so belegen, wie ich es möchte, und keine vorgefertigten Schablonen benutzen, zumal als Linkshänder.
10 Tasten (wenn überhaupt), und damit soll man die komplexe Steuerung meistern? Hoffen wir das Beste.
« Letzte Änderung: 31.10.2013, 21:15 von SandraX »
  31.10.2013, 21:11
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Top 10 Reasons to be Excited

Schaut ganz interessant aus. Aber macht man wie in den vorherigen X-Teilen nicht doch immer das Gleiche, ausser das sich ein paar Einzelheiten ändern?
  31.10.2013, 22:27
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Schaut ganz interessant aus. Aber macht man wie in den vorherigen X-Teilen nicht doch immer das Gleiche, ausser das sich ein paar Einzelheiten ändern?
Das können wir dir frühstens am 15.11. sagen. ;)

10 Tasten (wenn überhaupt), und damit soll man die komplexe Steuerung meistern? Hoffen wir das Beste.

Die Steuerung soll nicht komplex sein, sondern das Spiel, das sich damit steuern lässt. Man bräuchte ja theoretisch nur 2 knöpfe um Menüs zu öffnen (kontextmenü zum Ziel, Menü für den Spieler und seine Besitztümer), der Rest könnte dann schon für Schiffssteuerung genutzt werden.
Was auf der Tastatur mit 8 Tasten belegt ist (8 verschiedene menüs öffnen), lässt sich auf dem Kontroller genauso gut mit einem Knopf erledigen (Menüauswahl öffnen). ;)
« Letzte Änderung: 31.10.2013, 23:07 von Elessar »
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  31.10.2013, 23:04
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@Vion: Doch, vermutlich schon! Ich gehe auch mit den "Befürchtungen" am Ende des Videos konform. Ein Sandbox Mass Effect erwarte ich beileibe nicht. Ich hoffe mal, dass die NPCs und begehbaren Areale wenigstens nicht ganz so generisch wie damals in Freelancer sind. Schätze aber, dass es auf sowas hinausläuft. Zumal die NPCs wohl vor allem die Menüs ersetzen sollen. Aber da mich in 1-3 eigentlich nur die langen Sinza-Flüge so richtig generft habenund alles neue eh willkommene Abwechslung bedeutet, sehe ich für mich positiv in die Zukunft.
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Runden mitgespielt: 10,  Runden gewonnen: 5,  Runden verloren: 5,  Runden überlebt: 3,  von den Assassinen ermordet worden: 6,  von der Mehrheit gelyncht worden: 2, als Bürger gewonnen: 3, als Bürger verloren: 4, als Assassine gewonnen: 2, als Assassine verloren: 1
  31.10.2013, 23:07
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In den beiden Vorgängern sind andauernd Schiffe an irgendwelchen Stationen oder Astros zerschellt. Eine Sache, die mich auch enorm genervt hat. Immer wieder musste man laden oder neue Schiffe ausrüsten. Wie machen sich die (Auto-)Piloten im neuen Teil?
  01.11.2013, 23:31
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