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Thema: KG: eine Leiche zum dessert...  (Gelesen 1195 mal)

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Es war kurz nach zwölf, als man die Leiche des zwanzigjährigen Auszubildenden Harold Potter entdeckte. Der Mann, der sie fand, war ein vierzigjähriger Vertreter für Fleckentferner und andere Sanitärreiniger aus Bielefeld mit dem Namen Meyer-Vorfeldt.
   Er hatte erst vor kurzem ein für seine Verhältnisse recht üppiges Mittagessen zu sich genommen, das er als erstes wieder von sich gab, als er fluchtartig die Toilette im zehnten Stockwerk des Bürogebäudes verließ, in dem er um dreizehn Uhr einen Termin hatte. Er musste unbedingt irgend jemandem finden, dem er von seinem grausigen Fund  berichten konnte!
   “Mein Gott, mein Gott, oh… mein Gott…”
   Er schnappte heftig nach Luft. Nur langsam ließ der Druck auf seinem Brustkorb nach. Ein bitterer trockener Geschmack, der zusammen mit dem Erbrochenem und giftgrüner Gallenflüssigkeit die Speiseröhre empor gestiegen war, trieb ihm Tränen in die Augen. Seine Zunge fühlte sich pelzig an und lag wie eine große ausgedörrte Pflaume in seiner Mundhöhle. Verzweifelt versuchte er den Geschmack durch wiederholtes einspeicheln wieder loszuwerden, doch der Geschmack blieb ihm erhalten und brachte seinen Hals ein scharfes Brennen ein, so als hätte er eine besonders scharfe Portion Chilis statt des Lamms zu Mittag gehabt.
   Meyer-Vorfeldt fühlte sich benommen. Mit unsicherem Gang, einem Betrunkenen nicht ganz unähnlich, stolperte er durch den Korridor, an zwei Büros vorbei. Beide leer. Das wunderte ihn nicht allzu sehr, denn es war Mittagszeit und vor nicht allzu langer Zeit war ein Großteil der Angestellten und Sekretärinnen aufgebrochen, um ihren Hunger in der firmeneigenen Kantine oder in einer der Filialen von Burger King oder McDonalds zu stillen, die praktischerweise im selben Viertel wie das Bürogebäude angesiedelt waren und bequem zu Fuß erreicht werden konnten. Er konnte nur hoffen, dass er noch irgendwo jemanden fand, der ihm zuhören würde.
   Dan sah er wieder jenes Bild vor seinen Augen, welches er gerade erst auf der Toilette zu Gesicht bekommen hatte… der Junge… oh, nein… nicht schon wieder!
   Meyer-Vorfeldt ging in die Knie und übergab sich erneut.
   Erbrochenes floss aus seinem Mundwinkel und tropfte auf das Jackett seines Anzuges, wo es hässliche grau- und grünbraune Flecken hinterließ. Sein Magen verkrampfte sich.
   Einen irrationalen Augenblick lang fragte er sich, ob er für diese Flecken wohl ein passendes Mittel in seinem Sortiment hatte. Er schüttelte perplex den Kopf und stand auf. Unbeholfen wankte er zum nächsten Büro auf diesem Flur, riss die Tür auf und trat ein, ohne vorher anzuklopfen.
   “Auf der Toilette…,” begann er.
   Meryer-Vorfeldt hatte Glück, den dieses Büro war noch besetzt. Ein Mann stand am anderen Ende des Raumes vor einem offenen Wandtresor, den er bei Meyer-Vorfeldt´s Eintreten mit einer raschen Handbewegung zuwarf und verriegelte. Der Mann war etwa anfang dreißig, trug einen beigefarbenen Trenchcoat und Handschuhe aus weichem Nappaleder. Sein Haar war streng gescheitelt und gegelt, doch das auffälligste an ihm war die schwarze Hornbrille; ein Kassenmodell, das Meyer-Vorfeldt seit Ende der sechziger Jahre nicht mehr gesehen hatte.
   Über den Rand eben dieser Brille warf Allan Marsch - dessen Bekleidung und der verschlossene Aktenkoffer zu seinen Füßen den Verdacht nahe legte, dass er gerade im Begriff gewesen war, das Büro zu verlassen - dem Eindringling einen äußerst missbilligenden Blick zu.
   “Wer zum Teufel sind Sie denn? Wissen Sie nicht, dass während der Mittagspause zwischen zwölf und eins die Büroräume für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind?”
   Marsch dunkle Augen unterzogen Meyer-Vorfeldt einer durchdringenden Musterung. Sein Gesicht zuckte kurz angeekelt, als er die Spuren des Erbrochenen auf der Kleidung des Mannes vor ihm bemerkte, der ihn in einer immens wichtigen Angelegenheit gestört hatte.
   “Wenn Sie hier nichts zu suchen haben, wovon ich mal ausgehe, möchte ich Sie hiermit bitten, dieses Büro auf der Stelle zu verlassen oder ich sehe mich gezwungen, das Wachpersonal zu verständigen, um Sie notfalls mit Gewalt entfernen zu lassen! Ich könnte auch gleich die Polizei rufen…”
   “Das würden Sie wirklich tun?” keuchte Meyer-Vorfeldt.
   “Dann tun Sie es, denn auf der Toilette liegt ein junger Mann und er ist tot!”
   “Was!?”
   Marsch trat einen raschen Schritt vor, hielt dann aber ebenso schnell wieder inne. Ein erleichtertes und zugleich mitleidiges Lächeln, das fast schon eine Spur arrogant wirkte, streifte seine Gesichtszüge.
   “Guter Mann, Sie haben mir jetzt vielleicht einen ganz schönen Schrecken eingejagt! Nun gut, wer hat Sie geschickt? War es Schneider aus dem sechsten Stock?  Müller aus dem vierten? Wer hat Sie damit beauftragt, diesen albernen Scherz mit mir zu treiben?”
   “Scherz? Nein, Sie müssen mir glauben, das ist kein Scherz!”
   Meyer-Vorfeldt packte den Arm seines Gegenübers.
   “Ach, hören Sie auf,” angewidert streifte Marsch die Hand von seinem Oberarm. “Ich bin vor kurzem erst auf der Toilette gewesen und weiß, dass dort absolut nichts ungewöhnliches ist. Es ist besser, Sie würden jetzt gehen! Mein Sinn für fragwürdigen Humor hält sich in Grenzen!”
   “Nein, so glauben Sie mir doch! Auf der Toilette liegt ein toter junger Mann. Er liegt dort und sein Kopf… oh, mein Gott… sein Kopf…”
   Er spürte, wie eine weitere Ladung seines Mittagessens sich seinen Weg nach oben bahnte. Rasch schob ihm Marsch, dem das nicht verborgen bleiben konnte, einen Papierkorb in seine Nähe, der auch sogleich in Anspruch genommen wurde. Meyer-Vorfeldt konnte nicht verhindern, dass einige daneben gegangen Spritzer auf Marsch schwarzen Lacklederschuhen landeten. Dieser sagte nichts dazu, dafür drückte sein Mienenspiel eine umso deutlichere Sprache aus. Hastig wischte Marsch seine Schuhe ab.
   Warum muss das ausgerechnet mir passieren? Er fluchte  innerlich. Was kann jetzt noch schief gehen?
   “Wir müssen sofort die Polizei benachrichtigen! Der Mörder ist wahrscheinlich immer noch im Gebäude…”
   “Warten Sie,” schnitt ihm Marsch das Wort ab,” woher wollen Sie denn wissen, dass es ein Mord war?”
   “Jemand, der sich umbringen will, erhängt sich vielleicht, erschießt sich oder schneidet sich die Pulsadern auf, aber doch nicht den Kopf… ab!”
   Meyer-Vorfeldt würgte. Nicht daran denken, nicht daran denken…
   “Sie müssen das Wachpersonal rufen!”
   Marsch stellte sich ihm in den Weg, als er nach dem Telefon auf dem Schreibtisch greifen wollte.
   “Einen Moment! Sie machen sich doch vollkommen lächerlich, Herr…”
   Instinktiv streckte Meyer-Vorfeldt seine Hand aus und spulte seinen Spruch ab.
   “Meyer-Vorfeldt mein Name, aus Bielefeld, Vertreter für Fleckentferner und Sanitärmittel jeglicher Art, angenehm!”
   “So wie Sie aussehen, brauchen Sie Ihre Mittelchen wohl gerade selbst am meisten!”
   “Wie bitte?”
   Beschwörend legte Marsch seine Hände auf die Schultern seines Gegenübers, etwas fester, als er beabsichtigt hatte.
   “Hören Sie gut zu, Meyer-Vorfeldt, bevor Sie das ganze Gebäude womöglich für nichts und wieder nichts in helle Aufruhr versetzen, werde ich selbst erst mal nachsehen, ob an Ihrem absurden Bericht irgend etwas dran ist! Dann können wir meinetwegen die Polizei rufen. Sie warten solange hier, verstanden?” Marsch wandte sich zur Tür, drehte sich dann aber wieder um. “ Nein, ich habe es mir anders überlegt! Sie kommen mit mir! Dann kann ich Ihnen gleich beweisen, dass der  tote Junge nur in Ihrer überreizten Fantasie existiert.”
   Marsch öffnete seinen Koffer, nahm einen Gegenstand daraus hervor, den der Vertreter allerdings so schnell nicht erkennen konnte, und steckte ihn beiläufig in seinen Manteltasche. Er lächelte, als er durch die Tür schritt.
   “Worauf warten Sie denn noch, Meyer-Vorfeldt? Kommen Sie!”
   Der Vertreter stockte. Warum beschlich ihn nur ein solch ungutes Gefühl? Was hatte er gerade in den Augen von Marsch erblickt? Unsicherheit? Angst? Angst vor dem, was dieser trotz seiner festen Überzeugung, dass  auf der Toilette nichts sei, dort vielleicht doch vorfinden könnte?
   Die Tür zu den Toiletten war lediglich einen Spalt breit offen, doch dieser reichte bereits aus, um all die unangenehmen Gerüche schon vor Betreten erahnen zu lassen: den scharfen Gestank von Urin, die schweren Ausdünstungen menschlicher Exkremente und einen ganz schwachen, kaum noch wahrnehmbaren Duft nach Veilchen, welcher den Seifenspendern entströmte. Meyer-Vorfeldt seufzte. Veilchen. Das war es, was sie immer bestellten.
   Über allem schwebte zudem noch der penetrante Geruch nach Erbrochenem, der den ganzen Flur erfüllte.
   Vorsichtig stieg Marsch über die beiden wahrhaft immensen Pfützen hinweg, in denen, um den Ekel noch auf die Spitze zu treiben, unverdaute Essensreste schwammen. Wenn man sich die Mühe machte, genauer hin zu sehen, so konnte man sicherlich gut erkennen, was der Vertreter heute zu Mittag gegessen hatte. Dieser Mensch verfügt über keinerlei Selbstbeherrschung, dachte Marsch angewidert.
    Er versetzte der Eingangstür einen Schubs. Sie schwang auf, allerdings  nur soweit, dass gerade ein Mensch bequem hindurchpasste. Meyer-Vorfeldt machte Anstalten, ihm zu folgen.
   “Nein, Sie bleiben hier!” wandte sich Marsch an ihn. “Warten Sie hier, bis ich Sie rufe! Haben Sie das verstanden?”
   Marsch trat ein, ohne eine Reaktion seines Gegenübers abzuwarten. Auf den ersten Blick bemerkte er absolut nichts ungewöhnliches. Auf der linken Seite befanden sich die Urinale und auf der rechten sechs Einzelkabinen. Am Ende des Raumes gab es drei Waschbecken nebst Spiegel, Handtuchhaltern und den Seifenspendern. Er hasste Veilchen. Alles schiennormal zu sein.
   Gemächlich trat er an die erste Kabine heran und stieß die Tür mit dem Fuß auf. Sie krachte laut gegen die Kabinenwand und schwang wieder zurück. Der kurze Augenblick genügte Marsch. Hier war nichts. Er trat vor die zweite Kabine. Dieselbe Prozedur, dasselbe Ergebnis. Nichts. Ebenso verlief es bei der dritten, vierten und fünften Kabine.
   Vor der sechsten und letzten Kabine machte Marsch eine kurze Pause.
   “Sind Sie noch da, Meyer-Vorfeldt?”
   Die Antwort kam nur zögerlich.
   “Ja… haben Sie die… die Leiche schon gefunden?”
   “Nein!”
   Die sechste Kabine öffnete Marsch mit der Hand, während ein leichtes Lächeln um seine Lippen spielte. Stumpf, glasig und ein klein wenig vorwurfsvoll starrten ihn  die toten Augen von Harold Potter etwas oberhalb des Toilettendeckels an.
   Ein breiter Blutstreifen verlief über den Hals des Jungen, das glänzende Porzellanbecken hinab auf den gefliesten Boden, wo sich eine große, für die Art der Wunde jedoch zu gering wirkende Blutlache gebildet hatte. Auf den Wänden der Kabine fanden sich etliche Blutspritzer.
   Der Schnitt, mit dem der Kopf vom übrigen Körper abgetrennt wurde, war sauber ausgeführt worden, dass konnte Marsch erkennen. Dies war das Werk eines Profis!
   Der übrige Körper lag zusammen gekrümmt neben der Kloschüssel. Der Mörder hatte ihn beim urinieren überrascht. Verkrampft hielt Potter noch den blau angeschwollen Penis in der Hand. Die weit aufgerissenen Augen und der zum Schrei geöffnete Mund bestätigten diese Theorie. Nun, das hatte man davon, wenn man seine Nase in Angelegenheiten steckte, die einen überhaupt nichts angingen!
   Durch seine Hornbrille warf Marsch einen letzten Blick auf die blutüberströmte Kleidung des jungen Mannes, bevor er sich umdrehte.
   “Kommen Sie ruhig herein, Meyer-Vorfeldt! Ich habe Ihnen doch gesagt, dass hier rein gar nichts ist! Kommen Sie nur her und überzeugen Sie sich selbst!”
   Meyer-Vorfeldt kam herein und trat nur zögernd an die letzte Kabine heran. Marsch machte ihm bereitwillig Platz. Der Vertreter sah in die Kabine und schrie.
   “Da… da liegt die Leiche doch! Sind Sie blind?”
   “Sehen Sie da wirklich die Leiche eines jungen Mannes?”
   Marsch Tonfall war scharf wie eine Klinge.
   “Ja doch, da liegt der Junge!! Sein Kopf steht auf dem Klodeckel! Sehen Sie ihn denn nicht?”
   “Jetzt, wo Sie es sagen…” In aller Ruhe nahm Marsch die Pistole aus seiner Manteltasche und schraubte den Schalldämpfer auf den Lauf. Meyer-Vorfeldt sah ihm mit vor Schreck geweiteten Augen dabei zu, unfähig sich zu bewegen. Marsch lachte dröhnend.
   “Ja, ich sehe den Jungen. Wissen Sie, was Ihr Problem ist, Meyer-Vorfeldt? Sie haben zuviel gesehen, genau wie dieser Junge! Es ist wirklich schade. Unter anderen Umständen hätten wir beide sicherlich Freunde werden können, doch Sie werden sicherlich verstehen, dass ich Sie nun unmöglich weiter am Leben lassen kann, nicht wahr? Es hat mich wirklich gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben, auch wenn dies unter denkbar ungünstigen Bedingungen passiert ist und nun leider auch schon ein Ende hat. Sterben Sie wohl, Meyer-Vorfeldt!”
   Plopp…
  16.04.2006, 23:23
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Der Anfang ist gut, nur der letzte Absatz ist, für meinen Geschmack enttäuschend.

Versteh mich nicht falsch, Idee ist gut, aber die Ausführung ist mir zu schnell, zu einfach.

Es fehlt die Erkenntnis, die Gedanken des MF ;)

Ach, kann sein das ich blöd bin, aber welchen sinn hat es in einer Geschichte MF, und HP umzubringen?

Oder wieso kann ich da mit Hilfe des Marsch keine Verbindung herstellen?
Meine Signatur war 17 Pixel  :ugly: zu hoch, nach einer so langen Zeit...  oO :censored:
Aber was soll man machen :| nun bleibt mir nur noch eins, ich brauch ne neue ;), wer Vorschläge hat, PN an mich oder den Papst  :er-wars:.
Solange :wayne: :frieden:
  17.04.2006, 23:10
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Ach, kann sein das ich blöd bin, aber welchen sinn hat es in einer Geschichte MF, und HP umzubringen?

Oder wieso kann ich da mit Hilfe des Marsch keine Verbindung herstellen?[/quote]

 Nun, MV hatte leider das Pech, die einzige Person im Bürogebäude anzutreffen, der er seine Entdeckung lieber nicht mitteilen sollte: dem Mörder.
ich dachte mir, der grund, warum der erste mord passierte, ist nicht so wichtig: sei es ein auftragsmord, vielleicht hatte der jungePotter Marsch auch nur während eines anderen Verbrechens beobachtet (offener Tresor)  und mußte deshalb beseitigt werden...

Marsch ist eben kein Mensch, der bei seinem Auftreten gerne Zeugen hat... ;)

ich werde die Geschichte aber dennoch überarbeiten und dann wieder hier einstellen...danke für die konstruktive Kritik! :)
  18.04.2006, 06:07
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  • Skelett-Magier
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DAs ist mir auch schon aufgegangen ;), wie die story inhaltlich abläuft.

Aber Namen wie Meyer-Fortmann, und Harry Potter, die wir alle kennen ähneln nun mal denen in der Geschichte ziehmlich, nur warum wurden ausgerechnet diese namen verwendet?
Das ist hier die Frage, wie das ganze ablief ist schon klar.  ;)
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Aber was soll man machen :| nun bleibt mir nur noch eins, ich brauch ne neue ;), wer Vorschläge hat, PN an mich oder den Papst  :er-wars:.
Solange :wayne: :frieden:
  18.04.2006, 12:47
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eigentlich ist die wahl der namen zufällig und nicht beabsichtigt: meyer-vorfeldt passte so schön zu bielefeld und potter kam von nicht zu potte kommen bzw auf den pott gehen. ursprünglich hieß der junge mann wolfgang mit vornamen... :D
manche dinge schleichen sich wohl eher unbewußt ein  :D

zum glück gibt es aufmerksame leser, die einen darauf hinweisen! :merci: :respekt:
  18.04.2006, 23:57
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